Szenarien der Ernährungswende
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Szenarien der Ernährungswende

Gastrosophische Essays zur Transformation unserer Esskultur

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Szenarien der Ernährungswende

Gastrosophische Essays zur Transformation unserer Esskultur

Über dieses Buch

Ernährungsverhältnisse beeinflussen das menschliche Leben und die Zukunft der Erde mehr als vieles andere. Und das Bewusstsein der Notwendigkeit einer radikalen Ernährungswende im Zeichen der ökologischen Krise nimmt seit einigen Jahren deutlich zu.

Als Wegbereiter und Ideengeber dieses neuen Diskurses durchstreift Harald Lemke in seinen neuen Studien die komplexe Welt unserer Esskultur: Bildung, Immunsystem, Fleischkonsum, Klimawandel, Weltwirtschaft, Food Wars, Geschmacksfragen, Kochkünste, Widerstandsbewegungen, Alltagspraxis, Gesellschaftsutopie. Er zeigt: Die Kultur des Essens verbindet alles mit allem – und diese Zusammenhänge zu verstehen ist philosophisch ebenso reizvoll wie gesellschaftlich notwendig.

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Information

I.Theorie der Tischgesellschaft

1.Es könnte ein Überleben geben

Vom Werden konvivialer Menschen

»Ich sorge mich, dass ich mich dazu verleiten lasse, prosaische Faktenpräzision anzubieten, wo wir vielleicht einen wilden Schrei bräuchten oder die alles verändernde Kraft und wahre Präzision der Poesie.«
ARUNDHATI ROY, AUS DER WERKSTATT DER DEMOKRATIE
Mahlzeit!
Oder Brotzeit? Ob wir es wollen oder nicht, und sogar egal, ob es uns schmeckt oder nicht, das Essen beschäftigt uns Menschen ständig und auf vielerlei Weise. Fürs ›täglich Brot‹ – oder häufiger doch eher für den täglichen Genuss von Currywurst, Döner, Nudeln, Pizza oder anderen Leckereien der Supermärkte und Gastrobetriebe – müssen die Meisten von uns den Großteil des Tages arbeiten. Die während der Arbeit verbrauchten Lebensenergien oder ›Kalorien‹ müssen in den Pausen ›nachgetankt‹ werden. Nicht lange nach dem ›schnellen Mittagstisch‹ wird es schon wieder Zeit für eine Zwischenmahlzeit – einen Snack, eine Süßigkeit oder für ›Kaffee und Kuchen‹. Zum Feierabend erledigen wir kurz den Einkauf, weil zu Hause mal wieder das Nötigste fehlt. Etwas später gibt’s dann ›zum Abendbrot‹ noch einen kleinen Leckerbissen oder vielleicht doch ›etwas mehr‹ und sogar zu viel des Guten (wie die Gesundheitsstatistiken regelmäßig belegen). Der Tag geht schließlich – meistens – vor irgendeinem Bildschirm bei alkoholischen Getränken und ein bisschen Salzgebäck zu Ende. Oder es kommt – im Falle eines gemeinsamen Essens – zu einem ›geselligen Miteinander‹. Am Küchen- oder Wohnzimmeresstisch werden Erlebnisse ausgetauscht, sich Geschichten erzählt und die sozialen Bindungen und Vernetzungen gepflegt. Der kommende Morgen beginnt dann gleich wieder mit ›Essen‹: Frühstück eben. Oder es geht mit einem Becher Kaffee und einem Brötchen oder irgendetwas to go gleich zum Arbeitsplatz für den ›täglichen Broterwerb‹. Und so weiter und so fort, Tag für Tag: So – oder so ähnlich durch individuelle und kulturelle Variablen etwas modifiziert – prägt das Essen unser Dasein, geht der Mensch essend – die meiste Zeit sich durchfressend und durchwurstelnd – durchs Leben.

NOTBREMSE VOR DER WEGGABELUNG
UNSERER MÖGLICHEN ZUKÜNFTE

Obwohl es uns eigentlich ständig beschäftigt und es nur – von anderen Tätigkeiten, die obendrein nicht selten auf die eine oder andere Art damit zu tun haben – kurzfristig unterbrochen wird, denken wir nicht groß über die Allgegenwärtigkeit des Essens nach. Würden wir dies tun, sprich: das Essen so groß denken, wie es in Wirklichkeit ist, wäre schnell klar: Der Mensch ist nicht, was er isst – wie der Philosoph Ludwig Feuerbach meinte. Oder verwandeln Sie sich bei jeder Mahlzeit in das, was Sie essen?
Die Erkenntnis, dass der Mensch ist, was er isst, richtig zu verstehen heißt, eine einfache Tatsache zu durchschauen: Was die menschliche Existenz wesentlich mehr als irgendetwas Anderes in unserem Leben ausmacht, ist ›das Essen‹. Jeder Mensch muss sich fast ununterbrochen damit beschäftigen. Ganz gleich, ob er – oder sie1 – dies will oder am liebsten nicht wollte. Weil sich eine brauchbare Begrifflichkeit noch nicht eingebürgert hat, wiederhole ich hier meinen Vorschlag, diese von der philosophischen Anthropologie bislang kaum erforschte essenzielle Dimension des Menschseins – die Existenzialität des menschlichen Essens – als ihre ›Essistenz‹ zu bezeichnen.2
Die Entdeckung der menschlichen Essistenz ist ein weltbewegendes Ereignis in vielerlei Hinsichten und Richtungen. Und diese allgemein noch wenig bekannte Entdeckung kommt zum richtigen Moment der Zeitenwende unseres Weltalters, das uns mit einer allesentscheidenden Weg-Gabelung konfrontiert. »Wir nähern uns«, so die Prognose eines der bedeutendsten Soziologen der Gegenwart, »einer Gabelung auf dem Weg in unsere möglichen Zukünfte (oder haben sie vielleicht bereits erreicht), wobei der eine Weg zu kollektivem Wohlergehen, der andere zur kollektiven Auslöschung führt – und sind dennoch immer noch nicht imstande, unser Bewusstsein, unsere Zielsetzungen und unser Tun auf das Niveau der bereits bestehenden (und mit der allergrößten Wahrscheinlichkeit nicht mehr rückgängig zu machenden) Globalität unserer die gesamte Menschheit umspannenden wechselseitigen Abhängigkeiten zu heben: ein Umstand, der dafür sorgt, dass die Wahl zwischen Überleben oder Aussterben von unserer Fähigkeit abhängt, auf engstem Raum zusammenzuleben, in Frieden, Solidarität und Kooperation, inmitten von Fremden, die ähnliche Meinungen und Vorlieben haben mögen wie wir – oder auch nicht.« Darüber hinaus vertritt Zygmunt Bauman die Auffassung: »Es gibt keine leeren Gebiete mehr auf dem Planeten, die man kolonisieren könnte. Und es gibt auch keine Länder mehr, die ehrgeizige Kolonisten als solche verstehen und behandeln könnten, weil sie ausreichend Macht hätten, sie mit Gewalt für Neuankömmlinge zu säubern.«3
Das gleiche Szenario beschreibt die indische Weltbestseller-Autorin Arundhati Roy in ihren gesellschaftskritischen Studien zur Lage der Menschheit. Auch Roy sieht uns vor eine epochale Entscheidung gestellt. »Wir stehen an einer Weggabelung. Ein Schild deutet in die Richtung ›Gerechtigkeit‹, auf dem anderen steht ›Bürgerkrieg‹. Es gibt kein drittes Schild, und es gibt kein Zurück. Wir müssen uns entscheiden.«4 Angesichts dieser Situation lässt sich der Grund für ihre Sorge – und das Motto dieses Buches – nachvollziehen, als Intellektuelle und mutiger Wegweiser die denkbar beste Form der Kommunikation anzubieten, um den eigenen Zeitgenossen brauchbare Kraftnahrung aus prosaischen Fakten, wilden Schreien und poetischer Präzision mit auf die Reise zu geben.
Nehmen wir einmal an, Bauman und Roy hätten recht damit, dass die weitere Entwicklung der Menschheit durch keinen erneuten Kolonialismus bestimmt wäre (was allerdings den unwahrscheinlichen Fall voraussetzt, dass die transhumanistische Mobilmachung zur Eroberung anderer Planeten und außerirdischer Welten noch zu stoppen wäre): Leben die Menschen nicht schon lange in unüberwindbar getrennten Welten? In mindestens zwei Paralleluniversen und Geschlechtern, einerseits der Kolonialisten dieser Welt – einer ebenso zivilisierten wie gewalttätigen, durch und durch technisch optimierten, geldreichen und übermächtigen Minderheit – und andererseits dem Rest der Welt – der armen, unterdrückten, ausgebeuteten, entrechteten und entwürdigten, überflüssigen Erdbewohner.
Außerdem ist fraglich, ob sich nicht das idealistische Menschenbild des von Bauman und Roy hier vertretenen neuen Humanismus – der weiter an das Gute in der Welt glaubt und das Wohl Aller im Blick hat – über einen fundamentalen, wenn nicht sogar fatalen Sachverhalt hinwegtäuscht: Stehen wir auf dem Weg in unsere möglichen Zukünfte nicht immer schon vor der besagten Weggabelung und können nie wirklich darüber entscheiden, ob es in die eine oder andere Richtung geht – oder ob es überhaupt in die Richtung geht, die wir wollten und uns wünschen? – Weil alles längst entschieden ist.
Aber haben Bauman und Roy nicht darin Recht, dass die gesamte Menschheit vor einer epochalen Weggabelung steht, die entscheidet, wohin und wie es mit uns weitergeht? Wie die Dinge laufen – durch weiteren technischen ›Fortschritt‹ forciert –, scheint der bereits weit ausgetretene und überall zugänglichste Weg wie eine voll automatisierte Rolltreppe weiterzuführen – bis zum absehbaren Ende: Im Weiter-so-Modus bewegt sich die Menschheit in einer smart flankierten Sackgasse zur kollektiven Auslöschung oder auf ein Dead End zu (wie ein solcher Weg auf Neudeutsch passend heißt). Vielleicht geschieht das nur versehentlich aufgrund der fehlerhaften Ausschilderung, auf der – mit großen und allseits deutlich erkennbaren Lettern – HAPPY END! Steht, weil der entscheidende Zusatz und Gefahrenhinweis THERE IS NO im Laufe der Zeit unkenntlich geworden ist…
Trotzdem sehe ich gegenwärtig die einzige Rechtfertigung, als Philosoph – durchaus zögerlich – unterwegs zu sein, darin, den anderen Weg in unsere möglichen Zukünfte zu wählen: Den friedlichen, solidarischen, demokratischen und kooperativen Spaziergang zu einer gerechten, am Gemeinwohl orientierten und für Alle möglichst guten Gesellschaft. Zygmunt Bauman und Arundhati Roy ist zuzustimmen, dass wir es immer noch nicht geschafft haben – aber das menschliche Vermögen doch dafür nutzen könnten –, unser Bewusstsein, unsere Zielsetzungen und unser Tun dem Niveau der epochalen Herausforderung der Menschheit anzupassen. Hatte nicht schon der weltkluge Geschichtstheoretiker Walter Benjamin in den dunklen Zeiten der totalen Mobilmachung einen vorausschauenden Hinweis geliefert, als er notierte: »Marx sagt, die Revolutionen sind die Lokomotiven der Weltgeschichte. Aber vielleicht ist dem gänzlich anders. Vielleicht sind die Revolutionen der Griff des in diesem Zuge reisenden Menschengeschlechts nach der Notbremse.«5

DIE PLÖTZLICHE UND ABENTEUERLICHE ENTDECKUNG
DER MENSCHLICHEN ESSISTENZ

Deshalb ist die Entdeckung der menschlichen Essistenz als noch weitgehend unbekannter Weg in eine neue Welt – eine abenteuerliche terra incognita – ein wirkliches Ereignis. Die angesprochene Weg-Gabelung, die also eine Welt-Entscheidung ist und ein Neu-Beginn sein könnte, führt sie uns ins gesellschaftliche Zentrum der Utopie eines für Alle guten Lebens: Sie führt uns in die Welt guten Essens.
Damit bringt sie uns der weit entferntesten und zugleich naheliegendsten Welt aller möglichen Welten und Wenden näher – der Gastrosophie der Ernährungswende.
Denn alle, die die eigene Ernährungsweise so – essistenziell, gastrosophisch – zu reflektieren beginnen und mithilfe dieser neuen Selbst-Erkenntnis sich selbst als erdverbundene Intelligenz irdischen Ursprungs begreifen lernen, sind abenteuerlustige Welt-Reisende in die jeder Zeit mögliche Ankunft einer konvivialen Menschlichkeit. Sie bewegen sich aktiv im Welt-All des Essens, das innerhalb des irdischen Stoffwechselprozesses Alles mit Allem, was isst und gegessen wird, verbindet. Nebenbei bemerkt: Dieses ›natürliche‹ – wirklich physische – oder, genauer, dieses essistenzielle Verbunden-Sein allen Lebens auf Erden ist unvorstellbar größer, weit umfassender und allmächtiger als das World Wide Web des digitalen Internets. Gastronauten und neue Gastrosophen verbinden sich durch das globale Internet des Essens – wie man in kritischer Absicht gegenüber dem üblichen technologischen Internetzentrismus sagen könnte – mit dem innerweltlichen Betriebssystem und der Matrix eines neu aufgetanen Universums oder Pluriversums des Guten, das nur Menschen zu tun vermögen.
Wir Menschen können selbstverständlich mehr tun, als nur (bestenfalls sogar das Gute) essen. Wir könnten ebenso auch philosophisch ›über den Tellerrand schauen‹. Wir können auch über die Omnipräsenz der Essistenz ins Nachdenken kommen statt ›das Essen‹ weiter so abzutun, wie dies im Rahmen des traditionellen und eines technokratischen Menschenbildes üblich ist. Um die schöne Formel des Ethnologen Claude Lévi-Strauss, wonach »ein Nahrungsmittel gut zu essen ist, wenn es gut zu denken« sei, zu variieren: Die allgemeinste und häufigste Aktivität des täglichen Lebens ist keineswegs bloß dafür gut, uns satt zu machen und unseren ewigen Hunger kurzfristig zu vertreiben, so dass ein ›biologisches Grundbedürfnis‹ unserer Existenz befriedigt ist. Unser tägliches Essen ist alle Mahl auch dafür gut, dass wir uns mit dieser Lebenspraxis ebenso bewusst – denkerisch, theoretisch, wissenschaftlich, gastro-philosophisch, praktisch, sinnlich, verspielt, kreativ – beschäftigen.
Das Entdecken unserer Essistenz ist erst recht gut dafür, dass wir alles, was mit dem planetaren Internet vernetzt ist, zum Thema der politischen Öffentlichkeit machen. Denn es ist für uns alle gut und dem Allgemeinwohl förderlich, die vermeintlich nebensächlichen und allzu alltäglichen Angelegenheiten des Essens mental mit zahlreichen Problemen und Krisen unserer Gesellschaft in Verbindung zu bringen oder zwecks transformativer Veränderungen kurzzuschließen – im Sinne eines gesellschaftstheoretischen Hacking des Mainstream-Mindsets.
Um das Ergebnis gleich vorwegzunehmen: Man kann das Essen vorzüglich – und beispielhaft – nutzen, um über unsere Menschlichkeit nachzudenken und darüber, wie gut Menschen auf utopischen oder dystopischen Wegen wandelnd ihre Welt gestalten. Denn wer sich mit den Möglichkeiten einer guten Gesellschaft beschäftigt, sollte nicht vergessen, dass wir Mensche...

Inhaltsverzeichnis

  1. Cover
  2. Titelseite
  3. Impressum
  4. Inhalt
  5. I. Theorie der Tischgesellschaft
  6. II. Kampf um das tägliche Brot
  7. III. Abenteuer der Küche
  8. IV. Anthropoethik am Tellerrand der Welt
  9. Nachweis der Inhaltsstoffe und Zusätze
  10. Verzeichnis der Zutaten

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