Schilddrüse 2003
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Schilddrüse 2003

Henning-Symposium. Zufallsbefund Schilddrüsenknoten. Latente Schilddrüsenfunktionsstörungen. 16. Konferenz über die menschliche Schilddrüse, Heidelberg

  1. 475 Seiten
  2. German
  3. PDF
  4. Über iOS und Android verfügbar
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Schilddrüse 2003

Henning-Symposium. Zufallsbefund Schilddrüsenknoten. Latente Schilddrüsenfunktionsstörungen. 16. Konferenz über die menschliche Schilddrüse, Heidelberg

Über dieses Buch

Renommierte Autoren präsentieren aktuelle und praxisrelevante Beiträge zu folgenden Themen:

  • Zufallsbefund Schilddrüsenknoten
  • Zufallsbefund Schilddrüsenkarzinom
  • Latente Schilddrüsenfunktionsstörungen
  • Befindlichkeitsstörungen und Lebensqualität bei Schilddrüsenfunktionsstörungen
  • Ergebnisse der Schilddrüsen-Initiative Papillon I

Häufig gestellte Fragen

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Information

Jahr
2013
ISBN drucken
9783110181470
eBook-ISBN:
9783110923049

Inhaltsverzeichnis

  1. 1 Vorsymposium PAPILLON
  2. 1.1 Gesamtergebnis Papillon I – Neues zur Schilddrüsenepidemiologie
  3. 1.2 Ergebnisse des Schilddrüsen-Screenings Papillon I in Köln: Morphologie und Funktion
  4. 1.3 Okkulte Schilddrüsenkarzinome entdeckt durch die Initiative Papillon
  5. 1.4 Unerwartet hohe Rate kalter Knoten beim sonographischen Schilddrüsen Screening
  6. 1.5 Teilergebnisse des Papillon-Screenings in Regensburg
  7. 1.6 Sonomorphologische und biochemische Auffälligkeiten der Schilddrüse beim Krankenhauspersonal – eine prospektive Studie an 600 Mitarbeitern im Rahmen der Initiative Papillon
  8. 1.7 Papillon II: Wie häufig sind unentdeckte Schilddrüsenfehlfunktionen in Deutschland?
  9. 1.8 Erste Ergebnisse einer pharmakoökonomischen Studie zu Schilddrüsenerkrankungen in Deutschland
  10. 1.9 Gesundheitsökonomische Aspekte von Papillon – Überlegungen unter Berücksichtigung des 5. Sozialgesetzbuches
  11. 2 Zufallsbefund Schilddrüsenknoten
  12. 2.1 Pathogenese der Knotenstruma und molekulare Grundlage
  13. 2.2 Aktuelle Iodversorgung in Deutschland
  14. 2.3 Epidemiologie und Häufigkeit der Knotenstruma heute und in der Zukunft
  15. 2.4 Familiarität und genetische Prädisposition der Schilddrüsenknoten
  16. 2.5 Diagnostik der Knotenstruma
  17. 2.6 Routine-Calcitonin Bestimmung bei Struma nodosa
  18. 2.7 Zytologie der Schilddrüsenknoten
  19. 2.8 Internistische Therapie der Knotenstruma
  20. 2.9 Therapie der Knotenstruma – aus Sicht des Chirurgen
  21. 2.10 Therapie der Knotenstruma – aus Sicht des Nuklearmediziners
  22. 2.11 Schilddrüsenveränderungen in einer repräsentativen nordostdeutschen Bevölkerungsstichprobe
  23. 2.12 Morphologische Schilddrüsenveränderungen in Rheinland-Pfalz
  24. 2.13 Zufallsbefund Struma und/oder Schilddrüsenknoten in einer endokrinologischen Fachpraxis
  25. 2.14 Diagnostik und Therapie des zufällig entdeckten Schilddrüsenknotens – Untersuchungen an 500 Patienten in einer nuklearmedizinischen Praxis
  26. 2.15 Rauchen als Risikofaktor für Struma („Papillon-Studie”)
  27. 2.16 Einfluss des Alkohol- und Nikotingenussverhaltens auf die Strumaentwicklung
  28. 2.17 Auswirkungen der Einnahme von Iodtabletten und des Kantinenessens sowie Einfluss des Alters von Probanden auf die aktuelle Iodversorgung bei Angestellten und Studenten der Universität Leipzig
  29. 2.18 Genomweite Kopplungsanalysen liefern weitere Hinweise für die genetische Heterogenität der euthyreoten, familiären Struma
  30. 2.19 Evaluierung der Inter- und Intraobserver-Variabilität bei der 2D-Schilddrüsensonographie im Vergleich zur 3D-Ultraschall-Referenzmessung
  31. 2.20 Möglichkeit und Grenzen der Feinnadelaspirationszytologie bei der Abklärung knotiger Läsionen der Schilddrüse
  32. 2.21 Therapie der euthyreoten Iodmangelstruma (Struma diffusa et nodosa) mit Iodid täglich 200 µg versus Iodid wöchentlich 1500 µg versus einer Kombination aus Iodid 150 µg und Levothyroxin 50 µg – Zwischenergebnisse einer prospektiven randomisierten Anwendungsstudie
  33. 2.22 Knoten- und Strumaprävalenz bei Patienten mit Akromegalie – Einfluss der Behandlung durch Senkung der GH und IGF-1-Spiegel
  34. 2.23 Operationstechniken zur Schilddrüsenresektion unter Einbeziehung des Ultraschallskalpells – Ergebnisse bei 100 Patienten
  35. 2.24 Endoskopische Schilddrüsenchirurgie – Indikationen, Technik, Ergebnisse
  36. 3 Zufallsbefund Schilddrüsenkarzinom
  37. 3.1 Epidemiologie des Schilddrüsenkarzinoms bei veränderter Iodversorgung
  38. 3.2 Therapie des okkulten Schilddrüsenkarzinoms
  39. 3.3 Schilddrüsenkarzinome als Zufallsbefund in operierten Knotenstrumen – Vorläufige Ergebnisse einer retrospektiven Studie
  40. 3.4 Häufigkeit von Schilddrüsenkarzinomen in szintigraphisch vollständig kalten Knoten
  41. 3.5 Inverse association between age at the time of radiation and the size of thyroid incidentaloma in cases with history of radiotherapy for Tinea capitis
  42. 3.6 Gehäuftes Auftreten von Patienten mit anaplastischen Schilddrüsenkarzinomen im Jahre 2002 am Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz
  43. 3.7 Metastase einer drüsig papillären Neoplasie – papilläres Schilddrüsenkarzinom?
  44. 3.8 Papilläres Schilddrüsenkarzinom mit disseminierter mikronodulärer Lungenmetastasierung (2 Fallberichte)
  45. 3.9 Klinischer Stellenwert eines neuen 3-Generations-Thyreoglobulin (Tg)-immunoradiometrischen-Assays (IRMA) in der Nachsorge des differenzierten Schilddrüsenkarzinoms
  46. 4 Latente Schilddrüsenfunktionsstörungen
  47. 4.1 Molekulare Aspekte von Schilddrüsenfunktionsstörungen
  48. 4.2 Pathophysiologische Aspekte bei latenten Schilddrüsenfunktionsstörungen
  49. 4.3 Subklinische Hyperthyreose und Herzbeschwerden
  50. 4.4 Subklinische Hypothyreose und kardiovaskuläres Risiko
  51. 4.5 Latente Hyperthyreose und Fertilität/Gravidität
  52. 4.6 Latente Hypothyreose – Einfluss auf Fertilität/Gravidität
  53. 4.7 Subklinische Hyperthyreose und Osteoporose
  54. 4.8 Latente Hypothyreose und zentrales Nervensystem
  55. 4.9 Häufigkeit von Schilddrüsenfehlfunktionen in Deutschland
  56. 4.10 Die Bestimmung umbilikaler Schilddrüsenhormone bzw. Antikörper zur Erkennung neonataler (latenter) Schilddrüsenfunktionsstörungen
  57. 4.11 Erhöhte Prävalenz der latenten Hypothyreose beim Polyzystischen Ovarialsyndrom (PCOS)
  58. 4.12 Röntgenkontrastmittelexposition bei latenter Hyperthyreose
  59. 4.13 Morbus Basedow und Gynäkomastie
  60. 4.14 Guest Lecture – Subclinical Hypothyroidism and TSH – New Insights on TSH Reference Values
  61. 5 Befindlichkeitsstörungen und Lebensqualität bei Schilddrüsenfunktionsstörungen
  62. 5.1 Lebensqualität und Krankheitsbewältigung bei endokriner Orbitopathie
  63. 5.2 Befindlichkeitsstörungen und Lebensqualität bei Schilddrüsenfunktionsstörungen – insbesondere bei Hypothyreose und Schilddrüsenkarzinom
  64. 5.3 Rekombinantes TSH und Lebensqualität in der Nachsorge des Schilddrüsenkarzinoms
  65. 5.4 Die Methode der Critical-Incidence-Technique (CIT) ermöglicht die Erhebung von Patientenzufriedenheit bei Schilddrüsenkarzinompatienten
  66. 5.5 Einfluss der Schilddrüsenstoffwechsellage auf den psychosomatischen Status bei Schilddrüsenkarzinom-Patienten
  67. 5.6 Die Substitutionsbehandlung mit Levothyroxin plus Triiodthyronin (molares Verhältnis 14:1) zeigt keine Verbesserung der Lebensqualität im Vergleich zu einer Levothyroxinmonotherapie bei Hypothyreose
  68. 6 Fortbildungsveranstaltung: Zufallsbefund Schilddrüsenknoten
  69. 6.1 Konsequenzen aus der verbesserten Iodversorgung in Deutschland
  70. 6.2 Epidemiologie und diagnostische Möglichkeiten bei Schilddrüsenknoten
  71. 6.3 Der Schilddrüsenknoten – Überdiagnostik?
  72. 6.4 Der Schilddrüsenknoten – Vorschläge für diagnostische Leitlinien
  73. 6.5 Der Schilddrüsenknoten – Übertherapie? Stellungnahme aus chirurgischer Sicht
  74. 6.6 Der Schilddrüsenknoten: Vorschläge für Leitlinien zur medikamentösen Therapie des Knotenkropfes
  75. 6.7 Latente Funktionsstörungen – Therapie?
  76. Sachregister