Werde ein guter Nachmacher
eBook - ePub

Werde ein guter Nachmacher

  1. 156 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
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Werde ein guter Nachmacher

Über dieses Buch

Unternehmerwissen für zukünftige MillionärePraxis statt Theorie: Mike Warmeling gibt in diesem Buch sein Unternehmerwissen preis. Was keine Fortbildung bietet, wird hier in aufschlussreicher und nachvollziehbarer Form dargestellt: Mit welchen erfolgreichen Methoden gewinne ich Kunden und Mitarbeiter? Wie führe ich Verkaufsgespräche individuell und abschlusssicher? Wie nutze ich die Sozialen Medien effizient? Für Probleme in Verkauf und Marketing, die im Unternehmeralltag Kopfzerbrechen bereiten, werden erprobte Lösungen vorgestellt.Außerdem zeigt Mike Warmeling, wie wichtig die persönliche Entwicklung des Unternehmers ist. Er regt dazu an, die eigenen Einstellungen und Haltungen zu überprüfen, die Selbstfürsorge im Blick zu behalten und sich durch Ziele zu motivieren. Mentale Kraft erleichtert den Weg zum Erfolg!Das Buch richtet sich vornehmlich an Franchise- und Lizenznehmer, hält aber auch für Sologründer nützliche Informationen und Anregungen bereit.

Häufig gestellte Fragen

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Information

Jahr
2016
ISBN drucken
9783741288937
eBook-ISBN:
9783743105690
Auflage
2

Affiliate Marketing

Mit dieser Werbeform stellen Sie mit dem Betreiber einer anderen Website eine Win-win Situation her. Er schaltet auf seiner Seite Ihre Werbung, die Interessenten auf Ihre Seite leitet. Dafür bekommt Ihr Partner eine Vergütung. Diese kann in unterschiedlicher Form ausgehandelt werden. Es gibt Affiliate-Netzwerke, die Affiliate-Partner vermitteln.

12.Portale

Wer als Franchisegeber arbeitet, sollte selbstverständlich Flagge in den großen Franchise Portalen zeigen und sich beim Verband engagieren! Gleiches gilt für andere Branchen und deren Portale und Verbände.

13. Landing-Page

Als Ergänzung zur Webseite bietet die Landing-Page die Funktion eines „Online-Flyers“. Sie besteht aus nur einer Seite, ohne Navigationsleiste und Menüebenen, damit der Kunde binnen eines Augenblicks seine Aufmerksamkeit exakt auf ihre Botschaft lenken kann. Deshalb bietet diese Seite ein konkretes Angebot und eine massive Handlungsaufforderung, die „Call-to-Action“. Damit kann eine Bestellung ausgelöst, eine Terminvereinbarung initiiert, ein E-Book heruntergeladen oder weitere Infos angefordert werden. Außerdem können Sie die E-Mail-Adressen von Interessenten für Ihre Liste sammeln.
Informieren Sie sich immer über die aktuellen Auflagen, welche formalen Angaben (z.B. zur Datensicherheit, Impressum etc.) Sie rechtlich auf Ihren Seiten machen müssen!
Die Landingpage sollte Keywords enthalten, die bei der Google-Suche gefunden werden. Diese Schlagworte können über einen Keyword-Finder auf die Häufigkeit der Suche überprüft und dahingehend optimiert werden.
In der Kombination mit einer Google AdWords-Kampagne entstehen noch bessere Chancen auf die Aufmerksamkeit von potenziellen Kunden. Die werblichen Anzeigen im Umfeld der Suchwortlisten von Google schaffen eine unmittelbare Präsenz für den Anreiz zum Anklicken der Landingpage.

E-Mail Marketing

Wenn Sie Ihre Kunden- und Interessentendatei (auch über die Landing Page) sorgfältig aufgebaut haben, können Sie per E-Mail mit Ihrem Newsletter immer wieder Anreize geben, Ihr Angebot zu nutzen. Auch hier müssen Sie die rechtlichen Vorgaben beachten. Ihre Adressaten sollten dem Erhalt Ihres Newsletters vorab zugestimmt haben, damit Sie auf der sicheren Seite stehen.

14. Webseite

Mindestbestandteile der eigenen Webseite sind:
Fotos des Teams
Öffnungs/Bürozeiten und Lageplan
Angebote mit Preisen
Infos zum Team und Dienstleistungen
Kontaktbutton/Social Media Buttons
Gegebenenfalls ein Shop
Kontaktdaten/Impressum
Pflegen Sie Ihre Webseite gewissenhaft und investieren Sie in eine ansprechende und funktionelle Gestaltung. Wenn Sie einen Blog mit Ihr verknüpfen, können Sie durch Artikel, mit denen Sie sich als Experte für Ihren Bereich darstellen, eine erheblich bessere Position bei Google erzielen und erreichen dadurch ein besseres Ranking, d.h., Sie werden von potenziellen Kunden und Franchise Partnern schneller gefunden.

Blog

Ein Blog ist die beste Methode, um bei Google im Ranking aufzusteigen. Nimmt Google wahr, dass regelmäßig Einträge erfolgen, zieht es sich die entsprechenden Schlagworte und zeigt den Titel und den Metatext, den man z.B. bei Wordpress anlegt, wenn Nutzer nach diesen Wörtern suchen. Je häufiger man in diesem Themenbereich Artikel postet, desto besser wird die Chance, an die Spitze der angezeigten Seiten zu rücken.
Blogartikel sollten mindestens 300 Wörter umfassen.
Die „Keywords“ testet man in der kostenlosen Keyword-Datenbank. https://www.ranking-check.de/tools/keyword-datenbank/
Einfach ein Wort eingeben, das charakterisiert, worüber man bloggen will, starten, und schon wird angezeigt, wie oft danach im Netz gesucht wird. Mit diesem Wissen ist es kalkulierbarer, ob das Thema auf Interesse stoßen wird.
Blogs sind dazu da, sich einen Namen als Experte für ein spezielles Themengebiet zu machen. Reine Werbetexte sind fehl am Platz. Aber man kann sich vorstellen, kann berichten, welche neuen Ideen es gibt, Kunden zu Wort kommen lassen und sich auch als Arbeitgeber oder Franchisepartner präsentieren.
Die Datenbank Pixabay bietet kostenlose Fotos an, die man herunterladen und für seinen Blog verwenden kann. Hashtags (#), im oder unter dem Text angelegt, dienen als auffindbare Schlüsselworte für Nutzer, die genau danach suchen. 1 bis 3 Hashtags sind die optimale Anzahl. Beispiel: #geschaeftsidee #existenzgruendung
Ihre Basis im Internet ist die eigene Webseite. Hier stellen Sie sich und Ihr Unternehmen vor. Hier argumentieren Sie auch mit Ihrem Alleinstellungsfaktor, um sich von Ihrem Wettbewerb abzuheben. Sie laden die Besucher Ihrer Webseite aber auch ein, Ihre anderen Sozialen Medien zu besuchen. Das passiert durch die Icons, die Sie auf jeder Seite platzieren sollten.
Die Original-Icons können Sie herunterladen, um sie mit Ihren entsprechenden Adressen zu verlinken.:
  • Facebook:
    https://www.facebookbrand.com
  • Twitter:
    https://about.twitter.com/press/brand-assets
  • Google+:
    https://developers.google.com/+/web/badge/?hl=de#static
  • Instagram:
    https://www.instagram-brand.com
  • Pinterest:
    https://business.pinterest.com/en/brand-guidelines#brand-basics

15. Social Media

Facebook

Das soziale Netzwerk hat einen privateren Charakter. Hier wird nach Unterhaltsamem gesucht. Kurze, knackige Texte und möglichst viele Fotos oder Illustrationen sorgen für Aufmerksamkeit. Was interessiert die Zielgruppe? Infos zu neuen Angeboten, besonderen Veranstaltungen, neuen Services oder Geschichten über das Team finden Gefallen. Kommentare sollten zügig und verlässlich beantwortet werden. Vor allem sollte regelmäßig und aktuell gepostet werden!
Facebook eignet sich durch seine detaillierten Selektionsfunktionen besonders gut für Werbung. Das Anzeigenkonto ermöglicht die tagesgenaue Kontrolle der Resonanz. Tagesbudgets oder maximale Klickpreise halten die Kosten übersichtlich.
Eine Anzeige zu schalten, ist ganz einfach: Kampagnentyp auswählen, Link eingeben, Zielgruppe festlegen, Budget festlegen, Fotos hinzufügen, Text eingeben, fertigstellen und klicken.

Xing systematisch nutzen

Welcher Unterschied besteht zwischen Facebook und Xing? Facebook hat eher privaten Charakter, obwohl es auch für Geschäftskontakte genutzt werden kann. Xing hingegen ist klar der geschäftlichen Sphäre zugeordnet. Es geht dort um zwei Ziele:
  1. Die Anbahnung von Geschäftskontakten.
  2. Ihre Profilierung als Experte im eigenen Bereich.
Im PreSales Marketing hat Xing unschlagbare Vorteile. Es ist das größte Business-Netzwerk mit den meisten Chancen zur Verkaufsanbahnung. Wer sich hier durch eine Gruppe zu seinem Spezialthema einen Namen macht, muss sich um neue Kontakte bald keine Sorgen mehr machen. Er wird um Aufnahme in sein Netzwerk gebeten! Gestartet wird mit dem Aufbau des Netzwerks. Über die Funktionen „Suche“ und „Erweiterte Suche“ finden sich über die Suchwörter „Stichwörter, Person, Business und geschäftliche Adresse“ interessante Kontakte. Zum Herausfinden, mit welchen Begriffen gearbeitet werden sollte, dienen Profile von Personen, die in dem gewünschten Bereich tätig sind. Wer z.B. in der Lebensmittelbranche tätig ist, verwendet den Begriff „food“. Wird die Suche sehr allgemein angelegt, gibt es wahrscheinlich unzählige Treffer. Xing begrenzt die Anzeige auf 300. Im grauen Kästchen am rechten Rand lässt sich die Suche verfeinern, z.B. auf die „Kontakte meiner Kontakte“. Damit ergibt sich der passende Aufhänger, um die so gefundenen „Wunsch-Netzwerker“ mit dem Hinweis auf gemeinsame Kontakte anzuschreiben.
In der „Erweiterten Suche“ wird weiter nach Postleitzahl oder Bundesland gefiltert. Als Suchbegriff kommen auch abweichende Schreibweisen (z.B. mit und ohne Bindestrich) oder Abkürzungen in Frage. So kann nach dem eigenen Produkt oder geeigneten Berufsgruppen gesucht werden.
Wenn Einzelsuchen durchgeführt wurden, die ergeben haben, mit welchen Sucheinstellungen die gewünschten Kontakte zu finden sind, lohnt es sich, einen Suchauftrag anzulegen. Damit werden die passenden neuen Xing-Mitglieder aufgespürt. Durch die Lappen gehen allerdings die Mitglieder, die ihr Profil in der Zukunft so verändern, dass es nun zu den Kriterien passt.

Powersuche

Unter Suche / Powersuche finden sich folgende Suchbereiche zu den Abfragen des eigenen Profils:
  • Aufrufe meines Profils
  • Meine Übereinstimmungen
  • Xing-Kontakte
  • Meine Kontakte
  • Meine Kollegen
Durch das Anklicken der jeweiligen Kriterien ergibt sich sofort ein Überblick, wer sich interessiert hat und möglicherweise zur Vernetzung geeignet ist.

Recruiter-Mitgliedschaft

Diese kostenpflichtige Erweiterung der Möglichkeiten ist nicht nur für Personaler interessant. Statt 20 Nachrichten bei normalen Xing-Accounts können 50 täglich versendet werden. Außerdem werden auch Profiländerungen in die Suche einbezogen.

Verbindung zu eigenen Kontakten

Mit dieser Funktion (Verlinkung oben rechts) können die Kontakte der eigenen Kontakte gesehen werden, die eventuell zur Vernetzung interessant wären.

Kategorisierung von Kontakten

Werden Kontakte geschlossen, sollten sie sofort kategorisiert werden, damit sie später für Zielgruppenaktionen gefiltert werden können. Schlagwörter wie „Kunden“, „Kollegen“, „Lieferanten“ usw. verhelfen im Bedarfsfall zur Sortierung für geplante Aktionen. Hinzu kommen Kategorien wie A, B, C-Kontakt nach Relevanz, Region, Anrede „Du“ oder „Sie“, die ebenfalls später die Feinarbeit erleichtern.

Gruppenzugehörigkeit aktiv einsetzen

Gruppenmitglieder eignen sich besonders gut zur Kontaktaufnahme. Über die Mitgliederliste bekommt man Zugriff auf die Kontaktdaten. Bei großen Gruppen eignen sich die neuesten Mitglieder besonders gut zur Vernetzung, weil sie in der Gruppe noch Fuß fassen wollen und sich über Vernetzungsanfragen freuen.
Foren innerhalb der Gruppen eignen sich hervorragend dazu, durch nützliche Informationen 2-3mal pro Monat den eigenen Expertenstatus zu dokumentieren. Gute Beiträge in Foren haben ein höheres Anklicken des eigenen Profils durch Leser zur Folge. Werbetexte sind nicht willkommen! Der Artikel sollte nicht mehr als 10 Zeilen haben und z.B. eine Verlinkung zur eigenen Website haben, wenn es dort weiterführende Infos gibt. Auch das Angebot zusätzlicher telefonischer Infos darf nicht fehlen. Regionalgruppen treffen sich häufig auch „real“. Das sind gute Gelegenheiten, Ihre Kontakte persönlich kennenzulernen!
Wer selber eine Gruppe gründet, hat als deren Moderator Zugriff auf die Versendung von News, die Begrüßung neuer Gruppenmitglieder und die Stellungnahme zu geposteten Artikeln oder Fragen.
Zunächst wird recherchiert, ob es bereits eine Gruppe zum gewünschten Thema gibt. Falls ja, muss die Gruppe vielleicht noch exakter positioniert werden, um eine Nische abzudecken. Dann wird ihr ein Name gegeben. Unter „Gruppen/ Alle Gruppen/Neue Gruppe vorschlagen“ wird ein Formular ausgefüllt, um die Gruppe von Xing genehmigen zu lassen. Nach dem OK muss nun ein gutes Logo in verschiedenen Größen her („Einstellungen / Layout bearbeiten“).

Das eigene Profil verbessern

Das Xing-Profil ist eine interaktive Visitenkarte. Deshalb sollte sie aufmerksamkeitsstark gestaltet sein. Das Foto sollte professionell wirken. Der Blick muss dem Betrachter zugewandt sein, d.h. sich nach rechts richten. Ein Lächeln wirkt einladender. Ganzkörperfotos sind wegen des vorgesehenen Formats nicht für Xing geeignet.
Rechts neben dem Foto kann außer der Unternehmensbezeichnung auch ein kurzer Hinweis auf das Feld einpflegt werden, auf das sich die Firma spezialisiert hat....

Inhaltsverzeichnis

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Über das Buch
  3. Hinweise
  4. Die Grundlagen
  5. Verkaufs Know-how
  6. Marketing
  7. Schlussbemerkung
  8. Arbeitsblätter zur Selbstfürsorge
  9. Ihr Weg zum Erfolg Verkaufserfahrungen praktisch weitergeben
  10. Motto
  11. Impressum