Pseudojustin – Über die Auferstehung
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Pseudojustin – Über die Auferstehung

Text und Studie

  1. 376 Seiten
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Pseudojustin – Über die Auferstehung

Text und Studie

Über dieses Buch

Der nur in Fragmenten erhaltene Traktat Über die Auferstehung wurde in der kirchlichen Überlieferung Justin zugeschrieben. Die vorliegende Arbeit untersucht in einem ausführlichen Einleitungsteil die Bezeugung des Textes, der sodann kritisch ediert und ins Deutsche übersetzt wird. In detaillierten Studien zu Inhalt, Umfeld, Entstehungszeit und -ort sowie zur Verfasserfrage kommt Heimgartner zu dem Schluß, dass der Traktat vermutlich von dem Apologeten Athenagoras stammt. Ausführliche Anhänge zum Vatopedi-Florileg und zu Prokop von Gazas Epitome sowie eine Konkordanz und Spezialbibliographie zu Pseudojustin beschließen den Band.

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Information

Jahr
2014
ISBN drucken
9783110169034
eBook-ISBN:
9783110889192

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. Vorbemerkung
  3. EINLEITUNG
  4. 1. Problemstellung
  5. 2. Editionen und Übersetzungen
  6. 3. Forschungsstand
  7. 4. Aufgabe und methodisches Vorgehen
  8. A. BEZEUGUNG
  9. 1. Textzeugen
  10. 1.1. Die Textfragmente in den Hiera des Johannes von Damaskus
  11. 1.1.1. Die Überlieferungsverhältnisse der handschriftlichen Zeugen in den Hiera
  12. 1.1.2. Die Zuverlässigkeit der Lemmata
  13. 1.1.3. Die Reihenfolge der Fragmente
  14. 1.2. Das Textfragment im Florileg »Gegen die, die sagen, dass die Seelen vor den menschlichen Körpern existieren« im Codex Vatopedi 236
  15. 1.2.1. Datierung des Florilegs
  16. 1.2.2. Einordnung von Fragment 5
  17. 1.2.3. Der Textzeuge PsJust res 7,2-7,6 im Vaticanus graecus 1553
  18. 2. Zeugen, die eine Auferstehungsschrift unter dem Namen Justins erwähnen
  19. 2.1. Die Testimonienreihe zu Gen 3,21 in der Epitome des Prokop von Gaza
  20. 2.2. Die Auferstehungsschriften des »Agathonikos von Tarsos«
  21. 3. Mit Hilfe von Hypothesen gewonnene Zeugen
  22. 3.1. Das Justinzitat bei Methodius
  23. 3.1.1 Die Auslegung von 1 Kor 15,50b in Meth res 2,18,1-4
  24. 3.1.2. Die Auslegung von 1 Kor 15,50b in Meth res 2,18,9-11
  25. 3.1.3. Umfang und ursprüngliche Gestalt des Justinzitates
  26. 3.1.4. Das Justinzitat und die pseudojustinische Auferstehungsschrift
  27. 3.2. Das Syntagma Justins
  28. 3.3. Melito von Sardes
  29. 4. Zeugen, die unsere Auferstehungsschrift benützen, ohne Titel und Autor zu nennen
  30. 4.1. Theophilus von Antiochien
  31. 4.2. Irenäus von Lyon
  32. 4.3. Clemens von Alexandrien
  33. 4.4. Tertullian
  34. 4.5. Methodius
  35. 5. Ergebnis: Die zuverlässigen Zeugen
  36. B. TEXT
  37. Stemma der Handschriften
  38. Siglen der Handschriften
  39. Fragment 1
  40. Fragment 2
  41. Fragment 3
  42. Fragment 4
  43. Fragment 5
  44. C. INHALT UND UMFELD
  45. 1. Einleitung (PsJust res 1,1-1,12)
  46. 1.1. Die Unüberprüfbarkeit der Aussage der Wahrheit
  47. 1.2. Parallelen im Rheginosbrief
  48. 2. Disposition der Schrift (PsJust res 2,1-15; 5,1f; 7,1; 8,1)
  49. 3. Trugschlüsse der Gegner und ihre Widerlegung (PsJustres 2,4-13 und 3,1-4,6)
  50. 3.1. Der zweite Trugschluss und seine Widerlegung (2,6-12 und 3,1-18)
  51. 3.2. Die Außerkraftsetzung der geschlechtlichen Fortpflanzung
  52. 3.3. Das Herrenwort in PsJust res 2,10 und 3,17
  53. 3.4. Die Vertreter des zweiten Trugschlusses
  54. 3.5. Der erste Trugschluss und seine Widerlegung (2,4 und 4,1-6)
  55. 3.6. Die zugrunde liegende Quelle Justin dial 69,6f
  56. 4. Gegnerischer Argumentationsschwerpunkt 1: Die Auferstehung des Fleisches ist unmöglich (PsJust res 5-6)
  57. 4.1. Begründung des methodischen Vorgehens (5,1-16)
  58. 4.2. Die zugrunde liegende Quelle Justin ap 18,3-19,5
  59. 4.3. Die Möglichkeit der Auferstehung des Fleisches, bewiesen nach den heidnischen philosophischen Systemen (6,1-18)
  60. 4.4. Kapitel 6 als Kern der Schrift
  61. 4.5. Die Vertreter von Argumentationsschwerpunkt 1
  62. 5. Gegnerischer Argumentationsschwerpunkt 2: Die Auferstehung des Fleisches ist unangemessen (7,1-13)
  63. 5.1. Die Würde des aus Erde erschaffenen Fleisches (7,2-8)
  64. 5.2. Die gemeinsame Sünde von Seele und Leib (7,9-13)
  65. 5.3. Die Vertreter von Argumentationsschwerpunkt 2
  66. 6. Gegnerischer Argumentationsschwerpunkt 3: Das Fleisch hat gar keine Auferstehungsverheißung (8,1-10,17)
  67. 6.1. Das Fleisch hat die Auferstehungsverheißung
  68. 6.2. Parallelen in der Epistula Apostolorum
  69. 6.3. Die Vertreter von Argumentationsschwerpunkt 3
  70. 7. Ergebnis: Das Umfeld unserer Schrift
  71. D. ENTSTEHUNGSZEIT, ENTSTEHUNGSORT UND VERFASSER
  72. 1. Entstehungszeit
  73. 2. Entstehungsort
  74. 3. Der Verfasser
  75. 3.1. These: Athenagoras ist der Verfasser von Pseudojustin, Über die Auferstehung
  76. 3.1.1. Ist Athenagoras eher Verfasser von Pseudojustin, Über die Auferstehung, oder von Pseudoathenagoras, Über die Auferstehung?
  77. 3.1.2. Ist eher Justin oder eher Athenagoras Verfasser von Pseudojustin, Über die Auferstehung?
  78. 3.1.3. Ergebnis: Athenagoras ist der Autor der unter dem Namen Justins überlieferten Auferstehungsschrift
  79. 3.2. Weiterführende Überlegungen
  80. 3.2.1. Das genaue Datum der Abfassung von Pseudojustin, Über die Auferstehung
  81. 3.2.2. Vermutungen zur Überlieferungsgeschichte von Pseudojustin, Über die Auferstehung
  82. 3.2.3. Die Zuweisung von Pseudoathenagoras, Über die Auferstehung, an Athenagoras
  83. 3.2.4. Weitere Nachrichten über Athenagoras
  84. ANHANG I. BEGLEITENDE UNTERSUCHUNGEN
  85. A. Das Florileg »Gegen die, die sagen, dass die Seelen vor den menschlichen Körpern existieren« und mit ihm verwandte Textcorpora
  86. 1. Problemstellung und Vorgehen
  87. 2. Das Vatopedi-Florileg und das Kapitel Al in der ersten Rezension des zweiten Buches der Hiera
  88. 2.1. Die aufgrund textimmanenter Kritik als aus einer Quelle eingearbeitet erwiesenen Zitate
  89. 2.2. Die aufgrund des Vatopedi-Florilegs als eingearbeitet erwiesenen Zitate
  90. 3. Das Vatopedi-Florileg und die fünfzehn Vätertestimonien im Kapitel zu Gen 3,21 in der Oktateuch-Epitome des Prokop von Gaza
  91. 3.1. Die Testimonienliste Prokops und die Paralleltexte im Vatopedi-Florileg und den davon abhängigen Textcorpora
  92. 3.2. Spuren der Lemmata in der Testimonienliste
  93. 3.3. Die Testimonien und das Thema der Testimonienliste
  94. 3.3.1. Prokops Ausführungen zu Gen 3,21
  95. 3.3.2. Die Testimonien
  96. 4. Das Vatopedi-Florileg und der Brief des Kaisers Justinian gegen Origenes an den Patriarchen Menas
  97. 5. Das Vatopedi-Florileg und das tritheistische Florileg in den syrischen Handschriften London, The British Library, Additional 17214, 17191, 14538 und 14532
  98. 6. Das Florileg im Codex Vatopedi 236 eine verkürzte Rezension
  99. 7. Ergebnis: Ort und Zeit der Entstehung des Vatopedi- Florilegs
  100. B. Prokop von Gaza, Epitome. Kritische Edition des Abschnittes zu Gen 3,21
  101. 1. Editionen und Übersetzungen
  102. 2. Edition des Abschnittes zu Gen 3,21
  103. 3. Die Handschrift der Übersetzung von Konrad Klauser
  104. ANHANG II. MATERIALIEN ZU PSEUDOJUSTIN, ÜBER DIE AUFERSTEHUNG
  105. A. Konkordanz
  106. B. Spezialbibliographie zu Pseudojustin, Über die Auferstehung
  107. 1. Ausgaben und Übersetzungen
  108. 2. Ausgaben, Übersetzungen und Sekundärliteratur
  109. LITERATURVERZEICHNIS
  110. STELLENREGISTER

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