DIE LEGENDEN DER TAMIL-HEILIGEN
1. DIE GRÖSSE DERER, DIE IN THILLAI LEBEN
Die Tausendsäulenhalle (Rajasabha) des Nataraja-Tempels in Chidambaram
(Thillai), erste Hälfte des 19. Jh.
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Das Periya Puranam folgt dem Tiruthonda Thogai Aruras und besingt zuerst die Herrlichkeit derer, die in Thillai leben. Da der Herr von Thillai der Erste dieser Bewohner ist, wird er in den beiden ersten Liedern gepriesen. Die übrigen acht Lieder der Dekade sind dem Lob seiner Diener gewidmet. Folgende Punkte sollen in diesem Kontext besonders herausgestrichen werden:
1. Sri Umapati Sivachariar [ein berühmter Lehrer in Chidambaram] hat im Vorwort zu seinem Koyil Puranam das Lob des Herrn Nataraja in zwei Versen besungen, die den beiden ersten Gesängen im Periya Puranam inhaltlich entsprechen. Danach bezieht sich der erste Gesang auf Oona-natanam (den vollkommenen Tanz) des Herrn, der die Unvollkommenheiten der jivas ausmerzt. Die fünffachen Taten des Herrn reinigen den kleinen Bewusstseinsfunken der jivas und machen ihn kosmisch. Der Herr lässt sie durch seine Macht der Verschleierung oder des Verschwindens (tirodhana) den Kreislauf von Geburten und Tode durchleben, wobei sie, je nach ihrem Karma, Freude und Leid ausgeliefert sind, bis sie reif sind, Befreiung zu erlangen. Diese Form des Tanzes findet in der Allgemeinen Halle, Kanakasabha, statt.
(Anmerkung: Sabha oder ambalam kann auch „Halle der Gerechtigkeit“ bedeuten, wo über die jivas geurteilt wird. In Thillai (Chidambaram) gibt es fünf Hallen (sabhas): Chitsabha (Chitrambalam), wo der Herr Nataraja und seine Gemahlin Sivakami wohnen. Rechts davon befindet sich das Rahasyam („das Geheimnis“). Vor dem Chitsabha befindet sich das Kanakasabha, wo der Herr seine Waschungen erhält. Das Devasabha oder Perambalam ist der Ort, wo die Prozessionsgottheiten aufbewahrt werden. Das Nrittasabha oder Therambalam liegt auf der südlichen Seite des Hauptschreins und ist die Wohnstatt von Urdhva Tandavamurti (des tanzenden Shiva). Das fünfte sabha ist das Rajasabha der 1000 Säulen.)
2. Der Höchste Herr führt verschiedene Funktionen aus: als erstes (aadi) erschafft er als Brahma die Welt. Dann beschützt er sie als Vishnu (nadu, die mittlere Funktion). Die anderen Eigenschaften gehören zu Rudra (die Vernichtung), Mahesvara (tirodhana, das Verschwinden) und Sadasiva (die göttliche Gnade, anugraha).
3. Der unermessliche Herr, der nicht durch den Geist und anderswie erkannt werden kann, wird in seiner Gestalt und seinen Taten für die Errettung der jivas erkennbar. Er ist reine Erkenntnis (jnana), der seinen Verehrern die Erkenntnis Shivas (Shiva-jnana) gewährt. Er wird zu ihrem inneren Bewusstsein. Er vermischt sich mit den Objekten, die durch ihn erkennbar werden, und bleibt der Eine (advaita). Dennoch wird er zu den getrennten Prinzipien des Männlichen und Weiblichen in der Welt, zu den Gottheiten mit der Macht zu herrschen und zur Shakti, der Kraft, die sich betätigt. Er verleiht Weisheit.
4. Der endgültige oder ursprüngliche Zustand des Herrn ist jenseits der Erkenntnis der Veden. Er wird zur Verkörperung von Mitleid und gewährt denen Seligkeit, die bezeugen, dass er Glück schenkt. Es gibt fünf akasas (Bereiche), die mit dem Paramakasa der Upanishaden enden, in dem der Tanz des Herrn Ausdruck findet.
Der Zwerg Mulayaka, auf den Shiva Nataraja in seinem Tanz tritt
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Der erhobene Fuß des Herrn, Kunchitapada, bedeutet, dass er Befreiung (mukti) gewährt, und ist somit ein besonderes Objekt unserer Verehrung. Der andere, standhafte Fuß hält die Grundelemente nieder, die von Muyalaka repräsentiert werden.18
Es gab ursprünglich 3000 Diener des Herrn in Thillai. Sie wurden wie die Shiva-Ganas auf dem Kailash gerühmt. Sie verehrten den erhobenen Fuß des Herrn und genossen den Zustand von Shivabhoga (die Freude an Shiva) und Shiva-Yoga (die Vereinigung mit Shiva). Sie übten rituelle Verehrung (Shodasa-upachara), persönliche Gottesdienste (Archana) und ähnliches und meditierten.
Sie pflegten die drei „äußeren“ Feuer – Ahavaneya (Opfergaben), Dakshina (Gaben, z.B. an den Tempel oder nach dem Ritus) und Garhapatya (das Opferfeuer zuhause) sowie das innere Feuer der Entsagung (Shivapunya). Sie kannten die Veden und vedischen Disziplinen, die die Wirklichkeit erklären. Ihr Ruhm als Diener des Herrn war beispiellos.
Sie hielten an der fortdauernden Tradition der Meditation, die in den Agamas gelehrt wird, und an den spirituellen Praktiken fest, um das Grundgefühl von „Ich“ und „Mein“ auszulöschen. Damit hielten sie die boshafte Kali fern. Vor allem rühmten sie die Gnade der Parashakti [die Göttin des höchsten Seins, die göttliche Mutter], der heiligen Asche (vibhuti) und die direkte Erkenntnis der Seligkeit Shivas. Sie übten die vier Arten der Verehrung (yajnas) – Erkenntnis (jnana), Meditation (dhyana), japa und satya (Wahrheit) sowie Güte und Entsagung (Shivapunya). Sie erfassten immer den Kern der Wirklichkeit. Da sie frei von allen Fehlern waren, wurden sie von der Welt gepriesen, besonders für ihre Weisheit, Geduld und Zufriedenheit. Durch ihr Shiva-Wesen wurde ihr Geist vor Stolz und ähnlichem bewahrt. Sie waren gesegnet, weil sie bereits in diesem Leben zu den 3000 gehörten, die den Herrn erlangt hatten. Es blieb nichts anderes mehr übrig, wonach sie trachten konnten. Sie waren von ihrem Herrn nicht unterscheidbar.
„Ist es wirklich für jemanden möglich, die Herrlichkeit dieser gesegneten Seelen zu beschreiben?“, fragte sich Sekkizhar. Nambi Arurars Lied war in der Tat eine greifbare Gestalt von Shiva. Man kann ihm einfach folgen, demütig und hingebungsvoll.
Sekkizhar endet mit dem Lobpreis: „Heil, Heil den herrlichen Bewohnern von Thillai, deren Ruhm immer durch die weite Welt erschallt! Heil, Heil dem Tanz des Herrn in der allgemeinen Versammlung, der von seinen Dienern gerühmt wird!“
2. THIRUNILAKANTA NAYANAR
Im alten Thillai (Chidambaram), das durch die Verehrer der Veden bekannt ist, tanzt der Herr beständig in der Halle, wobei seine Gefährtin seine linke Seite bildet. (Ist er nicht ohne Anfang und Ende?) Hier wohnte ein edler Verehrer, der der Sippe der Töpfer angehörte. Er verehrte stets die Füße des tanzenden Herrn, führte ein rechtschaffenes Leben und war ohne Falschheit. Er hatte das beständige Verlangen, den Verehrern Shivas zu dienen. Er glaubte, dass es das einzige menschliche Ziel sei, wirklich dem Shivaismus anzuhängen und dies zu leben. Wie seine Vorfahren verdiente er als Töpfer seinen Lebensunterhalt und gab jedem Shiva-Anhänger eine getöpferte Bettelschale, der eine haben wollte. Er führte ein vorbildliches Leben als Familienvater und wurde von allen hoch geachtet. Seine Frau war für ihre Schönheit und Keuschheit bekannt. Der Töpfer war besonders von der blauen Kehle des Herrn fasziniert und sagte oft verehrungsvoll das Wort „Thirunilakanta“ (der Blaukehlige). [So kam er zu seinem Namen.]19 Doch einmal fiel er in jungen Jahren den fleischlichen Lüsten zum Opfer.
Seine Frau war wegen seiner moralischen Entgleisung zornig auf ihn und führte einen dauerhaften Ehestreit. Sie erledigte den Haushalt, verweigerte ihm aber die eheliche Beziehung. Als er sie einmal in einem Anfall von Leidenschaft umarmen wollte, verbot sie es ihm mit einem Schwur im Namen Thirunilakantas. Daraufhin verließ er ihren Bereich. Da sie ihm verboten hatte, „uns“ zu berühren, erklärte er, er würde das künftig auf alle Frauen beziehen und fortan in völliger Enthaltsamkeit leben.
Das Paar wurde alt, und alle glaubten, es lebe ein erfülltes und glückliches Eheleben. Aber sie übten Enthaltsamkeit und berührten sich nicht einmal. Der Herr wollte den Ruhm dieses Paars der Welt bekannt machen. Er verkleidete sich als Shiva-Yogi, trug nur einen Lendengurt mit einem kleinen Tuch, alle seine Glieder waren mit heiliger Asche beschmiert, und über der Brust trug er die weiße, heilige Schnur. Seine matten Zöpfe hatte er verborgen, indem er seine Locken durcheinandergebracht hatte. Die blaue Farbe seiner Kehle hatte er für den Betrachter unsichtbar gemacht.
Als der Shiva-Yogi mit einer Bettelschale in der Hand zum Haus des Verehrers kam, begrüßte der Töpfer-Verehrer den besonderen Gast mit vor Freude überfließendem Herzen und in aller Höflichkeit, wie es vorgeschrieben ist. Auf seine Frage, wie er ihm zu Diensten sein könne, antwortete der Yogi: „Ich überlasse dir diese tönerne Bettelschale zur sicheren Aufbewahrung, bis ich sie wieder abhole. Diese Schale wird den Ort, an dem sie aufbewahrt wird, (und die Nachbarschaft) heiligen. Sie ist wertvoller als Gold und Edelsteine.“
Der Heilige nahm die Schale ehrfürchtig, mit gebeugtem Haupt in Empfang. Er war dem Herrn dankbar, dass er einem wunderbaren Verehrer dienen durfte. Dann ging der Yogi fort.
Nach einigen Tagen kam er zurück und verlangte seine Schale. Der Herr hatte aber die Schale von dem Ort, wo der Heilige sie verwahrt hatte, verschwinden lassen. Deshalb suchte der Heilige vergebens nach ihr. Er sagte zum Yogi: „Ich habe dort, wo ich deine Schale aufbewahrt habe, nach ihr gesucht und auch überall sonst, aber ich kann sie nicht finden. Ich gebe dir eine gute neue Schale, die lange halten wird. Bitte nimm sie an und vergib mir, oh Großer!“ Aber der Yogi wurde zornig und sagte: „Du hast den Gegenstand gestohlen, den ich dir anvertraut habe, und hast jetzt sündige Ausreden. Wenn es stimmt, dass meine Schale durch ein Missgeschick verloren gegangen ist, dann komm mit deinem Sohn zum Wasserbecken des Tempels, beschwöre es, und dann taucht ihr darin unter.“
Der arme Heilige antwortete: „Leider habe ich keinen Sohn.“
Der Yogi: „Dann komm mit deiner Frau, halte sie an der Hand und schwöre.“
Der Heilige: „Wegen eines Gelübdes zwischen uns, das wir vor langer Zeit gemacht haben, kann ich sie nicht mitnehmen. Ich werde allein ins Wasser tauchen und schwören.“
Daraufhin eilte der Yogi zur Versammlung der Großen von Thillai und brachte seine Sache vor. Die Versammlung zog über beide Seiten Erkundigungen ein und ordnete an, dass der Heilige, wie vom Yogi gewünscht, den Schwur mit seiner Frau ableisten sollte. Gefolgt vom Yogi ging der Heilige nach Hause, holte seine Frau und brachte sie zum Wasserspeicher vor dem Tiruppulicharam-Schrein. Sie bereiteten sich darauf vor, ins Wasser unterzutauchen, wobei jeder von ihnen eine Seite eines Bambusstabes festhielt. Der Yogi bestand darauf, dass der Heilige seine Frau bei der Hand halten und öffentlich den Vorfall erklären müsse. Danach tauchte das Paar im Wasser unter. Als sie wieder auftauchten, erhielten sie ihr jugendliches Aussehen von früher zurück. Die himmlischen Wesen bedeckten sie mit einem Blumenregen. Der Herr pries sie dafür, dass sie die Schwäche des Fleisches überwunden hatten, und brachte sie in seine Wohnstatt im Himmel.
Anmerkungen:
- Es gibt auch die Version, dass der Töpfer-Heilige sich nicht moralisch versündigt hatte und es sich dabei nur um ein Missverständnis handelte.
- Die allgemeine Ansicht ist, dass der Heilige oft „Thirunilakanta“ sagte, weshalb er Thirunilakanta Nayanar genannt wurde. Aber in Sekkizhars Version ist es die Frau des Heiligen, die besonders den blaukehligen Herrn verehrte. Die Kehle des Herrn ist deshalb blau, weil sie das Gift enthält, das die Welt andernfalls zerstört hätte.
- Als der Herr wiederkam, um seine Schale zurückzuverlangen, beschreibt Sekkizhar ihn als „einen, der alles bewahren und auf Wunsch erhalten kann“. Das ist in diesem Kontext, dass aufgrund eines Tricks des Herrn die Schale verschwunden war, sehr bedeutsam. Bei der späteren Beschreibung der Prüfung des Heiligen wird der Herr als „die Verkörperung (und das Ziel) der Rechtschaffenheit ohne eine Spur von Grausamkeit“ gepriesen. Das ist auch ein Hinweis für uns alle. Wie könnte der Herr jemals einem Verehrer Unrecht tun oder ihn verletzten? Es stimmt, dass seine blaue Kehle das Gift zeigt, das vor Ewigkeit in ihr stecken blieb. Das erinnert uns an seine überwältigende Sorge für das Universum, das er in seinem Bauch trägt. Auch hat das Gift nicht seine weiße Kehle befleckt. Es war nur wegen seiner durchsichtigen Gestalt sichtbar.
- Esoterisch betrachtet kann die äußerst wertvolle Schale oder das Gefäß, das der Herr dem Heiligen zur sicheren Aufbewahrung anvertraute und das er ihm auf Verlangen wieder aushändigen sollte, auf den menschlichen Körper bezogen werden, den man als etwas äußerst Wertvolles pflegen und im Dienst für den Herrn würdevoll und makellos einbringen soll, wenn der Ruf uns erreicht.
(Der Körper sollte nicht verachtet werden. Er ist in der Tat wertvoller als alle Reichtümer, sowohl vom gewöhnlichen als auch vom esoterischen Standpunkt aus betrachtet, da er durch die Gnade des Herrn der Seele gegeben wurde. In diesem Kontext wird der Herr sehr vielsagend als der Eine beschrieben, der alles jemandem anvertrauen oder verpfänden und es dann zur gegebenen Zeit wieder einlösen kann.)
Der Mensch kann sich für den „Verlust“ des wertvollen Geschenks des Herrn nicht herausreden. Eine neue Lampe für die alte – dieser Tausch ist gefährlich. Der Yogi erkennt, dass er kein Gold für Ton akzeptiert. Unsere Körper und Seelen sind für den Herrn wertvoller als alle Rituale.
- Der Heilige folgt dem Yogi willig vor Gericht, aber sein Herz ist von der großen Liebe für seinen Gegner erfüllt.
3. IYARPAHAI NAYANAR
Ein großer Heiliger Tamil Nadus wurde unter dem Beinamen Iyarpahai (einer, dessen Handeln der menschlichen Natur widerspricht) unsterblich. Sundarar verlieh ihm den Beinamen Illaye-ennatha (einer, der einem anderen Verehrer nie etwas verweigert). Sekkizhar hat die krönende Tat im Leben dieses Heiligen in einfachen, lieblichen und aussagekräftigen Versen niedergeschrieben.
Eines Tages erschien der Herr Shiva diesem Heiligen (Iyarpahai) in Gestalt eines Brahmanen. Der hieß ihn leidenschaftlich und ehrfürchtig willkommen. Der Herr sagte zu ihm: „Herr, es ist mir zu Ohren gekommen, dass du jedem Shiva-Verehrer bereitwillig alles gibst, was er will. Wenn du mir versprichst, meine Bitte zu erfüllen, dann werde ich sie dir nennen.“ Sofort kam die Antwort: „Alles, was ich habe, ist der Besitz der Verehrer meines Herrn. Daran besteht kein Zweifel.“ Da sagte der Brahmane höflich: „Ich wünsche mir deine geliebte Frau.“
Der Heilige war nicht bestürzt, sondern betrachtete es als ein Segen, dass die Bitte nur etwas galt, was er besaß. Sofort informierte er seine liebende und tugendhafte Frau über sein Versprechen, sie dem Verehrer zu übergeben, der an der Tür stand. Für einen Augenblick war sie verblüfft, aber erkannte bald, dass dies nur eine Prüfung des Herrn war. Also erwiderte sie: „Oh einziger Herr meines Lebens (in diesem Körper), muss ich denn nicht deine Bitte erfüllen?“ (Damit deutete sie an, dass der Herr der Eigentümer aller Seelen ist, unabhängig vom Körper.) Dann verneigte sie sich zuerst vor ihrem Mann und dann vor dem Brahmanen (dem Herrn).
Iyarpahai fragte: „Was befiehlst du noch, oh Großer?“ Der Beschenkte antwortete: „Ich will nur das. Bitte begleite mich mit dieser Dame an einen sicheren Ort außerhalb der Stadt und beschütze uns vor den Angriffen deiner Verwandten, die natürlich, wie ich vermute, auf mich wütend sind, weil ich von dir dieses Geschenk bekommen habe. Der Heilige erwiderte: „Ach, daran hätte ich schon zuvor denken sollen!“ Er schnürte aus einem Tuch ein Bündel mit einem Schwert und anderer Ausrüstung und machte sich bereit, ihn zu begleiten.
Wie erwartet hielten seine Verwandten die Geschehnisse für höchst ehrlos für ihren Klan und trafen Vorbereitungen, die Frau zu befreien.
Der Herr sah erschrocken aus. Die wunderbare Frau bat ihn, sich zu beruhigen, und sagte, dass Iyarpahai sicherlich siegen würde. Der Heilige erklärte: „Sei mir gnädig, Herr! Ich werde mit den wohlmeinenden Wichtigtuern nicht lange fackeln.“ Nachdem er sie gewarnt hatte, erschlug der Heilige alle unnachgiebigen Verwandten und verabschiedete sich an einem sicheren Ort von dem Brahmanen.
Der Heilige war so standhaft, dass e...