Nikolaus Reinartz
eBook - ePub

Nikolaus Reinartz

Band II - Veröffentlichungen 1940-1944

  1. 232 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub

Nikolaus Reinartz

Band II - Veröffentlichungen 1940-1944

Über dieses Buch

Die Sammlung der Schriften von Pfarrer Nikola Reinartz geht auf umfangreiche Archivarbeiten des Verfassers in den Jahren 2001 bis 2013 zurück, als historische Texte der Dorfchronik Kreuzweingarten für Internetzwecke digitalisiert wurden. Diese kamen zunächst unter der Domain woenge.de ins Internet und bildeten den Grundstock zur Heimatforschung und Literatur rund um den kleinen Euskirchener Stadtteil. Mit Zunahme des Umfanges entstanden später die eigenen Internetseiten nikola-reinartz.de und nikolaus-reinartz.de, deren meiste Inhalte sich hier wiederfinden.

Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst dein Abo jederzeit über den Tab Abo in deinen Kontoeinstellungen auf der Perlego-Website kündigen. Dein Abo bleibt bis zum Ende deines aktuellen Abrechnungszeitraums aktiv. Erfahre, wie du dein Abo kündigen kannst.
Nein, Bücher können nicht als externe Dateien, z. B. PDFs, zur Verwendung außerhalb von Perlego heruntergeladen werden. Du kannst jedoch Bücher in der Perlego-App herunterladen, um sie offline auf deinem Smartphone oder Tablet zu lesen. Weitere Informationen hier.
Perlego bietet zwei Abopläne an: Elementar und Erweitert
  • Elementar ist ideal für Lernende und Profis, die sich mit einer Vielzahl von Themen beschäftigen möchten. Erhalte Zugang zur Basic-Bibliothek mit über 800.000 vertrauenswürdigen Titeln und Bestsellern in den Bereichen Wirtschaft, persönliche Weiterentwicklung und Geisteswissenschaften. Enthält unbegrenzte Lesezeit und die Standardstimme für die Funktion „Vorlesen“.
  • Pro: Perfekt für fortgeschrittene Lernende und Forscher, die einen vollständigen, uneingeschränkten Zugang benötigen. Schalte über 1,4 Millionen Bücher zu Hunderten von Themen frei, darunter akademische und hochspezialisierte Titel. Das Pro-Abo umfasst auch erweiterte Funktionen wie Premium-Vorlesen und den Recherche-Assistenten.
Beide Abopläne sind mit monatlichen, halbjährlichen oder jährlichen Abrechnungszyklen verfügbar.
Wir sind ein Online-Abodienst für Lehrbücher, bei dem du für weniger als den Preis eines einzelnen Buches pro Monat Zugang zu einer ganzen Online-Bibliothek erhältst. Mit über 1 Million Büchern zu über 1.000 verschiedenen Themen haben wir bestimmt alles, was du brauchst! Weitere Informationen hier.
Achte auf das Symbol zum Vorlesen bei deinem nächsten Buch, um zu sehen, ob du es dir auch anhören kannst. Bei diesem Tool wird dir Text laut vorgelesen, wobei der Text beim Vorlesen auch grafisch hervorgehoben wird. Du kannst das Vorlesen jederzeit anhalten, beschleunigen und verlangsamen. Weitere Informationen hier.
Ja! Du kannst die Perlego-App sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten nutzen, damit du jederzeit und überall lesen kannst – sogar offline. Perfekt für den Weg zur Arbeit oder wenn du unterwegs bist.
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren.
Ja, du hast Zugang zu Nikolaus Reinartz von Heinrich Klein im PDF- und/oder ePub-Format sowie zu anderen beliebten Büchern aus Literature & Literary Biographies. Aus unserem Katalog stehen dir über 1 Million Bücher zur Verfügung.

Information

1. Inhaltsverzeichnis.

  • 1940
  • Die „Alte Kirche“ zu Hellenthal, eine Steinfelder Klostergründung um 1097. Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein, Heft 136, 1940, S. 139–141
  • Weistümer unserer Heimat. Amt Hardt, Kuchenheim, Stotzheim, Arloff (Kirspenich, Weingarten, Rheder), Hofweistum Weingarten, Herrschaft Zievel (Lessenich, Rissdorf). Nach archivalischen Quellen herausgegeben und ortsgeschichtlich erläutert. Sonderdruck, Volksblatt- Verlag, A. Herbelsheimer & Co. K.-G., Euskirchen, 1940.
  • 1941
  • Zwei Kölner Gelehrte aus Eifeler Geblüt. Mitteilungen des Vereins für geschichtliche Landeskunde. Bartholomaeus Alfter (1728–1808) und Hermann Josef Hartzheim (1694–1763). Die Eifel, Zeitschrift des Eifelvereins, Nr. 10/11, 1941, S. 111–112
  • Johann VII. Luckenraht (Lückerath), Abt von Steinfeld, 1661–1680. Selbstverlag des Verfassers, Druck Volkblatt-Verlag, Euskirchen, 1941, 16 Seiten
  • Die „Krummel“ von Nechtersheim, ein Eifeler Rittergeschlecht. Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein, Heft 139, 1941, S. 1-75.
  • ab 1941
  • Servatius Hyrt. Pastor in Schleiden 1533–1569. Eine reformationsgeschichtliche Studie. Volksblatt=Verlag, Euskirchen [o.J.].
  • 1942
  • Neues zur Romantik und Geschichte des Feytales. Euskirchener Volksblatt, Nr. 178, 1.8.1942.
  • Christian Vossell. Bergwerks=Unternehmer, Hüttenmeister und Kaufhändler am Bleiberge, 1672 Bürger der Stadt Euskirchen. Euskirchener Volksblatt, Nr. 84, 11.4.1942; Nr. 86, 14.4.1942; Nr. 94, 23.4.1942; Nr. 101, 1.5.1942; Nr. 107, 9.5.1942; Nr. 113, 16.5.1942
  • 1943
  • Zur Geschichte von Billig (Belgica vicus). Euskirchener Volksblatt, Nr. 13, 16./17.1.1943; Nr. 25, 30./31.1.1943
  • Das „Bergmannskloster“ Steinfeld und die wallonische Einwanderung. Eine kultur- und siedlungsgeschichtliche Betrachtung. Euskirchener Volksblatt, Nr. 249, 23./24.10.1943; Nr. 255, 30./31.10.1943
  • Stolzenburg und Dalbenden. Euskirchener Volksblatt, Nr. 113, 15./16.5.1943
  • 1940–1944
  • Stolzenburg und Dalbenden. Mitteilungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde e. V, Köln, Band XIII, 1940–1944, S. 25–32

2. Veröffentlichungen 1940 –1945.

1940

Die „Alte Kirche“ zu Hellenthal, eine Steinfelder Klostergründung um 1097.

(Veröffentlichung: Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein, Heft 136, 1940, S. 139–141.)
Es gibt in Hellenthal, Krs. Schleiden, eine Flurbezeichnung „Auf der alten Kirche“. Diese Flur besteht im Gegensatz zu andern aus kleinen und kleinsten Parzellen, häufig durchzogen von Mauern, an denen vielfach Brandschutt gefunden wird. Nach der Ortstradition hat hier eine Kirche gestanden. Angeblich hat man früher hier einmal ein kirchliches Gefäß, einen Kelch oder nach andern ein Meßkännchen, gefunden und dem katholischen Pfarrer übergeben. 1 Mangels urkundlicher Beweise hatte die Heimatforschung geglaubt, die Annahme einer noch früheren Kirche als die um 1520 erbaute sogenannte „Alte Kirche“, von der beim späteren Neubau nur das Chor erhalten geblieben ist, 2 ablehnen zu müssen.
Nun fällt aus den Angaben eines Steinfelder Urbars von 1260 im Düsseldorfer Staatsarchiv 3 neues Licht auf diese Frage. Nach dem Urbar besaß das Kloster Steinfeld gerade in Hellindale größeren Besitz. Dabei wird an erster Stelle eine Hofstätte als früherer Wohnsitz eines Pastors Adam genannt (area Ade pastoris in qua sedebat). Von ihr und den dazugehörenden Gütern bezog das Kloster als Pacht 7 ½ Denare, ein Malter Hafer und zwei Hühner sowie als Erbsteuer das Besthaupt (viva kurmedia). Seit rund 1350 wird an Stelle der Hofstatt des Pastors eine solche „juxta ecclesiam antiquam“, „by der alden kirchen“, unter den Zinsgütern der Abtei angeführt. Die Lage dieser „Alten Kirche“ wird vor den andern Besitzungen hervorgehoben durch die Beifügung der Worte „ante silvam“, „vor dem Wald“; das entspricht der noch heute so genannten Flur, die sich oben am Berg vor dem Wald befindet. 4 Es kann also keinem Zweifel mehr unterliegen, daß bereits vor 1260 in Hellenthal eine Kirche mit einem Geistlichen bestanden hat, welche allerdings zur Zeit der späteren Erwähnungen wohl schon verschwunden war.
Diese Feststellung hat aber mehr als örtliche Bedeutung; sie kommt wohl noch rechtzeitig, um das Entstehen einer neuen falschen Legende zu verhüten. Bekanntlich war Steinfeld von Graf Sibodo um 920 zuerst als Benediktinerinnenkloster gegründet worden. 5 Wegen Erschlaffung der Ordenszucht waren diese Nonnen 1097 durch Augustinerchorherren aus Springiersbach ersetzt worden, welche um 1121 das weiße Kleid und die Regel der Prämonstratenser annahmen. Während nun noch Bärsch die Ordensfrauen, welche das Klosterleben fortsetzen wollten, ins Schleidener Tal, allerdings irrtümlich nach Olef, übersiedeln läßt,6 versetzt sie Paas nach dem 1,3 km von Steinfeld entfernten „Ort“ Hallenthal, wo die Grundmauern des neuerrichteten Klosters noch sichtbar zutage treten sollen. 7 Gemeint ist dabei die heute so genannte Hallenthaler Mühle, welche als molendinum in Hellindale 8 im...

Inhaltsverzeichnis

  1. Hinweise
  2. Übersicht
  3. 1. Inhaltsverzeichnis
  4. 2. Veröffentlichungen 1940-1944
  5. 3. Wortindex
  6. 4. Abbildungsindex
  7. Impressum