Die antithetische Struktur des Bewußtseins
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Die antithetische Struktur des Bewußtseins

Grundlegung einer Theorie der Weltanschauungsformen

  1. 439 Seiten
  2. German
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Die antithetische Struktur des Bewußtseins

Grundlegung einer Theorie der Weltanschauungsformen

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Information

Inhaltsverzeichnis

  1. Inhaltsübersicht
  2. Einleitung
  3. § 1. Die Geschichte als erklärende Wissenschaft verstanden, bedarf der Einsicht in die allgemeine geistige Organisation des Menschen
  4. § 2. Bedeutung der Begriffe „Wesen" und „Organisation". Sinn des Begriffes „Wesen" 5. Ein Beispiel 6. Der Sinn einer „natürlichen" Klassifikation 6. Die Organisation oder Struktur als der Aufbau des Wesens 7
  5. § 3. Wir besitzen bereits einen dunkel bewußten Begriff vom Wesen der geistigen Organisation
  6. § 4. Weg zur Klärung dieses Begriffes entwickelt an der Analogie des Grundbegriffes vom Wesen der äußeren Natur
  7. § 5. Erläuternde Zusätze
  8. § 6. Ein einschränkender Zusatz
  9. Die Bedingungen des Bewußtseins und des Begreifens
  10. § 1. Fragestellung
  11. § 2. Die Möglichkeit einer Bestimmung des Begriffes „Erleben"
  12. § 3. Grade des Bewußtseins
  13. § 4. Zusammenfassung des Vorhergehenden. Bewußtsein und Bewußtseinsinhalt
  14. § 5. Bestimmtheit des Bewußtseinsinhalts
  15. § 6. Mannigfaltigkeit und Einheitlichkeit
  16. § 7. Subjekt und Objekt als Prinzipien der Einheit und Mannigfaltigkeit. Zwei typisch verschiedene Gestaltungen entsprechend diesem Doppelcharakter
  17. § 8. Vergleichbarkeit der Inhaltsbestandteile. Stetigkeit der Übergänge
  18. § 9. Unstetigkeit. Begrenzung
  19. § 10. „Substanzartige und transitive" Bestandteile des Bewußtseinsinhalts
  20. § 11. Die Ordnungsform des Auseinander der Bestandteile
  21. § 12. Das gegenseitige Verhältnis der qualitativen Mannigfaltigkeit und der Ordnung
  22. § 13. Zusammenfassung der aufgefundenen Bedingungen der Möglichkeit des Bewußtseins. Empfindendes und denkendes Bewußtsein
  23. § 14. Die Forderung eines einen „eigentlichen" Bewußtseinsinhalt abgrenzenden „Setzungscharakters"
  24. § 15. Die im Bewußtsein empirisch gegebene Mehrheit von Qualitätenkreisen und die Doppelheit der Ordnungsformen
  25. § 16. Das „objektive Subjekt" als Bestimmungspunkt realer Beziehungen. Wahrnehmung als das Bewußtsein von Realem
  26. § 17. Exkurs über Anschauung und Denken. Das Reale und die Vergleichsgedanken im Wahrnehmungserlebnis. Jedes Erlebnis hat Wahrnehmungscharakter
  27. § 18. Die Art des Bewußtseins des als bloße Möglichkeit Gegebenen
  28. § 1&. Ergänzende Ausführungen zum Vorhergehenden: Erfassung der Ordnungsbestimmtheit des Gegebenen. Die Wahrnehmung des in der Zeit außerhalb der Gegenwart gegebenen Realen
  29. § 20. Zusammenfassung der letzten Abschnitte. Eine Analogie zu der Bewußtsemsweise der Vergleichsgedanken
  30. § 21. Die Doppelheft der Ordnungsformen: Baum und Zeit als Voraussetzung des die Möglichkeit des Bewußtseins begründenden Setzungscharakters des „eigentlich" Bewußten
  31. § 22. Das Weltschema und die in ihm angelegten entgegengesetzten Motive, das Weltganze zu denken
  32. § 23. Beispiele typischer, einander entgegengesetzter Weltbilder
  33. § 24. Der Begriff der Substanz
  34. § 25. Veränderung und Bewegung
  35. § 26. Die Denknotwendigkeit des Substanzbegriffes. A. Die Substanzialität des Ich
  36. § 27. Die Denknotwendigkeit des Substanzbegriffes. B. Ist die Übertragung des Substanzbegriffes vom Ich auf äußere Gegebenheiten notwendig?
  37. § 28. Der Grund dieser Übertragung
  38. § 29. Der Sinn des Erlebnisses der Denknotwendigkeit im allgemeinen
  39. § 30. Unterscheidung zweier Arten von Denknotwendigkeit. Auseinandersetzung mit Kant
  40. § 31. Neue Unterscheidungen unter den Gegebenheiten des Bewußtseinsinhalts
  41. § 32. Übergang zur weiteren Erörterung des Substanzbegriffes. Anknüpfung des Postulats der Begreiflichkeit an die Strukturform des gegebenen Bewußtseinsinhalts
  42. § 33. Die Anwendung des Postulats der Substanzialität auf das Gegebene
  43. § 34. Fortsetzung des Vorhergehenden. Das Beharrlichkeitsprinzip
  44. § 35. Das Kontinuitätsprinzip
  45. § 36. Zusammenfassung der sich aus dem Postulat der Substanzialität ergebenden Bestimmungen
  46. § 37. Weiterbildung des Begriffes der Beharrlichkeit
  47. § 38. Die Gemeinschaft des Gleichzeitigen
  48. § 39. Die Forderung des Wechsels
  49. § 40. Die Bestimmtheit des Realen gemäß anderem Existierenden
  50. § 41. Fortsetzung des Vorhergehenden
  51. § 42. Notwendigkeit im Sinne von Abhängigkeit oder Einwirkung
  52. § 43. Das Tätigkeitserlebnis
  53. § 44. Tätigkeit und Wille oder Entschluß
  54. § 45. Das Freiheitsproblem
  55. § 46. Das Erlebnis der Freiheit
  56. § 47. Zusammenfassung der letzten Erörterungen. Die sachliche Notwendigkeit im Kausalzusammenhange und die einseitige oder wechselseitige Geltung des zwischen Ursache und Wirkung stattfindenden Sichbestimmens
  57. § 48. Die Gedanken der Regelmäßigkeit des Naturlaufes und der Einheitlichkeit der Naturbeschaffenheit
  58. § 49. Erläuterungen und Ergänzungen zu den vorhergehenden Abschnitten
  59. § 50. Die Auffassung des Kausalzusammenhangs als eines räumlichen oder als eines zeitlichen Verhältnisses
  60. § 51. Substanz- und Kausalprinzip in der geschichtlichen Entwicklung des Denkens
  61. § 52. Die Begriffe der „objektiven Realität" und der „objektiven" Ordnungsformen. Der volle Sinn der Begreiflichkeit des Realen
  62. § 53. Schlußzusammenfassung
  63. Namen- und Sachregister