
Geschlechterwissen in und zwischen den Disziplinen
Perspektiven der Kritik an akademischer Wissensproduktion
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Geschlechterwissen in und zwischen den Disziplinen
Perspektiven der Kritik an akademischer Wissensproduktion
Über dieses Buch
Geschlechterwissen wird in und zwischen wissenschaftlichen Disziplinen generiert – als Kritik an akademischer Wissensproduktion und mit dem Ziel der Transformation. Die Beiträger*innen des Bandes untersuchen die Bedingungen und Möglichkeiten für intervenierendes Wissen von Geschlecht und dessen Bedeutungen für die Disziplinen Informatik, Naturwissenschaften/Biologie und Kunstwissenschaft in der Bundesrepublik Deutschland seit den 1970er Jahren. Sie fragen danach, inwiefern Teilhabe notwendige aber prekäre Voraussetzung für Veränderungen ist und welche dissidenten Praktiken entwickelt wurden. Im Zentrum der Analysen stehen Infragestellungen akademischer Strukturen und disziplinärer Grundlagen, Prozesse der Institutionalisierung und Debatten um Interdisziplinarität.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Cover
- Inhalt
- Einleitung Geschlechterwissen, Disziplinen und »dissidente Partizipation«
- I. Infragestellungen wissenschaftlicher Strukturen und disziplinärer Grundlagen in den 1970er Jahren
- II. Institutionalisierungsansätze und -prozesse seit den 1980er Jahren: Ambivalenzen und Effekte
- III. Interdisziplinarität/en, schwerpunktmäßig seit den 1990er Jahren
- Ausblick: Geschlechterwissen als/und Kritik, Transformation und »dissidente Partizipation« Für eine historische Perspektive
- Autor*innen