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Hölderlins Spinoza-Rezeption und ihre Bedeutung für die Konzeption des »Hyperion«
- 285 Seiten
- German
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Hölderlins Spinoza-Rezeption und ihre Bedeutung für die Konzeption des »Hyperion«
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- A. Die Anfänge von Hölderlins Spinoza-Rezeption
- 1. Zum Brief an die Mutter vom Februar 1791: Hölderlins frühes »Spinoza-Verdikt« im Gefolge der Glaubensphilosophie Friedrich Heinrich Jacobis
- 2. Exkurs: Zur Problematik von Jacobis Ansatz und Spinoza-Kritik
- 3. »Zu Jakobis Briefen über die Lehre des Spinoza«: Hölderlins eigenwillige Spinoza-Interpretation und ihre motivierende Funktion für seine philosophische Orientierung
- B. Die Präzisierung von Hölderlins spinozistischem Ansatz in der Kontroverse mit Schelling (1795/96)
- 1. Zum Brief an Hegel vom 26.1.1795: Die spinozistische Motivation von Hölderlins – implicite bereits gegen Schelling gerichteter – Fichte-Kritik
- 2. Schellings Frühschriften: Die versuchte Vollendung Spinozas in einem »prometheischen« Spinozismus des absoluten Ichs
- 3. »Urtheil und Seyn«: Hölderlins »Seyns«-Begriff als Widerlegung von Schellings spinozistisch begründeter und intendierter Verabsolutierung des Ichs
- 4. Die Vorrede zur »Vorletzten Fassung« des »Hyperion«: Die »exzentrische Bahn« als Schnittpunkt von Hölderlins spinozistischer Universalitäts- und Individualitätskonzeption in der metaphysischen Selbstbegründung individuellen Daseins
- 5. »Philosophische Briefe über Dogmatismus und Kriticismus«: Hölderlin als Adressat von Schellings Kritik eines »vollendeten Dogmatismus«
- C. Die spinozistische Konzeption des »Hyperion«
- 1. Die strukturelle Integration der spinozistischen Elemente in der Endfassung des Romans
- 2. Zur Anfangssituation des erzählenden Hyperion: Die impulsgebende Ambivalenz von resignativem Selbstverlust und erzählend realisierter Lebenstendenz
- 3. Hyperions exzentrische Bahn in ihrem zweifachen Bezug auf die daseinsbegründende Wahrheit des »hen kai pan«
- 3.1. Die negative Dialektik von »Alles« und »Nichts«, Selbstverabsolutierung und Selbstvernichtung, als Produkt exzentrischer Selbst-und Weltdeutung
- 3.2. Die doppelte Perspektivierung des »hen kai pan« in Projektionen und Figurationen
- 3.3. Die Überlagerung von Vorläufigkeit und Antizipation im Hinblick auf die »Vollendung« der exzentrischen Bahn
- 4. Der Endzustand Hyperions: Die individuelle Realisierung des »hen kai pan« in der künstlerischen (Selbst-)Darstellung des zu innerer Ruhe gelangten Erzählers
- D. Hölderlins »Hyperion« im Kontext des zeitgenössischen Bildungsromans
- 1. »Hyperion« als Bildungsroman – Hölderlins Anspruch
- 2. Zur Bildungsroman-Forschung und Problematik des Begriffs
- 3. Zur Bedeutung der Leibnizschen Metaphysik für die neuhumanistische Bildungsidee
- 4. Die Aporie des Bildungsgedankens im klassischen Bildungsroman: Goethes »Wilhelm Meister«
- 5. »Hyperion« als – spinozistisch begründetes – Gegenmodell
- Literaturverzeichnis