
- 132 Seiten
- German
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eBook - ePub
Über dieses Buch
Es geht um den Glauben!Um einen Glauben, der genau sieht, dass das Leben einem Stöcke in die Speichen wirft, der sieht, dass die Lebenssituationen, in die der Glaube uns führt, schwer und steinig sind, und um einen Glauben, der realistisch einschätzt, dass der Glaube menschlich gesehen oft keinen Sinn ergibt. Aber eben auch um einen Glauben, der in genau diesen Situationen sagen kann: …und trotzdem glaube ich!Am Beispiel von 9 Glaubensvorbildern der Bibel (Noah, Abraham, Rut, Daniel, Paulus u.a.) wird gezeigt, was ihren Glauben ausmachte, welches Gottesbild sie hatten und wie sie es schafften den Glauben nicht zu verlieren.
Häufig gestellte Fragen
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Information
Abraham
Kapitel 3
…auch wenn es keinen Sinn ergibt
1. Mose 12,1-9
Dann befahl der Herr Abram: »Verlass deine Heimat, deine Verwandten und die Familie deines Vaters und geh in das Land, das ich dir zeigen werde! Von dir wird ein großes Volk abstammen. Ich will dich segnen und du sollst in der ganzen Welt bekannt sein. Ich will dich zum Segen für andere machen. Wer dich segnet, den werde ich auch segnen. Wer dich verflucht, den werde ich auch verfluchen. Alle Völker der Erde werden durch dich gesegnet werden.«
1Mo. 12, 1-3
Abrahams Berufung kommt in der Bibel genauso plötzlich wie es damals wahrscheinlich für Abraham selbst gewesen sein muss. Wie aus heiterem Himmel gibt Gott Abraham den Auftrag, alles hinter sich zu lassen und mit seiner Familie in ein neues Land zu gehen. Das Land Kanaan kannte er zwar, weil schon sein Vater dort hingehen wollte (vgl. 1Mo. 11,31), doch hatte er sich sicherlich bereits mit Haran abgefunden und schon angefangen dort ein neues Leben aufzubauen. Doch Gott hatte etwas anderes mit Abraham vor. Er hatte seinen eigenen Plan für Abraham. So ist das häufig mit Gott. Ich mache mir schöne Pläne für mein Leben und dann kommt Gott und führt mich komplett anders. Aber ich darf darauf vertrauen, dass sein Weg der bessere ist und deswegen möchte Gott, dass ich jederzeit bereit bin, meine Pläne gegen seine auszutauschen.
Gott gibt Abraham aber nicht nur einen Auftrag, er gibt ihm auch einige Verheißungen mit auf den Weg. Der erste Teil der Verheißung war, dass ein großes Volk von Abraham abstammen sollte. Und genau hier lag der wunde Punkt. Abraham und Sara hatten keine Kinder. In der damaligen Zeit galt es aber als große Bestrafung kinderlos zu sein. Sicherlich hatten sich die beiden schon häufig Kommentare von Familie, Freunden und Nachbarn dazu anhören müssen. Doch mit der Zeit hatten sie sich daran gewöhnt und sich mit ihrem Schicksal abgefunden – was blieb ihnen auch anderes übrig? Doch nun kommt Gott und weckt neue Hoffnung. „Aber kann ich Gott glauben?“ wird sich Abraham gefragt haben. Immerhin waren er und seine Frau schon lange nicht mehr in einem Alter, in dem man sich Gedanken ums Kinder kriegen machte. Er war zu diesem Zeitpunkt 75 Jahre alt und seine Frau Sara wahrscheinlich ca. 10 Jahre jünger, also 65 Jahre. In diesem Alter ist die biologische Uhr schon längst abgelaufen. Warum kam Gott nicht 50 Jahre früher mit dieser Verheißung? Warum macht er diesem alten Ehepaar noch einmal solche Hoffnungen und öffnet damit eine alte Wunde, die nach vielen Jahren der Qualen endlich verheilt war?
Ich darf darauf vertrauen, dass Gottes Weg der bessere ist.
In ihrer Situation ergab es menschlich gesehen einfach keinen Sinn, Gott zu glauben. Abraham und Sara waren zu alt um solche Strapazen auf sich zu nehmen, um in ein neues, unbekanntes Land zu ziehen, und erst recht waren sie zu alt, um Kinder zu bekommen.
Als Gott Abraham versprach, dass er zum Vater vieler Völker werden würde, glaubte Abraham ihm und hielt an der Hoffnung fest, obwohl es hoffnungslos schien.
Röm. 4,18
Hier sehen wir, was lebendigen Glauben ausmacht. Auch wenn es menschlich gesehen keinen Sinn ergibt, entscheidet sich Abraham dennoch zu glauben. Glauben bedeutet nämlich nicht, leichtgläubig und blauäugig zu sein. Abraham blendet die Realität nicht aus oder malt sie sich schöner als sie in Wirklichkeit ist. Er weiß, wie aussichtslos seine Lage ist, und dennoch ist er bereit alles hinter sich zu lassen und vertraut darauf, dass Gott sein Wort halten wird. Und daraus resultiert die zweite Verheißung. Abraham soll ein Segen für alle Völker der Erde sein. Zu diesem Zeitpunkt ist ihm das wahrscheinlich noch nicht bewusst, aber mit der Entscheidung Gott zu vertrauen, wird er zu einem Vorbild für Millionen von Menschen und somit zu einem Segen. Bis heute dürfen wir von Abraham lernen, was es heißt, trotz allem zu glauben.
Gott möchte auch Dich zu einem Segen machen. Es ist Dir vielleicht nicht bewusst, aber immer, wenn Du Dich für den Weg des Glaubens entscheidest, dann werden die Menschen in Deiner unmittelbaren Umgebung gesegnet. Entweder durch direkte Auswirkungen Deiner Taten oder auch indirekt indem Du ihnen als Glaubensvorbild dienst. In jedem Fall aber werden Menschen gesegnet!
Ich habe auch einmal eine Situation erlebt, in der Gottes Wege anscheinend keinen Sinn ergaben. In meinem Studium gab es 2 Semester, in denen ich durch alle Mathe-Prüfungen gefallen bin. Ich habe richtig angefangen zu zweifeln, ob es sich noch lohnt weiter zu machen. Ich habe mich dann entschlossen einen anderen Kurs zu wählen, der ebenfalls für mein Modul möglich war. Und siehe da, dieser Kurs war viel besser und ich habe locker bestanden. Richtig Sinn hat das Ganze dann aber erst bei den Examensprüfungen am Ende gemacht. Was ich damals noch nicht wusste, in der Examensprüfung musste ich das Thema dieses Moduls wieder aufgreifen. Gott hat mir also 2 mal "verboten" den ersten Kurs zu bestehen, damit ich dieses Thema nicht noch einmal im Examen machen muss.
Zum Nachdenken
- Gab es in Deinem Leben schon einmal Situationen, in denen Du herausgefordert wurdest gegen alle Logik und Verstand zu glauben und Gott zu vertrauen? Wenn ja, wie hast Du reagiert? Warum?
- Komme damit zu Gott. Bitte ihn, dass er Dir hilft, auch in aussichtslosen Lagen zu glauben und ihm zu vertrauen.
Kapitel 4
…auch wenn es lange dauert
1. Mose 12-21
Man sollte meinen, dass Gott sich bei der Erfüllung seiner Verheißung beeilen müsste. Immerhin war er ja (menschlich gesehen) sowieso schon zu spät dran. Wenn Abraham und Sara noch ein Kind bekommen sollten, dann müsste das möglichst bald geschehen, bevor es gänzlich zu spät ist. Aber Gottes Zeitplanung ist so anders als unsere. Abraham musste viel Geduld mitbringen.
Der Grund, dass Abraham so viel Geduld aufbringen musste lag aber nicht zuletzt daran, dass er sich des Öfteren selbst in unangenehme Situationen gebracht hat. In Kapitel 12 lesen wir, dass Abraham wegen einer Hungersnot nach Ägypten ging. Das war schon der erste Schritt des Ungehorsams. Gott schickte ihn nach Kanaan, Abraham entschied sich aber aufgrund der besonderen Ereignisse erst einmal lieber woanders hinzugehen. Diese eigenmächtige Entscheidung brachte ihm sofort weitere Probleme, denn der Pharao war auf Sara aufmerksam geworden und wollte sie sich zur Frau nehmen. Aus Angst entschied sich Abraham nur einen Teil der Wahrheit zu sagen. Er sagte dem Pharao, dass Sara seine Schwester sei, verschwieg ihm aber, dass sie auch seine Frau war. Und nun hatte Abraham große Schwierigkeiten. Nicht nur, dass er im Begriff war, seine geliebte Frau zu verlieren, mit ihr verschwand auch jegliche Möglichkeit einen Sohn zu bekommen. Ohne Sara konnte die Verheißung Gottes nicht erfüllt werden. Und nur durch Gottes eingreifen konnte Abraham seine Frau Sara wieder zurück haben.
Nachdem er diesen Schock verdaut hatte, begegnete Gott Abraham erneut (Kap. 15). Und weil Abraham nun selbst gemerkt hat, wie schnell sich das Leben so wenden kann, dass die Verheißung in Gefahr ist, erinnert er Gott daran, dass er nach wie vor kinderlos ist. Es fällt Abraham nicht leicht, Gott voll und ganz zu vertrauen. Er denkt sehr nüchtern und realistisch und weiß, dass aufgrund des Alters ihm oder Sara jederzeit etwas zustoßen kann oder dass, ähnlich wie in Ägypten, unvorhersehbare Komplikationen auftreten können. Seine menschliche Logik versucht ständig den Glauben zu untergraben. Aber der Logik darf in dieser Hinsicht nicht vertraut werden, denn Gottes Allmacht ist eine Variable, die wir nicht mit einberechnen können. Und so ist alles, was Abraham zu diesem Zeitpunkt von Gott erhält, lediglich eine weitere Bestätigung der Verheißung.
Abraham versucht jedoch immer wieder, seine menschliche Logik in Gottes Plan mit einzubauen. In Kapitel 16 lesen wir, dass er sich, auf Saras Vorschlag hin, Hagar zur Nebenfrau nimmt. In der damaligen Kultur ist es nicht unüblich gewesen, dass sich ein kinderloser Mann die Magd seiner Frau als Nebenfrau nahm, um mit ihr ein Kind zu zeugen. Der Plan scheint aufzugehen und Ismael wird geboren. Doch es zeigt sich, dass das nicht Gottes Plan gewesen ist und Abraham letztendlich nur ungeduldig war. Weil er nicht bereit gewesen ist, zu warten bis Gott selbst seine Verheißung erfüllt, hatte er nun ein weiteres Problem, denn Sara und Hagar zerstritten sich.
Gottes Allmacht ist eine Variable, die wir nicht mit einberechnen können.
Nun wird es für Abraham richtig peinlich. Bis dahin war sein Name immer noch Abram, was so viel wie „erhöhter Vater“ bedeutet. Doch in Kapitel 17 bekommt er seinen neuen Namen: Abraham. Dieser Name bedeutet „Vater vieler Menschen/Völker“. Man stelle sich einmal vor, wie peinlich es für Abraham gewesen sein muss, diesen Namen nun zu tragen und gleichzeitig zu wissen, dass er kinderlos ist. Er wurde sicherlich häufig danach gefragt, wie viele Kinder er denn habe, und musste immer wieder beschämt zur Antwort geben, dass er nicht einen einzigen Nachkommen hat.
Wieder begegnet Gott Abraham, um ihn an seine Verheißung zu erinnern (Kap. 18). Dass es nach all der Zeit umso schwerer ist, Gottes Versprechen zu glauben, zeigt Saras ungläubiges Lachen (1Mo. 18, 12). Nach alle dem, was sie bereits erlebt und durchgemacht hatten, fällt es schwer zu glauben, dass Gott immer noch über den beiden wacht und dafür sorgt, dass sein Versprechen in Erfüllung geht. Sara ist in Gefahr, den Glauben vollends zu verlieren. Zu oft hatte sie sich anhören müssen, dass Gott ihr einen Sohn schenken wird, und nie ist sie schwanger geworden. Die Voraussetzungen standen schon zu Beginn unter keinem guten Stern und im Laufe der Zeit hatte sich ihre Situation noch verschlechtert. Für sie waren Gottes Versprechen nur leere Versprechen.
Und anstatt, dass Gott nun endlich sein Versprechen einlöst, wiederholt sich nun eine Begebenheit aus ihrer Vergangenheit (Kap. 20). Abraham erzählt schon wieder nur einen Teil der Wahrheit, und zwar, dass Sara seine Schwester sei und er verheimlicht, dass sie ebenfalls seine Frau ist. Und so möchte nun König Abimelech Sara zur Frau nehmen. Abraham scheint nichts aus seinen vergangenen Fehlern gelernt zu haben und bringt sich damit in große Schwierigkeiten. Wieder muss er darum bangen, dass er seine Frau verliert und somit auch Gottes Verheißung nicht erfüllt werden kann und wieder löst sich die Situation nur durch Gottes Eingreifen auf.
Doch nun hat die Wartezeit endlich ein Ende. In Kapitel 21 lesen wir, dass Sara schwanger geworden ist und Isaak zur Welt bringt. Zu diesem Zeitpunkt ist Abraham 100 Jahre alt (und Sara ca. 90 Jahre). Die beiden mussten 25 Jahre darauf warten, bis sich Gottes Verheißung nun endlich erfüllt. Eine unglaublich lange Wartezeit, die so manches Mal durch eigenes Verschulden komplizierter gewesen ist als von Gott vorgesehen. Doch diese lange Zeit kann uns folgendes lehren: Wenn wir den Weg des Glaubens gehen, dann wird es häufig so aussehen, als würden Gottes Verheißungen nicht in Erfüllung gehen. Wir werden mit ansehen müssen, wie die Chancen an uns vorbeiziehen und dabei werden wir uns immer wieder fragen: „Warum handelt Gott denn nicht?“, „Warum lässt er sich so viel Zeit?“, „Sieht er denn nicht, wie sehr ich unter der momentanen Situation leide?“. Geduld ist gefragt. Das ist eine Tugend, die wir gar nicht genug lernen können. Wir wollen doch am liebsten alles sofort haben und am besten auf die Art und Weise, die wir für richtig halten. Aber wir müssen lernen, Gott zu vertrauen. Er weiß welcher Weg und welcher Zeitpunkt der Beste ist.
Außerdem sehen wir in dieser Geschichte, dass Gott treu ist. Er hält seine Zusagen. Er hat Abraham nie versprochen, wann er ihm einen Nachkommen schenken wird, sondern lediglich, dass er ihm einen schenken wird. Und daran hat er sich gehalten. Gott ist heute genauso treu wie damals. Darauf dürfen wir vertrauen.
Zum Nachdenken
- Gab es in Deinem Leben schon einmal Situationen, in denen Du lange warten musstest bis Gott sein Versprechen einlöst? Wenn ja, wie hast du reagiert? Warum?
- Gott weiß, dass es uns schwer fällt geduldig zu sein. Aber Geduld fällt nun mal nicht vom Himmel. Man lernt sie nur, wenn man gezwungen ist zu warten.
- Du darfst mit Deinen Schwächen zu Gott kommen. Bitte ihn, dass er Dir hilft geduldig zu sein.
Kapitel 5
…auch wenn ich versucht werde
1.Mose 22
Lange hatte Abraham darauf warten müssen, dass er seinen lang ersehnten Sohn in den Armen halten durfte. Es war ein ständiges hin und her und wahrscheinlich hat sich Abraham nicht selten gefragt, ob er Gott überhaupt noch weiter glauben kann. Doch nach 25 Jahren Warten auf Isaaks Geburt ist sein Glaube belohnt worden.
Allerdings kann er sich nicht lange ausruhen. Kaum ist diese nervenaufreibende Wartezeit vorbei, folgt auch schon die nächste Prüfung. In Kapitel 22 lesen wir davon, dass Abraham seinen Sohn opfern soll. Gott stellt ihn vor die Wahl: Wen liebst du mehr, Gott oder deinen Sohn? Ich kann mir...
Inhaltsverzeichnis
- Über den Autor
- Widmung
- Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Wie sollte man dieses Buch lesen?
- Noah
- Abraham
- Josef
- Josua und Kaleb
- Daniel
- Rut
- Jona
- Die Jünger
- Paulus
- Abschließende Gedanken
- Literaturverzeichnis
- Impressum