
Medien denken
Von der Bewegung des Begriffs zu bewegten Bildern
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Medien denken
Von der Bewegung des Begriffs zu bewegten Bildern
Über dieses Buch
Dem begrifflichen Denken steht die Möglichkeit eines Denkens in Bildern gegenüber. Technische Bilder zu begreifen kann bedeuten, nicht nur über, sondern in und mit Bildern zu denken. Doch wie ändert sich die Theorie, wenn Medien und Technologien nicht nur als passive Träger und Mittel beschrieben werden, sondern als aktiv ›mitdenkende‹?
Dieser Band zeigt, wie Begriffe in Verbindung mit Medien in Bewegung geraten – sowohl Medienbegriffe als auch das begriffliche Denken als Medium. Die Beiträge – u.a. von Erich Hörl, Dieter Mersch, Lorenz Engell, tschechischen, slowakischen und britischen Autorinnen und Autoren – führen von einer Sinnverschiebung im Zuge des Denkens der Technik über Fragen der Bildlichkeit bis zur Analyse konkreter bewegter Bilder.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Cover Medien denken
- Inhalt
- Medien denken – Zur Einführung
- Die technologische Sinnverschiebung. Über die Metamorphose des Sinns und die große Transformation der Maschine
- Telegraf, Orchester, Stadt. Kommunikation als Problem der Menge
- Semiologie oder Magiologie
- Begriff, Bild und Medialität
- Das Medium der Zeichnung. Über Denken in Bildern
- Worte: verfilmt. Zur Intermedialität der Schrift im Avantgardefilm
- Kameraden und Kohlköpfe: John Heartfield im Universum der technischen Bilder
- Kinematographische Agenturen
- Autorinnen und Autoren