Soziosemantik auf der Wortebene
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Soziosemantik auf der Wortebene

stilistische Index-Leistung lexikalischer Elemente an Beispielen aus der Umgangssprache von Graz ; 1973 - 1978

  1. 253 Seiten
  2. German
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Soziosemantik auf der Wortebene

stilistische Index-Leistung lexikalischer Elemente an Beispielen aus der Umgangssprache von Graz ; 1973 - 1978

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Information

Jahr
2011
ISBN drucken
9783484301023
eBook-ISBN:
9783111357072

Inhaltsverzeichnis

  1. Captatio Benevolentiae
  2. 1. VORBEMERKUNGEN UND GRUNDSÄTZLICHE ÜBERLEGUNGEN
  3. 1.0. Ordinäre Wörter
  4. 1.1. Stilistische Planung im sog. zweiten Enkodierungsschritt
  5. 1.2. Interview-Problematik
  6. 1.2.1. Glaubwürdigkeit und Verständlichkeit der Informanten Selbstbeurteilung
  7. 1.2.2. Homogenität soziosemantischer Komponenten
  8. 1.2.3. Das Wort als linguistische Einheit
  9. 1.3. Die Informanten und deren metakommunikative Kompetenz
  10. 1.4. Metalinguistische Etiketten und deren Verstehbarkeit und Praktikabilität
  11. 1.4.1. Paraphrasierung von Parameter-Etiketten
  12. 1.5. Verstehen und Mißverstehen
  13. 1.6. Stadtsprache
  14. 1.7. Ziel der Untersuchung, erwartete Differenzierungen
  15. 1.8. Testanordnung und Datengewinnung
  16. 1.8.1. Haupttest und Wiederholungstest
  17. 1.8.2. Notation
  18. 1.8.3. Hörtest
  19. 1.8.4. Vor-und Wiederholungstest
  20. 1.8.5. Parameter (N T I) und Skalierung (1-5)
  21. 1.8.6. Kollokabilität und Kontextualisierung
  22. 1.8.7. Informanten
  23. 1.9. Text und Wortliste des Haupttests
  24. 1.9.1. Text und Inhalt des Wiederholungstests
  25. 1.9.2. Auswertungsvokabular
  26. 1.9.3. Das sog. "Tabuvokabular"
  27. 1.9.4. "Übersetzung" einiger Slangausdrücke
  28. 2. DIE WORTLISTEN
  29. 2.0. Lexik als soziolinguistischer Indikator
  30. 2.0.1. Vermutungen zur Eigenart lexikalischer Repertoire - Elemente: das Lexikon ist eine offene Liste
  31. 2.0.2. Verschiedene phonologische Variabilität und Paraphrasierbarkeit lexikalischer Elemente (Fachwort vs. Funktionswort)
  32. 2.0.3. Größere Bewußtheit der lexikalischen Enkcdierung
  33. 2.0.4. Identität und Kontextabhängigkeit der Wortbedeutung
  34. 2.0.5. Lexikalische Entscheidungen sind wiederholbar
  35. 2.1. Gibt es das "Wort" als sprachliche Einheit?
  36. 2.1.1. Formales: Lexem, Vifortform, Wort
  37. 2.1.2. Referenzsemantische Kriterien
  38. 2.1.3. Pragmatische Kriterien: a) Paraphrasierungsintuition, b) Satzwörter, c) Eigennamen und Interjektionen, d) Zurufe im Spracherwerb, e) Kammentierung
  39. 2.2. Phonologische und syntaktische Indikatoren
  40. 2.2.1. Stufenlosigkeit phonetischer Variation
  41. 2.2.2. Stigmatisiertheit der Phonologie
  42. 2.2.3. Phonetische Variierbarkeit der Lexik
  43. 2.2.4. Das Problem der kontextunabhängigen Wortbedeutung
  44. 2.3. Die drei Beweise für das Wort: Zuruf, Zitat und Wortverbot
  45. 2.3.1. Zitateinbettungen
  46. 2.4. Gruppierung des Vokabulars
  47. 2.4.1. Fremdwörter
  48. 2.4.2. Klassenbedeutung
  49. 2.4.3. Notations- und Zitierformen
  50. 2.4.4. Offene und geschlossene Listen
  51. 2.5. Sachgegenden
  52. 2.5.1. Synonyme Reihen
  53. 2.5.2. Unvollständigkeit und Ergähzbarkeit der Listen
  54. 2.5.3. Konnotative Abgrenzung innerhalb der Sachgegend
  55. 2.5.4. Listenumfang
  56. 2.5.5. Teillisten, Interessengegenden und "Thema eins"
  57. 2.6. Einfluß des Referenten
  58. 2.7. Die evaluative Komponente der Wortbedeutung
  59. 2.8. Anhang über Neologismen
  60. 3. SOZIOSEMAMTISCHE BEDEUTUNGSKOMPONENTEN
  61. 3.0. Konnotationen
  62. 3.0.1. Konnotationen können ausgeklammert werden
  63. 3.0.2. Konnotationen im Gegensatz zur Denotation
  64. 3.0.3. Konnotation, eine private Sprachfunktion
  65. 3.0.4. Logische und psychologische Auffassung des Begriffs Konnotation
  66. 3.1. Versuch eines pragmalinguistischen Ansatzes: Sprecherbedeutung/Hörerbedeutung
  67. 3.1.1. Orientierung auf den Verwender
  68. 3.1.2. Wirkungsorientiertheit
  69. 3.1.3. Interpretationsanweisungen
  70. 3.1.4. Enkodierung auf einer zweiten semiotischen Ebene (second encoding)
  71. 3.1.5. Dialogischer Bedeutungsaspekt
  72. 3.1.6. Gesamtbedeutung
  73. 3.2. Vagheit konnotativer Inhalte
  74. 3.2.1. Tradierte Vagheiten, erlernte Vagheiten
  75. 3.2.2. Konventionen über Vagheiten
  76. 3.3. Unerläßlichkeit bestimmter Vagheiten
  77. 3.3.1. Evaluative Bedeutungskomponenten
  78. 3.4. Verschiedene konnotative Dimensionen
  79. 3.4.1. Die Parameter N,T,I
  80. 3.5. Stilistische Bedeutung
  81. 3.5.1. Komponentenfokussierung
  82. 3.6. Meßbarkeit unerläßlicher Vagheiten
  83. 3.7. Darstellung von Konnotationen
  84. 3.8. Beobachtbarkeit perlokutiver Phänomene
  85. 3.9. Unterschiede der Markiertheit bzw. der Stilempfindlichkeit
  86. 4. METAKOMMUNIKATIVE KOMPETENZ
  87. 4.0. Gibt es metakommnunikative Kompetenz?
  88. 4.0.1. Metagrammatische Kompetenz
  89. 4.0.2. "Eigentliche" metakommunikative Kompetenz
  90. 4.1. Metasprachliche Kompetenz, Verbalisierungsproblematik und die Tücken des self-assessment
  91. 4.2. Das Interview als metakommunikativer Akt
  92. 4.3. Konvergenz und Varianz
  93. 4.4. Sensibilität
  94. 4.5. Ergebnisse des Wiederholungstests
  95. 4.6. Wie redet man über Sprache?
  96. 4.6.1. Informanten und Interviewer
  97. 4.7. Verschiedene Dimensionen
  98. 4.7.1. Grazerisch
  99. 4.7.2. Status und Schicht
  100. 4.7.3. Situation statt Schicht
  101. 4.7.4. Skalierungsversuche
  102. 4.8. Parameter und deren Etiketten (S,N,I,E,T)
  103. 4.8.1. Etikettierungen durch die Informanten
  104. 4.9. Geeichte Parameter, Leitwörter und Stichwörter
  105. 5. DIE INEORMÄNTEN, DEREN TESTVERHALTEN UND TEST-EVALUATION
  106. 5.0.1. Gebrauch und Meinung
  107. 5.0.2. Teilnehmende Befragung
  108. 5.1. Grazer
  109. 5.2. Anzahl der Informanten
  110. 5.2.1. Auswahl der Informanten
  111. 5.2.2. Verweigerungen
  112. 5.3. Geschlecht
  113. 5.4. Altersgruppen
  114. 5.5. Berufsgruppen
  115. 5.6. Kommunikationsradien: Freundeskreis, Mediengewohnheiten, Hobbies etc.
  116. 5.6.1. Beruf der Freunde
  117. 5.6.2. Freizeitbeschäftigung
  118. 5.6.3. Mediengewohnheiten
  119. 5.7. Testverhalten und Testbeurteilung
  120. 5.7.1. Auswahl von spontanen Äußerungen der Informanten zur Befragung
  121. 5.8. Der sog. Stilquotient und die Abweichler
  122. 5.9. Bewertungsdurchschnitte einzelner Personengruppen
  123. 6. DAS TABUVOKABULAR: EINDRÜCKE UND VERMUTUNGEN
  124. 6.1. Tendenzen zu Rigidität bzw. Toleranz im "alkoholischen" und im Sexualwortschatz
  125. 6.2. Alkoholica und Sexualwortschatz im einzelnen
  126. 7. ERKENNTNISSE UND IRRTÜMER
  127. 7.1. Die Wörter, d.h. das Phänomen der pragmatischen (konnotativen) Bedeutungskomponenten, der sog. Stilwert und die Leitwörter
  128. 7.2. Die Fragen, d.h. die Parameter und die Skalen
  129. 7.2.1. Trennschärfe und Konvergenz
  130. 7.3. Die Leute und ihre metakommunikative Kompetenz
  131. 7.3.1. Geschlechtsunterschiede
  132. 7.3.2. Alterspezifik
  133. 7.3.3. Berufsspezifik
  134. 7.4. Konventionalisiertheit und Konventionalisierung
  135. 7.5. Schlüsselwörter und Schlußwort
  136. 8. TABELLEN
  137. A: Mittlere Stilwerte unter den einzelnen Parametern
  138. B: Gruppierung konvergierender Stilwerte nach N,T,I (Clusteranalyse)
  139. C: Gruppierung konvergierender Stilwerte nach dem Parameter N (Clusteranalyse)
  140. D: Gruppierung konvergierender Stilwerte nach dem Parameter T (Clusteranalyse)
  141. E: Gruppierung konvergierender Stilwerte nach dem Parameter I (Clusteranalyse)
  142. F: Reihung des Vokabulars nach den Stilwerten unter den einzelnen Parametern
  143. G: Stilwörter
  144. H: Stereotyp bewertete Wörter: Konvergenzvokabular
  145. J: Geschlechtsspezifische Stichwörter
  146. K: Altersspezifische Stichwörter
  147. L: Berufsspezifische Stichwörter
  148. M: Rückprüfung der Ergebnisse der 2I-Analyse in einer Varianzanalyse trennscharfer Lexeme
  149. N: Trennschärfe der Lexeme aus M
  150. O: Tabuvokabular: Geschlechtsspezifische Stichwörter (2I-Analyse)
  151. P: Tabuvokabular: Altersspezifische Stichwörter (2I-Analyse)
  152. Q: Tabuvokabular: Berufsspezifische Stichwörter (2I-Analyse)
  153. BIBLIOGRAPHIE