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- German
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Das Habsburgerreich 1765–1918
Über dieses Buch
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war das österreichische Kaiserreich die faszinierendste pluralistische Organisation des alten Kontinents. Nach der Revolution 1848/49 gewannen die nationalen Tendenzen des übrigen Europas auch im Kaiserreich an Bedeutung. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts verschärften militärische Niederlagen die Konflikte zwischen Nationalitäten, die im Ersten Weltkrieg mündeten.
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Information
Anmerkungen
Einleitung
1 J. Deak, Forging a Multinational State. State Making in Imperial Austria from the Enlightenment to the First World War, Stanford CA 2015; P.M. Judson, The Habsburg Empire. A New History, Cambridge 2016; S. Beller, The Habsburg Monarchy 1815–1918, Cambridge 2018.
2 Siehe dazu insbesondere den Band Geschichte Österreichs, hrsg. von T. Winkelbauer, Wien 2013 (darin ein ausführlicher Beitrag über das 18. und 19. Jahrhundert von Brigitte Mazohl) und die beiden Bände Die Habsburgermonarchie und der Erste Weltkrieg, hrsg. von H. Rumpler (Die Habsburgermonarchie 1848–1918), 1. Tlbd.: Der Kampf um die Neuordnung Mitteleuropas; 2. Tlbd.: Vom Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn zum neuen Europa der Nationalstaaten, Wien 2016.
3 R. Romanelli, Gli imperi nell’età degli stati, in M. Bellabarba / B. Mazohl / R. Stauber / M. Verga (Hrsg.), Gli imperi dopo l’Impero nell’Europa del XIX secolo (Annali dell’Istituto storico italo-germanico. Quaderni, 76), Bologna 2008, S. 35–72, hier S. 35.
4 Der Artikel wird zitiert von M. Cornwall, Introduction, in ders. (Hrsg.), The Last Years of Austria-Hungary. A Multi-National Experiment in Early Twentieth-Century Europe, Plymouth / Chicago IL 2006, S. 1.
5 R. Musil, Bin ich ein Österreicher?, in „Tiroler Soldatenzeitung“, Bozen, 20. August 1916, S. 2.
6 Bissig aber treffend dazu die Bemerkungen von L.B. Namier, The Downfall of the Habsburg Monarchy, veröffentlicht in dem Sammelband ders., The Vanished Supremacy. Essays on European History, 1812–1918, New York 1963, S. 112 ff.
7 Feldmarschall Conrad von Hötzendorf, Aus meiner Dienstzeit 1906–1918, Bd. 1: Die Zeit der Annexionskrise 1906–1909, Wien / Berlin / Leipzig / München 1921, S. 15.
8 Der faszinierende ikonografische Vergleich stammt bekanntlich von E. Gellner, Nations and Nationalism, Oxford 1983, S. 139–140.
9 Anspielung auf das postum erschienene Erinnerungsbuch von Stefan Zweig, Die Welt von gestern, London / Frankfurt a.M. 1942.
10 C. Magris, Der habsburgische Mythos in der österreichischen Literatur, Salzburg 1966, S. 11.
11 Zit. nach E. Brix, The Role of Culture in the Decline of the European Empires, in E. Brix / K. Koch / E. Vyslonzil (Hrsg.), Decline of Empires, Wien / München 2001, S. 9–20, hier S. 17.
12 A. Ara, Ricerche sugli austro-italiani e l’ultima Austria, Rom 1974, S. 225.
13 O. Hufton, Europe. Privilege and Protest, Brighton 1980, S. 155.
14 G. Soutou, 1914: vers la guerre de trente ans? La disparition d’un ordre européen, in Les enjeux de la paix. Nous et les autres. XVIII–XXIème siècle, sous la direction de P. Chaunu, Paris 1995, S. 55–80, hier S. 67.
15 J. Adelman, An Age of Imperial Revolutions, in „The American Historical Review“, 113, 2008, 2, S. 319–340, hier S. 330.
16 So A. Pagden, People and Empires. A Short History of European Migration, Exploration and Conquest form Greece to the Present, New York 2001.
17 Eine ausgezeichnete synthetische Darstellung dieser Zusammenhänge findet sich in P.M. Judson, L’Autriche-Hongrie était-elle un empire?, in „Annales. Histoire, Sciences sociales“, 63, 2008, 3, S. 563–596; nützlich auch J. Kwan, Nationalism and All That. Reassessing the Habsburg Monarchy, in „European History Quarterly“, 41, 2011, 1, S. 88–108.
18 R. Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, Reinbek 2013, S. 445.
IRömisches Reich deutscher Nation und Habsburgermonarchie (1765–1804)
1 Zit. nach D. Beales, Joseph II., Bd. 2: Against the World 1780–1790, Cambridge 2009, S. 629.
2 C.A. Macartney, The Habsburg Empire 1790–1918, London 1969, S. 1 f.
3 Ebd., S. 11.
4 R.J.W. Evans, The Making of the Habsburg Monarchy, 1550–1700. An Interpretation, Oxford 1984, S. 447.
5 T.C.W. Blanning, The Pursuit of Glory: Europe 1648–1915, London 2007, S. 220.
6 H. Klueting, L’„imperatore romano eletto“ e „l’imperatore d’Austria“: due figure di imperatore fra vecchio Impero e nuovi imperi, in M. Bellabarba / B. Mazohl / R. Stauber / M. Verga (Hrsg.), Gli imperi dopo l’Impero, (Annali dell’Istituto storico italo-germanico in Trento. Quaderni, 76), Bologna 2008, S. 189–216, hier S. 205.
7 Eine vertiefte Darstellung in K. Vocelka, Glanz und Untergang der höfischen Welt. Repräsentation, Reform und Reaktion im Habsburgischen Vielvölkerstaat (Österreichische Geschichte 1699–1815), Wien 2001.
8 F.A.J. Szabo, Kaunitz and Enlightened Absolutism 1753–1780, Cambridge 1994, S. 76.
9 M. Hochedlinger, Austria’s War of Emergence. War, State, Society in the Habsburg Monarchy 1683–1787, London 2003, S. 280–282.
10 C.A. Bayly, Die Geburt der modernen Welt, Frankfurt a.M. 2008, S. 49.
11 F.A.J. Szabo, Kaunitz and En...
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- Titelseite
- Impressum
- Vorwort
- Inhalt
- Einleitung
- I Römisches Reich deutscher Nation und Habsburgermonarchie (1765–1804)
- II Restauration und Vormärz
- III Revolution und Konterrevolution (1848–1861)
- IV Die konstitutionelle Ära: Vom Dualismus zur Krise (1861–1879)
- V Nationalität und Krieg (1879–1918)
- Anmerkungen
- Weiterführende Literatur
- Personenregister