Flüchtlingspolitik
Das Flüchtlingsthema hält uns augenblicklich alle in Atem. Politiker sprechen von Willkommenskultur und meinen damit die unbegrenzte Aufnahme von Asylbewerbern. Das Recht auf Asyl kann man nicht beschneiden, es sei ein Recht, fest im Grundgesetz verankert.
Andererseits haben die Politiker, allen voran Frau Merkel geschworen, zum Wohl des deutschen Volkes handeln zu wollen. Sowohl in der Geldpolitik gegenüber Griechenland und den Banken allgemein, besonders aber durch ihre Flüchtlingspolitik ist sie, meiner Meinung nach, meineidig geworden, denn der Großteil der Bevölkerung steht ihrer leichtfertigen Politik mit Sorgen und Ängsten gegenüber. Die Kanzlerin hat sich sogar den Skeptikern beleidigend entgegengestellt, indem sie meinte, wenn Menschen Unverständnis zeigten, wäre das nicht ihr Land.
Andere Politiker vergleichen diese Flüchtlingsströme mit dem Exodus der deutschen Bevölkerung von 1944 - 1946 aus den Ostgebieten. Diese Volksgruppe bestand aber aus Flüchtlingen und Vertriebenen, die allesamt die gleiche Sprache, die gleiche Geschichte und die gleiche Kultur besaßen. Diese Menschen hatten einfach nur das Pech in den falschen Gegenden Deutschlands gewohnt zu haben. Wie einfältig oder verlogen muss jemand sein, der diese Situation von damals mit der heutigen in einen Topf wirft?
Inzwischen bekennen sich 80 % der Deutschen zu den Menschen, die sagen, das alles wäre Wahnsinn. Wen vertritt denn nun die Kanzlerin? Jene riesige Gruppe Besorgter oder die verbleibenden 20 %, die den Linken und Grünen nahestehen?
Seit den letzten Wochen werden täglich Vorfälle bekannt, die selbst eine Pro-Flüchtling-Presse nicht mehr verheimlichen kann. Schlägereien, man könnte schon fast von Massenkrawallen sprechen, unter den verschiedenen ethnischen Gruppen, wobei zwar auffälligerweise Kriegsflüchtlinge als Beteiligte genannt werden, aber nicht die Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Balkan.
Ein einziges Mal wurden Albaner als Urheber genannt. Die Bundesregierung hat die Balkanländer zwar als sichere Herkunftsländer eingestuft und will die entsprechenden Asylanträge ablehnen, doch zu einer Abschiebung dieser Volksgruppe wird es nicht kommen. Bei einem großen Teil von ihnen wurden Asylanträge bereits abgelehnt, aber wie viele wurden zurückgeführt?
Eine schwindend geringe Zahl. Wie dumm müssten sie denn sein, wenn sie freiwillig die reservierten Lufthansamaschinen besteigen würden? Und zwingen kann man sie nicht, weil man gar nicht weiß, wo sie sich versteckt halten.
Dieses Mal ging es vielen angeblichen Flüchtlingen zunächst um die gefahrlose Einreise. Etliche unter ihnen können sich nämlich zu Stammgästen in der BRD rechnen.
Der Registrierung und damit einem Auffliegen des Schwindels entging man, wenn man einfach spurlos verschwand. So kam mehr als die Hälfte von Fahrgästen aus verschiedenen Sonderzügen niemals am Bestimmungsbahnhof an. Ganze Lager waren morgens plötzlich leer und verlassen. In der Tagesschau wurde naiv verkündet, man könne sich nicht erklären, warum diese Menschen so gehandelt haben, wo doch die Antwort so nahe liegt. Sie sind irgendwo untergetaucht, suchen Sippen und Freunde auf und bereiten sich darauf vor, Polizei und Staatsanwaltschaft fleißig zu beschäftigen.
Doch vor diesen Gruppen ängstigen wir uns nicht. Schon längst haben wir uns an Bettler und Diebstähle gewöhnt. Massenschlägereien zwischen Roma- oder Sintisippen gehören zum Alltag in einem bunten Deutschland.
Ein ganz anderes Gefahrenpotential birgt die Masseneinwanderung von Flüchtlingen aus den Kriegsgebieten Afghanistan, Irak, Syrien, Jemen und Libyen.
Gegen den radikalen Islam dieser Menschen ist der türkische eine wahre Heilsbotschaft. Schon jetzt müssen christliche Syrer in den Lagern gegen Radikalislamisten geschützt werden. Kann ein fanatischer Glaubenshintergrund islamischer Zuwanderer in ein Land mit christlich abendländischer Kultur passen. Ich glaube, nein.
Genügt es nicht, dass in Kindergärten und Schulen christliche Kinder bereits als Ungläubige bezeichnet werden. Hassprediger finden in den Syrern, Irakern, Libyern, Afghanen dankbare Zuhörer, welche die mörderische Heilsbotschaft geradezu in sich aufsaugen werden. Die Islamkritikerin Sabatina James verkündete in einer kürzlich gesendeten Talkshow, dass in Deutschland inzwischen 40000 gewaltbereite Islamisten leben. Guido Steinberg widersprach zwar Frau James und nannte eine Zahl zwischen 1000 und 2000. Wesentlich weniger zwar, aber auch nicht beruhigend, wenn man davon ausgeht, dass diese Dschihadisten zu Anschlägen und Selbstmordattentaten bereit sind. Außerdem wurde bei diesen Zahlen vom Ist-Zustand gesprochen. In wenigen Jahren könnte die von Frau James genannte Zahl weit übertroffen werden. Ein unglaubliches Gefahrenpotential, das von keinem Staatsschutz in den Griff zu bekommen ist. Charlie Hebdo meinte in einer Karikatur zu diesem Thema, dass es so viele Selbstmord bereite Muslime gebe, dass die Jungfrauen für die Märtyrer ausgehen könnten. Schon lange Zeit wird dieses Problem unterschätzt oder es wurde nicht erkannt. Trotz Warnungen durch türkische Geheimdienste sind inzwischen in allen größeren Städten Fetullah-Gülen-Schulen etabliert, die junge Menschen zum Radikalislamismus erziehen. In den Koranschulen bringen die meisten Imame den Kindern nicht den gewünschten moderaten Islam bei, sondern den archaischen, der bereits 1400 Jahre auf dem Buckel hat. Die Neuankömmlinge huldigen nahezu ausnahmslos der ursprünglichen Ausgabe, in der z. B. steht, dass Menschen, die sich vom Islam abwenden, getötet werden müssen.
Am 2. Oktober 2015 wurde eine junge Syrerin in Deutschland von Glaubensgenossen angeblich allein deswegen ermordet, weil sie zu moderne Ansichten hatte. Der Anfang ist gemacht!
Moslems aus den Flüchtlingsländern unterstanden bislang überregionalen Großmuftis, die sicher untergeordnete Muftis mit auf den Weg geschickt haben, um die Gläubigen auch hier bei uns zu betreuen.
Die kluge und berechtigte Forderung, dass islamischer Religionsunterricht an deutschen Schulen in Deutsch abgehalten werden muss, wird nicht mehr durchführbar sein.
Ein angeblicher Nahostexperte und Gesprächsteilnehmer, äußerte bei der vorher genannten Gesprächsrunde sinngemäß, dass man die Flüchtlinge als Chance sehen muss, dass der Radikalislam insgesamt durch unsere Lebensart modernisiert werden könnte.
Wie naiv und weltfremd ist diese Meinung? Eher konvertiert Papst Franziskus zu den Protestanten.
Weitere Konfrontationspunkte dürften zwischen Schiiten und Sunniten entstehen, die wiederum allesamt Judenhasser sind. Es ist nun völlig unverständlich, dass die jüdischen Gemeinden um Verständnis für den Islam werben, kennen sie doch die täglichen Auseinandersetzungen aus Israel, dessen unversöhnliche Politik allerdings wesentlich mehr Anlass zu Anfeindungen geben dürfte als Deutschland.
Israel hat als Nachbarland keinen einzigen Syrer aufgenommen, die Grenze zu Jordanien wird neuerdings mit einem Zaun gesichert, und es ist ganz bestimmt noch kein einziger Schekel in die Flüchtlingshilfe geflossen.
Dieser religiöse Gegensatz und der gegenseitige Hass zwischen den islamischen Glaubensrichtungen wird zu ständigen Spannungen führen. Eskalationen, wie sie sich in den Flüchtlingslagern andeuten, werden zu massiven Ausschreitungen führen. Eines haben aber alle Flüchtlinge sicher gemeinsam, nämlich den Hass auf Israel. Deshalb werden auch jüdische Einrichtungen ähnlich wie in Frankreich wesentlich gefährdeter sein als bisher. Charlie Hebdo lässt grüßen.
Die Flüchtlinge bestehen, und das dürfte auch der Kanzlerin aufgefallen sein, hauptsächlich aus jungen Männern. Familien mit Kindern werden allerdings als Fotoobjekte ausgesucht und in Zeitungen und im TV gezeigt. Den aufmerksamen Betrachtern bleibt es dabei allerdings nicht verborgen, dass im Hintergrund Massen von kräftigen jungen Männern zu sehen sind. Leiden die bedauernswerten Länder an Frauenknappheit oder wo sind die gleichaltrigen Frauen geblieben? Werden sie vom Krieg verschont? Oder sind sie die hohen Kosten einer Flucht nicht wert?
Auf jeden Fall ergeben sich zwei Aspekte die zu bemerken sind. Die verheirateten unter diesen Männern werden sicher Frauen und Kinder nachkommen lassen. Wir kennen das bereits als Familienzusammenführung bei der türkischen Bevölkerung.
Beide Geschlechter werden es sehr schwer haben, sich einzugewöhnen. In all den Herkunftsländern herrscht strenges Patriarchat. Frauen haben genau die Wertigkeit, wie es der Koran bestimmt. Minderwertig. Frauen kommen deshalb angeblich nicht in den Himmel und in den Moscheen dürfen sie nur auf den billigen Plätzen weit im Hintergrund für ihre Herren beten.
Genauso ist es mit der Ehe, die nicht aus Liebe eingegangen wird. Kinder werden sich schon im frühen Alter versprochen, was die Familienoberhäupter übernehmen. Die meisten Männer treffen folglich ihre Frauen erst am Hochzeitstag. Völlig verhüllt und jungfräulich muss die Auserwählte sein. Für beide Eheleute bedeuten solche Ehen oft die Hölle, aber vor allem für die Frauen. Manche werden täglich geschlagen. Während Männer berechtigt sind, Frauen zu verstoßen, hat die Frau keinerlei Rechte. Scheidung ist undenkbar.
Ein pakistanischer Vater, der mit seiner Familie schon lange in Deutschland lebt, hat kürzlich zusammen mit seiner Frau die gemeinsame Töchter erwürgt, weil sie die Zwangsehe mit einem in Pakistan lebenden Verwandten nicht eingehen wollte. Ein Vorfall, der in den betreffenden Herkunftsländern nahezu zur Normalität gehören würde.
Allgäuer Zeitung vom 6. Oktober 2015
In einem Bericht der Allgäuer Zeitung wird ein Pakistani beschuldigt, 29 Studentinnen über einen längeren Zeitraum sexuell belästigt zu haben. Der Mann ist verheiratet und hat Kinder.
Eine weitere Gefahr, bislang unterschätzte Gefahr, wird von jungen Flüchtlingsmännern ausgehen. Zwangsläufig wird eine hormonelle Überbeanspruchung, bedingt durch Frauenmangel, das Verhalten dieser Männer beeinflussen. Dazu kommt eine nie gekannte Reizüberflutung durch freizügig bekleidete Damen in unserer Alltagswelt. Modische, aufreizend gekleidete Frauen zeigen selbstbewusst ihre gleichberechtigte Stellung bei den Geschlechtern, ein Erscheinungsbild, das für deutsche Männer in Beruf und Freizeit längst zur Routine geworden ist, aber wie eine Einladung auf Männer aus dem islamischen Raum wirken muss. Diese Versuchung wird noch verstärkt durch die angebliche Minderwertigkeit der Frau, die dazu noch eine Ungläubige ist. Für einen Moslem eine Häufung von Gründen, solchen Frauen seine Verachtung zu zeigen, indem er sie vielleicht missbraucht.
Die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums in Pocking warnt in einem Elternbrief für die 5. -11. Jahrgangsstufen vor freizügiger Kleidung, um Übergriffe auf Mädchen zu vermeiden.
Das Westfalenblatt berichtet am 07.08.2015 darüber, dass die Polizei die Vergewaltigung einer 13jährigen Asylbewerberin durch einen Lagermitbewohner und viele andere Straftaten über Monate verschwiegen habe, um keine Antistimmung zu erzeugen.
Schon am Anfang der Flüchtlingswelle in Deutschland hat sich die Zahl der Vergewaltigungen erhöht. In einem Gießener Flüchtlingslager wagen sich Frauen aus diesem Grund nachts nicht mehr auf die Toiletten. Auch in anderen Lagern kam es zu sexuellen Übergriffen, so dass zwischenzeitlich Sicherheitsdienste gefährdete Lokalitäten bewachen müssen.
Rainer Wendt, Chef der Polizeigewerkschaft in einem Interview mit dem Nachrichtensender N24 am 8.10.2015: „In unseren Flüchtlingslagern ist der Teufel los. Die Kollegen kommen nicht mehr aus den Stiefeln. Vergewaltigungen von Frauen und Kindern, Versklavungen, …, sind an der Tagesordnung. Die Auseinandersetzungen zwischen den Flüchtlingen sind nicht durch Stress ausgelöst, sondern es handelt sich um reine Verteilungskämpfe.“
Zwangsprostitution ist schon längst keine Seltenheit mehr. Innerhalb und außerhalb einiger Unterkünfte werden Frauen zu Liebesdiensten gezwungen, wie z. B. in der kleinen oberfränkischen Gemeinde Weißmain, wo nachts schwarze Frauen an den Straßenrändern Liebe gegen Bares bieten, um ihren Begleitern aus Nigeria oder anderen schwarzafrikanischen Ländern das Begrüßungsgeld aufzubessern.
Über Einzelfälle von Vergewaltigungen in Städten und Gemeinden wird zwar in der Presse berichtet, aber Angaben über die Täter werden bewusst zurückgehalten, um, wie schon berichtet, keine Antistimmung zu erzeugen. Fachleute und Psychologen sind sich einig, dass sich die Zahl an Übergriffen im sexuellen Bereich noch wesentlich erhöhen wird. Brauchen wir Massenvergewaltigung wie in Indien?
Das Problem einer angeblichen Minderwertigkeit von Frauen wird eine Integration weitgehend verhindern. Es wird einem irakischen Familienvater z. B. nicht annähernd einfallen, seine Frau gleichwertig zu behandeln. Ähnlich wie bei vielen türkischen Familien werden die Frauen versteckt, werden daran gehindert die Sprache zu lernen und haben im öffentlichen Leben nichts verloren. Selbst bei Deutschtürken, die bereits in dritter Generation in Deutschland leben ist es deshalb häufig noch Brauch sich ihre Frauen in Anatolien zu holen, die dann abgeschottet in Wohnungen gehalten werden. Die einzige Freiheit für diese Frauen wird das Einkaufen von Lebensmitteln sein, natürlich mit streng gebundenem Kopftuch, bodenlangen Kutten oder Hosen und in Begleitung ihrer Ehemänner. Bei Damenunterwäsche haben die Frauen kein Mitspracherecht, die wird von den Männern besorgt.
Die Frauen werden meistens wie in Gefängnissen gehalten. Sie beklagen sich auch nicht darüber, denn schon von frühesten Kindesbeinen an, werden die Töchter von der Mutter auf ihr Schicksal vorbereitet. Außerdem gibt der Koran zum Thema Ehe genaue Anweisungen. Seit vielen Jahre greift hier unser Grundgesetz nicht, man will die Wahrheit einfach nicht sehen.
Es wird auch nicht gelingen, dass islamische Töchter mehr Freiheiten erlangen.
Noch lange Zeit werden Zwangsehen und Frühverheiratungen an der Tagesordnung bleiben. Türkische Mädchen haben ...