Seelengrau
eBook - ePub

Seelengrau

  1. 52 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
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Über dieses Buch

...die Schatten der Nacht entflammen die Feuer der Seele heller als jeder Tag...

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Information

Jahr
2019
ISBN drucken
9783746016016
eBook-ISBN:
9783749458288
Auflage
1
Thema
Poesie
Apatheia
Was wird kommen, was geschehen, unempfindlich auch bestehen
Staub
Das Messer in der Wunde klafft
Was das Leiden Leiden schafft
Wer klug genug in dieser Nacht
Hat sich aus dem Staub gemacht
Durst
Staubige Schicht auf seiner Seele
Der Geruch des Vergangenen wiegt an
Trockener Durst in seiner Kehle
Wer kommen mag ist, willkommen dann
Die weiße Gestalt
Einsam und kalt ist die weiße Gestalt
Am Straßenrand in der kalten Dezembernacht
Lachend und alt ist die Gesamtheit geballt
In den Bewohnern der Steppenlandschaft
Er kommt aus der Ferne und geht ins Gedärme
Er berichtet von grausiger finsterer Macht
Er bliebe so gerne, doch schaut in die Ferne
Sein Leben wurde von Unglück gebracht
Einsam und kalt ist die weiße Gestalt
Die dort hingeht in die Ferne in der Dezembernacht
Im Rückblick verhallt ist die Stimme und alt
Die Erinnerung mit Wehmut an die weiße Gestalt
Closer
Komm ein bisschen näher
Näher an mich ran
Komm ein bisschen näher
So nah wie ich kann
Bist du bei mir, bin ich frei
Bist du bei mir, bin ich daheim
Meine Fesseln schwer wie Blei
Sprengst du dann und wann
Und wenn du wirklich willst
Kannst du mein Innerstes seh´n
Und wenn ich wirklich will
Kannst du mich versteh´n
Komm ein bisschen näher
Näher an mich ran
Bleib in meiner Nähe
Fall in meinen Bann
Wir werden sehen
Und uns verstehen
Wir werden gehen
In uns bestehen
Oratorium
Oh so ist es nun
Was bleibt noch zu tun
Was ist das, was nun ist
Was war das, was du bist
Wer wir sind und was wir wollen
Sollen tollen rollen
Wenn wir begreifen wer wir sind
Sind wir doch uns eigen Kind
Mein Freund, der Tod
Mein Freund, der Tod gebar mir neues Leben
Er sagte, sieh alles einfach und nicht komplex
Mehr Herz und weniger Verstand
Und Humor wäre das Wichtigste überhaupt
Sich selbst nicht so ernst nehmen
Es wäre sowieso egal
Denn lebend kommst du hier nicht raus
Das sagte mir mein Freund, der Tod
Und wenn heute die Welt unterginge, was würdest du heute tun?
Ich würde genau das tun, was ich immer tue, leben wie jeden anderen Tag und würde beruhigt mit dem Gedanken einschlafen, dass ich nicht alleine bin / nie alleine war / und es auch niemals sein werde.
Kushim
Jeder neu, neu geboren
Niemals da in sich verschworen
Immer eins und was geschätzt
Jeder ist sich selbst zuletzt
Animismus
Spaziergang auf dem Friedhof fein
Wo soll denn nur mein Grabe sein
In der Sonne hoch oben & allein
Wird mein Seelchen finster sein
Kognitive Dissonanz
Am Kreuze Blut es glänzt so schön
Friedvoll in den Kriege ziehn
Oh heilig ist mein Fluchen nur
Ich ziehe an der dünnen Schnur
So wundervoll in Hässlichkeit
So zufrieden in der Traurigkeit
So traurig gegen Heiterkeit
Zeit zu Zweit liegt allein´ bereit
Es ist die Natur, drum schluck ich sie
Niemals eines niemals nie
Immer mehr und immer anders
Immer ist´s so, jeder kann das
Sonnenschein
Oh du mein Sonnenschein
Sorg und Nöte sind nicht dein
Gefüllt mit Freude ganz allein
Soll ewig nur dein Herzlein sein
Wunderschöne Wellen
Das Leben ist das Meer, mit sieben Wellen, ständig gehen sie auf und ab. Immer anders, manchmal ruhig, manchmal schlagen sie schaurig auf dich herab. Weil sie nicht anders können, so...

Inhaltsverzeichnis

  1. Motto
  2. Textbeginn
  3. Für dich
  4. Apatheia
  5. Impressum