Frühneuhochdeutsch
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Frühneuhochdeutsch

Eine Einführung in die deutsche Sprache des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit

  1. 200 Seiten
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Frühneuhochdeutsch

Eine Einführung in die deutsche Sprache des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit

Über dieses Buch

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Information

Jahr
2013
ISBN drucken
9783110987775
eBook-ISBN:
9783111336053

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung
  2. 1. Grundlagen
  3. 1.1. Grundlegende Literatur zum Frühneuhochdeutschen
  4. 1.2. Zum historischen Hintergrund
  5. 1.3 Zeitgenossen über ihre Sprache
  6. 2. Zeitlich-räumliche Abgrenzungen
  7. 2.1. Zeitliche Abgrenzungen
  8. 2.1.1. Allgemeines
  9. 2.1.2. Frühe Periodisierungsversuche
  10. 2.1.3. Neuere Vorschläge
  11. 2.1.4. Periodisierungsvorschläge der DDR-Germanistik
  12. 2.1.5. Sprachexteme Faktoren
  13. 2.1.6. Binnengliederung des Frnhd
  14. 2.2. Räumliche Abgrenzungen
  15. 2.2.1. Hochdeutsch (Diagliederung)
  16. 2.2.2. Mittelniederländisch
  17. 2.2.3. Niederdeutsch und die Verdrängung des Niederdeutschen durch das Hochdeutsche
  18. 2.2.4. Jiddisch
  19. 3. Thesen und Theorien zur Entstehung der neuhochdeutschen Schriftsprache
  20. 3.1. Allgemeines
  21. 3.2. Frühe Erklärungsversuche
  22. 3.3. Burdach und das ‚böhmische Vorspiel‘
  23. 3.4. Frings und die ostmitteldeutsche koloniale Ausgleichssprache
  24. 3.5. Die Auseinandersetzung mit der These der ostmitteldeutschen kolonialen Ausgleichssprache
  25. 3.6. Neue Ansätze
  26. 4. Faktoren des Sprachausgleichs und der Polyfunktionalität
  27. 4.1. Städte, Kanzleien, Schulen, Sprachgesellschaften
  28. 4.1.1. Die Städte
  29. 4.1.2. Die Kanzleien
  30. 4.1.3. Die Schulen
  31. 4.1.4. Die Sprachgesellschaften
  32. 4.2. Schreiber und Schulmeister, Grammatiker und Sprachtheoretiker
  33. 4.3. Luther
  34. 4.3.1. Luthers Bibelübersetzung
  35. 4.3.2. Luther und das Neuhochdeutsche
  36. 4.4. Der Buchdruck
  37. 4.4.1. Die Revolution des Buchdrucks
  38. 4.4.2. Die Drucker als Faktoren des Sprachausgleichs?
  39. 4.4.3 Drucker und Autoren
  40. 4.4.4. Bilanz und Perspektiven
  41. 4.5. Geschriebene und gesprochene Sprache
  42. 4.6. Das Textsortenspektrum des Frnhd.: Tradition, Variation, Innovation
  43. 4.7. Deutsch vs. Latein
  44. 4.7.1. Die Humanisten: zwischen klassischer Latinität und deutschem Sprachpatriotismus
  45. 4.7.2. Deutsch-lateinische Mischsprache/ Sprachmischung
  46. 4.7.3. Die Ablösung des Latein durch das Deutsche
  47. 5. Sprachnorm und Variation
  48. 6. Graphemik
  49. 6.1. Festlegung von Distributionen
  50. 6.2. Funktionalisierung und Neufunktionalisierung von Graphien
  51. 6.3. Durchsetzung der Umlautsbezeichnung
  52. 6.4. Variation und Reduktion von Varianten im Bereich der Digraphien
  53. 6.5. Entwicklung der Großschreibung
  54. 6.6 Entwicklung der Interpunktion und Kürzelzeichen
  55. 7. Phonemik
  56. 7.1. Schriftzeichen und Laut
  57. 7.2. Vokalismus der Stammsilben
  58. 7.2.1. (Neuhochdeutsche) Diphthongierung
  59. 7.2.2. (Neuhochdeutsche oder Mitteldeutsche) Monophthongierung
  60. 7.2.3. Dehnung
  61. 7.2.4. Kürzung
  62. 7.2.5. Entrundung
  63. 7.2.6. Rundung
  64. 7.2.7. Senkung
  65. 7.2.8. e-Verschmelzung
  66. 7.3. Vokalismus der Nebensilben
  67. 7.3.1. Uniformierung der Nebensilbenvokale
  68. 7.3.2. Synkope
  69. 7.3.3. Apokope
  70. 7.4. Konsonantismus
  71. 7.4.1. (Binnenhochdeutsche) Lenisierung
  72. 7.4.2. Entwicklung der Affrikaten
  73. 7.4.3. Entwicklung von s
  74. 7.4.4. Entwicklung von w-j-h
  75. 7.4.5. Assimilation/ Dissimilation
  76. 7.4.6. t-Epithese
  77. 7.4.7. Lautprozesse ohne graphischen Niederschlag in der neuhochdeutschen Standardsprache
  78. 8. Morphologie
  79. 8.1. Substantivflexion
  80. 8.1.1. Voraussetzungen und Überblick über die wichtigsten Prozesse
  81. 8.1.2. Kasusnivellierung und Genuszuweisung
  82. 8.1.3. Numerusprofilierung
  83. 8.2. Verbflexion
  84. 8.2.1. Voraussetzungen und Überblick über die wichtigsten Prozesse zum Nd.
  85. 8.2.2. Vereinheitlichung der schwachen Verben und Ausbildung der schwachen zur regulären Flexion
  86. 8.2.3. Angleichung der Präterito-Präsentia
  87. 8.2.4. Entwicklung der Modusunterscheidung
  88. 8.2.5. Ausgleich der 1./ 3. PL Präs. Ind.
  89. 8.2.6. Angleichung variierender Personalendungen im Singular
  90. 8.2.7. Ausgleich im Stammvokalismus der starken Verben
  91. 8.2.8. Angleichung der infiniten Formen
  92. 8.3. Adjektive
  93. 8.3.1. Flexion
  94. 8.3.2 Komparation der Adjektive
  95. 9. Syntax
  96. 9.1. Probleme der Syntaxforschung
  97. 9.2. Ausbau der Nominalgruppe
  98. 9.3. Stellungswechsel des adnominalen Genitivs
  99. 9.4. Ausbau des Verbkomplexes
  100. 9.5. Entwicklung der Verbstellung und Rahmenbildung
  101. 9.6. Präteritumschwund und Ausbreitung periphrastischer Formen
  102. 9.7. Herausbildung der periphrastischen Futurbildung mit ‚werden + Infinitiv‘
  103. 9.8. Profilierung der subordinierenden Konjunktionen
  104. 9.9. Abbau der doppelten Negation und des proklitischen en-
  105. 10. Lexik
  106. 10.1. Forschungsprobleme
  107. 10.2. Regionale Varianten
  108. 10.3. ‚Vertikalisierung‘ des Variantenbestandes und Tendenz zur Monosemierung
  109. 10.4. Entlehnungen aus Fremdsprachen, aus Fachwortschatz und aus Sondersprachen
  110. 10.5. Wortbildung
  111. 10.6. Bedeutungswandel und Wortwahl
  112. 10.6.1. Bedeutungs- und Gesellschaftsveränderungen
  113. 10.6.2. Bedeutungsveränderung und geistige Strömungen: Das Beispiel der Reformation
  114. 10.6.3. Paarformeln und Synonymenkoppelung
  115. 10.6.4. Lexikalische Entwicklung und etymologische Durchsichtigkeit
  116. 10.7. Lexikographie
  117. 10.7.1. Vokabularien und Wörterbücher des Spätmittelalters
  118. 10.7.2. Die lexikographischen Werke des 16. Jh.s
  119. 10.7.3. Die Wörterbücher des 17. und 18. Jh.s
  120. 11. Literatur (in Auswahl)

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