Kapitel 1: DER BEGINN
Es gibt zwei Erinnerungen an die Kleinkind-Zeit:
die eine mit ca. 11 Monaten – ich stehe im Gitterbett, gleich links neben dem Eingang im Vorzimmer einer Miniwohnung und schaue auf meine Eltern, die sich in der Türe zur Küche streiten.
Die zweite, mit nicht ganz zwei Jahren: ich unter einem Weihnachtsbaum, schon in der neuen, größeren Wohnung. Es war das letzte Weihnachten, das wir feierten.
Zu dieser Zeit studierte Mama bereits mit den Zeugen Jehovas. Überzeugt und begeistert werden ich und meine bald kommende Schwester sehr intensiv von diesem Glaubensgebäude geprägt und geformt. Unser Vater hatte weder Interesse noch Verständnis dafür, und bald spielte er aus den unterschiedlichsten Gründen für sehr lange Zeit keine aktive Rolle mehr in unserem Leben.
Für Mama war’s mit uns zweien nicht leicht. Auf Unterhalt verzichtete sie (im Ausgleich dafür forderte sie, dass Vater keinerlei Kontakt zu uns haben darf), weshalb sie erst Heimarbeiten annahm und später dann außerhalb jobbte.
Sie bekam viel Unterstützung in der Versammlung; Alleinerziehende Elternteile bekommen immer wieder verstärkte Aufmerksamkeit von den Ältesten („sie benötigen vermehrt den Segen Jehovas, denn durch das Fehlen eines Teils der Familie sind solche Kinder anfälliger für die Schlingen von Satans Welt“. Heranwachsende von Alleinerziehenden werden in der Organisation potentiell als Problemfälle gesehen, und in den allermeisten Fällen sind sie es auch. Der Verlust eines Familienteils verändert das kindliche Gemüt und viele Scheidungs-(oder Witwen-)kinder denken und agieren selbstständiger, unabhängiger, erwachsener, eigenverantwortlicher als behütete Kinder. Meine Beobachtung ist, dass solche Kinder sich früher ihre eigene Meinung bilden, sich weniger leicht und gerne führen lassen und die jugendlich-rebellische Phase früher erleben – und sich leichter von Vertrautem loszukoppeln bereit sind als Kinder in wohlbehütenden Familien.)
Andererseits war auch spürbar, dass alleinerziehende Frauen in der Versammlung immer zur „unteren Schicht“ gehören. Von vielen Ältesten wird eine solche ohne Ehemann oft nicht ernst genommen, oftmals als ungebildet, einfältig, dümmlich betrachtet (Älteste sind in der Regel verheiratet und haben für Alleinerziehende oft wenig Verständnis), und das geschieht sehr, sehr oft unterschwellig. Denn Frauen haben ihrem Mann sowieso untertan in allem zu sein – hat eine Frau keinen Ehemann, kann niemand „für sie reden“, und sie selbst hat in der Organisation nichts zu sagen (biblische Anordnung von Paulus).
So tun sich also die Alleinerziehenden sympathieweise zusammen, und in jeder Versammlung ist es so, dass die Kinder von Alleinerziehenden mit anderen Kindern solcher Elternteile besser miteinander können als mit Kindern von „Familien in Jehovas Sinne“.
In unserem Fall war es eine Mutter mit drei Kindern (zwei Burschen, ein Mädchen), mit denen wir fast wie Geschwister aufwuchsen. Für die Mütter war es sicher eine Art Entlastung, denn wir Kinder verbrachten viel Zeit miteinander.
Auch der regelmäßige Versammlungsbesuch wurde für uns alle dadurch leichter. Viele Jahre lang fuhren wir zwei Mal die Woche abends zur Versammlungsstätte, eine Fahrzeit von ca. einer Stunde mit Autobus und Straßenbahn, und einmal etwas näher von uns in einer Privatwohnung, auch abends (das „Buchstudium“). Die Versammlungszeiten waren unter der Woche von 19 bis 21 Uhr aus Rücksicht auf die Berufstätigen, am Wochenende war es früher angesetzt. Für die, die kein Auto hatten (wie wir und die befreundete Familie), betrug der Heimweg spätabends oftmals bis zu eineinhalb Stunden, da die Verkehrsmittel je später es wurde, nicht mehr so oft fuhren.
Für uns Kinder war das oft extrem unangenehm, besonders die langen Wartezeiten im Winter. Ich erinnere mich an viele Male, an denen wir vor Kälte buchstäblich zitternd, an der Station standen und sowas von müde waren, dass uns schlecht dabei war. Das mag übertrieben klingen, doch in der Versammlung durften wir nicht schlafen oder auch nur einnicken. Da waren nicht nur die Eltern, sondern auch die Brüder und Schwestern ringsum sehr genau – erlaubte ein Alleinerziehender seinem Kind ein Nickerchen, wurde er/sie von den Ältesten darauf hingewiesen, dass dies mehr als unangebracht ist („Es ist eine Respektlosigkeit Jehova gegenüber, und wie soll das Kind jemals Wertschätzung für die geistige Nahrung bekommen, wenn ihm erlaubt wird, dabei zu schlafen?“)
In den 70er Jahren war die Einstellung der Zeugen Jehovas Kindern gegenüber ziemlich radikal. „Kind“ und „eigenständige Persönlichkeit“ war so weit entfernt wie „Jehova“ und „Satan“. Kinder wurden zwar als Geschenk betrachtet, aber insofern, als dass die Eltern die Möglichkeit haben, dieses Kind zum „ergebenen und loyalen Diener des Höchsten“ erziehen zu dürfen.
Alles daher, was im Widerspruch dazu war, hat ausgemerzt zu werden. „Spare nicht mit der Rute der Zucht“ galt als direkter Auftrag Jehovas. (Dies wurde glücklicherweise im Laufe der Jahre gelockert, nachdem vermehrt Fälle von Kindesmisshandlungen bei den Zeugen von Außenstehenden zur Anzeige gebracht wurden.)
Heute gibt es vermehrt statt purer Gewalt intelligent-logische, stark manipulierende Überzeugungsreden („Dein Tun gefällt Jehova überhaupt nicht, du machst ihn sehr, sehr traurig dadurch – und mich – uns, Mama, Papa – auch!“ ... sehr wirkungsvoll bei kleineren Kindern. Bei größeren etwa so: „Schau, ich möchte doch nur, dass du mit uns gemeinsam ins Paradies kommst, weil wir dich wirklich lieben – aber mit dem, was du tust, geht das nicht!“), gepaart mit irgendeiner Form von Liebesentzug oder auch mit direkter Ankündigung einer Art von Bestrafung durch Jehova selbst.
Für einen in die Organisation hineingeborenen Ausgestiegenen ist es extrem schwer (wenn überhaupt möglich), von dem Gedanken völlig frei zu werden, wegen seines Tuns von Gott persönlich verstoßen, verachtet, verurteilt zu werden. Es kann zwar ignoriert und in den Hintergrund verdrängt werden, aber diese Vorstellung völlig aufzulösen erfordert in allen Fällen, die ich kenne (einschließlich meines eigenen) fremde (therapeutische) Hilfe.
Den Willen des Kindes zu brechen, damit es lenk- und formbar wird, war also eine Möglichkeit für viele Eltern, die sich den Segen Jehovas zu erarbeiten. In der Versammlung bekamen solche Unterstützung der Ältesten, es gab regelmäßige Besuche zu Hause und Gespräche mit den Kindern selbst, manchmal auch ohne Beisein der Eltern. Die halbjährlichen Besuche des Kreisaufsehers und die seltenere Besuche des Bezirksaufsehers waren u.a. damit ausgebucht, sogenannte „Problemfamilien“ zu Hause zu besuchen, in der Hoffnung, ein solch hierarchisch Höhergestellter könne durch seine Ausstrahlung und Überzeugungskraft die Gemüter schwieriger Kinder und/oder widerspenstiger Jugendlicher beruhigen, beeindrucken und dadurch formbarer machen. Einem Problemkind ein sympathisches Vorbild mit höherem Sinn/Ziel vorgestellt, ermutigt jedem Fall die Eltern in ihrem Tun, und in manchen Fällen bewirkt dies einen sogar gravierenden Gesinnungswechsel bei einem jungen Menschen.
Ich hab das selbst miterlebt – und ich war einer davon. Dazu jedoch etwas später mehr.
Das Kind-Sein ist bei den Zeugen Jehovas nicht leicht. Kinder sind spontan, machen das, was ihnen grade in den Sinn kommt, und haben selten böse Absichten dabei. Es kam des Öfteren vor, dass ich Mama in voller Offenheit und in absolutem Vertrauen etwas zeigte oder erzählte und dafür, auch ganz spontan, eine knallende Ohrfeige bekam. Oder anders zurechtgewiesen wurde, weil das jetzt grade etwas war, was Jehova überhaupt nicht gefällt. Kinder merken dann sehr schnell, was die Eltern hören wollen und was nicht und beginnen zu lügen. Das war bei uns beiden so, meiner Schwester und mir, wir logen ziemlich oft, wegen ziemlich vielen Kleinigkeiten. Phasenweise waren wir die stärksten Verbündeten, dann spielten wir einander wieder aufs Gemeinste aus. Es gab damals die üblichen Strafen wie Knien, Strafe schreiben (100 x ich soll nicht lügen), Fernsehverbot, Kochlöffelaktionen, Teppichklopferei. Ich erinnere mich an mehrere Gelegenheiten, bei denen meine Schwester ins Schlafzimmer geholt wurde und am Bett mit dem Kochlöffel verprügelt wurde, weil sie angeblich gelogen hat – dabei war ich es, die gelogen hat. Und umgekehrt war’s das Gleiche, immer und immer wieder.
Vertrauen in Menschen gab’s keines. Nur in Jehova und seine Organisation, und natürlich in das, was andere entsprechend dem Willen Jehovas tun. Aber in Jemanden, in den Menschen an sich, in das, was er ist, das war von Natur aus unvollkommen, verurteilenswert, mangelhaft, fehlerhaft, schuldig, und niemals so zu akzeptieren wie es ist, sondern immer und jederzeit zu vervollkommnen, zu perfektionieren und Buße jeglicher Art fordernd.
Bei jedem in die Organisation der Zeugen Jehovas Hineingeborenen entstehen dadurch Minderwertigkeitsgefühle, Schuldkomplexe, mehr oder weniger absolute Dienstbereitschaft, Autoritätsgläubigkeit, Abhängigkeit, und jegliche Kreativität wird schon in jungen Jahren erstickt.
Bei Mädchen und Frauen ist die Passivität sehr ausgeprägt, und unverhältnismäßig viele Zeugen Jehovas sind depressiv und in psychologischer Behandlung (dazu gibt es sogar Studien, bitte selbst nachforschen).
Ein Reden, Begründen, weshalb wir etwas taten, gab’s bei uns nicht. Auch nicht die Möglichkeit, hinein zu fühlen oder einfach nur zu spüren, wie wir uns fühlten, wenn wir dies oder das sagten bzw. taten. Es musste alles im Rahmen sein (was Jehova will und gutheißt), jegliche Menschlichkeit musste ausgeblendet werden. Das klingt übertrieben, und ist es wahrscheinlich auch, denn 100 % Menschlichkeit kann nicht ausgeblendet werden – aber einem Kind kommt es genauso vor. Und das wird zutiefst verinnerlicht, einverleibt fürs ganze restliche Leben.
Ich mache Mama deshalb keinerlei Vorwürfe, es war damals einfach so. Und wie alle Eltern hatte auch sie ihr Bestes gegeben, da bin ich 100 %-ig sicher.
Kapitel 2:
ERZIEHUNG UND PRÄGUNG
Zu dritt, Mama, Schwester und ich, hatten wir neben unserer „Geschwisterfamilie“ bei den Zeugen recht oft Kontakt zu Mamas Familie: Oma & Opa (mit Nachzüglerkind als Mamas Schwester, im Alter von uns Kindern), Großtante & -onkel. Ansonsten gab es keine Freunde außerhalb der Zeugenschaft, weder Schulfreunde noch Freund von Nachbarn oder Hoffreundschaften. Alles außerhalb der Organisation wurde uns gelehrt zu meiden und als „schlechte Gesellschaft“ anzusehen, die nur Versuchung und Ablenkung darstellt vom „wahren Weg“ oder „der Wahrheit“, wie dieser Glaubensweg intern genannt wird. In unseren sehr jungen Jahren (bis ca. 10) hat Mama darauf geachtet, dass wir oft spazieren gehen, gemeinsam Radfahren ins Grüne, oder mit unserer Geschwisterfamilie (und später dann mit der Frau mit den 5 Kindern, nachdem sie dann getauft war) ausgedehnte Tageswanderungen machen. Auch Gesellschaftsspiele waren oft an der Tagesordnung.
Wir hatten keinen Fernseher und auch keinen Radio. Was wir hörten, war klassische Musik und alte Schlager (aus Mamas Jugendzeit) auf Platte. Oft legte Mama die Königreichslieder (Instrumentalversion der Lieder der Organisation) ein, und so kannte ich „weltliche“ Musik nur von Kaufhäusern oder wenn jemand mal im Freibad einen Kassettenrecorder mit hatte und solche Musik spielte. Ich hatte dazu keinerlei Bezug. Gefiel mir auch nie. War eben weltlich, vieles der aktuellen Hits wurde seitens der Organisation als „dämonisch“ verurteilt und die Zeugen wurden angehalten, solcherlei Musik zu meiden.
Es gab Phasen, in denen bestanden die meisten gemeinsamen Tätigkeiten in den Vorbereitungen auf die Versammlung und das Buchstudium. Wir gingen dabei das Programm im Vorhinein durch, lasen uns die Artikel gemeinsam durch und das manchmal bis zur Erschöpfung.
Von Anfang an ging ich mit anderen, älteren, Brüdern oder Schwestern, in den Predigtdienst. Auch hier gilt die Devise: je früher ein Kind damit beginnt, desto weniger befremdlich ist ihm diese Angelegenheit. Mama teilte mich ein, viele erklären sich bereit, an der Schulung eines jungen Geistes mitzuwirken. Eine Zeit lang hab ich danach gestrebt, mit Mama in den Predigtdienst zu gehen, aber aus welchen Gründen auch immer kam es so gut wie nie dazu. Es entstand der Eindruck, dass ihr das unangenehm ist und sie deshalb nur mit anderen geht.
Das mit dem Predigtdienst war so eine Sache. Was ich dran schön fand, war, dass es eine Art gemein-same Unternehmung mit Brüdern und Schwestern war. Es gab die Treffpunkte (je nach Versammlung auch unter der Woche an ein oder zwei Tagen und in jedem Fall) am Wochenende, es wurde dabei der Tagestext besprochen und ein Punkt aus dem „Königreichsdienst“, der uns im Dienst von Haus zu Haus helfen soll – oder uns an diesem Tag besonders begleiten soll.
Anfangs war die Begeisterung und die Motivation immer groß, so die erste viertel, halbe Stunde. Es war jedoch immer so, dass Ablehnung nach Ablehnung kam, selten ein schönes, freundliches Gespräch, öfters Schimpferei und schmerzhafte Unfreundlichkeit. Irgendwann stumpft jeder Zeuge dagegen ab, nimmt‘s nicht mehr persönlich, sondern sieht es als persönliche Ablehnung von Jehova selbst – und das ist dann nicht mehr das Problem des Zeugen. Auf jeden Fall macht es sehr bald keinen Spaß mehr, und in späteren Zeiten kam es sehr oft vor, dass ich mehr Stunden schrieb als ich gemacht hatte. Heute weiß ich, dass das sehr viele Zeugen Jehovas so machen.
Am Monatsende werden die gepredigten Stunden und noch ein paar Einzelheiten (wie viele Bibelstudien und Rückbesuche [wiederholtes Gespräch mit der gleichen Person] durchgeführt wurden sowie wie viel Literatur abgegeben wurde) in den (nicht anonymen) Berichtszettel eingetragen und dem Buchstudienleiter gegeben, der es wiederum in eine Liste einträgt, die bei ihm verbleibt bzw. dann dem Vorsitzenden abgegeben wird. Das Ganze wird dann regelmäßig an die Zentrale geschickt, dadurch gibt es eine Übersicht der Tätigkeit und des Fortschritts im Gebiet.
Selbstverständlich waren die Podeste immer höher, je mehr Stunden - und besonders Bibelstudien - durchgeführt wurden. Diese Podeste waren zwar unsichtbar und unausgesprochen, jedoch wurden die Pioniere (zu meiner Zeit 90 Stunden im Monat) und fleißige Hilfspioniere (60 Monatsstunden) immer und jederzeit als erstrebenswerte Vorbilder präsentiert. Sie sind oft interviewt worden, immer wieder zitiert und erwähnt worden bei den Treffpunkten (ob sie da waren oder nicht), und in manchen Versammlungen fühlte es sich an, als wäre das eine eigene Clique, die „Besseren“.
Jeder junger Mensch sieht sie als Vorbild, dem nachzueifern gilt, und oftmals bestehen von ihnen aus zu Hineingeborenen besondere Freundschaftsverhältnisse.
In meinem Fall war es nicht die Liebe zum Predigtdienst selbst, sondern die Sucht nach Perfektion, die mich später dazu antrieb, viel und völlig allein sowohl im Stadt- wie auch im Landgebiet von Haus zu Haus zu gehen. Doch dazu später noch mehr.
Die Schulzeit erlebte ich als Außenseiter. Bei keiner Feier dabei, keine Kontakte „nach Außen“, keine Ahnung, wie andere Familien lebten (nur dass es dort oft einen Vater gab und bei mir nicht), konnte ich bei vielen Dingen nicht mitreden und verstand oft nicht, was gesprochen wurde. Die Freude an den Hits konnte ich nicht teilen, mir gefiel diese Musik sowieso nicht, sie war ja dämonisch.
Mir wurden andere Ausgestoßene zu Verbündeten, mit denen ich mich großteils gut verstand, und nachdem jede und jeder wusste, dass ich ein Zeuge Jehovas bin, machten die meisten sowieso einen großen Bogen um mich. Das störte mich damals nicht, ich hatte ja in der Versammlung viele Freunde – so empfand ich das zumindest –, die meisten um einiges älter als ich damals (9 bis 14). Ich besuchte ältere, alleinstehende Schwestern aus Eigeninitiative, redete auch lieber in der Versammlung mit Älteren als mit Gleichaltrigen. Ich wurde zum Einzelgänger, dem die profanen Dinge dieser Welt (wie Vergnügungen, Spaß, Film und Fernsehen, Partys und dergleichen) absolut nichts bedeuteten und fand meine Erfüllung im Malen, Musizieren (Orgel) ... und im Studieren „der Wahrheit“. Da gab es Jehova, der die Einsamen und Ausgestoßenen verstand und beschützte, solange ich ihm treu ergeben bin und seine Gebote befolge.
In der Versammlung wurde anerkennend bemerkt, dass ic...