
- 64 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub
Über dieses Buch
Kennst du den Weg? Siehst du ihn noch zwischen all den vielen Irrlichtern? Schau, dort steht ein Leuchtturm in der Finsternis! Wehrhaft wacht er direkt am steilen Ufer, nah der knochigen Weiden, die im Sturme brechen. Beständig blinkt sein Licht. Du kannst es sehen und hast noch Angst. Du schreist, doch weißt du es schon längst. Schon bald machst du dich auf und gehst den leuchtend hellen Pfad zu ihm. Denn es ist der einzig kluge Weg. Es ist der schmale Lichtschein, dass Licht der Hoffnung und der Liebe, was den Weg ins Herz dir weist. Es ist das Licht des Lebens, was dir immer sagen will: du bist daheim!
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Information
Zeit [1]
Die Zeit lässt manchmal uns zurück
Sie schlägt uns nieder, gnadenlos
Doch geht sie weiter Stück um Stück
Und manchmal lässt sie uns zurück
Und trägt uns doch in ihrem Schoß
Sie klärt nicht auf und ordnet nicht
Sie trennt so viele einfach so
Sie schaut nur zu, wenn was zerbricht
Ist gnadenlos und rettet nicht
Sie macht uns traurig und auch froh
Doch ist sie auch der Ruhe gleich
Und lässt uns Raum zum Neubeginn
Durch sie sind manche Träume reich
Die Zeit bleibt immer wieder gleich
Nur wir verleihen ihr den Sinn
Sie gibt uns eine neue Chance
Denn sie ist da und bleibt nie stehn
Sie gibt dem Leben die Balance
Wir brauchen alle eine Chance
Die Zeit lässt Altes bald vergehn
So freu ich mich als Kind der Zeit
Dass ich es selbst entscheiden kann
Ich zieh durch Glück und auch durch Leid
Und zieh gelassen durch die Zeit
Ich pack mein Leben- irgendwann!
Schlaflos
Noch ist es Nacht
Ein Schneesturm lässt mich grüßen
Ich bin schon wach
Die Uhr zeigt Viertel Drei
Ich lieg nur da,
wein wieder in die Kissen
Vor lauter Angst
Die Träume sind vorbei
Ich fühl mich schlecht
Der Atem stockt behände
Ich weiß nicht mehr,
wie soll´s nur weiter gehn
Ich wünscht es so,
dass ich ´ne Lösung fände
Doch es ist Nacht
Und ich kann nichts verstehn
Da, in Geräusch!
Ein Brausen vor dem Fenster!
Ich springe auf,
schau in die Dunkelheit
Ein rotes Licht!
Sind das vielleicht Gespenster?
Bin ich vielleicht
am Ende nicht gescheit?
Doch seh ich bald
Ein Auto fuhr ´gen Westen
Verschwindet schnell
im Schneesturm und im Nichts
Wär eine Flucht
nicht auch für mich am besten?
Bin ich nicht schon
am Ende allen Lichts?
Es bleibt mir nur
das Pfeifen jenes Sturmes
Der jagt vorbei
und lässt mich hier zurück
Ist´s Dummheit nur?
Die Ohnmacht eines Wurmes?
Bin ich vielleicht
verlassen längst vom Glück?
Ich komm nicht drauf!
Versuchs nochmal mit Schlafen
Und sinke bald
in irgendeinen Traum
Und fern sind sie
Die Bösen und die Braven
Von dieser Nacht
bleibt letztlich doch nur Schaum
Im Wald
Erinnerung an alte Zeiten
Irgendwo im tiefen Wald
Wollt mit dir zusammenbleiben
Doch die Liebe wurde kalt
Konnte dich nicht länger halten
Du gingst fort aus dieser Stadt
Und ich spür den Wind, den kalten
Weil ich nichts zum Wärmen hab
Hier im Wald ist so viel Ruhe
Ahn dich hinter jedem Baum
Schmutzbeschwert sind meine Schuhe
Schmutzbeschwert scheint mancher Traum
Hintern Busch ein wilder Eber
Selbst dies Schwein will nichts von mir
Bis zu ihm sind´s nur drei Meter
Endlos weit ist´s bis zu dir
Auf dem Hochsitz mach ich Pause
Einen Whisky auf uns zwei
Früher gab´s für uns nur Brause
Ohne Pep war´s schnell vorbei
Plötzlich ist es Nacht geworden
Und ich spür die Kälte schon
Nein, ich bin noch nicht gestorben,
auch wenn ich nicht bei dir wohn
Werd dir sicher nochmal schreiben,
weil ganz tief im Herz was blieb
Erinnerung an alte Zeiten
Denn ich hab dich doch noch lieb
Insel
Es war die ferne Insel
Im Sommer flog ich hin
Ich hatte schlechte Träume
Und suchte neue Räume
Und einen neuen Sinn
Da waren so viel Tränen
Viel Ärger jeden Tag
So wollt´ ich einfach fliehen
Zu jener Insel ziehen
Vergessen all die Klag
Die Sonne s...
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Licht
- Nach Hause
- Gedanke
- In meinem Keller
- November
- Advent
- Bei Dir
- Besuch im Herbst
- Dämmern
- Die Fee
- Manchmal
- Resignation
- Zeit [1]
- Schlaflos
- Im Wald
- Insel
- Manchmal vielleicht
- Heimgang
- Regenguss
- Sturm
- Zeit [2]
- Kalter Winter
- Morgen
- Das Leben
- Alte Frau
- Regennacht
- Besuch am Grab
- Flieger
- Leuchtturm
- Tod
- Naher Winter
- Überflieger
- Mondloser Abend
- Meine Heimat
- Unterm Baum
- Weihnachtswunsch
- Widmung
- Impressum