Eine Prognose für die Entwicklung der Computer und Roboter führt zu einem intelligenten, selbständigen Erdneuling.

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Mensch was machst Du da?
Evolutions - Opfer der Mensch, dafür ein Erdneuling?
- 36 Seiten
- German
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Über dieses Buch
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Information
Der Entwicklungsstand
Computer und Roboter können schon einiges. Die moderne Informatik hat in verschiedenen, speziellen Bereichen schon erhebliche Fortschritte aufzuweisen. Es gibt Programme, die der Intelligenz eines Menschen schon sehr nahe kommen. Über das Schachspiel, Mensch gegen einen Computer, ist schon oft berichtet worden. Da dem Computer eine große Anzahl von unterschiedlichen Spielabläufen eingegeben wurde, mit diesen stehen ihm Beispiele für einen möglichen weiteren Ablauf zu Verfügung und daraus zieht er seine Schlüsse. Auch gibt es Rechenprogramme, die es erlauben, den weiteren Ablauf optimal im Voraus zu berechnen. Die Reaktion wird dann, wie gesagt, nach dem Optimum der Möglichkeiten erfolgen. Sicher versucht auch der Mensch ähnlich zu handeln. Diesem stehen aber nicht diese Möglichkeiten zur Verfügung und damit ist er im Nachteil.
Somit kann ein Potentus erfassen, erkunden und handeln!
Andere Programme sind aufgrund optischer Beobachtung in der Lage, Merkmale von Menschen zu erkennen und damit diese zu identifizieren. Dies wird dadurch ermöglicht, dass Fotos mit dem Computer direkt gemacht oder eingeben werden, wie zum Beispiel mit unseren Handys. Statt der Darstellung auf einem Bildschirm werden die 1 bis 10 Megapixel direkt von der Elektronik des Computers erfasst. Aufgrund einer großen Anzahl von Bildern, jeweils mit menschlichen Kommentaren versehen, und einem entsprechenden Programm, verarbeitet der Computer dann diese Informationen. Das Computerprogramm wertet die Fotos nach den eingestellten, speziellen Vorgaben aus. Für diese Auswertung steht eine Anzahl an Algorithmen zur Verfügung. Bei Tests waren entsprechende Programme beispielsweise in der Lage, die einem Computer gezeigten neuen Porträts bezüglich des Alters der fotografierten Personen viel genauer zu bestimmen, als es Menschen vermochten.
Ebenso war die Bilderkennung in anderen Fällen schon recht zuverlässig. Bei einem Bild wurde sogar in dem Loch einer Rinde eines Baumes eine gleichfarbige Eule perfekt erkannt. Dabei war diese Eule sogar für unser menschliches Auge schwer zu identifizieren. Auch bei diesem Versuch stand dem Computer eine große Anzahl an Vergleichsfotos zur Verfügung. Derartige Programme wurden auch bei einer Aufnahme von Fischen benutzt. Dabei wurde ein Delphin genau analysiert. Sicher ist hier noch ein gewisser Entwicklungsbedarf von Nöten. So wurde bei diesen Fischaufnahmen ein kleiner, auch abgebildeter Mensch nicht erkannt.
Neben diesen mehr wissenschaftlichen Experimenten wird in der Praxis bereits einiges erprobt. Bisher waren Passbilder die erprobte Methode, um Personen zu identifizieren. Aber man hofft mit technischen Mitteln mehr und schneller und genauer arbeiten zu können. So werden bereits bei Grenz- und Eintrittskontrollen mit Hilfe von Computern Personen genauer zu identifiziert. Diese wird durch adaptierte Programme erreicht, die aus eigenen Auswertungen und Vergleichen Schlüsse zu ziehen. Dies zeigt, dass Computern schon eine gewisse Intelligenz eigen ist.
Somit kann ein Potentus sehen, erkennen, identifizieren!
Eine andere Art der Fotobehandlung steht dem Computer auch schon zur Verfügung. So wird mit verschiedenen Programmen, wie zum Beispiel Photoshop oder Final Cut ein Bild oder Film verändert. Neben Veränderungen der Aufnahme können auch Details ersetzt werden. Dies führt zurzeit schon dazu, dass Fotos oft nicht mehr als Beweismaterial verwendet werden können. Die derartigen Programme sind schon recht intelligent und würden einem Potentus auch zur Verfügung stehen.
Die Spracherkennung und Sprachwiedergabe ist schon weit fortgeschritten und befindet sich bereits in vielen genutzten Geräten. Oft wird die Spracheingabe schon beim Diktieren von Dokumenten benutzt, wie auch im vorliegenden Fall. Damit entfällt eine Tastatur oder Bildschirmeingabe. Andererseits ist die akustische Ausgabe von Texten bei den Hörbüchern bereits gang und gebe. Weiterhin sind Übersetzungsprogramme für Texte von einer in eine andere Sprache bereits Wirklichkeit. Dementsprechend wird in Zukunft ein Computer oder eben der Potentus gesprochene Worte und Sätze in einer Sprache hören, in einer anderen Sprache ausgeben können. An der Aussprache, den Sprechnuancen, ist noch zu arbeiten.
Somit kann ein Potentus hören, verstehen und antworten!
Durch den Einsatz der neuen neuronalen Strukturen der modernen Datenverarbeitung wurde es möglich, immer neuere schon recht intelligente Programme zu entwickeln. Die Gehirn-Forschung erkannte in der letzten Zeit derartige Strukturen und Kanäle in unserem menschlichen Gehirn. Sie werden als neuronale Netze bezeichnet. Dies ist ein Beispiel, wie wir aus der Natur eine technische Kopie verarbeitet haben. Wie gesagt, die Nachbildung im Computer erreicht, dass Daten wesentlich schneller, genauer und ergiebiger bearbeitet werden können. Nicht zu vergessen sollte man in diesem Zusammenhang, dass über das Internet weltweit Daten erreicht und damit als passende Fakten verwendet werden können.
Dies wurde schon vorgeführt. So konnten eine Diskussion mit einem Computer über bestimmte Themen geführt werden. Der Computer gab ganz kompetente Antworten. Durch die Vernetzung des Computers mit dem Weltwissen war er den menschlichen Diskussionspartnern in seinen Antworten überlegen. Mit Hilfe der einprogrammierten Algorithmen suchte er sich die passenden Aussagen zusammen. Interessant war dabei, dass auch Redewendungen passend mit einflossen, die üblich sind und ihm einprogrammiert waren: „Das ist eine gute Frage“, „darüber können wir lange diskutieren“, „dazu kann ich Ihnen noch nichts sagen“.
Ein weiteres Beispiel zeigt die Vielfältigkeit und Spielereien, die mit Robotern gemacht werden können. Seit 1996 werden so genannte Sexpuppen erstellt und verkauft. Letzthin wurde ein Roboter vorgeführt, der nicht nur täuschend echt als Sexpuppe ausgeführt war, sondern mit intelligenter Software arbeitete. Diese Puppe konnte sprechen und antworten. Zusätzlich war sie in der Lage auch passend zu stöhnen, die Augen zu verdrehen, den Mund zu öffnen und sich sonst zu bewegen. Auch ein gewisses Verhalten kann man bestellen. So kann die Puppe zart oder auch dominant sein. Wenn so ein Gebilde mit anderer intelligenter Software versehen würde, hätte man eigentlich schon eine Art von Potentus.
Sogar im künstlerischen Bereich wurden schon Programme erstellt. So können Computer malen, komponieren und wohl bald auch dichten. Die ersten durch Computer gefertigten Gemälde wurden bereits verkauft. Auch kann man sich Gemälde und Porträts von einem Computer erstellen lassen. Dabei kann der Malstil bestimmen werden, wie: a la Picasso, Rembrandt, Dürer, van Gogh etc. Dies ist schon so weit gediehen, dass man ein Foto nur noch mailen muss. Hierfür steht eine Adresse, www.deepart.io, zur Verfügung. Man gibt nur noch den gewünschten Stil an und erhält dann das Gemälde.
Neben intelligenten Spielereien kennen wir auch schon eine Reihe praktischer Einsätze von Robotern. So werden Staubsauger durch automatische Roboter erset...
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Allgemeine bisherige Entwicklung
- Der Entwicklungsstand
- Derzeitige Forschungsgebiete
- Künstliche Intelligenz.
- Hilfe für Berufe
- Mögliche Realisierung
- Verständigung
- Der Geist des Potentus
- Was macht ein Potentus?
- Erschaffung und Evolution.
- Quellen
- Impressum
Häufig gestellte Fragen
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