Aus der Reihe Utopika, ...... meiner ersten Trilogie, wird dem Leser sehr unterhaltsam, erotisch und frivol die Geschichte von zwei unterschiedlichen Charakteren, Paula und Joachim, erzählt. Paula ist Mitte 40, studierte Astrologin und führt eine Partnerschaftsvermittlungsagentur. Joachim ist Mensch. Die Begegnungen sind eingepackt in die Welt der Astrologie und Partnerschaftshoroskope. Die Botschaft lautet Aufbruch - aber das haben Sie auch gewusst. Oder? Und genau das ist das Motto in den Folgebänden Utopika, bist du angekommen? und Utopika, wo bist du?

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Utopika, bitte nicht ankommen!
....und warum Partnerschaftshoroskope nicht immer Recht haben
- 156 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
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Utopika, bitte nicht ankommen!
....und warum Partnerschaftshoroskope nicht immer Recht haben
Über dieses Buch
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Information
1. Kapitel
„…. gibt es Sie wirklich ….?“
„Haaaaalloo, hi ich bin es, die Paula“, kreischt es an Joachims durchlöchertes Trommelfell, des rechten Ohres. „Bist du nicht äääh, äh der äääh?“
„Ja, jaaa, äääh ich bin der Eddie und denke über die große Politik nach. Was willst du eigentlich von mir? Hier in der Pinte gibt es doch genug Opfer für dein plumpes Anmachen. Lass mich bitte in Ruhe mein Feierabendbier trinken…….. Hups …….! Prost und Tschüss“, konterte Joachim resolut weiter und war ein bisschen Stolz auf seine gelungene Widerrede. Oder? Aber sie ließ nicht locker. „Ich heiße Paula.“
Mit Klang der Stimme schossen Joachim tausend Gedanken durch den Kopf. Er drehte und erhob seinen Kopf in ihre Richtung, stand vom Barhocker auf und nur ein leises „äääh“ ging über seine Lippen.
Mit Scannerblick tastete er ihre Figur ab. Ihre zierlichen Füße waren eingebettet in High-Stilettos, jene Modelle, die rot und spitz in Leder bis zur Wade Aufreizung signalisierten, aufregender als Viagra. Enge Röhrenjeans betonten die schlanken Beine hin bis zum knackigen Po. Die Taille war gekonnt mit einem Gürtel dekoriert. Der enge Pulli deutete ihre prallen, rund geformten Brüste mit blühendem Warzenhof an. Ihr Hals ging makellos über in ein kantiges, schmales, aber wohlproportioniertes Gesicht. Die langen dunkel brünetten Haare vollendeten das Gesamtkunstwerk. Joachim richtete sich abrupt auf. Er fühlte, wie heißer Sand seinen Körper durchrieselte. Paarungsbereitschaft lag in der Luft. „Ist mein Verstand noch beisammen, oder habe ich mal wieder zu viel Bier getrunken?“, schoss es Joachim durch den Kopf, bei so einer geballten Schönheit.
Sein Scannerblick auf seine Figur kann er gar nicht so genau beschreiben. Oder vielleicht doch? Wenn der Badezimmerspiegel nicht irrt, dann ist er nicht klein, aber auch nicht groß, sondern mittelgroß, knackig mit leichten ausbeulenden Beinen, gestützt von großen Füßen mit Zehen viel zu groß, mit rundlichem Bauchansatz, der leicht fließend nahtlos übergeht in eine unförmige eckige Hüfte. Das Gesicht unverkennbar durch eine einzig artig geformte Nase, aufgewertet durch eine coole Kassenbrille, das Haar nur noch an den Seiten in vollen, kräftigt vitalem Wuchs.
So sah jedenfalls die letzte Bestandsaufnahme vor einem Jahr aus. Aber was er liebte und was er hasste, wusste er genau. Realität und Wirklichkeit hat gegen Schönheit kaum Chancen.
Er liebte gesunden Menschenverstand, schnelle Autos, antike Uhren, Bücher, moderne Möbel und natürlich schöne Frauen. Leider alles Dinge, die er nicht besaß.
Er hasste Unvernunft, Halbwissen, schlechte Umgangsformen, Grobheit, Brutalität und Krieg. Sein Horoskop verspricht nur Gutes. Sein Interesse an Astrologie und Sternenguckerei hält sich in Grenzen.
Einerseits liest er es gerne, wenn alles gut klingt über Liebe, Beruf und Finanzen. Andererseits stimmt alles nicht, wenn zu lesen ist, er habe gute Aussichten im Job und er verfüge bald über finanziellen Möglichkeiten. Die Wahrheit ist, Joachim ist Hartz-IV Empfänger. Tatsächlich bewegt er große Summen auf dem Kontoauszug, aber leider auf der falschen Seite. „Aber warum spricht mich jetzt diese tolle Frau an?“, dachte Joachim.
„Den Jackpott habe ich doch nicht geknackt. Und um meine Finanzen steht es auch sehr schlecht. Walter, mein Gastwirt kann das unter Eid bezeugen. Am Monatsende holt er immer einen Schuhkarton mit allen offenen Posten, seine Bierdeckelbuchhaltung, hervor. Es ist wieder Zahltag und mein Bierdeckel gehört auch dazu.“
„Warum gerade ich?“ Seine grauen Gehirnzellen rasen durch das Oberstübchen und präsentieren ihm wie in einem Dokumentarfilm ähnliche Situationen. Die Achterbahnfahrt seiner vielen Erlebnisse beginnt.
„Nicht verharren, sondern im Aufbruch und Neuanfang liegt Glück, leider nicht immer im Ziel“, dachte er.
„Allein sein, heißt nicht einsam zu sein“, schoss es ihm durch den Kopf. „Warum soll ich keine Geliebte haben? Und warum soll ich eine Kuh kaufen, wenn ich nur ab und zu ein Glas Milch trinken will?“
Doch plötzlich war er gewarnt. Er streckte seinen Rücken durch, wippte auf seinen Füßen auf und ab und sagte nur kurz und knapp: „Ich bin Joachim.“ Sein Mut wurde mit einem verführerischen Lächeln belohnt.
„Walter, bitte gib Joachim noch ein Altbier.“ Und sie lächelte dabei. Mit steigendem Alkoholpegel kamen sie sich immer näher. Kein Wunder, die gegenseitige gefühlte Attraktivität stieg an. Was Joachim immer schon geahnt und gewusst hatte, stimmte. Sich jemanden schön trinken funktioniert. Und das galt besonders für Paula. Oder?
„Bin ich etwa George Clooney, oder Braad Pitt?“, dachte Joachim. Ihre, Paulas Erkennungsfähigkeit, wurde sie auch angeblich ertränkt? Oder hat sie nur bewusst oder unbewusst - trotz eines diffusen Eindrucks - seine Schönheit und seine Attraktivität, ihm vorgegaukelt?
Joachim war trotz Bedenken angetan und fühlte sich wohl. Ein warmes Gefühl, wie heiße sprudelnde Quellen begannen zu strömen, stiegen empor. Sie sprachen über Gott und die Welt. Stündlich fühlte er sich sicherer und dachte: „gleich geht die Post ab.“
Doch sein Problem ist, dass zwar bei steigendem Alkoholspiegel die Lust steigt, der Wille stark, aber nach zwölf Bier das Fleisch zu schwach ist. Er erzählte ihr vom abgebrochenen Architekturstudium und sie bestätigte ihn darin, „dass Steine keine Wärme und Glaspaläste keine Seele haben.“ Auch die Folgen seiner logischen Entscheidung, das Studium der Publizistik, Philosophie und Psychologie, also der Geisteswissenschaften zu beenden, fand Anerkennung.
„Der Grund meiner Entscheidung war“, so Joachim, „dass keine Logik des Lebens, keine Tiefe zu erkennen ist, die ich mit meiner eigenen Erfahrung hätte verbinden können. Ich habe immer weniger verstanden, was mich selbst betrifft. Und deshalb waren das für mich „Lusthemmer“. Den einzigen Sinn sah ich nur darin, jungen Menschen - und mir besonders - Denken beizubringen.“
Hier fand er Studienkollegen, die alles anders machen wollten als ihre Eltern. Und stundenlang in verrauchten Kneipen unablässig darüber diskutierten. Je mehr sie über das Problem sprachen, desto verwirrter wurden alle. Wie alles auszusehen hat, wusste so recht keiner. „Wir schauten alle verzweifelt in die Ferne“, erinnerte sich Joachim.
Begeisterung, Anerkennung und Bestätigung fand bei ihr das erfolgreich beendete Studium der analytischen Geometrie. Er fühlte sich nach sehr langer Zeit, in allen bisherigen Entscheidungen bestätigt und konnte mit gutem Gewissen sich selbst zu prosten. Allerdings merkte er gar nicht, dass er sich überreden ließ, sich selbst überredete und damit zum eigenen Gegenspieler aufbaute.
„Du bist schon ein toller Mann“, hauchte sie ihm zu. Joachim wurde ein bisschen sentimental ums Herz, denn er wusste genau; „dass ist nur jetzt, nur Hier und Heute. Ansonsten bin ich ein guter Verdränger alter Erlebnisse. Trotzdem rede ich mir ein, Lust zu spüren, sie zu begehren. Denn alles, aber auch alles hat meine Seele stark angegriffen, weil ich es immer wieder zugelassen und keine Wirklichkeitsprüfungen initiiert habe“, philosophierte Joachim.
Und weiter erinnerte er sich an viele Studentinnen, die er kennen lernte in Hoffung auf Zweisamkeit, nach Liebesglück, nach Verschmelzung. Doch die jungen Mädels lehrten ihn den korrekten Beischlaf, der mit Lust und Liebesglück nichts zu tun hatte.
Und er grübelte weiter: „Wir kennen das als Tagträumer, Lebenskünstler. Wir Minderbegabten müssen uns oft mit Niederlagen begnügen! Stehen die Sterne so gut? Sollte er heute Gewinner sein? Aber es sind ja eine Unmenge Sterne zu sehen! Wie können die Sterne mein Schicksal beeinflussen?“ Für Joachim gab es immer nur zwei Tragödien. Einmal die Nichterfüllung eines Wunsches. Die andere größere Tragödie war die Erfüllung. Er konnte ihr oft nicht gerecht werden. Vor lauter Glück ist er oft in jedes Fettnäpfen Unglück getreten. Doch nun scheint er tatsächlich auf dem Glückspfad zu sein, signalisierte sein Unterbewusstsein. Seine Mutter hat ihn zwar immer daran erinnert, „dass er nicht über einen Berg stolpere, sondern über kleine Maulwurfshügel.“
„Und sie hatte wie immer Recht“, dachte Joachim. „Ich bin mein Leben lang ein Suchender, ein Jäger, aber kein Sammler gewesen. Mal auf kleinen Wegen, mal auf breiten Straßen oder rasanten Autobahnen. Mal auf der Kriechspur, mal auf der Überholspur. Soziale Utopien ewigen Glücks waren immer Ausdruck meiner Sehnsucht und meiner Wünsche. Er möchte Lust versprühen und dabei zugleich Lust spüren. Nicht ohne Grund nannten mich meine Kommilitonen Sokra-Crash.“
Mit „Haaalloo, hast du Feuer für mich?“, holte sie Joachim aus seiner Gedankenwelt zurück. Er kramte in seiner Hosentasche. Beim Zünden des Feuerzeuges rempelte ihn ein betrunkener Gast an. Das Feuerzeug fiel zu Boden. Er bückte sich nach unten, verlor die Kontrolle und stürzte krachend zu Boden. Es entstand ein kleiner Schaden mit großer Wirkung. Joachims Brille war zerborsten.
Plötzlich sah die Welt nebulös, aber viel friedlicher aus. Die Deckenbeleuchtung strahlte wie ein Sternenhimmel, die Diskokugel ließ um Mitternacht die Sonne aufgehen. Er tastete nach seiner Brille, berührte dabei ihre zierlichen Füße. Seine Hände fanden Halt an ihrem festen Innenschenkel. Sie hielt inne, legte ihre Hände sehr lange zärtlich auf seine und half ihm wieder auf die Beine.
„Soll ich dich nach Hause begleiten?“
„Nein, ich will nicht“, erwiderte er und fand sich nach kurzer Zeit auf der Rückbank eines Taxis wieder.
„Wohin soll die Fahrt gehen?“
„Zur Deichstraße, nach Oberkassel, auf die andere Rheinseite“, hörte er mit brummenden Schädel und fast Nacht blind Paulas kräftige Stimme. Nach zirka 20 Minuten fuhr das Taxi in die Einfahrt eines Park ähnlichen Anwesens.
„Achtzehn Euro und zwanzig mein Herr.“
„Runden sie auf, auf Zwanzig und geben sie mir bitte eine Quittung“, erwiderte Paula.
An der Haustür versuchte Joachim das blank geputzte Messingschild zu lesen. Vergebliche Mühe, er war ja ohne Brille. Paula schloss die Tür auf. Eine riesige Diele konnte er erahnen. Tiefe und Höhe des Raumes versetzten ihn - auch ohne Brille - in eine Fantasiewelt voller undefinierbarer, geheimnisvoller Gegenstände. Sein getrübter Blick schweifte irgendwo ins Unendliche, ins Nirgendwo. „…… war Joachim angekommen in Utopika?“
Sie führte ihn in die große Küche und platzierte ihn auf die Eckbank am Esstisch.
„Ich hole dir eine Brille.“ Sie entschwand im defusen Licht der Diele und kehrte nach kurzer Zeit mit einer Schatulle voller Brillen zurück. Joachim erschrak, „wie viele Blindfische hat sie bereits geholfen?“ Paula stellte die Schatulle auf den Tisch strich über sein dünnes Haar und setzte sich auf seinen Schoß. Wärme stieg durch seinen Körper. Sein Kraftwerk sprang auf Höchstbelastung, auf Volllast, sein Blut explodierte, sein Adrenalinspiegel schoss in die Höhe. „Toll mein Körper funktioniert noch, ich lebe“, frohlockte Joachim. Seine Hände begannen wie fremd gesteuert zwischen ihren Beinen zu gleiten. Die festen Innenschenkel gaben ihm einen Ankerpunkt. Sie nahm seine Hände, führte sie entlang des Bauches hoch bis an ihre prallen Brüste, die riesig groß und kugelrund waren. Und dabei sprossen sie wie Knospen eines Rosenstrauches an. Süchtig küsst sie ihm mit ihren wollüstigen Lippen auf seinen zarten Mund. Sie drückt seinen Kopf runter bis auf ihren Venushügel, damit er wühlend ihre Schamhaare bürsten solle. Und sie neigt sich zu seinem Flaschenhals herunter, wo es ihr schmecken soll.
Es ist keine Liebesverbindung, die hier entsteht, sondern eine brutale sexuelle Vereinnahmung und Ausbeutung, die Paula gekonnt in Szene setzt. Hier wird Lust zur Dienstleistung, die enorme Anforderungen an Joachim stellt.
Jeder kennt solche Situationen, Gefühle, aber keiner überblickt oder durchschaut sie. Wer Gefühle beherrscht, verarmt meistens. Und so erging es Joachim. Das Verhältnis von Gefühl, Gefühllosigkeit und Macht ist bei ihm oft sehr stürmisch, kann aber auch zugleich störend sein. Sex ist das gesprächigste aller Gefühle, aber ohne Sprache. Keine Lust mehr! Oder? Heimlich dachte Joachim, „wie gut er ohne Sex auskommen würde, welche Entfaltungsmöglichkeiten er hätte. Er könne seine Kreativität ausleben und überhaupt sehr aktiv sein. Und es muss nicht immer erstrebenswert sein, mit allen Mitteln perfektes Glück und Sex zu besitzen.“
Plötzlich erkaltet sein Blut. Er spürte nur noch die leblose pralle Brust und die kalten aufgespritzten Lippen. Ein Ruck durchzuckt seinen Körper. Er drehte sich abrupt ab. Etwas Kaltes rieselt durch sein Inneres. Kalte Quellen strömten auf und ab. Seine mit Silikon beschmutzten Hände, seine nach Klebstoff und Gummi schmeckenden Lippen bescherten ihm eine eisige und kalte Gänsehaut. Die Abscheu, die ihm überkam, ist unerträglich. Und unbeschreibbar. Jeglicher Hautkontakt wurde sofort beendet. Ein Gefühl von Unreinheit beschlich ihn. Und das Verlangen nach einer Dusche verstärkte sich. Tiefe, lautlose Stille, frostige, eisige Kälte legte sich über die Küche. Zwei Körper waren wieder allein. Der eine lebt, der andere ist tot. Der tote Körper - Joachim - ist weich, geschunden und gekrümmt. Ein nutzlos aufbegehrendes Ende. Daneben die Lebende, Paula.
Er, der Enttäuschte ist zurück. „Ich habe Kopfschmerzen und bin müde“, lispelte er mit dünner, leiser unsicherer Stimme.
„Du kannst im Wohnzimmer auf der Couch schlafen. Ich bringe dir das Nachtzeug“, antwortete sie gekränkt und verschwand in ihre Gemächer. Im Vorbeigehen hauchte sie ihm zu: „Dann mach ich eben ein Solo.“
„Solo“, dachte Joachim, „was für ein Solo? Herzlichen Glückwunsch, liebe Paula, herzlichen Glückwunsch Solo, liebe Masturbation“, dachte er nur, „nun kannst du deine Schamlippen auseinander zerren und deine Klitoris kitzeln, bis alles zusammenkracht.“
„Ein Orgasmus hat immer eine Vorgeschichte, die Geschichte einer Erregung bis hin zum Begehren, bis zur Explosion. Und wenn ein Solo gelebt worden ist, dann ist es unwichtig, wo und wie die Stimulierung erfolgte“, philosophierte Joachim weiter. „Oder bin ich nur neidisch?“ Nun seid ihr beide zusammen. Du wirst - das Solo - 35 Jahre alt. Erst in den siebziger Jahren wurdest du großzügig von amerikanischen Fachärzten anerkannt und für normal erklärt. Und was musstest du dir bis dahin, wegen der sündhaften Handarbeit, nicht alles anhören. Unfruchtbarkeit, Wahnsinn genitale Gefühllosigkeit oder himmlische Bestrafung. „Und wie ist das bei uns Männern?“, grübelte Joachim weiter. Noch Anfang der sechziger Jahre konnte Oralverkehr zwischen Erwachsenen in Ohio, USA, mit lebenslanger Zwangsarbeit bestraft werden. Für Sex mit Tieren lag die Höchststrafe bei acht Jahren. Als Begründung wurde das menschliche Sexualverhalten als instinktiv - wie bei Tieren - gesehen. Hugh Hefner, „Playboy-Gründer“ und Erotik Spezialist, der für den Trend steht, „…..du sollst begehren“, löste damit eine umfa...
Inhaltsverzeichnis
- Prologue
- Über das Buch
- Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- 1. Kapitel - „...gibt es Sie wirklich?“
- 2. Kapitel - „...woran leidet Joachim?“
- 3. Kapitel - „...ist Astrologie seriös?“
- 4. Kapitel - Marcel`s Cafe-Restaurant
- 5. Kapitel - Hubbelrath
- Schlusskapitel „...und es gibt Sie doch!“
- Nachbetrachtung
- Anhang
- Impressum
Häufig gestellte Fragen
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