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Über dieses Buch
Das innovative politische Denken der Gegenwart bewegt sich zwischen Post-Marxismus und Poststrukturalismus. »Autonomie« und »Heteronomie« bezeichnen zwei Leitbegriffe, die dabei ins Feld geführt und kontrovers diskutiert werden. Der vorliegende Band untersucht die Möglichkeiten und Grenzen einer politischen Philosophie und Theorie auf der Grundlage dieser Begriffe. Er enthält Beiträge aus Philosophie und Sozialwissenschaften, deren Verfasserinnen und Verfasser nicht nur analytisch auf die entsprechenden Theoriezusammenhänge zugreifen, sondern eigenständige Positionen in diesen Kontexten darstellen. Mit Beiträgen von Jens Badura, Friedrich Balke, André Brodocz, Alex Demirovic, Alexander García Düttmann, Andreas Niederberger, Alice Pechriggl, Andreas Wagner und dem Frankfurter Arbeitskreis für politische Theorie & Philosophie.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Cover Autonomie und Heteronomie der Politik
- Inhalt
- Vorwort
- Frankfurter Arbeitskreis für politische Theorie & Philosophie Autonomie und Heteronomie der Politik
- »Biopolitik« und demokratische Instituierung zwischen Agieren und Handeln
- Töten und Sterben für die Gemeinschaft
- Nomadische Ethik – moralische Politik
- Entscheidung und Souveränität
- Grenzverschiebungen. Zur Geschichte und Gegenwart der Politisierung des »bloßen Lebens«
- Verantwortung und Handeln
- Vom Beharren der Autonomie und der Möglichkeit kritischer politischer Theorie
- Über die Autoren