Die Entstehung Griechenlands
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Die Entstehung Griechenlands

  1. 327 Seiten
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Die Entstehung Griechenlands

Über dieses Buch

Das zentrale Element der Meistererzählung über den Anfang Griechenlands, die Einwanderung von Stämmen des Volks der Griechen aus dem Norden, wird in diesem Buch mit Hilfe der analytischen Instrumente der intentionalen Geschichte, Ethnizität und Ethnogenese als problematisch erwiesen. Die in den letzten Jahrzehnten erzielten Ergebnisse der Siedlungsarchäologie sowie der Analysen der homerischen Epen und der Erzählungen über die 'Anfänge' in der Historiographie weisen demgegenüber auf eine nur in Schritten vor sich gehende Herausbildung eines Gemeinschaftsgefühls als Hellenen, das zwar mit den Perserkriegen eine Beschleunigung erfuhr, aber sich erst im Rückblick der Texte der augusteischen Zeit auf die hellenische Vergangenheit zur Vorstellung einer ethnisch-kulturellen Einheit der Griechen verfestigte. Die Nachzeichnung dieser Entwicklung inkludiert den Rückgriff auf Analogien aus der Ethnologie und die Auseinandersetzung mit Konzepten wie Tradition/Gedächtnis, kulturellen Kontaktzonen oder der Bildung von Identität über die Aktualisierung von Vergangenheit und/oder die Erfahrung von Alterität.

Hier finden Sie ein ausführliches Gespräch der beiden Autoren zum Buch:
https://vimeo.com/710732100/dc8295c9d1

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Information

I Darstellung

1 Wo liegt der ‚Anfang‘?

Definition des Anfangs
Um zu wissen, wo im Ablauf der Geschichte ein ‚Anfang‘ anzusetzen ist, ist es notwendig, den zur Debatte stehenden (historischen) Gegenstand so gut zu kennen, dass seine Grenzen bestimmt werden können. Doch wie kann man sich angesichts der ungeheuren Vielfalt historischen Geschehens sicher sein, die Grenzen richtig zu setzen? So ist nicht aus Zufall schon der Titel des vorliegenden Buches „Der Anfang Griechenlands“ mehrdeutig. Mit ihm kann sowohl der Anfang der Geschichte eines (geographischen) Raumes als auch der einer mehr oder weniger zusammengehörenden, größeren oder kleineren Anzahl von Menschen gemeint sein. Und was sind die Voraussetzungen, um diesen für sich nicht ganz eindeutigen historischen Gegenstand ‚Griechenland‘ abzugrenzen? Welche Merkmale sind ihm zuzuordnen, um ihn von anderen solchen ‚Gegenständen‘ abzuheben? Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten, ist es nötig, einen Blick auf die hauptsächlichen Felder der Diskussionen um den Anfang Griechenlands zu werfen.

1.1 Zentrale Teile der „Meistererzählung“ vom frühen Griechenland

Meistererzählung ‚Volk‘
Den Verlauf von vergangenem Geschehen organologisch, d. h. mit Vokabeln des Entstehens und Vergehens von Leben zu beschreiben, hat die Geschichtswissenschaft lange Zeit dominiert. Zentral ist dafür die Vorstellung, dass Geschichte durch das Wirken von essentialistisch, d. h. als unverwechselbare Wesen verstandenen Völkern und Kulturen bestimmt werde. Von einer solcher Voraussetzung ausgehend wurde auch der ‚Anfang Griechenlands‘ mit dem Erscheinen eines ‚Volkes‘ der ‚Griechen‘ gleichgesetzt. Dessen Existenz wurde aus einzelnen Äußerungen der schriftlichen und einer mit diesen verbundenen ethnischen Interpretation der archäologischen Quellen abgeleitet. Da jedoch keine Einigkeit darüber herrscht, wann ‚die Griechen‘ auf der südlichen Balkanhalbinsel und in der Ägäis zum ersten Mal aufgetreten sein sollen, bestehen nebeneinander und zum Teil auch konträr zueinander stehende Darstellungen über den ‚Anfang‘. Da sie alle den Anspruch erheben, die maßgebende Deutung der Geschichte zubieten, dürfen sie in die Kategorie der sog. „Meistererzählungen“ eingereiht werden. Dennoch sind die Unterschiede gegenüber den sie verbindenden Grundanschauungen nicht so gravierend, dass sich die einzelnen Narrative nicht zu einer gemeinsamen ‚Meistererzählung‘ (mit Variationen) zusammenschließen ließen.

1.1.1 Imaginierte Völker in Konkurrenz um den Anfang: „Minoer“ oder „Mykener“

Das mythische Seereich des Minos
Der Name der Minoer ist untrennbar mit dem britischen Ausgräber von Knossos, Arthur Evans, verbunden. Als er dort im Jahr 1900 mit den Ausgrabungen begann, sprach er unter dem Eindruck der durch Heinrich Schliemann schon früher begonnenen Ausgrabung von Mykene zuerst auch für Kreta von Mykenern. Doch mit Bezug auf einen viel später erzählten Mythos änderte er dann rasch seine Terminologie. In der Ilias Homers (Il. 13, 44) wurde erstmals ein Herrscher in Kreta mit dem Namen Minos genannt. Ein Seereich, das Evans als Anknüpfungspunkt für sein Konstrukt der ‚Minoer‘ diente, wurde Minos erst – nochmals ca. 200 Jahre später – im 5. Jh.1 von Herodot (1, 171; 3, 22) und Thukydides (1, 41; 8, 2) zugeschrieben. Das geschah offensichtlich unter dem Eindruck der zur Zeit der beiden Historiographen in Griechenland entstandenen großen politischen Zusammenschlüsse. Mit Bezug auf diese Erzählungen über Minos wurde manchmal schon im 19. Jh. n. Chr. der Name Minoer für die auf Kreta lebenden Menschen verwendet. Doch erst durch Arthur Evans wurde er als Name eines regelrechten Volkes populär. Dieses angebliche Volk soll hinter der archäologisch nachweisbaren Hinterlassenschaft in Knossos, auf ganz Kreta und auch noch darüber hinaus auf vielen Inseln in der Ägäis gestanden haben.
Die Minoer – ein modernes Konstrukt
Inzwischen ist vielfach nachgewiesen worden, wie sehr Evans Vorstellungsmuster und Wünsche, die aus seiner Wahrnehmung und Beurteilung seiner eigenen Zeit stammten, in das von ihm erzeugte Konstrukt der Minoer einfließen ließ. Es ist zudem unbestritten, dass die archäologischen Befunde von Evans vielfach so zurechtgebogen wurden, dass sie sich diesem Konstrukt fügten. Evans sah die Minoer in mehrfacher Parallele zu dem von ihm zum Idealbild erhobenen (viktorianischen) England des 19. Jahrhunderts. Die Minoer sollen ein Volk gewesen sein, das sich aus der Vermischung mehrerer Populationen (aus Libyen, Ägypten und Anatolien) gebildet hatte, so wie das auch bei den Engländern der Fall war. So wie das britische Empire hätten auch die Minoer über das Meer geherrscht.
Ein minoisches Paradies
Um sein Konstrukt abzusichern, unterdrückte Evans die ihm schon bekannten und in den 1980er und 1990er Jahren weiter belegten militärischen Befestigungen (in Ostkreta). Nur so konnte er das folgende eindrucksvolle Bild der Minoer zeichnen: Ein friedvolles Volk sei von einem Priesterkönig angeführt worden, in dem die Frauen den Männern gleichberechtigt gewesen seien. Dieses bis zu seinem Ende unbehelligt gebliebene friedvolle Paradies der Minoer ging nach Evans mit einem Schlag durch eine Naturkatastrophe unter, ohne dass die Ursache dafür genau geklärt werden könnte. Doch hätten die Minoer über dieses Ende hinweg in den von den Griechen erzählten sagenhaften Erzählungen weitergelebt und seien auch durch ihre Schrift bzw. Sprache mit diesen verbunden geblieben.
Minoer – die ersten Europäer
Mit diesen Merkmalen der Minoer und mit ihrer Geschichte lieferte Evans ein bis in die Gegenwart viele Sehnsüchte und Wünsche befriedigendes Bild einer frühen Kultur. Dessen unbestreitbare Wirkkraft erklärt sich aber auch daraus, dass er die Minoer als die erste europäische Zivilisation präsentierte, die weit älter war als die klassischen Griechen und daher mit den Ägyptern und den altmesopotamischen Kulturen und Reichen konkurrieren und diese wegen ihrer von ihm implizierten Vorbildlichkeit für die Gegenwart sogar übertreffen konnte.
Schliemanns Konstrukt der Mykener und Homer
Das Vorbild der preußischen Monarchie
Die von Evans erfundenen Minoer standen von Anfang an in bewusstem Kontrast und Gegensatz zu dem anderen wirkkräftigen Konstrukt, das Heinrich Schliemann mit seinen schon 1878 begonnenen Ausgrabungen in Mykene verbunden hatte. Ganz im Bann der romantischen Volksgeisttheorie verwandelte der begeisterte und zweifellos fähige, aber völlig mythengläubige Autodidakt die Ruinen von Mykene und Troia in die Schauplätze der in der Ilias Homers erzählten Geschehnisse. In Mykene sah er den Ort, wo Agamemnon Herrscher gewesen sei. Von Mykene aus soll er gemeinsam mit seinem Bruder Menelaos ein Heer, bestehend aus kleineren, aus verschiedenen Gegenden der südlichen Balkanhalbinsel stammenden Kontingenten, an die Nordwestecke Kleinasiens geführt haben, um dort Troia zu belagern. Nach dessen Eroberung sei er – nach Mykene zurückgekehrt – von Aigisthos, dem Liebhaber seiner Frau Klytaimnestra, ermordet worden. So setzte Schliemann die Figuren Homers und der daran anknüpfenden Mythen mit den Menschen gleich, welche in den in der ausgehenden Bronzezeit zu Ruinen gewordenen Gebäuden lebten, um so den Mykenern eine – vorgebliche – historische Realität zu verleihen. Projizierte Evans Elemente des britischen Empire in die ‚minoische‘ Vergangenheit, so bildete Schliemann die – angeblichen – Herrscher von Mykene nach dem Vorbild der preußischen Monarchie. Das machte er nicht zuletzt deshalb, um damit dem 1830 in Griechenland neu gegründeten, ab 1832 unter der Herrschaft des bayrischen Prinzen Otto von Wittelsbach stehenden griechischen Staat Legitimität zu verleihen.
Als in den 1950er Jahren die in der letzten Phase von Mykene verwendete, Linear B bezeichnete Schrift als ein frühes Griechisch entziffert worden war, schien das von Schliemann gezeichnete Bild der Mykener als die ‚ersten‘ Griechen Bestätigung gefunden zu haben. In seinen Grundzügen zeigt es Auswirkungen bis auf aktuelle Darstellungen der griechischen Geschichte.

1.1.2 (Ein-)Wanderungen ‚der Griechen‘ bzw. ihrer ‚Stämme‘

Herkunft der, Griechen‘ aus dem Norden
Die Existenz von Minoern und Mykenern vorausgesetzt, werden Erzählungen bei den Historikern des 5. Jh., von Herodot und Thukydides über Wanderungen in der mythischen Frühzeit vom südlichen Thessalien auf die Peloponnes bzw. von der westlichen Peloponnes nach Kleinasien häufig als Grundlage für die Annahme genommen, dass ‚die Griechen‘ vom Norden auf die südliche Balkanhalbinsel gekommen und später von dort nach Kleinasien weitergezogen seien. Über die antiken Erzählungen hinausgehend wird zudem noch angenommen, dass die ursprüngliche ‚Heimat‘ der Griechen viel weiter im Norden gelegen habe. Dafür beruft man sich hauptsächlich auf linguistische Überlegungen.
Stammbaum als Modell
‚Urheimat‘ der Indogermanen
Gleichsetzung von Sprache und Volk
In der am Beginn des 19. Jh. n. Chr. entstandenen historischen Sprachwissenschaft wurden schon früher beobachtete Übereinstimmungen zwischen den Sprachen in Europa, dem Iran und Indien nicht mehr wie bis dahin üblich in biblischer Tradition auf Japheth, einen der Söhne von Noah zurückgeführt. An die Stelle des biblisch-genealogischen Modells trat ein Stammbaum mit einer ‚Ursprache‘ als Wurzel. Diese Ursprache sei das aus den späteren Sprachen rekonstruierte Indogermanisch/Indoeuropäisch gewesen. Mit der Erkenntnis, dass es auch Sprachen ohne Korrespondenzen mit den indogermanischen Sprachen gibt, begann die Suche nach der Urheimat der Indogermanen. Man lokalisierte diese zuerst im nördlichen Europa, später kamen die Steppen Südrusslands und auch Anatolien ins Spiel. Mit dem Modell des Stammbaums war auch die Vorstellung verbunden, dass sich im Lauf der Zeit immer wieder einzelne Sprachen von der Ursprache lösen. Da man – ganz in biblischer Tradition – Sprache mit einem Volk gleichsetzte, nahm man an, dass ‚die Griechen‘ in einer oder mehreren Wanderungen in den Süden Europas gekommen seien. Dabei soll sich der von der indogermanischen ‚Ur- bzw. Proto-Sprache‘ angenommene Ablösungsprozess wiederholt haben. Es sollen sich durch die Abtrennung von einem Proto-Griechischen vier große – ebenfalls nur linguistisch rekonstruierte – Dialektgruppen, gebildet haben: das Proto-Westgriechische im Nordwesten Griechenlands, das Proto-Äolische in Thessalien, das Proto-Attisch-Ionische in Attika und im Westen der Peloponnes sowie das Proto-Arkado-Kyprische auf der Peloponnes.
Linear B – Schrift
‚Dorische Wanderung‘
Aus Knossos, Pylos, Theben, Mykene und einigen anderen Orten sind kurze Verwaltungstexte in der Silbenschrift des sogenannten Linear B erhalten, die in ihrer Hauptmasse aus der Zeit vom 13. bis zum 12. Jh. stammen. Diese Schrift wurde erst in den 1950er Jahren als Griechisch entziffert. Wegen ihres großen zeitlichen Abstands von einem halben Jahrtausend zu den ersten inschriftlichen Belegen für das Alphabet-Griechisch bereitet die präzise linguistische Einordnung dieses ‚Mykenisch‘ genannten Griechisch Probleme. Zudem verschwanden die Linear B-Texte mit dem Ende der ‚mykenischen‘ Paläste ab 1180 vollständig. Als Grund dafür wird häufig die sogenannte ‚dorische Wanderung‘ angeführt – als angeblich letzte Wanderung von Griechen nach dem Süden. Die Folge davon seien weitere sprachliche Veränderungen gewesen, die wiederum nach dem Modell des Stammbaums gezeichnet werden: Die Träger des Proto-Attisch-Ionischen seien aus der Peloponnes vertrieben worden und hätten über die Kykladen Kleinasien erreicht; die des Proto-Arkado-Kyprischen seien auf der Peloponnes ins Innere nach Arkadien abgedrängt worden bzw. nach Zypern abgewandert; die des Proto-Westgriechischen seien auf die Peloponnes vorgedrungen und hätten auch auf den südlichen Inseln der Ägäis gesiedelt; die des Proto-Äolischen hätten sich nach Böotien und über die Ägäis bis zur Insel Lesbos ausgebreitet.
Archäologie und Wanderungen
Ohne auf die gravierenden Einwände gegen diese offensichtlich schematischen Konstruktionen einzugehen, wird versucht, die Vorstellung der Wanderung ‚der Griechen‘ dadurch als zutreffend zu erweisen, dass nach einem Niederschlag der auf die Wanderungen folgenden ‚Landnahmen‘ in den archäologischen Befunden gesucht wird. Allerdings herrscht keine Übereinstimmung darüber, zu welchen Zeitpunkten kulturelle Veränderungen und/oder Zerstörungshorizonte in diesem Sinn interpretiert werden dürfen. Daher werden verschiedene Daten vom 3. Jahrtausend bis ans Ende des 2. Jahrtausends dafür genannt – ein Problem, das zum Teil mit der Annahme von mehreren Wanderungen gelöst werden soll. Ziemlich isoliert stehen Angaben wie die Einwanderung von Indogermanen im 6. Jahrtausend oder das erste Auftreten der ‚Griechen‘ im ausgehenden 4. Jahrtausend. Ein häufig genannter Zeitpunkt liegt entweder am Ende des 3. Jahrtausends oder am Beginn des 2. Jahrtausends, um 2100 zwischen den archäologischen Zeitstufen Frühhelladisch (FH) II und FH III, oder am Ende von FH III um ca. 1950. In der hier angeblich zugewanderten Bevölkerung werden die Vorläufer der späteren Mykener gesehen, welche die Vorgängerbevölkerung absorbiert oder vertrieben haben sollen. Dagegen wird wegen der um 1600 erscheinenden Schachtgräber angenommen, dass die Mykener erst zu diesem Zeitpunkt eingewandert seien. Große Resonanz und gleichzeitig Kritik hat die Annahme gefunden, dass die letzte Welle der ‚Griechen‘ um 1200 aus Doriern bestanden habe und eventuell auch in Zusammenhang mit der Zerstörung der ‚mykenischen‘ Paläste gestanden sei.

1.1.3 Ein Krieg um ...

Inhaltsverzeichnis

  1. Title Page
  2. Copyright
  3. Contents
  4. Vorwort der Herausgeber
  5. Vorwort
  6. I Darstellung
  7. II Grundprobleme und Tendenzen der Forschung
  8. III Quellen und Literatur
  9. Abbildungen
  10. RegisterAntike Autoren und Kollektivnamen
  11. Autoren
  12. Orte
  13. Sachregister

Häufig gestellte Fragen

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