April
„Es lebe das freie Baiern!
Es lebe die Räterepublik!
Es lebe die Weltrevolution!“
- Flugblatt vom 7. April: An das Volk der Baiern
Die eigentliche Geburtsstunde der Waldorfschule,
und die erste und zweite Räterepublik.
Der April bringt nicht nur die ersten wärmeren Tage, sondern auch Literaten an die Macht. Bald!
Wie bereits erwähnt, ist der 1. April der offizielle Gründungstermin des Bauhauses in Weimar. In der sowjetrussischen Parteizeitung „Prawda“ erscheint ein aufsehenerregender „Offener Brief“ an den sowjetischen Regierungs- und Parteichef Wladimir I. Lenin über die „unglaublichen Bedingungen“, unter denen die Intelligenz unter dem Sowjetsystem leben muss. Aprilscherzartig gründen Raoul Hausmann und Johannes Baader eine dadaistische Republik in Berlin-Nikolassee und verbreiten das Gerücht, dass sämtliche Villenbesitzer der dortigen feinen Gegend enteignet werden sollen.
Und, wenn auch verrückt und unglaublich, so doch kein Aprilscherz: Gustav „Gusto“ Gräser hält in München einen Vortrag über den „Kommunismus des Herzens“, Oskar Maria Graf schildert, wie es da zugeht:
Wir gingen auseinander und trafen uns abends in der Gräser-Versammlung alle an einem Tisch, der Zimmerherr mit seiner Freundin, Tautz, Achenbach, Schorsch und ich. Der Saal war ziemlich voll. Geraucht sollte nicht werden. Wir rauchten. Es ging auch bereits laut zu. Vorne saßen schwärmerische Mädchen mit Gretchenfrisur, alte Jungfern, Wandervögel, idealistische Sonderlinge und dergleichen. Auch biedere Biertischler, Parteigesichter, typische Spartakus-Gestalten und anderes Volk war da. „Was soll denn der Quatsch! ... Der Kerl muß ausgeräuchert werden!“ polterte mein Zimmerherr. „Solche Grasfresser verwirren bloß!“ „S-s-st! ... S-s-st!“ mahnten die vorderen immer wieder und warfen böse Blicke auf uns. Gusto Gräser kam hereinmarschiert und stieg aufs Podium. „Ziegenbock!“ plärrte wer. Alles lachte. Andere wieder entrüsteten sich. Gräser machte eine halb segnende Armbewegung und fing seine monotone Predigt an. Ein unverständliches Sammelsurium von Zitaten und verschrobenen Meinungen ergoß sich über die Anwesenden, begleitet von Beifall, Gelächter, Hohnrufen und Klatschen. Vom Geist der Gewaltlosigkeit fing der Apostel an. „Ach was Geist! Schnaps brauchen wir!“ schrie ich lausbübisch. Unser Tisch fing zu lachen an. Der Lärm wurde stärker. Gusto Gräser redete unbeirrt weiter. „Grasfressen und faulenzen ist sinnwidrig!“ stichelte ich abermals. „Jawohl! Diktatur des Proletariats!“ sekundierten einige am Tisch. Schon stimmten die anwesenden Spartakisten bei. Die Wandervögel gurrten wütend, die Jungfern und Mädchen zischten gehässig. »Nieder mit der Natur! Es lebe die Technik!« schrie mein Zimmerherr. „Spartakus marschiert.“ „Wir sind keine Menschen mehr“-, rief Gräser, das andere ging unter. „Nein, Viecher!“ warf ich ins Toben. „Der große Mittag kommt!“ salbaderte der Apostel abermals. „Auf dem Lokus!“ schrie Tautz. Nichts hörte man mehr, nichts als ein verworrenes, schimpfendes Redegeräusch. Jeder trompetete jetzt seine Meinung aus. Drollig war es, Gräser stand machtlos oben und schüttelte nur noch ab und zu den Kopf. Ein fanatischer Spartakist stieg auf den Tisch und hielt die übliche Propagandarede: „Proletarier! Die Weltrevolution marschiert! Schließt die Reihen um Spartakus! Nieder mit der Bourgeoisie und mit dem verräterischen mehrheitssozialistischen Gesindel! Die Macht kann nur mit Gewalt erobert werden! Hoch Liebknecht! Hoch Rosa Luxemburg und Lenin!“ Alles stimmte bei und ging lachend auseinander. „Sehr unterhaltlich! Wunderbar!“ hörte man von allen Seiten. Wir gingen mit Schorsch auf sein Atelier und warteten Gräser ab. (OMG)
Gusto Gräser war übrigens bereits 1905 bei einem Vortrag von Rudolf Steiner in Zürich, bei dem es sicherlich anders zuging. Steiner vermerkt nämlich etwas despektierlich in einem Brief an Marie von Sivers, seiner späteren Frau, die er mit „Mein Liebling“ anredet:
Gras war auch wieder da.
Heißt: es war nicht das erste Mal. Im Moment hat sich Gusto jedoch bei Oskar Maria Grafs Freund, dem Maler Georg „Schorsch“ Schrimpf - ohne vorher zu fragen - einquartiert; noch einmal Graf:
Um Schorsch waren stets die merkwürdigsten Leute. Allein traf ich ihn nie. Ein halbfertiges Ölbild stand auf seiner Staffelei im Atelier, er hatte die Arbeit liegen gelassen, und der Naturapostel Gusto Gräser logierte bei ihm. Der war gekommen und nicht mehr weggegangen. Die meiste Zeit lag er faul auf dem Diwan, klagte, er sei krank, und wenn er sich aufrichtete, fing er an in predigerhaftem Ton allerhand Stellen aus chinesischen Philosophen, aus Nietzsches Zarathustra und aus seinen eigenen Aufzeichnungen zu zitieren. Er war Vollblutvegetarier, hatte lange, wallende Christushaare, einen ebensolchen Voll- und Schnurrbart, trug eine Art Toga aus Sackleinwand auf dem Leib, die mit Holzstäbchen zusammengehalten war, darüber einen breiten Ledergürtel, darunter eine kurze Hose und an den Füßen Ledersohlen, die er mit Spagatschnüren festgebunden hatte. Er aß nur Obst, Gemüse und Brot und trank Wasser. So sanft war er, daß er nicht einmal seine Läuse und Flöhe tötete; so völlig hatte er sich der Natur genähert, daß er wie eine Ziege stank. Er gab vor, sich nur in Quellwasser zu waschen, und da es in der Stadt keine Quelle gab, wusch er sich überhaupt nie. Er predigte selbstverständlich gänzliche Abkehr von der Zivilisation, trug in seinem umgehängten Lederbeutel braune, viereckige Blätter, auf denen seine Ideen in aphoristischer Form gedruckt waren und verkaufte oder verteilte diese ab und zu. Ich kam einmal zu Schorsch und erschrak förmlich über die Verwüstung seines Ateliers. Schweigend und feindlich glotzte ich Gräser an. Mein Freund zog sich an, um mit mir zu gehen. Er knöpfte sich die Weste ein. „Knöpfe ... Das ist ... a-ah ... das ist sinnwidrig ... sehr sinnwidrig“, murmelte der Apostel. „Komm“, sagte Schorsch und ging mit mir. „Mensch, was hast du denn da für ein Ungeziefer bei dir?“ fragte ich ihn auf der Treppe. „Ich bring’ ihn nicht mehr los“, war die Antwort. „Was? ... Schmeiß ihn doch einfach hinaus!“ rief ich. „Heut’ Abend hat er eine Versammlung ... Da gehn wir alle hin“, erzählte mein Freund statt jeder Antwort. (OMG)
Ja, und nach dem misslungenen Vortrag waren sich alle einig, Gusto muss raus aus Schorschs Wohnung!
Gräser kam, und wir fingen an, ihn zu verspotten; grob, gemein und absichtlich verletzend stichelten wir auf ihn. Er murmelte bloß ab und zu ein sanftes Wort. „Also, bitte, Natur! Natur, Herr Nachbar! Morgen bitte Lager nehmen im Englischen Garten!“ sagte ich zuletzt fast drohend, und endlich gingen wir. Erst nach zwei Tagen räumte Gusto Gräser das Feld. Man sah ihn in der Stadt herumlaufen. Stets verfolgte ihn ein Rudel Kinder. Wir erfuhren, daß er sich in einem Ziegenstall eingenistet hatte.
Gusto Gräser ist nicht der einzige Sonderling, der München unsicher macht:
Es tauchten um jene Zeit massenhaft solche Sonderlinge auf. Einer trug einen langen Zopf und Strohhut, sehr enge, karierte Hosen und eine ebensolche Joppe. Er suchte die Menschenaufläufe und lispelte dann jedem ins Ohr: »Christus sind wir! Seid ruhig, ihr Menschenkinder! Hämmert nicht euer eigenes Kreuz!« Und ebenso hurtig verschwand er wieder. Ein anderer – sehr verwahrlost gekleidet, mit bezwickertem, bissigem Gesicht – saß meistens in den Cafes herum und rechnete. Auf lange, weiße Blätter malte er Tabellen, und wenn ihn wer ansprach, erklärte er ihm schnaufend, wenn jeder täglich nur neunzig Gramm Roggenbrot und zehn Gramm Fleisch äße, wäre kein Elend mehr. Besonders wütend war er gegen die Konditoreiwaren. Stand er vor einer solchen Anlage, dann schimpfte er drauflos: „Da, da, Herr Nachbar, da! ... Sehn Sie’s nicht ein! ... Dieser Luxus ist unser Ruin ... Der Zuckerbäcker ist der größte Verbrecher ... Gegen die muss man vorgehn ...“
Christenmenschen predigten in Versammlungen, Nacktkulturanhänger verteilten ihre Kundgebungen, Individualisten und Bibelforscher, Leute, die den Anbruch des tausendjährigen Reiches verkündeten, und Käuze, die für Vielweiberei eintraten, eigentümliche Darwinisten und Rassentheoretiker, Theosophen und Spiritisten trieben ein harmloses Unwesen. Einmal nachts ging ich über den Stachus. Ein magerer Mensch schoß auf mich zu, steckte mir hastig einen Zettel zu und lief eilends in der trüben Dunkelheit weiter. Ich trat unter eine Laterne und besah den Wisch. Nichts weiter stand darauf als: „Der Jude spricht dazwischen! Deutsche, besinnt euch!“ (OMG)
Dagegen sind die Vorträge von Rudolf Steiner nahezu wohltuend und erhebend. Er will nach Stuttgart kommen und überbrückt die Wartezeit in der Schweiz mit Vorträgen in Basel (2., 9. April), Dornach (4. April) und Münchenstein (10. April).
Während die französische Abgeordnetenkammer in Paris die Regierung am 3. April auffordert, sich bei der Friedenskonferenz dafür einzusetzen, „dass Deutschland weder eine Armee noch eine militärische Organisation noch irgendeine Art der Bewaffnung beibehalten darf“, tritt in Deutsch-Österreich das „Gesetz vom 3. April 1919 betreffend die Landesverweisung und die Übernahme des Vermögens des Hauses Habsburg-Lothringen“ in Kraft. Das später kurz Habsburgergesetz genannte Gesetz betrifft die Rechte der Familie Habsburg-Lothringen und deren Zweiglinien in Österreich nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und der Auflösung Österreich-Ungarns.
Außerdem werden in der Republik Deutschösterreich Adelstitel und -privilegien aufgehoben und die Todesstrafe im ordentlichen Verfahren abgeschafft. Es gibt allerdings eine Ausnahme: Sie existiert noch nach standesrechtlicher Ordnung - für den Fall des Aufruhrs oder des „besonders gefahrdrohenden Umsichgreifens“ schwerer Verbrechen. Das Standrecht basiert auf der Annahme, dass ein ordentliches Gerichtsverfahren aus Mangel an Zeit oder Gelegenheit nicht durchführbar sei und eine Bestrafung des Täters in Form des „Kurzen Prozesses“ wegen der Bedeutung der Tat – oder als abschreckendes Beispiel für andere – deshalb nötig sei.
Am 4. April nimmt das britische Unterhaus in London eine Gesetzesvorlage zur rechtlichen Gleichstellung der Frau an; im belgischen Spa wird das Abkommen über den Durchzug polnischer Truppen durch das Deutsche Reich unterzeichnet, so dass ab Mitte April zwei Monate lang polnische Truppen von Westen über Koblenz, Gießen und Kassel sowie über Frankfurt am Main, Bebra, Erfurt und Leipzig in ihre Heimat zurückziehen können.
Am gleichen Tag fährt Johannes Hoffmann nach Berlin, um sich mit Gustav Noske zu beraten; vermutlich geht es um die Aufstellung von Truppen gegen die Revolution. Ein anderer Gustav fordert in einer Vertreterversammlung der „Arbeiter-, Angestellten- und Beamten-Ausschüsse“ die „Proklamation der Räterepublik“ - Gustav Klingelhöfer.
Um die Räterepublik geht es auch in einer Stellungnahme zur politischen Situation, die die kommunistische Partei Bayerns unter der Führung von Eugen Leviné, der aus Berlin nach München abkommandiert worden ist, am 5. April veröffentlicht:
[…] Ich habe den Eindruck, als lege man in München zuviel Wert auf die große Politik, als beschäftige man sich zu sehr mit der Frage einer großen Zukunft und vernachlässige darüber das gegenwärtig Notwendige, das dazu bestimmt ist, jene Zukunft einmal zu tragen. Gewiß, wir stehen auf dem Boden des Rätesystems, aber wir haben die Voraussetzungen noch zu schaffen, die dieses System gewährleisten. Diese Voraussetzungen bestehen noch nicht, und wenn Genosse Levien im bayerischen Rätekongreß die Forderung nach einem Rätesystem erhebt und grundsätzlich vertritt, so ist er doch wohl mit mir der Meinung, daß die Proklamierung einer Bayerischen Räterepublik unter den gegenwärtigen politischen Verhältnissen im Reich ein Wahnsinn ist und wahnsinnige Folgen haben müßte. (MA)
Und doch wird genau dies zwei Tage später passieren!
Immerhin genehmigt die deutsche Reichsregierung in Weimar am nächsten Tag, dem 6. April, einen Gesetzentwurf, der die Verankerung des Rätesystems in der Verfassung vorsieht. Hin- und Rückflug von Berlin nach Weimar kosten übrigens zur Zeit 700 Mark. Am selben Tag kommt der Schauspieler, Regisseur, Hörspiel- und Synchronsprecher Heinz Schimmelpfennig in Berlin zur Welt.
Der am 31. März von den Spartakisten ausgerufene Generalstreik in Württemberg bricht am 7. April zusammen. Die Arbeit wird überall wieder aufgenommen.
In der 21. und letzten Ausgabe vom 7. April erscheint in der Zeitung „Süddeutsche Freiheit. Zeitung für das neue Deutschland“ ein Artikel „Die Räte geistiger Arbeiter“ von Moritz Geiger. Darin stellt er fest:
Was uns not tut, ist die Gemeinschaft von Geistigen, bei denen der Geist aus dem Herzen und nicht nur aus dem Kopfe stammt, aus dem Charakter und nicht aus der Schulung, aus dem Rückgrat und nicht aus der Regsamkeit. Wir brauchen Weise, nicht Vielwissende, die Wahrheit Suchende, nicht die Wahrheit Besitzende, Schaffende, nicht Machende. Aus Gemeinschaften des Geistes, die solchen Herzens sind, fremd allem Hochmut, sachlich, suchend und verantwortungsbewußt, kann die innere Führung der neuen Zeit entstehen – mögen sie sich Bünde oder Räte oder Gemeinschaften nennen oder wie sonst.
Warum es die letzte Ausgabe ist, ist unklar. Wahrscheinlich ist, dass der Herausgeber Gustav Klingelhöfer erst anderweitig benötigt und dann inhaftiert wird. Und das hängt damit zusammen, was an diesem 7. April noch passiert: Nachdem Bremen, Baden und Braunschweig schon mal mehr oder weniger kurz Räterepublik waren, wird heute in München die (erste) Räterepublik Bayern ausgerufen, der 7. April zum Nationalfeiertag erklärt und die dritte Phase der Revolution eingeleitet. Der Zeitungsaufruf „An das Volk in Baiern!“ informiert die Bevölkerung von den Ereignissen:
Die Entscheidung ist gefallen. Baiernist Räterepublik. Das werktätige Volk ist Herr seines Geschickes. Die revolutionäre Arbeiterschaft und Bauernschaft Baierns, darunter auch all unsre Brüder, die Soldaten sind, durch keine Parteigegensätze mehr getrennt, sind sich einig, dass von nun an jegliche Ausbeutung und Unterdrückung ein Ende haben muss. Die Diktatur des Proletariats, die nun zur Tatsache geworden ist, bezweckt die Verwirklichung eines wahrhaft sozialistischen Gemeinwesens [...] Zum Zeichen der freudigen Hoffnung auf eine glückliche Zukunft für die ganze Menschheit wird hiermit der 7. April zum Nationalfeiertag erklärt [...] Es lebe das freie Baiern! Es lebe die Räterepublik! Es lebe die Weltrevolution! (An das Volk der Baiern, Flugblatt vom 7. April 1919)
Baiern wird nun wieder mit „i“ geschrieben, anstatt mit dem durch König Ludwig I. eingeführten „y“. Der Bruch mit der Monarchie ist endgültig und soll nach außen hin durch die neue Schreibweise sichtbar werden. In der Nacht haben sich alle möglichen Vertreter im ehemaligen Schlafzimmer der Königin im Wittelsbacher Palais zusammengesetzt und Ämter verteilt; statt Minister gibt es jetzt „Volksbeauftragte“, und Gustav Landauer wird einer davon - es ist sein 49. Geburtstag.
Die bayerische Regierung des Ministerpräsidenten Johannes Hoffmann flieht zunächst nach Nürnberg, dann nach Bamberg. Bamberg war im Winter bereits als Ort für die Nationalversammlung im Gespräch, unterlag aber der Stadt Weimar.
Nun kann Hoffmann die eilig improvisierte und noch bestehende Infrastruktur für seine Zwecke nutzen. (RH)
Hoffmann ruft also aus Bamberg Truppen des Reichs und aus Württemberg zur Niederschlagung der Rebellion zu Hilfe. Und er macht deutlich:
Die Regierung des Freistaates Bayern ist nicht zurückgetreten. Sie hat ihren Sitz von München verlegt. Die Regierung ist und bleibt die einzige Inhaberin der Gewalt in Bayern und ist allein berechtigt, rechtswirksame Anordnungen zu erlassen und Befehle zu erteilen.
Doch die führenden Protagonisten in München sind nun die Literaten Erich Mühsam, Gustav Landauer und Ernst Toller, und die Räterepublik geht deshalb auch als „Literaten- und Kaffeehausrepublik“ in die Geschichte ein. Protagonist Nummer 1, Erich Mühsam, obwohl er „fast bei jedem Schritt der Revolution mit dabei war“ (MA), hat keinen Posten. Gegen Protagonisten Nummer 2, Gustav Landauer, gibt es zunäch...