Onlinebanking leicht gemacht
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Onlinebanking leicht gemacht

Steigen Sie kühn auf Direktbanken um

  1. 104 Seiten
  2. German
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  4. Über iOS und Android verfügbar
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Onlinebanking leicht gemacht

Steigen Sie kühn auf Direktbanken um

Über dieses Buch

Um Onlinebanking kommen Sie nicht herum - zumindest wenn auch Sie die Möglichkeit haben wollen, 24 Stunden am Tag Ihre Bankgeschäfte zu erledigen, höhere Zinsen mit Ihrem Konto zu erzielen oder beim Wertpapierkauf viel Geld zu sparen. Dieses Buch zeigt Ihnen: - was Direktbanken sind und wie sie funktionieren- wie Sie die für Sie richtige Direktbank finden- wie Sie Ihr Konto und Depot an Ihrem PC eröffnen- wie Sie Wertpapiergeschäfte online tätigen- wie Sie Lockangebote zu Ihrem Vorteil nutzen können- welche Fallstricke lauern- und welche Sicherheitsregeln Sie beachten müssen

Häufig gestellte Fragen

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Information

Jahr
2013
ISBN drucken
9783732234110
eBook-ISBN:
9783732208142

1. Eine Reise durch die Welt des Onlinebankings

Herzlich willkommen auf unserer Reise durch die Welt des Onlinebankings! Wir sind Ihre Reiseleitung, meine sehr verehrten Damen und Herren. Wir starten an genau dem Punkt, an dem Sie gerade stehen – ob noch ohne Internetanschluss oder bereits nach ersten vorsichtigen Versuchen. Seien Sie unbesorgt, jeder wird mitkommen.
Manche von Ihnen werden schon vor ihrem PC gesessen und sich gedacht haben: „Hätte ich doch nie damit angefangen!“. Andere sind einfach gespannt, was in der Welt der Direktbanken alles möglich ist. Egal, in welcher Gruppe Sie sich sehen, wir freuen uns, dass Sie sich schlau machen möchten, um Direktbanken in Ihre Geldgeschäfte und Anlagestrategie miteinzubeziehen.

Was ist eigentlich Onlinebanking?

Unter Onlinebanking (gelegentlich auch Homebanking oder E-Banking genannt) versteht man, vereinfacht gesagt, die Abwicklung von Bankgeschäften über das Internet. Sie erledigen beim Onlinebanking Ihre Überweisungen, Wertpapierkäufe, das Einrichten von Daueraufträgen und vieles mehr an Ihrem PC und nicht am Schalter Ihrer Hausbank.
Onlinebanking wird immer beliebter. Nach einer aktuellen Untersuchung des Hightech-Verbandes Bitkom auf Basis von Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat erledigen mittlerweile 45 Prozent der Deutschen ihre Bankgeschäfte über das Internet. Der europäische Schnitt liegt bei 38 Prozent. Spitzenreiter in Europa sind die Norweger und Isländer mit 86 Prozent, gefolgt von den Finnen (82 Prozent) und den Niederländern (80 Prozent). Auch in Frankreich ist die Gruppe der Onlinebanking-Nutzer mit 54 Prozent höher als in Deutschland. Besonders in den Altersgruppen der Berufstätigen ist der Anteil der Nutzer von Onlinebanking hoch.

Onlinebanking bei der Hausbank

Die meisten Hausbanken bieten für ihre Konten auch Onlinebanking an. Ihr Konto wird dann weiter bei Ihrer Hausbank geführt und Sie können zusätzlich über das Internet auf dieses zugreifen und Ihre Finanzgeschäfte an Ihrem PC führen. Online geführte Girokonten sind meist billiger als Filialkonten, oft sogar kostenlos.
Wenn Sie neu ins Onlinebanking einsteigen wollen, aber den Aufwand fürchten, Ihr Girokonto zu wechseln, weil Sie dann überall Ihre neue Kontoverbindung mitteilen müssten, kann das online geführte Girokonto bei der Hausbank ein erster Einstiegsweg in die Welt des Onlinebankings sein.
Mit einem online geführten Konto bei Ihrer Hausbank reduzieren Sie nicht nur Ihre Kosten, Sie werden auch schon ein ganzes Stück unabhängiger. So sind Sie beispielsweise nicht mehr auf einen Termin bei Ihrem Bankberater oder die Öffnungszeiten der Bank angewiesen.
Wenn Sie noch mehr für Ihre Unabhängigkeit bei Ihren Geldgeschäften tun wollen, zum Beispiel Kosten sparen oder andere Produkte als die Hausbankempfehlung kaufen wollen, sollten Sie darüber nachdenken, auch (oder nur) ein Konto bei einer (oder mehreren) Direktbank(en) zu eröffnen.

Onlinebanking bei einer Direktbank

Die freie Enzyklopädie Wikipedia definiert eine Direktbank folgendermaßen:
„Direktbanken sind Banken, die Bankgeschäfte ohne eigenes Filialnetz anbieten. Sie unterliegen den gleichen bankenaufsichtsrechtlichen Bestimmungen wie Filialbanken.
Organisatorisch wird eine Direktbank als die Summe aller systematischen Aktivitäten zum Absatz von Bankleistungen über direkte Kommunikationskanäle definiert. Herkömmlich ist dies der Postweg, in neuerer Zeit ist es das Internet. Durch den technischen Fortschritt verfügen inzwischen viele Kreditinstitute auch über spezialisierte Geschäftsbereiche, die wie eine Direktbank arbeiten.“
Sie können es sich auch so merken: Jede Bank, in die Sie nicht hineingehen können, ist eine reine Direktbank. Sie kommunizieren mit ihr über Internet, Telefon, Fax und auf dem Postweg, nachdem Sie Ihr Konto eröffnet haben.
Welche Vorteile Direktbanken haben, worauf Sie bei Direktbanken achten müssen und wie Sie die passende Direktbank für sich finden, zeigen wir Ihnen in den nächsten Kapiteln.

Der Siegeszug der Direktbanken

Seit Anfang dieses Jahrtausends verzeichnen Direktbanken einen stetig wachsenden Marktanteil in Deutschland. Schätzungen gehen davon aus, dass die Zahl der Kunden von Direktbanken bis zum Jahre 2015 von derzeit rund 15 auf rund 20 Millionen Kunden wachsen könnte.
Was sind die Gründe für die zunehmende Bedeutung der Direktbanken? Zum einen sind es sicherlich die gegenüber den Hausbanken oftmals deutlich attraktiveren Konditionen. Das fängt beim Tagesgeld an und hört bei den Transaktionskosten (also den Kauf- und Verkaufskosten) für Wertpapiere auf. Gerade in Zeiten, in denen die Sozialversicherungssysteme bröckeln, die Sicherheit des Euros diskutiert wird und mehr Eigeninitiative von jedem Einzelnen verlangt wird, suchen die Menschen nach Möglichkeiten, ihr hart erarbeitetes Geld zu schützen und zu mehren.
Doch ist es das allein? Wir denken nicht. Im Frühjahr 2008 haben führende deutsche Wirtschaftszeitungen wie beispielsweise die Wirtschaftswoche oder Capital erstmals von zweifelhaften Beratungs- und Verkaufspraktiken vieler traditioneller Banken berichtet. Im Zuge der Finanzkrise folgten Fernsehbeiträge und Talkshowrunden. Die betroffenen Geldhäuser waren bunt gemischt von Privatbanken bis zu öffentlichen Instituten und Strukturvertrieben. Und erstmals waren es keine Berichte über Gebührenschinderei und schlechte Beratung bei sehr reichen Menschen, den sogenannten Private-Banking- oder Wealth-Management-Kunden. Nein, es betraf den „normalen“ Privatkunden: Sie und wir konnten uns in diesen Schilderungen wiederfinden. Mit zunehmendem Misstrauen gegenüber den alteingesessenen Banken und Sparkassen suchen Verbraucher nach Alternativen, die sie bei den Direktbanken finden können.
Einen dritten Grund für das verstärkte Interesse möchten wir noch anführen: Die Menschen sind zu Beginn des 21. Jahrhunderts sehr aufgeklärt, was die Nutzung des Internets betrifft. Nach dem (N)ONLINER Atlas 2012 der Initiative D21 (eine Initiative in Zusammenarbeit mit TNS Infratest und namhaften Sponsoren, die jährlich diese Statistik veröffentlicht) sind mittlerweile 76 Prozent der Deutschen online, nutzen also das Internet. Je vertrauter Anleger mit dem Internet sind, umso eher sind sie bereit, sich auch mit Direktbanken und Onlinebanking zu beschäftigen. Es ist einfach, sich verschiedene Direktbanken am Bildschirm anzusehen und miteinander zu vergleichen.

Die Vorzüge der Direktbanken

Zum Schluss dieses Kapitels möchten wir Ihnen einen Vorgeschmack geben, was Direktbanken so attraktiv macht. Vielleicht erinnern Sie sich noch an die „Liebe ist...“-Bildchen, die Sie früher in vielen Tageszeitungen finden konnten. Diese kamen uns bei unserer „Direktbanken sind...“-Aufzählung spontan in den Sinn. Es geht um weit mehr als um eine billige Bankverbindung.
  • Direktbanken sind bequem. Nachdem Sie das Handwerkszeug gelernt haben, werden Sie ganz gemütlich vom heimischen PC aus Ihre Bankgeschäfte tätigen – zu jeder Uhrzeit. Erinnern Sie sich: Irgendwann haben Sie Ihren ersten Scheck oder Überweisungsträger ausgefüllt. Anfangs ist man daran fast verzweifelt, doch wir haben es gelernt und schnell wurde es Routine. Genauso wird es Ihnen mit dem Onlinebanking bei einer Direktbank ergehen.

  • Direktbanken sind günstig. Entweder gibt es keine Kontoführungs- und Depotgebühren oder diese sind minimal. Die Kauf- und Verkaufsgebühren bei Wertpapieren betragen nur einen Bruchteil der üblichen Hausbank-Gebühren. Die Ausgabeaufschläge bei Fonds sind oft um die Hälfte oder mehr reduziert oder Sie kaufen sie gleich über die Börse.

  • Direktbanken sind transparent. Sie können die aktuellen Zinssätze und Gebühren direkt an Ihrem Bildschirm nachlesen. Aber Vorsicht: Auch bei Direktbanken gibt es „Kleingedrucktes“.

  • Direktbanken sind ein Angebot: Sie schauen sich auf der Homepage an, was Sie möchten, und Sie entscheiden sich selbst für Produkte. Oder Sie entscheiden sich dagegen. Viele Kunden klassischer Hausbanken oder von Finanzvertrieben trauen sich oft nicht, ein vom Bankangestellten oder Finanzvermittler angepriesenes Produkt nicht zu kaufen. Schließlich hat der „Berater“ sich ja soviel Zeit für den Kunden genommen... Bei einer Direktbank kaufen Sie nur, wenn Sie das wirklich wollen und das Produkt (hoffentlich) zu Ihnen passt.

  • Direktbanken sind der Zugang zur Börse: Fonds über die Börse kaufen – das machen viele Hausbanken nur auf explizite Aufforderung, denn sie möchten den Ausgabeaufschlag beim Fonds verdienen. Dieser ist bis über vier Prozent höher als die Gebühren beim Kauf über die Börse. Bei einem Kauf in Höhe von 10.000 Euro sind das bei einer Ersparnis von 4 Prozent immerhin 400 Euro Unterschied! Da Direktbanken die Gebühren „deckeln“, beispielsweise auf 40 Euro pro Transaktion, sparen Sie bei einem Kauf von 100.000 Euro bis zu 4.960 Euro.

  • Direktbanken sind ETFs gegenüber offen. Ein Exchange Traded Fund (ETF) ist ein Indexfonds. Er bildet einen Index wie beispielsweise den DAX – den Index der 30 bedeutendsten Unternehmen in Deutschland – ab. Ein Fondsmanager, der täglich entscheidet, welche Aktien oder Anleihen im Fonds gehalten werden sollen, ist damit überflüssig. Dadurch sind die Gebühren des ETFs niedriger, als die eines gemanagten Fonds. ETFs sind sicher kein Allheilmittel und nicht per se einem gemanagten Fonds vorzuziehen, aber eine sinnvolle und kostengünstige Ergänzung in vielen Depots.

  • Von Hausbanken werden ETFs aber nur sehr selten oder nur auf explizite Nachfrage des Kunden angeboten, da diese Produkte weniger Gebühren für die Bank bedeuten.

  • Direktbanken sind ein unverzichtbarer Weg zur finanziellen Freiheit: Sie treffen autonome Entscheidungen, Sie werden praktisch gezwungen, sich mit Ihren Geldgeschäften auszukennen, und Sie können die Schuld eines Fehlinvestments auf niemanden außer sich selbst schieben. Direktbanken nehmen Sie in die Verantwortung!

2. Die deutsche Direktbankenlandschaft

Die Filialbanken haben auf die Konkurrenz der Direktbanken reagiert, indem sie ihre Internetpräsenzen ausgebaut haben. Nahezu jede Filialbank ist heute auch online erreichbar und bietet mindestens die wichtigsten Funktionen vom Zahlungsverkehr bis zum Wertpapiergeschäft an.
Die Direktbanken wiederum versuchen zunehmend, nicht nur Zweitbank sondern Haupt- oder gar alleinige Bank Ihrer Kunden zu werden. Dazu bieten sie zum einen die „klassischen“ Direktbankprodukte wie Girokonto, Tagesgeld, Festgeld und Wertpapiergeschäft an. Bei vielen Direktbanken finden Sie für das Wort „Wertpapiergeschäft“ die englische Bezeichnung „Brokerage“. Zum anderen bieten Direktbanken auch Konzepte für den Vermögensaufbau und Altersvorsorgeprodukte an. Das sind zum Beispiel Investmentfonds und Riesterprodukte. Während Investmentfonds zum Vermögensaufbau schon lange zum Standard zählen, werden inzwischen auch Fremdwährungskonten und Anlageprodukte für vermögenswirksame Leistungen (vL) angeboten. Aber auch Baufinanzierungen und Konsumentenkredite gehören bei etlichen Anbietern mittlerweile zum Sortiment.
Oftmals sind die Direktbanken Tochterunternehmen großer Finanzkonzerne. Einen Auszug, wer im derzeitigen Markt zu wem gehört, sehen Sie in der folgenden Abbildung:
Direktbank gehört zu Homepage
1822direkt Frankfurter Sparkasse www.1822-direkt.de
comdirect Commerzbank www.comdirect.de
Cortal Consors BNP Paribas www.cortal-consors.de
DAB UniCredit Group www.dab-bank.de
DKB Bayerische Landesbank www.dkb.de
ING-DiBa ING-Group www.diba.de
Netbank Landesbank Berlin www.netbank.de
Norisbank Deutsche Bank Gruppe www.norisbank.de
Santander-Direkt Bank Santander Bank www.santander-direkt.de
Abb. 1: Einige Direktbanken am deutschen Markt
Der dickste Fisch im Direktbankenteich ist die ING-DiBa, die einen Marktanteil von rund 48 Prozent bei den Direktbanken und über sieben Millionen Kunden aufweist. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Deutsche Kreditbank (DKB) und die comdirect bank mit 12 und 11 Prozent Marktanteil.
Gemessen an den Kundenzahlen sind weitere große Anbieter die Mercedes-Benz Bank, die Volkswagen Bank direct und die BMW Bank. Diese Autobanken, die als Tochtergesellschaften von Autoherstellern zunächst Autofinanzierungen angeboten haben, sind inzwischen auch im Geldanlagebereich sehr aktiv. Daher beziehen wir die Autobanken in den Begriff „Direktbanken“ mit ein. Ihre hohen Ku...

Inhaltsverzeichnis

  1. Titelseite
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. Ein Wort vorab
  4. 1. Eine Reise durch die Welt des Onlinebankings
  5. 2. Die deutsche Direktbankenlandschaft
  6. 3. So finden Sie Ihre Direktbank
  7. 4. Von der Kontoeröffnung zum ersten Log-in
  8. 5. Viren, Würmer und Trojaner – Sicherheit beim Onlinebanking
  9. 6. Das erste Mal oder „Ich bin drin“
  10. 7. Handel mit Wertpapieren
  11. 8. Onlinebanking im Alltag – So viel Zeit muss sein
  12. 9. Wenn nichts mehr geht – Ihr Notfallpaket
  13. 10. Homebanking-Software
  14. 11. Banking unterwegs mit Smartphones
  15. 12. Willkommen im 21. Jahrhundert
  16. Danke
  17. Zum Weiterlesen: Links und Literaturempfehlungen
  18. Weitere Ratgeber von Stefanie und Markus Kühn
  19. Die Autoren
  20. Impressum