
Sichtbare Soziologie
Visualisierung und soziologische Wissenschaftskommunikation in der Zweiten Moderne
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Sichtbare Soziologie
Visualisierung und soziologische Wissenschaftskommunikation in der Zweiten Moderne
Über dieses Buch
Ist die Soziologie eine unsichtbare Wissenschaft? Ausgehend von dieser Frage und vor dem Hintergrund der These der reflexiven Verwissenschaftlichung (Ulrich Beck) beschäftigt sich Gerald Beck mit der Rolle von Visualisierungen an der Schnittstelle zwischen Soziologie und Öffentlichkeit sowie mit ihrem Einfluss auf die soziologische Wissensproduktion. Aus einer semiotischen und in den Science & Technology Studies geschulten Perspektive arbeitet er zudem die Chancen, Risiken und Aufgaben heraus, die sich mit einer zunehmenden Nutzung von Visualisierungen in der Soziologie ergeben, und formuliert Vorschläge, wie diesen zu begegnen wäre. Die Studie zeigt: Es geht nicht mehr um die Frage, ob, sondern wie die Soziologie Visualisierungen in Zukunft einsetzt.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Cover Sichtbare Soziologie Visualisierung und soziologische Wissenschaftskommunikation in der Zweiten Moderne
- Inhalt
- Vorwort
- 1. Einleitung
- 2. Ein neues Selbstverständnis der Wissenschaft
- 3. Öffentlichkeit und Soziologie
- 4. Zugänge zu wissenschaftlichen Visualisierungen
- 5. Visualisierung als Aufklärung
- 6. Visualisierungen erzeugen dichtes Wissen
- 7. Kartierung von Kontroversen - von der Betrachtung zur interaktiven Nutzung
- 8. Ergebnisse - Eine visualisierende Soziologie wird sichtbar
- Abbildungsnachweise
- Literatur