Rhetorica divina
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Rhetorica divina

Mittelhochdeutsche Prologgebete und die rhetorische Kultur des Mittelalters

  1. 431 Seiten
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Mittelhochdeutsche Prologgebete und die rhetorische Kultur des Mittelalters

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Information

Inhaltsverzeichnis

  1. Vorwort
  2. Einleitung
  3. Erster Teil: Grundlagen
  4. Erster Abschnitt: Zum exordium in den Lehrbüchern der Rhetorik und zum religiösen Eingang in der mittelalterlichen Dichtung
  5. Vorbemerkungen
  6. Kapitel I: Antike Rhetorik im Mittelalter
  7. 1. Unmittelbare Wirkung der antiken Schriften
  8. 2. Vermittlung durch Kirchenschriftsteller – Augustin und Hraban
  9. Kapitel II: Die ars dictandi
  10. 1. Entstehung und Entfaltung der Briefschreibelehre
  11. 2. Der Brief und seine Teile
  12. 3. Der literarische Liebesbrief – ein Beispiel aus der Briefpraxis
  13. Kapitel III: Die ars poetriæ
  14. 1. Ars poetriæ und Theorie des Prologs
  15. 2. Titulus und prologus
  16. 3. Prologus præter rem und prologus ante rem
  17. 4. Die modi inchoandi materiam poeticam — ordo naturalis und or do artificialis
  18. 5. Der neunte modus des Johannes von Garlandia – die Prologe Vergils und Lucans
  19. 6. Die modi exordiendi in litteris – exordium, procoemium, prologus u. a
  20. Kapitel IV: Das Vorbild antiker Dichtungen
  21. Kapitel V: Die ars prædicandi
  22. Kapitel VI: Der religiöse Prolog – Tradition und Wandlung
  23. 1. Mittellateinische Legenden
  24. 2. Frühmittelhochdeutsche geistliche Dichtungen
  25. 3. Mittelhochdeutsche Dichtungen vor Wolfram
  26. 4. Beispiele aus den romanischen Literaturen
  27. Zweiter Abschnitt: Zu Form und Formen des Gebets – Typologie, rhetorische Struktur und Funktion in der Dichtung
  28. Vorbemerkungen
  29. Kapitel I: Zur Typologie des Gebets
  30. 1. Formen des biblischen Gebets
  31. 2. Zur Tradition der Formen – der Psalter im Mittelalter
  32. Kapitel II: Rhetorik des Gebets
  33. 1. Wilhelms von Auvergne ,Rhetorica divina‘ – ein Novum?
  34. 2. Das Bewußtwerden rhetorischer Strukturen des Gebets
  35. 3. Die rhetorische Gliederung des Gebets – seine Teile
  36. Kapitel III: Gebete in der mittelalterlichen Epik
  37. 1. Typen des epischen Gebets
  38. 2. Beschreibung des Aufbaus
  39. 3. Das Konfessionsgebet der Epik und die mittelhochdeutschen Prologgebete
  40. Dritter Abschnitt: Zur theologischen Bildung der Dichter – am Beispiel Rudolfs von Ems
  41. Vorbemerkungen
  42. Kapitel I: Eine Berufung auf die schrift der wârheit – ihre Herkunft und Verbreitung
  43. Kapitel II: Die Chöre der Engel und ihre hierarchische Ordnung
  44. Kapitel III: Die Sieben Gaben des Heiligen Geistes und die paulinischen Charismata
  45. Kapitel IV: Zum Gleichnis von der Himmlischen Hochzeit und seinen Auslegungen
  46. Zweiter Teil: Kommentare und Analysen – Die Prologgebete Wolframs von Eschenbach und Rudolfs von Ems
  47. Einleitung
  48. Erster Abschnitt: Das Gebet des Kaisers in Rudolfs ,Guotem Gerhart‘ – ein handlungsintegriertes Gebet
  49. Kapitel I: Übertragung und Kommentar
  50. Kapitel II: Interpretation
  51. 1. Stellung und Funktion des Gebets im Werk
  52. 2. Bauformen, Inhalt und Gliederungsmittel
  53. 3. Systematische Inhaltsübersicht
  54. 4. Schemata
  55. 5. Die Struktur und ihre Aussage
  56. Zweiter Abschnitt: Das Eingangsgebet zu Rudolfs ,Barlaam und Josaphat‘
  57. Kapitel I: Erläuterungen zu Inhalt und Form
  58. Kapitel II: Interpretation
  59. 1. Inhalt und Aufbau
  60. 2. Bauformen und Gliederungsmittel
  61. 3. Systematisches Inhaltsverzeichnis
  62. 4. Kritik der bisherigen Gliederungsentwürfe
  63. 5. Aufbauschema
  64. 6. Beziehungen zwischen Prolog und Werk
  65. 7. Die Struktur und ihre Aussage
  66. Kapitel III: Der motus rationalis – eine mittelalterliche Denkform?
  67. Dritter Abschnitt: Das Eingangsgebet zu Rudolfs ,Weltchronik‘
  68. Kapitel I: Erläuterungen zu Inhalt und Form
  69. Kapitel II: Interpretation
  70. 1. Inhalt, Bauformen und Gliederungsmittel
  71. 2. Beziehungen zwischen Gebet und Werk
  72. 3. Systematisches Inhaltsverzeichnis
  73. 4. Ehrismanns Gliederung
  74. 5. Aufbauschema
  75. 6. Die Struktur und ihre Aussage
  76. Vierter Abschnitt: Das Eingangsgebet zu Wolframs ,Willehalm‘
  77. Kapitel I: Erläuterungen zu Inhalt und Form
  78. Kapitel II: Interpretation
  79. 1. Inhalt und Aufbau
  80. 2. Gliederungsmittel
  81. 3. Systematisches Inhaltsverzeichnis
  82. 4. Kritik der bisherigen Gliederungsentwürfe
  83. 5. Aufbauschema
  84. 6. Beziehungen zwischen Prolog und Werk
  85. 7. Die Struktur und ihre Aussage
  86. Fünfter Abschnitt: Vergleich der Gebete Wolframs und Rudolfs
  87. Kapitel I: Initialen als Gliederungszeichen?
  88. Kapitel II: Äußere Form und gedankliche Struktur – Aneignung und Erneuerung
  89. Bibliographie
  90. Vorbemerkungen
  91. Handschriften
  92. Abkürzungsverzeichnis
  93. I. Zur Rhetorik und zum Prolog
  94. 1. Quellen
  95. 2. Forschungen
  96. II. Zum Gebet
  97. 1. Quellen
  98. 2. Forschungen
  99. III. Zur theologischen Bildung
  100. 1. Quellen
  101. 2. Forschungen
  102. IV. Zu den Kommentaren
  103. 1. Quellen
  104. 2. Forschungen
  105. Register
  106. I. Bibelstellen
  107. II. Wolfram- und Rudolf-Stellen
  108. III. Personen und anonyme Werke
  109. IV. Wörter und Sachen