
- 104 Seiten
- German
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eBook - ePub
Über dieses Buch
Liebe Leserin & Leser, in meinem elften Buch "Sagenhafter Brocken" erzähle ich die Sagen von all jenen Orten, die man mit der Brockenbahn streift und die man vom Gipfel des sagenhaften Blocksberges aus im Blickfeld hat.Nicht nur Urian und seine Hexen sind am höchsten Berg im Harz zuhause, sondern auch Raubritter, Venediger und die Geister, die in den Klippen & Tälern, in den Steinen & Pflanzen leben.Ich wünsche Ihnen sagenhafte Momente, beim Wandern & Zugfahren, die hoffentlich auch Ihren Alltag verzaubern.Harz'liche Grüße, Ihr Sagenerzähler Carsten Kiehne
Häufig gestellte Fragen
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Information

1. Teufel & Brunnenbauer
Graf Christian beschloss eines Tages, eine Wasserleitung zu seinem Schloss legen zu lassen. Zu beschwerlich war für seine Knechtschaft das Hinaufrollen und Schleppen der Fässer bis zur Feste, vor allem in allzu kalten Wintern. Damals lebte in Wernigerode der Brunnenbauer Wittneben, der den Auftrag bekam, die Leitungen zu legen. Ein guter Lohn winke ihm, wenn er es vollbringen würde. Wenn er aber scheitere, könne er sich doch getrost eine andere Heimat suchen. Was sollte der Brunner tun? Er musste dieses Wagnis eingehen, doch überall wo er grub, stieß er auf hartes Gestein. In seiner Verzweiflung ging er zu einer bekannten Wernigeröder Wahrsagerin, die ihm verhieß, er würde scheitern, wenn er nicht den Teufel zur Mithilfe bewegen würde. „Der Teufel? Der will für seine Hilfe doch sicher meine Seele!“ Sie gab ihm recht, lachte aber und flüsterte ihm ins Ohr, wie Urian zu nasführen wäre. Zum Abschied rief sie ihm nach: „Vergiss nicht, der Teufel ist dumm und wir Harzer sind schlau!“
Zur selben Nacht bestieg der Brunnenbauer den Brocken, rief nach dem Teufel, der auch gleich kam und dem Menschen tatsächlich seine Hilfe zusagte, bekäme er nur die Seele. „Erst will ich die vollendete Arbeit sehen, dann siehst du deinen Lohn“, sagte Wittneben entschlossen. Damit war der Gehörnte zufrieden, zog mit seinen Höllengehilfen nach Wernigerode und vollbrachte das Gewünschte leicht. „So, das Werk ist vollbracht – ich will meinen Lohn!“, grummelte der Teufel am nächsten Morgen und wischte sich den Schweiß von der Stirn.
„Gut, du bekommst die Hälfte von dem Gold, das mir versprochen ward!“, sagte der Brunner. „Ich will deine Seele!“, schnaubte der Gehörnte, „Ich will nichts and‘res sehen!“ – „Meine Seele? Nein, das war nicht vereinbart. Aber du bekommst dreiviertel des Goldes!“, lächelte Wittneben, was Urian fuchsteufelswild machte. Und da geschah, was die Wahrsagerin verhieß: „Wenn du den Teufel narrst und wütend machst, dann zieht so dichter Nebel auf, dass du die Hand vor Augen nicht sehen kannst. Also sage ihm „Du willst das fertige Werk sehen!“ – das wird er dir dann grummelig nicht erfüllen können.“
„Ich sagte, ich will die Leitungen sehen!“, lachte der Brunner. „Kannst du in diesem Nebel irgendwas erkennen? Sogar das Schloss ist vom Himmel verschluckt. Ach Teufelchen, lass doch in Gottes Namen von meiner Seele ab!“ Da erkannte der Teufel, dass ihn wieder mal ein Menschlein an der Nase herumgeführt hatte und verschwand mit lautem Getöse in Richtung Brocken. In Wernigerode hat man ihn seitdem nie mehr gesehen. Der Brunner aber bekam vom Grafen den versprochenen Lohn und konnte bis zum Lebensende recht gut damit leben. (aufgeschrieben nach Schrader)
2. Der spukende Schimmel
Einst ließ der Bürgermeister Wernigerodes einem Fuhrmann ein stattliches Pferd abpfänden, worauf jedoch gleich die Unrechtmäßigkeit der Pfändung an den Tag kam. Statt das Pferd nun aber zurückzugeben, ließ der Bürgermeister es sogleich totschlagen.
Das erzürnte den Fuhrmann so, dass dieser sagte: „Möge mein Pferd Sie ewig heimsuchen!“ Mit diesen Worten geschah nun Sonderbares in der Stadt. Vor der alten Post stand nun des Nachts zwischen zwölf und zwei Uhr jener getötete Schimmel des Fuhrmanns, aber ohne Kopf, trabte durchs Rathaus, dann über den Markt in die Heidegasse, hinunter in den Heidemühlengraben, unter der Stadtmauer durch bis auf den Kirchhof und den gleichen Weg zurück.
Die Stadtwache verfolgte den Schimmel einst hin und her und stieß auf dem Rückweg auf zwei Bürger, die beteuerten, ihn ebenfalls gesehen zu haben. Er hätte sich von ihnen aufgebäumt, dass sie schon meinten, er wolle sie niederhacken, worauf sie voller Schrecken zu Boden gesunken wären.
Jeder, dem das Geisterpferd begegnet war, hatte am anderen Morgen einen dicken Kopf und lag im Fieber darnieder. Der Bürgermeister selbst ist nicht wieder gesund geworden und bald an seinem dicken Kopf zugrunde gegangen. Froher Gesang und Kirchengeläut würden aber verhindern, dass man dem Spukeding nächtlich begegne. So kam es, dass die Menschen der schönen Stadt Wernigerode einmal im Jahr große Umzüge machen und lärmend durch die Straßen ziehen. Das verscheuche alle bösen Geister aus der Stadt, heißt es. (aufgeschrieben nach Grässe)


3. Das schiefe Haus
Hinterm Wernigeröder Rathaus findet ihr das "Schiefe Haus". Um 1680 errichteten hier am Standort der alten Mühle die Tuchmacher eine Walkemühle. Man sagt, das Wasser des ehemaligen Mühlteiches hätte den Boden aufgeweicht und die Fundamente der Mühle unterspült, bis das Gebälk irgendwann auf steinigen Boden gestoßen wäre. Ich hörte aber auch eine andere plausible Erklärung:
Der Vorsteher der Tuchmacher wohnte einst in diesem Haus und war schon durch seine krummen Geschäfte und manche Intrige zum Gildemeister aufgestiegen. All seine Bekannten und Nachbarn wussten, dass er seine Geschichten ausschmückte, manchmal die Wahrheit etwas bog, aber auch böse log und betrog und am Ende oft selbst nicht mehr wusste, was wahr war und was nicht.
Auch an seiner schiefen Körperhaltung sah man irgendwann, dass er nicht aufrecht durchs Leben ging, aber nicht nur das. Am Ende bogen sich sogar die Balken seines Hauses. Man sagt ja auch: "Er lügt, dass sich die Balken biegen!". So wurde die Walkemühle schief und schiefer und wäre sicher am Folgetag umgefallen, wäre in dieser Nacht in des Vorstehers Schlafstube nicht etwas Seltsames geschehen. Der Meister erwachte aus seinem Traum und sah in der Ecke seines Zimmers einen schwarzen Schatten schweben, der ihn anrief: "Bist du nur einmal noch in deinem Leben nicht aufrecht, wird dein schiefer Dom aus Lügen über dir zusammenstürzen und dich in die Tiefe der Schatten reißen!" Wie der schwarze Schatten das sagte, flog er auf den verängstigten Tuchmachermeister zu und entblößte seine furchtbare Fratze.
Schweißgebadet wachte der Mann am andern Morgen auf, war aber bald frohgemut, weil er meinte, nur geträumt zu haben. Wie er aber im Spiegel sein Bildnis suchte, sah er bloß die schreckliche Fratze des nächtlichen Spukedings. Da schwor er sich, von nun an, niemals wieder schief Rede zu führen oder krumme Dinge zu tun und so steht das "schiefe Haus" noch heute. (erzählt von Einheimischen)

Darlingeröder Steinkreis, vorchristliche & frühmittelalterliche Thingstätte
4. Die Hexe vom Bielerturm
Katharina von Bieler war eine Hexe, wie sie im Märchenbuch steht! Nein, nicht alt, hässlich mit Warzen auf der Hakennase. Sie war ein junges, keckes Ding um die 18 Jahr‘, an der wirklich alles am rechten Flecke saß. Vom lieben Gott war sie mit langem, wallendem, rötlichem Haar, einem gebärfreudigen Becken und Brüsten, so groß, dass man darin versinken wollte, über die Maße gesegnet wurden. Ihr Schmollmund jagte dem stolzesten Grafen Wonneschauer über den Rücken und ein einziger Blick aus ihren tiefgrünen Augen ließ jeden Ritter seine Moral vergessen.
Wen wunderte es also, dass selbst ein Mönch von der Himmelpforte, der Nächstenliebe predigend stadtwärts gezogen kam, ihr Hals über Kopf verfiel. Ach, was wussten ihre Schenkel von der Liebe zu singen, welche ihm bisher so fremd war und der er nun völlig verfiel. Nie zuvor fühlte er sich Gott so nah, wie wenn er in ihr versank, sich vollkommen in ihr verlor. Auch die Bieler genoss die ihr zuteilwerdende, ungeteilte Aufmerksamkeit des hübschen Klosterbruders in vollen Zügen, fühlte sie sich doch von ihm als Göttin verehrt.
Hier ist eigentlich alles gut, würde man meinen, wäre da nicht die ganz und gar unansehnliche Äbtissin zu Drübeck gewesen, die diesem verruchten Treiben ein Ende zu machen gedachte. Der heidnische Neiddrache tobte allzu sehr in ihrem Herzen, was sie freilich sich selbst nicht eingestand. Prompt ward Katharina als Hexe angeklagt und – wen wundert‘s – auch verurteilt und auf den Scheiterhaufen gestellt. Ihren Mönch hat seit diesem Tage niemand mehr gesehen.

Der Sachsenstein am Darlingeröder Steinkeis
Doch kurz bevor das Holz gar feierlich zum Lodern gelüstete, stürmte ein Ritter hoch zu Ross in schwarzer Rüstung heran. Wild, wie vom Teufel gepeitscht, schlug er mit dem Schwert um sich, hieb dann das Seil am Scheiterpfahl entzwei, zog die Hexe auf seinen Klepper und stürmte von dannen.
„Warum hast du mich errettet?“, fragte die Bieler mit einem Blick, der Liebe verhieß, als sie im Wernigeröder Schloss erwachte. „Ich habe dich dem Feuer entzogen, schöne Katharina, weil mein Herz für dich in Flammen steht. Bleibe in meiner Schutzhaft, solange du magst. Gerne auch, bis die Drübecksche - die alte Hexe - versteht, dass du eher einer Göttin gleichst“, antwortete der Graf. „Also bleib‘ ich für immer?“, lächelte die Bieler, worauf der Graf ihre Hand nahm, vor ihr niederkniete und sprach: „Gern für alle Ewigkeit!“
Ein Turm des Wernigeröder Schlosses heißt noch heute im Volksmund der „Bielerturm“! (aufgeschrieben nach Will)
5. Recht steht über Adelstiteln
Einst lebte in Wernigerode ein Schäfer, der sich durch Fleiß und Sparsamkeit ein kleines Vermögen erworben hatte. Das sollte ihm helfen, in seinem Alter sorglose Tage zu verleben. Zu jener Zeit wohnte auf einer Burg über Wernigerode ein böser raubgieriger Graf. Als dieser hörte, dass ein Schäfer aus seinem Amtsbezirk eine stolze Summe Geldes besaß, suchte der Graf ihn eines Tages ganz unvermutet auf und verstand es, dem Schäfer unter Bitten, Drohungen und Versprechungen das Geld „für kurze Zeit“ abzuborgen. Allein, so oft auch der Schäfer später den Grafen aufsuchte und ihn um die Rückgabe des geliehenen Geldes bat, erhielt er doch jedes Mal statt des Erwünschten nur schnöde und abwertende Antworten.
Doch eines Tages war der Graf verschwunden, du es hieß, er sei in fremden Landen gestorben. Der Schäfer schlich nun betrübt umher und beklagte bitter seinen Verlust, denn dessen Erben, die Grafen von Stolberg, wollten von seiner Forderung ebenso wenig wissen und jagten ihn fort. Einmal hetzten sie sogar die Hunde auf ihn. Als der Schäfer nun ganz verstört durch den Wald lief, stand plötzlich auf einem dunklen Waldweg ein graues Männlein vor ihm und sprach: „Willst du deinen alten Schuldner sehen, den Grafen? So folge mir!“ – Das tat der Schäfer und kam zum hohen Petersberg, den man an seiner kahlen Kuppe erkannte. Als die beiden an dessen Fuße angekommen waren, öffnete er sich mit viel Getöse, nahm sie auf und schloss sich wieder hinter ihnen. Innen war alles ein wütendes Feuer. Der zitternde Schäfer erblickte den Grafen, der auf einem glühenden Stuhle saß, um welchen noch tausend Flammen züngelten. Der Graf schrie: „Schäfer, willst du dein Geld haben, so nimm dies Tuch und bringe es den Meinigen. Sage ihnen, wie du mich im Höllenfe...
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- 1. Teufel und Brunnenbauer
- 2. Der spukende Schimmel
- 3. Das schiefe Haus
- 4. Die Hexe vom Bielerturm
- 5. Das Recht steht über Adelstiteln
- 6. Die Wahrheit von Hänsel & Gretel
- 7. Der Weinkeller der Himmelpforte
- 8. Die geheime Kunst der Liebe
- 9. Das nächtliche Orgelspiel
- 10. Vom Hirschkäfer
- 11. Vom Feuersalamander
- 12. Drei Wünsche
- 13. Der Köhler & der Teufel
- 14. Der silberne Mann
- 15. Die Hoppelwiese am Beerberg
- 16. Der König, der keiner war
- 17. Der Leichenstieg
- 18. Der Kiebitztanz
- 19. Die Hohneklippen
- 20. Der Bergmönch bei Drei-Annen-Hohne
- 21. Des Bergmannes Traum
- 22. Woher Elend seinen Namen hat
- 23. Einer meint, er kenne keine Furcht
- 24. Frauenmantel am Trudenstein
- 25. Das besprochene Wasser
- 26. Venediger am Schlangenstein
- 27. Venediger am Mönchsstein
- 28. Die Müllerin zu Schierke
- 29. Der Wurmberg – ein keltischer Drachentempel
- 30. Das Schloss auf der Achtermannshöhe
- 31. Der Wunschsumpf
- 32. Die Harzburg & der Sturz des Krodo
- 33. Die schöne Ilse am Ilsestein
- 34. Eine Frau braucht ihre Geheimnisse
- 35. Die Mystik des Fliegenpilzes
- 36. Der Name Zeterklippe
- 37. Was die Steinmänner verraten
- 38. Bodo & Emma
- 39. Das Geheimnis der blauen Beeren
- 40. Waldmeister
- 41. Tage der Hexe
- 42. Der silberne Krug
- 43. Die Walpurgisnacht
- 44. Hexensabbat auf dem Brocken
- 45. Das Brockengespenst
- Der zerbrochene Berg
- Die Brockenbesteigung
- Literaturverzeichnis
- Dank den Helfern & Sponsoren
- Weitere Informationen
- Impressum