Kant
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Die fremde Vernunft und die Sprache der Philosophie

  1. 604 Seiten
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Die fremde Vernunft und die Sprache der Philosophie

Über dieses Buch

According to Kant, all thinking stays bound to the original subject of thinking and its possibilities. Simon describes Kant's work as a system that distinguishes its own particular approach to thought as something special in relation to others. Although the subject does not always understand the thoughts of others, each subject incorporates this 'foreign thought' into its own view of the world. Thus arises the need for finding a language allowing for conveying the own preliminary interpretation of something to others in such a way that the said something becomes meaningful also for them, and in this sense appears to be true for them. At that point, the concept of meaning changes, as does the language of philosophy.

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Information

Jahr
2008
ISBN drucken
9783110178623
eBook-ISBN:
9783110204773

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung
  2. Erster Teil: Vorläufige Erörterung philosophischer Begriffe und Unterscheidungen
  3. 1. Rationalität und Geschichtlichkeit der Philosophie. Die ursprüngliche Einheit der Apperzeption
  4. 2. Zwei Stämme der Erkenntnis. Die ästhetische Differenz der Gesichtspunkte und das Problem der Einheit des Denkens
  5. 3. Vorläufige Bemerkungen zum Problem einer philosophischen Sprache
  6. 4. Kritische Hermeneutik. Der Begriff der Philosophie und ihre philosophische Interpretation
  7. 5. „Ich“. Transzendentales und empirisches Subjekt und die Horizonte des Denkens
  8. 6. Analytische und synthetische Urteile
  9. 7. Die Unterscheidung von Wahrnehmungs- und Erfahrungsurteilen und die Modi des Fürwahrhaltens (Meinen, Glauben, Wissen)
  10. 8. Grammatik und Wahrheit
  11. 9. Die Modi des Fürwahrhaltens, die Relativität des Begreifens und die Absolutheit der Person
  12. 10. Logischer, ästhetischer und moralischer Egoismus, eigene und fremde Vernunft
  13. 11. Die Modi des Fürwahrhaltens, die Wahrheit und der Irrtum
  14. 12. Der Modus des Wissens, die Horizonte der Wissenschaften und die Frage der Humanität
  15. 13. Die Modi des Fürwahrhaltens und die Sätze der Kritik
  16. 14. Der modale Status der Sätze der Kritik und das Problem philosophischer Beweise
  17. 15. Naturbegriffe und der Freiheitsbegriff
  18. 16. Logische und ästhetische Deutlichkeit
  19. 17. Leben als Handeln nach Vorstellungen. Das Problem der Metaphysik und der oberste Grundsatz der reinen Vernunft
  20. 18. Der Wechsel im Modus des Fürwahrhaltens als vernünftiges Prinzip
  21. Zweiter Teil: Die Sprache der Philosophie und ihre Gegenstände
  22. I. Kategorien
  23. 1. Zum Problem der Definition philosophischer Begriffe
  24. 2. Die Kategorien der Natur
  25. 3. Die Kategorien der Freiheit
  26. 4. Der kommunikative Charakter der Kategorien
  27. II. Der kategorische Imperativ und seine Verdeutlichungen
  28. 1. Die Kategorien der Freiheit und das Faktum der Vernunft
  29. 2. Der kategorische Imperativ und die fremde Vernunft des Rechts. Die Notwendigkeit unterschiedlicher metaphysischer Anfangsgründe des Rechts und der Ethik
  30. 3. Die Formalität der praktischen Vernunft und die Frage einer populären Morallehre
  31. 4. Die verschiedenen Verdeutlichungen des einen kategorischen Imperativs und die Tugend
  32. 5. Der Name der Pflicht und die Vernunftnotwendigkeit des Rechts
  33. 6. Der praktische Glaube und der Primat der praktischen Vernunft
  34. III. Zwecke
  35. 1. Der Zweckbegriff als kritischer Grundbegriff
  36. 2. Die Kritik der ästhetischen Urteilskraft. Das Schöne
  37. 3. Das Erhabene und die Kritik der teleologischen Urteilskraft
  38. 4. Die Kritik am Urteil als Wahrheitsform und die ästhetische Idee. Das Genie und die Regel
  39. 5. Gemeinsinn
  40. 6. Das Problem der Vermittlung abstrakter Ideen. Der Schematismus, das ästhetische Ideal und die Kultur der Ideen
  41. 7. Der Schematismus der reinen Verstandesbegriffe. Urteilen unter Zeitbedingungen
  42. 8. Ästhetischer und logischer Gemeinsinn
  43. 9. Gemeinsinn und Leben
  44. 10. Leben und Transzendentalität
  45. 11. Zweck und logische Form
  46. IV. Raum und Zeit
  47. 1. Raum und Zeit als Anschauungsformen, die Amphibolie der Reflexionsbegriffe des Äußeren und des Inneren und das Wort „absolut“
  48. 2. Form der Anschauung und formale Anschauung, Verstand und Vernunft
  49. 3. Raum, Zeit und Begriff. Die Realität der Außenwelt und das Problem der Beständigkeit des Sprachgebrauchs
  50. 4. Begriffe der Zeit
  51. 5. Ich und Zeit
  52. 6. Bewegung und Selbstaffektion
  53. 7. Vorstellungsarten
  54. V. Mensch, Zeichen, Welt
  55. 1. Pragmatische Anthropologie
  56. 2. Welt und Umwelt
  57. 3. Das Bezeichnungsvermögen
  58. 4. Das Zeichen „ich“
  59. 5. Arbitrarität des Zeichens und Freiheit
  60. Exkurs: Transzendentales und anthropologisches Ich
  61. 6. Zeichen und Sachen, Aberglaube und Aufklärung
  62. VI. Praktische Vernunft
  63. 1. Moralische Begriffe und Urteile
  64. 2. Das Gewissen und die moralische Empfänglichkeit
  65. 3. Recht aus reiner Vernunft
  66. 4. Der Vertrag
  67. 5. Recht und Strafe
  68. 6. Das Menschenrecht
  69. 7. Tafeln der Rechtskategorien
  70. 8. Die Metaphysik nach der Kritik. Metaphysische Anfangsgründe und philosophische Systematik
  71. 9. Eigene Vollkommenheit, fremde Glückseligkeit
  72. 10. Der Zwiespalt der Person im Gewissen
  73. 11. Ethische Kasuistik und Recht
  74. 12. Die Religion im System praktischer Vernunft
  75. 13. Der Vorwurf des Rigorismus und Kants praktisch-philosophisches System
  76. 14. Liebe als Ergänzung zu Moral und Recht
  77. VII. Die Unterscheidung von Ethik und Recht und die Zeit der Politik
  78. 1. Gesetz und Gesetzgebung
  79. 2. Die Politik und die neutrale Geselligkeit
  80. 3. Innere und äußere Politik. Der besondere Staat und die Weltrepublik
  81. Dritter Teil: Kritik und Dialektik
  82. I. Kritik des Seins und Achtung der Person
  83. 1. Kritik des ontologischen Arguments
  84. 2. Das Heilige der Vernunft und die symbolische Erkenntnis praktischer Ideen. Gemeinsinn und Aufklärung
  85. 3. Das Heilige der Vernunft und das Erhabene, das Sein und das Als-ob
  86. 4. Die Religion außerhalb des Systems praktischer Vernunft
  87. 5. Die Vernunft und die Erfahrung des Bösen
  88. 6. Der individuelle Tod und die Hoffnung als Gegenwehr
  89. 7. Drei Formen der Objektivität
  90. II. Die Antinomien der reinen Vernunft
  91. III. Zur philosophischen Entwicklung nach Kant und zur gegenwärtigen Situation der Philosophie
  92. Anhang: Urteils- und Kategorientafeln
  93. Register

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