(Über)Lebenstraining für Eltern
eBook - ePub

(Über)Lebenstraining für Eltern

Was Eltern von 0-8-Jährigen wirklich bewegt

  1. 128 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
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(Über)Lebenstraining für Eltern

Was Eltern von 0-8-Jährigen wirklich bewegt

Über dieses Buch

In ihren Workshops erlebt die erfahrene Wiener Erziehungsberaterin Vera Rosenauer immer wieder hautnah, was Eltern wirklich berührt: Was bedeutet dennüberhaupt Erziehung? Wie kann man den Selbstwert eines Kindes stärken?Was, wenn Kinder nicht hören wollen oder in der Trotzphase sind? Wie kannman Kinder fördern und fordern, ohne sie zu überfordern? Und was tun, wenndas zweite Kind kommt? All diese Fragen und noch viel mehr beantwortet dieExpertin im vorliegenden Buch mit vielen alltagstauglichen Tipps. Auch dasThema Ernährung wird gestreift, denn als Ernährungstrainerin weiß die Autorin, dass Erziehung und Ernährung häufig zusammenhängen.Vera Rosenauer ist es dabei ein besonderes Anliegen, Mütter zu stärken undihnen Sicherheit und Gelassenheit an die Hand zu geben. Denn bei allem Expertenwissen sollte niemals vergessen werden: Als Mutter sind Sie immer selbstdie beste Expertin, vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl!

Häufig gestellte Fragen

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Experteninterview: 1 + 1 = 3

Mag. Sebastian Bred hat sich als Mediator auf die Kommunikation zwischen Männern und Frauen spezialisiert. Sein Hauptberufsfeld sind Trennungen und Scheidungen sowie dazugehörige Obsorgeregelungen. Da Paare oft zu spät in die Mediation zu ihm kommen, hat Mag. Bred die erste interaktive Kommunikationsbegleitung für Paare – den Beziehungskoffer – entwickelt (www.beziehungskoffer.com). Damit können Paare ohne Hilfe von außen erleben, wie zuhören und entschlüsseln miteinander funktioniert. Mag. Sebastian Bred ist verheiratet und ging als Vater ein Jahr in Karenz. In seinem Blog „Der Beziehungs-Ratgeber“ (http://beziehungsblog.bred.at) stellt er neueste Studien zum Thema Beziehungspflege, Kommunikation und Auswirkung von Scheidungen vor.
Mehr Informationen unter www.bred.at
Was ändert sich an einer Partnerschaft, wenn Kinder kommen? Was ist für die meisten das schwierigste?
Kinder schlagen oft wie eine Bombe in die Beziehung ein. Die Zeit miteinander wird zugunsten des Kindes sehr knapp. Was früher leicht ging, müssen Paare jetzt organisieren. Hier gilt es von Anfang an Alternativen der Kinderbetreuung zu finden und zu nutzen.
In einer Partnerschaft verändert sich die Kommunikation, wenn Kinder kommen. Es wird schwieriger sich zuzuhören, da eine neue Kommunikationsquelle die zuvor offenen Kanäle besetzt. Hier gilt es Kommunikations-Werkzeuge wie aktives Zuhören und Entschlüsseln im Alltag bewusst anzuwenden.
Langfristig kann sich das Selbstbild bzw. das Fremdbild verändern. Wer sich und den Partner z.B. nur mehr als „Mamma“ und „Papa“ anspricht, nimmt das Gegenüber immer weniger als interessanten und anziehenden Partner außerhalb der Elternwelt wahr. Hier gilt es die Elternebene von der Partnerebene bewusst zu trennen.
Warum ist eine funktionierende Paarbeziehung für Kinder wichtig?
Kinder sind „copycats“, d.h. sie kopieren ihre Eltern. Kinder lernen Kommunikation und Paarbeziehung von ihren Eltern. Im Guten wie im Schlechten kopieren sie die (Un)Fähigkeiten ihrer Eltern. Kinder lernen wie und ob Eltern sich abstimmen, wertschätzen bzw. miteinander umgehen. Je nachdem wie viel sich Eltern berühren, küssen und umarmen ist das für die Kinder „normal“.
Das heißt nicht, dass Kinder keinen Streit oder Konflikte zwischen ihren Eltern erleben sollen. Vorausgesetzt sie dürfen auch miterleben wie ein Streit beendet wird. So lernen sie von ihren Vorbildern wie Konflikte durch Kommunikation und Wertschätzung gelöst werden. Es geht nicht darum, dass Eltern ihren Kindern eine perfekte Beziehung vorspielen, wenn die Beziehung nicht perfekt ist. Es sollte darum gehen die Kinder im Alltag erleben zu lassen, wie ihre Vorbilder mit den klassischen Herausforderungen (Stress, Zeitmangel) umgehen und gemeinsam (!) Lösungen erarbeiten, die die Bedürfnisse aller berücksichtigen.
Wie schafft man es, Paarbeziehung aufrecht zu erhalten, wenn wegen der Kinder kaum Zeit und Raum bleibt?
Das ist eine Frage, die sich viele Paare stellen. Zeit und Raum ist schon ohne Kinder knapp geworden in einer Gesellschaft in der wir von „externen Kommunikations-Killern“ (Fernsehen, Smarthpone und Internet) zunehmend vereinnahmt werden. Im Alltag beginnt die exklusive Paarzeit, wenn die Kinder schlafen. Hier gilt es dann die oben genannten Störquellen auszuschalten, und einander bewusst zuzuhören. Denn Kommunikation nutzt sich mit der Zeit ab. Dies ist bei Eltern noch mehr der Fall, da die Zuhörkanäle bereits ziemlich voll sind. Es gilt daher der Paarbeziehung einen Freiraum zu schaffen. Dies geht z.B. in dem ein gemeinsamer Abend alle 1–2 Wochen abwechselnd von einem der Partner gestaltet wird. Nachdem die Kinder schlafen. Oder noch besser, wenn die Oma oder der Babysitter dafür sorgen, dass es Beziehungszeit miteinander gibt. Also TV und Smartphones komplett ausschalten und los geht’s.
Was tun, wenn ich merke, die Beziehung zu meinem Partner läuft nicht mehr so, wie ich es mir wünsche?
Paare sollten alle 3–6 Monate ein „Statusgespräch“ miteinander führen. Dabei geht es darum herauszufinden was passt und was anders geregelt und gelebt werden sollte. Denn Bedürfnisse ändern sich bei uns und bei unseren Partnern. Oft ist es sehr schwierig sich gegenseitig zuzuhören, da sich viele Themen ansammeln.
Im Alltag können Paare den Eigenanteil der positiven Kommunikation bewusst verändern. Paare sind oft erstaunt, wenn ich ihnen klarmache, dass eine funktionierende Paarbeziehung 5 mal so viel positive Kommunikation braucht wie negative Kommunikation. Genau an diesem Punkt kann ich im Alltag selbst etwas ändern. Mehr Wertschätzung, Zustimmung und Aufmerksamkeit sind Schlüssel für den Erfolg einer Beziehung.
Ich empfehle Paaren, die zu mir zur Kommunikationsbegleitung kommen zuerst gegenseitiges aktives Zuhören und Entschlüsseln miteinander zu erleben. Viele haben dies bereits mit dem Beziehungskoffer geübt und wünschen sich nun eine Vertiefung bzw. eine Erweiterung ihrer Kommunikationskompetenzen.
Welche Möglichkeiten der Beziehungspflege gibt es?
Aus meiner Erfahrung mit Paaren, die an ihrer Beziehungspflege arbeiten, kann ich drei Bereiche nennen, die sich als wesentliche Elemente der Beziehungspflege herauskristallisiert haben.
Rituale: Finden Sie Rituale, die zu ihnen beiden passen. Beziehungspflege beginnt am Morgen, wenn Sie sich in die Augen sehen und berühren (Kuss, Streicheln) mit der Frage wie er/sie geschlafen hat und geht weiter mit dem Ritual bei der Verabschiedung in den Arbeitsalltag (umarmen, küssen).
Kommunikation: Erhöhen Sie den Anteil der positiven Kommunikation miteinander. Wertschätzende Kommunikation ohne Untergriffe, Beleidigungen oder abschätzende Gesten ist ein Teil der Beziehungspflege der schnell verloren gehen kann.
Kommunikationsbegleitung: Ein Beziehungs-Check in regelmäßigen Abständen ist Teil einer langfristigen Beziehungspflege. Damit frischen Sie Ihre Kommunikation auf, spitzen sich gegenseitig die Ohren und schaffen es den Blick auf das Wesentliche in ihrer Beziehung zu lenken. Sie können den Beziehungs-Check selbst machen, indem Sie eine Paarkommunikations-Analyse (Teil des Beziehungskoffers) durchführen oder andere Kommunikations-Werkzeuge ausprobieren. Bei Kommunikationsblockaden empfehle ich eine Kommunikations-Begleitung durch dritte Personen, die Ihnen helfen die Kommunikation miteinander wieder in Gang zu bringen.

Ohne Proviant geht gar nix

Essen für zwei?

Während einer Schwangerschaft muss der weibliche Körper Höchstleistungen erbringen, dass in dieser Zeit die Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen besonders gut sein muss, ist logisch. Dass der alte Spruch „Du musst jetzt für zwei essen“ nicht die Menge, sondern die Qualität der Nahrung meint, ist mittlerweile auch bekannt. Ebenso dass die Basis der Ernährung Obst und Gemüse – möglichst bio, möglichst regional und saisonal und bunt wie ein Regenbogen – sowie Vollkorngetreide und magere Eiweißprodukte darstellen sollen.
Ich empfehle, Bio-Ware zu bevorzugen – weniger weil sie mehr und gesündere Inhaltsstoffe hätte, sondern weil sie weniger mit Dünge- und Spritzmitteln belastet ist. Das dankt uns die Leber! Wenn Sie in Ihrer Nähe einen Bio-Bauern haben und dort ab Hof Obst und Gemüse beziehen können, ist das optimal – je kürzer der Weg zwischen Ernte und Verzehr, umso höher der Vitalstoffgehalt.
Der tatsächliche Anstieg des Kalorienbedarfs wird meist überschätzt – je nach Ausgangsgewicht und körperlicher Belastung während der Schwangerschaft (sitzende Tätigkeit, Sport) werden etwa 200–300 Kalorien mehr pro Tag benötigt, das entspricht einer kleinen Zwischenmahlzeit. Zu den Tabus zählen rohe Milch-, Ei-, Fleisch- oder Fischprodukte – Hände weg also auch von Tiramisu, Salami und Sushi – und natürlich Alkohol und Nikotin!
Aber welche Nährstoffe sind ganz besonders wichtig, damit es Mutter und Kind gut geht und das Kind sich gut entwickeln kann? Wie kann die werdende Mutter eben diese Nährstoffe im Alltag gut zu sich nehmen? Womit sollte man eher aufpassen? Das sind die Fragen, mit denen ich mich in der Folge beschäftigen möchte.
Folsäure – die Diva unter den Vitaminen
Folsäure ist wichtig für den Aufbau des zentralen Nervensystems, also die gesunde Entwicklung von Gehirn und Rückenmark des Kindes und zwar schon zu einer Zeit, in der die wenigsten Frauen ihre Schwangerschaft bereits bemerkt haben. Deshalb ist eine gute Versorgung mit Folsäure schon anzuraten, wenn Sie planen, schwanger zu werden. Ein Mangel an Folsäure erhöht die Gefahr von Entwicklungsstörungen wie Neuralrohrdefekten (Spina bifida, offener Rücken), auch eine erhöhte Rate an Frühgeburten oder angeborenen Herzfehlern wird damit in Zusammenhang gebracht.
Wichtige Lieferanten von Folsäure sind Soja, Hülsenfrüchte (Bohnen, Linsen, Erbsen), Hefe sowie vor allem grüne Blattgemüse wie Kohl oder Spinat. Folsäure finden Sie auch in Vollkorngetreide – aufpassen, nicht jedes dunkle Brot, das das Wort „Korn“ im Namen trägt ist ein Vollkornbrot. Fragen Sie extra nach oder lesen Sie die Zutatenliste!
Vollkornmehl statt Weißmehl zu verwenden ist ein oft gehörter Vorschlag. Ersetzen Sie nach und nach Weißmehl auch beim Kochen und Backen zu Hause durch Vollkornmehl. Das wird nicht von heute auf morgen funktionieren, Sie werden Protest ernten, weniger des Geschmackes wegen, sondern aufgrund der Optik! Aber beginnen Sie beim Backen erst einmal 20% Vollkornmehl zum normalen Mehl zu mischen und nach einiger Zeit erhöhen Sie den Anteil. Auch das Angebot an Vollkornnudeln ist mittlerweile schon groß, in gut sortierten Supermärkten erhalten Sie unterschiedlichste Varianten!
Folsäure wird jedoch nicht umsonst als die Diva unter den Vitaminen bezeichnet, kaum ein anderes ist derart flüchtig. Lange Lagerzeiten oder Erhitzen bringen einen Großteil der wertvollen Folsäure zum Schwinden. Folsäure ist auch noch lichtempfindlich und wasserlöslich, das heißt, sie geht auch schon beim Waschen vom Blattsalat verloren!
Da unser Körper Folsäure auch nicht speichern kann, wir also keine Vorräte anlegen können, sondern auf die tägliche Zufuhr durch die Nahrung angewiesen sind, ist es gerade bei der Folsäure durchaus sinnvoll, mit Ihrem Arzt/ihrer Ärztin eine ausreichende Versorgung zu besprechen und gegebenenfalls mit einer hochwertigen Nahrungsergänzung zu optimieren.
Eisen und Magnesium
Eisen ist deshalb so wichtig, weil während der Schwangerschaft das Blutvolumen um gut einen Liter zunimmt. Es wird zur Bildung der roten Blutkörperchen gebraucht, die eine optimale Sauerstoffversorgung sicherstellen. Im Normalfall essen wir zwar durchaus eisenreiche Lebensmittel (Rind- oder Schweinefleisch), doch können wir das Eisen nicht immer gut verwerten. Hilfreich ist es bereits ein Glas Fruchtsaft zum Essen zu trinken, Vitamin C hilft dem Körper bei der Eisenaufnahme (deshalb die Zitrone zum Schnitzel!). Gute Quellen für Eisen sind auch Gewürze wie Petersilie und Thymian, sowie Kürbiskerne oder Leinsamen. Manche Gynäkologen empfehlen ein Eisenpräparat, dazu dann bitte viel trinken – sonst ist oft Verstopfung die Folge!
Magnesium gilt als „das“ Gelassenheitsmineral – deshalb auch nach der Geburt auf ausreichende Versorgung achten, zum Beispiel, wenn das Baby dann ins Trotzalter kommt;-) Während der Schwangerschaft ist Magnesium dann wichtig, wenn Sie zu nächtlichen Muskelkrämpfen neigen. Magnesium entspannt auch die Muskulatur der Gebärmutter und verbessert damit die Durchblutung und Versorgung des Kindes. Wenn Sie sich auch hier für eine hochwertige Nahrungsergänzung entscheiden, birgt das den Vorteil, dass Magnesium leicht abführend wirkt. Aber bitte nicht gleichzeitig mit dem Eisenpräparat nehmen, da Magnesium die Aufnahme von Eisen hemmt, lieber mit zwei bis drei Stunden Zeitabstand nehmen.
Noch ein Hebammentipp zum Thema Muskelkrämpfe: Vor dem Schlafengehen eine Banane mit warmer Milch, wenn’s schmeckt gerne mit etwas Honig! Die Banane liefert Magnesium, die Milch die Aminosäure Tryptophan, aus dem unser Körper selbst das entspannend wirkende Serotonin herstellen kann – probieren Sie es aus!
Omega-3-Fettsäuren
Der regelmäßige Konsum von Omega-3-Fettsäuren während der Schwangerschaft hat viele positive Auswirkung auf die Entwicklung des Ungeborenen. So soll die geistige Entwicklung beeinflusst werden, laut Studien bringen Mütter, die zusätzlich Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen, im Durchschnitt intelligentere Kinder zur Welt. Weitere Studien belegen, dass eben diese Mütter auch weniger unter der sogenannten Wochenbettdepression leiden.
Mindestens zwei Mahlzeiten mit fettem Seefisch wie Lachs oder Thunfisch werden empfohlen. Eine gute Quelle stellt auch Leinöl dar – wer Fisch nicht so gerne mag, kann einfach seinen Salat mit Leinöl marinieren oder einen Teelöffel unters Frühstücksmüs...

Inhaltsverzeichnis

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Abenteuer Erziehung
  3. Erziehung – was heißt das eigentlich?
  4. Die Grundausrüstung für den Alltag
  5. Experteninterview: 1 + 1 = 3
  6. Ohne Proviant geht gar nix
  7. Besondere Herausforderungen
  8. Experteninterview: Kreative Kinder
  9. Spezialausrüstung
  10. Experteninterview: Kinder und Sport
  11. Für fortgeschrittene Abenteurer
  12. Über die Autorin
  13. Service
  14. Impressum