
(Dis-)Orienting Sounds – Machtkritische Perspektiven auf populäre Musik
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(Dis-)Orienting Sounds – Machtkritische Perspektiven auf populäre Musik
Über dieses Buch
Populäre Musik macht Angebote zur soziokulturellen Orientierung und Positionierung ihrer Hörer*innen. Damit verbunden sind Machtstrukturen – etwa im Verhältnis der Geschlechter, der Generationen, Ethnien oder sozialen Milieus –, die populäre Musik reproduzieren, aber auch aufbrechen kann, sodass Des- oder Neuorientierungen entstehen können. Die Beiträge dieses Bandes analysieren solche Prozesse kritisch und auf mehreren Ebenen: vom Neosexismus in Indie Rock und feministischen Gegenstrategien, über sexualisierte Afrika-Bilder und osteuropäische Hardbass-Szenen bis zum Entwurf posthumaner Welten in Videoclips. Darüber hinaus werden Leitvorstellungen der Musikpädagogik hinterfragt und Vorschläge für methodologische Neuorientierungen der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit populärer Musik formuliert.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- INHALT
- Editorial
- I. MUSIKPÄDAGOGIK
- II. INTERSEKTIONALITÄT
- III. NEUE WEGE DER POPULARMUSIKFORSCHUNG
- Zu den Autor*innen