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Zur Relationalität autobiographischen Schreibens vom 12. Jahrhundert bis zur Gegenwart

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Zur Relationalität autobiographischen Schreibens vom 12. Jahrhundert bis zur Gegenwart

Über dieses Buch

Wer das eigene Leben beschreibt, vergleicht sich mit anderen und mit sich selbst: Unter diesem Gesichtspunkt nehmen die vier Wissenschaftler*innen aus unterschiedlichen Disziplinen die Geschichte des autobiographischen Schreibens neu in den Blick. Leitend ist dabei die Erkenntnis, dass in Selbstbeschreibungen nicht ein vermeintlich autonomes Ich im Mittelpunkt steht, sondern ein stets in Beziehung stehendes relationales Selbst. Wie sich solche Individualität durch das Sich-Selbst-Vergleichen auf historisch jeweils unterschiedliche Weise herstellt, wird anhand von Autor*innen wie Petrus Abaelard, Guibert von Nogent, Giovanni di Pagolo Morelli, Jean-Jacques Rousseau, Johann Wolfgang von Goethe, Bertha von Suttner, Walter Benjamin, Roland Barthes, Didier Eribon und vielen anderen analysiert.

Häufig gestellte Fragen

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Information

Inhaltsverzeichnis

  1. Cover
  2. Inhalt
  3. Vorwort
  4. I. Ähnlich, Anders, Einzigartig
  5. II. Relationierungen
  6. III. Ich und Hieronymus, Hieronymus und ich
  7. IV. Warum ich doch nicht anders bin
  8. V. »Jeder soll werden wie er.«
  9. VI. Warum ich mich anders schreibe
  10. Nachwort
  11. Register