Psychotherapie in Stichworten
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Psychotherapie in Stichworten

Ressourcen, Lösungen, Interventionen

  1. 80 Seiten
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Psychotherapie in Stichworten

Ressourcen, Lösungen, Interventionen

Über dieses Buch

Psychotherapie in Stichworten: Ressourcen, Lösungen, InterventionenMehr als 40 Fragen an Therapeuten, Empfehlungen für die therapeutische Haltung, über 200 Vorschläge für Interventionen.Ein Impulsgeber, eine lebendige Einladung zum Nachdenken und Experimentieren.

Häufig gestellte Fragen

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Literatur

Bakewell, S.(2016): Das Café der Existenzialisten
Balint, M. (1957): Der Arzt, sein Patient und die Krankheit
Balint, M. (1972): Angstlust und Regression
Basch, M.(1992): Die Kunst der Psychotherapie
Bauer, J. (2013): Schmerzgrenze. Vom Ursprung alltäglicher und globaler Gewalt
Bell, K./K. Höhfeld (1998): Psychoanalyse im Wandel
Bion, Wilfred (1967): Anmerkungen zu Erinnerung und Wunsch
Blanck, G./ R. Blanck (1978): Angewandte Ich-Psychologie
Bohne, M. (2016): Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie in Therapie und Coaching
Bonaparte, M.(1934): Edgar Allen Poe. Eine psychoanalytische Studie
Chödrön, P. (2001): Geh an die Orte, die du fürchtest
Cremerius, J. (1990): Vom Handwerk des Psychoanalytikers
Cremerius, J. (1980):Archaische Urlaute oder der als Mutter verkleidete Therapeut. Prax. Psychother, Psychosomat. 25, pp. 223–236
de Botton, A. (2004): Trost der Philosophie. Eine Gebrauchsanweisung.
Epiktet: Das Buch vom geglückten Leben
Ermann, M. – Hrsg. (2006): Was Freud noch nicht wusste. Neues über Psychoanalyse
Freud, S. (1900): Die Traumdeutung
Freud, S. (1908): Der Dichter und das Phantasieren
Freud, S. (1909): Der Familienroman der Neurotiker
Freud, S. (1912): Totem und Tabu
Freud, S. (1913): Zur Einleitung der Behandlung
Freud, S. (1920): Jenseits des Lustprinzips
Freud, S. (1923): Das Ich und das Es
Freud, S. (1930): Das Unbehagen in der Kultur
Freud, S. (1937): Die endliche und die unendliche Analyse
Fürstenau, P. (1979); Zur Theorie psychoanalytischer Praxis. Psychoanalytisch-sozialwissenschaftliche Studien
Fürstenau, P. (1994): Entwicklungsförderung durch Therapie. Grundlagen analytisch-systemischer Psychotherapie
Fürstenau, P. (2002): Psychoanalytisch verstehen. Systemisch denken. Paradox intervenieren
Geyerhofer, S./Y. Komori (2005): Die Integration Poststrukturalistischer Modelle von Familienkurzzeittherapie.(Watzlawik/Nardone-2005)
Grawe, K. et al. (1994): Psychotherapie im Wandel
Greenson, R. (1982): Psychoanalytische Erkundungen
Hoffmann, S.O./G. Hochapfel (1992): Einführung in die Neurosenlehre und Psychosomatische Medizin
Holderegger, H.(1998): Der Umgang mit dem Trauma.
Hüther, G. (2004): Die Macht der inneren Bilder. Wie Visionen das Gehirn, den Menschen und die Welt verändern.
Hüther, G. (2011): Was wir sind und was wir sein könnten. Ein neurobiologischer Mutmacher.
Ietswaart, W.L. 1995): Szene und Symbol als treibende Kräfte. Die unbew. Phantasie in der Übertragung. Psyche 49: 141-158. (1995)
Khan, M. (1990): Veränderungen im Möglichkeitsraum
Kutter, P. et al. (1988): Die psychoanalytische Haltung
Luborsky, L (1988): Einführung in die analytische Psychotherapie
Meier, D./P. Szabo (2008): Coaching – erfrischend einfach. Einführung ins lösungsorientierte Kurzzeitcoaching
Menninger, K. & Holzman, P. (1977):Theorie der psychoanalytischen Technik
Mertens, W. (1991): Einführung in die psychoanalytische Th.
Moeller, M.L. (1986): Die Liebe ist das Kind der Freiheit
Moeller, M.L. (1988): Die Wahrheit beginnt zu zweit
Morgenthaler, F. (1978): Technik. Zur Dialektik der Psychoanalytischen Praxis
Moser, T. (1991): Der Psychoanalytiker als sprechende Attrappe
O’Hanlon / W. Hudson (1994): Milton H. Ericksons gesammelte Fälle
Omer, H./A. von Schlippe (2006): Autorität durch Beziehung. Die Praxis des gewaltlosen Widerstands in der Erziehung.
Pfaller, R. (2012): Wofür es sich zu leben lohnt
Pfaller, R. (2015): Kurze Sätze über gutes Leben
Prior, M. (2004): MiniMax-Interventionen
Racker, H. (1978): Übertragung und Gegenübertragung. Studien zur psychoanalytischen Technik
Radatz, S. (2008): Einführung in das systemische Coaching
Richter, H.E. (1976): Flüchten oder Standhalten
Richter, H.E. (1963): Eltern Kind Neurose. Die Rolle des Kindes in der Familie
Rudolf, G. (2004): Strukturbezogene Psychotherapie. Leitfaden zur Therapie strukturelle Störungen
Schmidt, G. (2005): Einführung in die hypnosystemische Therapie und Beratung
Seel, M. (2015): 111 Tugenden, 111 Laster. Eine philos. Revue.
Selvini-Palazzoli, M. et al. (1978): Paradoxon und Gegenparadoxon
Seneca: Von der Kürze des Lebens
Shazer de, S. (1995): Der Dreh. Überraschende Wendungen und Lösungen in der Kurzzeittherapie
Sozialpsychologie Mannheim (Hrsg.)- 2013: Ich, du, wir und die anderen. Spannendes aus der Sozialpsychologie.
Stierlin, H. (1988): Die Familie als Ort psychosomatischer Erkrankungen. Familiendynamik 13, 287-299
Storch, M. (2011): Das Geheimnis kluger Entscheidungen. Von Bauchgefühl und Körpersignalen
Storch,M./ B.Cantieni/ G. Hüther/ W.Tschacher (2010): Embodiment. Die Wechselwirkung von Körper und Psyche verstehen u. nutzen
Suzuki, D.T. (1960): Über Zen-Buddhismus. In: Fromm, E. et al.: Zen- Buddhismus und Psychoanalyse
Vilmar, G. (2009): Der Paar-Coach
Vilmar, G. (2015): Notfallkoffer für die Seele
von Kibed, V. / I. Sparrer (2004): Ganz im Gegenteil – Tetralemmaarbeit und andere Grundformen Systemischer Strukturaufstellungen für Querdenker und solche, die es werden wollen
von Matt, P. (2001): Literaturwissenschaft und Psychoanalyse
von Matt, P. (2017): Sieben Küsse. Glück und Unglück in der Literatur
von Schlippe, A./J.Schweitzer (2007): Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung
von Schlippe, A./J. Schweitzer (2009): Systemische Interventionen
von Schlippe, A. / H. Omer: Autorität durch Beziehung
Wallace, D.F. (2012): Das hier ist Wasser. Anstiftung zum Denken
Watzlawik, P./G. Nardone (2005): Kurzzeittherapie und Wirklichkeit
Weakland, J.H. (2005): Systemische Therapie mit einzelnen Individuen. in Watzlawik/Nardone, 2005)
Weber, G./. Simon (1986): Systemische Einzeltherapie. Zeitschrift für systemische Therapie 3/87, S. 192-206
Weiss, Th./G. Haertel- Weiss (1988): Familientherapie ohne Familie. Kurztherapie mit Einzelpatienten.
Winnicott, D.W. (1999): Kind, Familie und Umwelt
Winnicott, D.W. (1971): Vom Spiel zur Kreativität
Winnicott, D.W. (2002): Reifungsprozesse und fördernde Umwelt
Nicht aus allen hier genannten Büchern wurde zitiert. Es ist auch eine Liste meiner Lieblingsbücher.
Nicht mit einer Jahreszahl belegte Zitate stammen aus Seminaren oder Vorträgen.

Dank

Mein Dank gilt allen Patient*innen, von denen ich viel lernen durfte, ebenso wie den Kolleg*innen, mit denen ich zusammengearbeitet habe.
Ganz besonders erwähnen möchte ich Herrn Prof. Dr. Peter Fürstenau, dem ich viele wertvolle Anregungen für meine persönliche innere Kompassnadel und meine therapeutische Ausrichtung verdanke. Von ihm sind viele der Interventionen in diesem Büchlein.

Hinweise

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwende ich meist die männliche Form. Selbstverständlich sind stets beide Geschlechter gemeint.

Autor

Dr. Gerhard Vilmar
Bisher erschien...

Inhaltsverzeichnis

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Vorwort
  3. Willkommen!
  4. Die Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners
  5. Psychotherapie behandelt einen Irrtum in der Zeit
  6. Die Kernerfahrung
  7. Ein Problem erschafft ein System
  8. Ich bereite meinen nächsten Irrtum vor
  9. Die Lösung ist das Problem
  10. Der Anstoß zur Veränderung muss vom Patienten kommen
  11. Symptome sind Ausdruck eines Beziehungswunsches
  12. Der Selbstmord ist das Ende aller Rücksichtnahme
  13. Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare
  14. Psychotherapie ist Interpretation der Bewegung
  15. Es geht nicht um Probleme sondern um mangelnde Fähigkeiten
  16. Die Phantasie bereichert unser Leben nur dann, wenn wir ihr erlauben, von unserem Leben verschieden zu sein
  17. Ein konturiertes Gegenüber
  18. Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf der Zeit außerhalb der Stunde
  19. Veränderungsbegleitung
  20. Problemverständnis führt nicht zu Lösungen
  21. Nicht die Vergangenheit sondern die Zukunft bestimmt die Gegenwart
  22. Hinter jeder Ecke lauern ein paar Richtungen
  23. Die beste Art Träume zu verwirklichen ist aufzuwachen
  24. Das deutlichste Zeichen der Neurose ist die Partnerwahl
  25. Kinder sind Fremde, mit denen zusammenzuleben, wir zugestimmt haben
  26. Adoleszenz: Verlassen- oder Verschlungen-Werden
  27. Deutungsakrobatik, Veränderungseifer und Brillanzdruck
  28. Ziele und Fehler
  29. Enttäuschungsarbeit
  30. Glück ist Wirklichkeit minus Erwartungen
  31. Literatur
  32. Dank / Hinweise
  33. Autor
  34. Impressum