
Die visuelle Kultur der Migration
Geschichte, Ästhetik und Polyzentrierung des Migrationskinos
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Die visuelle Kultur der Migration
Geschichte, Ästhetik und Polyzentrierung des Migrationskinos
Über dieses Buch
Worin besteht eine visuelle Kultur der Migration? Ömer Alkin liefert hierfür die erste umfassende Geschichte und Analyse des ›deutsch-türkischen Kinos‹. Mit seinem Konzept der »Polyzentrierung« macht er die populären Yesilçam-Filme aus der Türkei in der Historie des Genres sichtbar und wendet sich so gegen eurozentrische und epistemologisch vereinseitigende Modelle. Die postkolonialtheoretisch informierte Auseinandersetzung mit der Historie mündet so in medientheoretische Reflexionen: Ästhetische und kulturtheoretische Analysen zeigen, als was Migration in den Filmkulturen überhaupt sichtbar wird. Dabei werden die populären Filme zu »denkenden Medien«, die zu grundlegenden Erkenntnissen für die Bestimmung einer visuellen Kultur der Migration führen.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- Inhalt
- Vorwort: »Epistemischer Ungehorsam«
- Vorwort: Wir sind nie transkulturell gewesen
- Danksagung
- Hinweise für die Leser_innen
- Einleitung
- 1. Prolegomenon: Forschen im Ästhetischen, das Ästhetische im Forschen
- TEIL I: Polyzentrierung des ›deutsch‐türkischen Kinos‹
- TEIL II: Filmische Konstruktionen der Migrationim High-Yeşilçam-Kino der 1970er Jahre
- Schluss
- Epilog: Gescheiterte Abreisen
- Literatur- und Quellenverzeichnis
- Filmverzeichnis
- Abbildungsverzeichnis