Kapitel 1
DER ANFANG
Memo: Defacto nicht ganz A
Der Anfang (nur das JETZT kann so etwas in kausalitärer Beinflussung ausüben) definiert sich aus einer (%Fixkonstante), welche sich aus der Suche nach der eigentlichen Frage definiert. Es gibt also kaum definierbar reellen Anfang, ausser den Anfang des nächsten Beginn. Ein abgeschlossener Vorgang, mit in sich abgeschlossener Aktion hatte einen Anfang, der aus gegenwärtiger Sicht nur für zukünftige Dinge Relevanz aufweist, für den Ablauf. Die Frage lautet also Konsequent: Der Anfang von wem oder was aus welcher konstanten Relation und Perspektive. Im Moment Ablauf.
Und wenn Anfang, wie Ursprung gemeint, dann somit ebenfalls vor Wort und Zahl und damit auch für sprachliche Beschreibung ausserhalb der fassbaren Wortschöpfungslogik, wenn diese nicht die Suche in sich selbst, bzw. das reine Ausüben von Subroutinenfeldern innerhalb dieser Matritzen darstellen würde. Die Worte die sind um unserer Entdeckungen und der Vielzahl an Interaktionen, Interessen und Themen Namenskonstanten zu geben, sind aus genau diesem Grund entstanden. Der Begriff Gott entstammt der gleichen Wortschöpfungsmethodik und definiert auf dem Weg der Suche, das Wort, welches für eine Vielzahl an Wahrnehmungen, Anschauungen und Erfahrungen steht, allesamt auf einem gemeinschaftlichen Weg, ob nun Gott der Begriff oder ein anderes Wort Repräsentant ist. Die einhergehende Suche und Erfahrung, die repräsentiert, wird durch Ihre Eigenkausalität, ihr begrenztes Wirken unter anderem durch den Manabaum symbolisiert, einer seiner Knospen, unserer Sonne. Gott als Schöpfung von Wort und Licht. Licht als Schöpfer von Wort. Wort als Schöpfung von Gottes Namen. Dieses in Versinnbildlichung von Mensch als Rar bei den Ägypten, Buddha im Orient. Illuvatar und Ainur Lindalae bei Ardareligiösen. Resonanzsysteme repräsentieren dieses bei Technikern oder nichtreligiösen Individuuen. Raumzeit als Transzendenz des Lebens. Blasphemie ein Ebenbild der Zellstruktur.
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LEBEN
J
„Wo setzt Du hier einen Strich?“
„Und den Kreis? Und das Viereck?“
Ablauf: „Das A & O: Wer A sagt muss auch B sagen, bevor er zum O kommt.“, waren Abos letzte Worte. Das Erlebte Jetzt ist, wie das B zwischen A und O, zwischen Anfang und Ende, jedenfalls wenn man den Themenfokus in Bezug auf das Kapitelthema bei definiert Gesamtlebensrelationistischer Sicht auf ein gewohntes Leben zwischen Geburt und Tod eingestellt hat. Ein Bund. Aber eigentlich faselte Abo gerade etwas vom Buchstabieren, was man ja nicht übertreiben sollte.
Zumindest bei der Beschreibung um das Wort ‚jetzt‘ haben wir uns auf den definierten Zeitpunkt bei Zeitraum geeinigt der in der JetztistenNowschenAndersgegenwärtigenprotolarieneinigung in der Tempora Galactica Justizia definiert ist. Also immer noch. Zeitwahrnehmung, Umfeldwahrnehmung, Konformitäten der Individuuen einzelner Kulturen innerhalb von einer Realitätenorbitalwelt, Verbesserungen welche an Rhythmus von Sonne, Strahlung, Licht, Schatten, Bewegung und eigenem Sein gebunden sind, erschufen Zeitsysteme. Hypothetischer Nonsens, das sagt man ja so bei schwierigen Themen, aber immerhin wichtig für pa-la-ba, eigentlich ein Sakrileg. Vergangenheit, Jetzt, Zukunft. In jedem Moment. Unterteilung dieser in zyklische Abschnitte. Diese strukturierte Zeitsystemskategorisierung bildet in resonanzischer Relation zur Phantasie und der euklidischen Zeit: die Wahrgenommene Zeit eines Individuums in realitärem Körper/Geist/Seele Empfinden und
Erleben und bildete kulturell geprägte Zeitunterteilungen und normende Kalender. Viel Zeit für soziale Interaktion und Analysen. Hank Moody ist beeindruckt.
Gott, Enstehung, Anfang Zeit Vergangenheit Anfang JETZT Gegenwart JETZT Anfang Zukunft Anfang Ende.
Folgendes ist jedenfalls klar: Aus Anfang resultiert Ende.
und Vergangenheit und Zukunft sind niemals im JETZT.
Zeit zu beginnen.
Beginn?!
Zeit uns wirklich einmal zu einigen: Wir, das Volk, wir sind Individuuen und einigen uns in irgendsoeinem Zeitdefinitions-Komitee, in welchem wir entschieden waren uns stets und insich als Epochenbezeichnung und für den gemeinsamen Gemeinschaftsablauf in stetsstimmiger Neuzeit auf stetsagierend geeinigt sind. Also JETZT oder/und das JETZT und bildeten uns ein, dass dies eine Art Schutz sei. Nein und wieder ja. Gleichso wie immernoch, nur nicht zu schnell. Aufgrund der Aktualität. Rythmisch, Analog. Einfach jetzt. So einfach auch nicht, unter anderem, weil diese Einigung schon mindestens einmal in ihrem Wortlaut umdefiniert wurde. Übersetzungsmatritzenpsychologie hier eher zufällig am Rande erwähnt.
Tritemporaler Lebens-, Erlebnis- und Erfahrungs-Magnetismus um das JETZT. Gestern und Morgen. Kausalitär auf System, Individuuen und Individuum belegt. Mensch, Tier, Dose, Stein. Ich - Du.
Exakt dies ist das Schema dieser und anderer Themen als phonetisch grammatikalisches Ebenbild der ‚Zeit als Selbst‘ unter anderem und Resonanz zwischen wahrnehmenden Individuuen, ebenfalls mit materieexistenzerhaltenden Quantensingularitäten zu vergleichen, damit wir einen Annäherungswert haben um eine imaginäre Fixkonstante aufrechtzuerhalten. Das Brot.
Eventuell der richtige Moment für die richtige Taktik.
Resonanzen aus Realität. Wort als Wirkung nach der Ursache für sich selbst. Wort und Suche als zyklisch unvermeidbare intervallhafte Aktion. Intelligenz. Macht des Wortes durch Sinn. Sinnhaftigkeit in, Suche ergab: strukturiertes Chaos. Materiestrukturerhalt im Sonnensektor.
Alles ist möglich, nicht alles gewollt oder meist im Anschluss schöngeredet.
Das Vollbild einer Lebenden Gesellschaft in Relation zur Individuellen Leitung ihrer Thematik und eigenen Pilgerrelation zwischen Führerindividuum und Staat, diesem Buch und dem Rat dieses Werkes, steht mit diesem in Komplexität des Universalkausalitätenverlaufs in Ebenbild. Resonanz als Sein. Zu Ihrer Gesamtsymbiose und Verantwortung kommen wir, trotz Ihrer vorher mitgeteilten Akzeptanz aus Tutoriellen Gründen, wie Wissensweitergabewunsch, noch zurück.
Intelligenz im JETZT mit Struktur welche auch im Vergangenen und Zukünftigem aufrecht erhalten ist, zeugt von Intelligenz und Struktur, welche cotemporal verankert ist. Logik und Intelligenz in wachsendem Einklang auf der Welle der Zeit. Die griechische und klingonische Mythologie nennt dieses Kronos oder Chronos. Visuell kann man sich dieses als kubusförmige Struktur vorstellen, die auf einer Welle vorangetragen wird. Oder szenisch impregnant humanisiert versinnbildlicht als ein Schiff oder eine Art Barke, welche innerhalb einer Flußströmung in Richtung Mündung getrieben oder gezogen wird. Angepasst der Umgebenden Realität. Mahlström. Drumherum das Stovokor, griechisch Styx. Innerhalb der Einzige Weg und den Fluss nie zu verlassend. TARDIS. Zeit und Relative Dimensionen im Raum. Relative Raumzeit. Realitätsstruktur.
Der Darstellung des Zeitmagnetismus in ein Fixum ist allenfalls eine Näherung an den Moment, da die Zeit und der Magnetismus ansich ein andauernder Vorgang ist, welchen man nur in Zyklen oder Rythmen darstellen kann. Animationen oder bewegte Statistiken ein guter Weg der Darstellung. Die Abbildung des Vorgangs in Worte oder Zeichnungen zu übertragen, ähnlich wie bei jedem Buch: eine andauernde unvollständige Tat aber insich ausreichend perfekt um aus den Daten Animationen oder bewegte Statistiken zu erzeugen. Leben. Reeller als die Realität selber ist schlichtweg nicht möglich und das Grund der Ungenauigkeit innerhalb jeder Statistik die auf Zeit oder der Dokumentation von Momenten aufbaut. Selten präzise genug.
Bei Aktion Suche der Anfang aus Weg und Anfängen resultiert, ebenfalls daß Anfänge und Weg Anfang ergibt welcher gleich Aktion Suche ist. : A : Der Way
Also philosophmathematisch: Suche(Anfang = Weg + Anfänge)
Ebenfalls geinigt hat sich unser Kommite darauf, dass es Universum, Tempora, Zeit, LICHT, WORT und GOTT, als Monostrukt ergibt erg...