Die Praxis der Ausstellung
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Die Praxis der Ausstellung

Über museale Konzepte auf Zeit und auf Dauer

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Die Praxis der Ausstellung

Über museale Konzepte auf Zeit und auf Dauer

Über dieses Buch

Welche Konzepte und Erzählformen bestimmen heute Dauer- und Sonderausstellungen? Wodurch unterscheiden sie sich und wie greifen sie ineinander?

Die Praxis zeigt, dass die Grenzen zwischen beiden Formaten zunehmend verschwimmen: Dauerausstellungen wirken ›beschleunigt‹ und instabiler, während Sonderausstellungen in neuer Weise mit dem eigenen Sammlungsbestand arbeiten und ›Altbekanntes‹ neu befragen. Der Band diskutiert diese aktuellen Fragestellungen anhand theoretischer Überlegungen und konkreter Beispiele aus der Praxis.

Häufig gestellte Fragen

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Information

eBook-ISBN:
9783839418628
Thema
Art

Inhaltsverzeichnis

  1. Cover Die Praxis der Ausstellung
  2. Inhalt
  3. Vorwort
  4. Zur Einführung
  5. Sonderausstellungen. Grundlegende Bemerkungen zu einem Format am Beispiel der Ausstellungstätigkeit am Universalmuseum Joanneum seit 1811
  6. Ausstellen heißt...: Bemerkungen über die Muséologie de la rupture
  7. Verschwimmende Grenzen. Sammeln und Ausstellen im Kunstmuseum Luzern
  8. Kreative Unruhe. See history 2003-2008 in der Kunsthalle zu Kiel
  9. Grundsätzliches zum Ausstellen im vorarlberg museum
  10. Erzählstrukturen in der Bildenden Kunst. Modelle für museale Erzählformen
  11. Mit Dingen erzählen. Möglichkeiten und Grenzen der Narration im Museum
  12. Besucherorientierung im Museum für Kommunikation in Bern. Die Dauerausstellungen über Computer und Briefmarken
  13. Erzählen im jüdischen Museum
  14. Generationenwechsel. Fünfzig Jahre Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Ein Erfahrungsbericht
  15. Vaterländische Alterthümer hinter entspiegeltem Glas. Die Dauerausstellung des Landesmuseums für Vorgeschichte Halle
  16. Was lange währt, soll gut sein. Gespräch mit der Schweizer Ausstellungsgestalterin
  17. Die Autoren dieses Bandes