Schon 1992 gründete sich im Kreis Steinburg der Arbeitskreis "Frauengeschichte - Frauengeschichten im Kreis Steinburg". Initiiert seinerzeit von der ersten Gleichstellungsbeauftragten des Kreises Jutta Ohl, die bis 2008 volle 17 Jahre im Amt war. Es gab ein Ziel: Frauen sollten ihre Geschichte erzählen, sie dokumentieren und berichten. Es entstanden neun Bände, die in der Druckerei des Kreises gedruckt wurden. Nun, zum 20-jährigen Jubiläum, haben die Frauen erneut besondere Geschichten herausgesucht, um sie in diesem Buch zu veröffentlichen.

eBook - ePub
Frauen erzählen! Frauen berichten! Frauen dokumentieren!
- 128 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
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Frauen erzählen! Frauen berichten! Frauen dokumentieren!
Über dieses Buch
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Information
Flucht mitten im Frieden

(Foto: privat)
17. Juni in der DDR und die Folgen
für Brigitte Sander, heute Brigitte Trinks-Ressin
für Brigitte Sander, heute Brigitte Trinks-Ressin
Flucht mitten im Frieden!
17. Juni in der DDR und die Folgen
Brigitte Sander, heute Brigitte Trinks-Ressin
Meine Eltern hatten sich 1938 in Hamburg beim Tanzen kennen gelernt und als junger Soldat war mein Vater in der Letto-Vorbeck-Kaserne in Hamburg Wandsbek stationiert. Ich wurde 1939 in Hamburg geboren. Das hat man mir übrigens jahrelang nicht geglaubt, denn mein Dialekt war echt „thüringisch“. Mitten im Zweiten Weltkrieg sind wir dann ohne Vater nach Thüringen umgezogen. Dort lebten die Eltern meiner Mutter. Wir wohnten als Kinder mit der ganzen Familie in Burkersdorf, einem kleinen Dorf in Thüringen bei Weida, im Kreis Gera! Ich war damals erst drei Jahre alt. Mein Bruder Volker und meine Schwester Margret sind hier geboren.
Die Schule hatte für mich als junges Mädchen eine große Bedeutung und dort begann auch der sogenannte "Ernst des Lebens", der alles für mich veränderte. Nach meiner Schulzeit bekam ich eine Lehrstelle in Weida in einer Schuhfabrik als „Stepperin“ für Damen- und Herrenschuhe. Ich war gerade erst 13 Jahre alt. Jeden Morgen fuhren wir um 7.00 Uhr zur Arbeit und es war immer ein langer Arbeitstag.
An meinem besonderen Schicksalstag, es war ein Berufsschultag für mich, entschied sich für mich und meine Familie unser weiteres Leben. Einen Tag vorher hatten mich meine Eltern beiseite genommen und mir mitgeteilt, dass ich mit meinem Vater auf dem schnellsten Wege nach Berlin in den Westen fahren müsste. Die Zusammenhänge, warum das so sein musste, waren mir damals nicht gleich bewusst, aber es stand im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Volksaufstand am 17. Juni 1953 in der damaligen DDR. Mein Bruder Volker sollte uns begleiten. Volker war damals 8 Jahre alt und meine kleine Schwester Margret 3 Jahre alt. Meine Mutti und Margret sollten aber später nachkommen. So war es abgemacht.
Am nächsten Morgen in der Frühe hieß es Abschied nehmen. Es gab viele Tränen, aber die mussten schnell wieder trocknen, denn es durfte ja nicht auffallen. Alle meine Sachen, auch noch die Geschenke von meiner Konfirmation, das alles musste ich zurücklassen. Von meinem Konfirmationskleid konnte ich mich aber nicht trennen. Ich zog dann einfach zwei Kleider übereinander an. Ich sollte noch morgens früh in die Berufsschule gehen und mir dann von meinem Lehrer frei geben lassen. Das waren unsere Planungen.
Ganz so einfach war es dann doch nicht, denn ich musste den Lehrer anlügen und beinahe hätte ich nicht frei von ihm bekommen. In der Pause sprach ich dann mit meiner besten Freundin, denn die hatte mich auf meine zwei übereinander gezogenen Kleider angesprochen. Ihr war nämlich aufgefallen, dass ich an diesem Tage etwas molliger aussah. Ich hatte furchtbare Angst, dass sie mich verraten würde, aber nach längerem Zögern habe ich ihr dann erzählt, dass wir flüchten müssen. Nicht nur der Abschied von meinem Heimatort, vielen eigenen Sachen, sondern auch der Abschied von meiner lieben Mutti – die uns nicht gleich begleiten sollte – und meinen geliebten Großeltern, war eigentlich eine Katastrophe für mich.
Meine Freundin und ich fielen uns in die Arme und haben uns geschworen, dass wir immer Freundinnen bleiben würden. So ist es auch Gott sei Dank bis heute geblieben.
Mein Vater hatte am damaligen Aufstand in der DDR am 17. Juni 1953 in Gera teilgenommen. Er hatte demonstriert und sich gegen dieses Unrechtsregime gestellt. Mehrere Leute aus unserem Dorf hatten ihre Parteibücher verbrannt. Ebenso mein Vater. Er wollte den Zwang, in der Partei zu sein, einfach ablegen. Einer der Mitarbeiter, ein angestellter Pfleger aus einem Pflegeheim, hat meinen Vater an die Stasi verraten. Zum Glück waren meine Eltern mit der Bürgermeisterin gut befreundet. Die hat meinen Vater in der Nacht aus dem Bett geklingelt und ihn gewarnt. Vati sollte zwei Tage später verhaftet werden. Er war damals der Leiter des "Scharlachkrankenhauses" in Burkersdorf. Später wurde dann daraus ein Altenpflegeheim. Der „Verräter“, so muss ich ihn bezeichnen, hat später den Posten meines Vaters übernommen. War das die Belohnung für seinen Verrat?
Viele Jahre später hat meine Mutter dies alles erst bei einem Besuch in Burkersdorf erfahren, nachdem wir wieder dorthin reisen konnten. Aber nun zurück zu meinem Schultag dem Stunden früher die Schule verlassen. Ich fuhr mit dem Zug von Weida nach Gera, dort warteten schon auf dem Bahnsteig mein Vater und mein Bruder Volker. Gegen 14.30 Uhr setzte sich der Zug nach Berlin in Bewegung. Volker haben wir erzählt, wir fahren nach Wittenbergen, die Tante Grete besuchen. Im Zug waren sehr starke strenge Kontrollen. Wir sind dann bis nach Berlin glatt durchgefahren. Der Zug fuhr durch den Westsektor und hier hatte man die Möglichkeit auszusteigen. Hatte man diese Chance beim Anhalten des Zuges verpasst, war man wieder im Osten.
Berlin war ja schon geteilt, aber zum Glück gab es damals die Mauer noch nicht. Wir stiegen also am Bahnhof Zoo aus und mussten uns sofort in Tempelhof melden. Am Bahnhof Zoo wurde der Zug fast leer, denn viele Leute haben hier die Gelegenheit genutzt, die DDR zu verlassen.
Im Ortsteil Tempelhof in Berlin war ein Auffanglager in einer riesigen alten Fabrik eingerichtet worden. Hier wurden wir registriert. Mein Vater musste zum Schlafen in eine große Halle mit ca. 180 Männern. Die Luft roch hier nach Schweiß und der Gestank war fürchterlich. Mein Bruder Volker und ich wir waren mit Frauen und Kindern in kleineren Räumen untergebracht. Es dauerte nicht lange, dann hatte man Läuse und sogar Filzläuse. Das war wirklich sehr unangenehm. Regelmäßig mussten wir alle zur Untersuchung und bekamen ein stinkendes Pulver gegen die Plage verpasst. Das ganze dauerte drei Wochen.
Meine Mutter und meine Schwester Margret sind dann, Gott sei Dank, doch nach drei Wochen nachgekommen. Es war klar, dass bei meiner Mutter die Staatssicherheit angerückt war und sie verhört hatte. Es hatte sich ja im Dort schnell herumgesprochen, dass wir geflüchtet waren. Meine Mutter und meine Schwester konnten wir vom Bahnhof Zoo in Berlin abholen. Alle unsere Sachen mussten in der DDR zurückbleiben und wir hatten nur einige Papiere dabei und das, was wir anziehen konnten. Als wir als Flüchtlinge anerkannt waren, wurden wir in ein Lager nach Marienfeld verlegt. Dort hatten wir mit drei anderen Familien eine Wohnung und jede Familie hatte einen Schlafraum für sich. Vom Roten Kreuz wurden wir dann eingekleidet. Die Kleidung waren Spenden aus den USA, und ich konnte mir ein Kleid aussuchen und das war ein schwarzes elegantes Kleid, schön auf Taille und ich war mächtig stolz. Dieses Kleid habe ich sehr lange behalten, denn es wurde mein Lieblingskleid.
Nach ca. 8 Wochen wurden wir nach Hamburg mit einer amerikanischen Militärmaschine ausgeflogen, die sie damals „Rosinenbomber“ nannten. Diese Rosinenbomber haben während der Besatzungszeit täglich Berlin angeflogen, denn westdeutsche Maschinen durften damals Berlin noch nicht anfliegen. Ich hatte furchtbare Angst vorm Fliegen. Meine Mutter hatte uns Brote für den Flug eingepackt und ich habe vor lauter Angst und Nervosität alle alleine aufgegessen. Für meinen kleinen Bruder Volker war das allerdings ein ganz großes Erlebnis, aber ich selber habe mir geschworen, nie wieder zu fliegen. 90 Minuten dauerte seinerzeit mit langsamen Propellermaschinen der Flug nach Hamburg. Als wir in Fuhlsbüttel gelandet waren, ging es per Bus zur Letto-Vorbeck-Kaserne nach Wandsbek. Auf dem Kasernengelände standen 8 große Häuser. Wir bekamen wieder ein Zimmer zum Wohnen und zum Schlafen. So schließt sich oft der Kreis des Lebens. In Wandsbek mussten wir wieder einige Wochen bleiben, bis wir die Anerkennung als DDR-Flüchtlinge erhielten.
Jetzt war unser Ziel Schleswig-Holstein, denn in Itzehoe lebten meine Großmutter und mein Onkel Jochen. Leider war deren Wohnung sehr klein und mit 5 Personen war da einfach kein Platz. Für mich gab es nur eins: zur Tante nach Maschen in die Lüneburger Heide zufahren. Sie war eine ältere, kinderlose Tante und nahm mich gerne auf. Ganz schnell bekam ich auch Arbeit in einem Gemischtwarenladen. Mein täglicher Brötchentransport führte mich über sandige Wege zu den einzelnen Haushalten. An den Türen hingen die Beutel und ich legte die bestellten Brötchen hinein. Zu meinem Unglück kippte auch einmal mein Fahrrad um und die losen Brötchen kullerten aus dem Korb in den Sand. Sicher hat an diesem Morgen so mancher auch auf Sand gekaut.
Meine Familie blieb dann noch drei Monate im Lager, bis wir dann endlich im damaligen Lokstedter Lager eine Wohnung frei war. Es war nicht einfach, 1954 Wohnung und auch gleich Arbeit zu finden. Dann hatten wir Glück, denn meine Mutter hatte als junges Mädchen 1938 in Hamburg als Hausmädchen bei einer Familie gearbeitet. Die Familie lebte noch in Hamburg-Wandsbek. Die Freude groß war groß, als wir diese Familie besuchten. Die Tochter der Familie wohnte zufällig auch in Lokstedter Lager in der Memeler Straße. Dort hatte sie eine kleine Chemiefabrik, die „Firma Thurau“. Vater bekam dort Arbeit und wir erhielten auf dem Fabrikgelände in einer Halle einen Raum, den wir uns einrichten konnten. Das war ein furchtbarer Raum ohne Fußboden. Auf der Erde war Zement und roter Staub. Möbel hatten wir auch nicht. Aber wir hatten ein Dach überm Kopf und mussten nicht mehr im Lager hausen.
Ich bin in Lokstedter Lager noch zur Berufsschule gegangen. Meine Lehre in der Schuhfabrik in Weida konnte ich ja nicht zu Ende machen. In Lola (so nannte man früher Lokstedter Lager) war zum Glück auch eine Schuhfabrik. Max Detzner war auch aus Weisenfels in Thüringen geflüchtet und hatte hier die Schuhfabrik mit aufgebaut.
Mein Heimweh nach Thüringen war inzwischen grenzenlos. Mit meiner Chefin habe ich so manche Träne über die alte Heimat vergossen und oftmals beschlossen wir: „Wir gehen gleich zu Fuß nach Hause!“ Gemacht haben wir es ja doch nicht, aber es hat uns getröstet.
Heute befinden sich auf dem Gelände der alten Schuhfabrik die Räume der Arbeiterwohlfahrt. Mein Vater hatte mit seiner Arbeit weniger Glück. Er musste von Haus zu Haus gehen und den Leuten Reinigungspulver verkaufen. Leben konnten wir von dem wenigen Geld auch nicht. In der Schuhfabrik Detzner hatte ich gleich eine Arbeit als „Stepperin“ bekommen. Die Firma konnte aber leider nicht weiter ausbilden. Aber mit Akkordarbeit verdiente ich gutes Geld. 115,- Mark wurden in der Woche ausbezahlt. Das war für damalige Verhältnisse sehr viel und ich habe das Geld zu Hause abgegeben. Meine Familie hat davon fast ein Jahr lang gelebt. Die sogenannte „Stütze“ als DDR-Flüchtlinge betrug damals nur 40,- Mark pro Woche für eine fünfköpfige Familie. 5,- Mark habe ich für mich behalten. Ich war sehr stolz, dass ich so gut verdiente, denn ich war damals ja gerade erst 15 Jahre alt. Gott sei Dank hat mein Vater dann durch seinen Bruder Jochen Arbeit bei der Firma Gruner & Sohn in Itzehoe gefunden (Gruner und Jahr, jetzt Prinovis). Nun ging es uns etwas besser.
Unsere ersten Möbel in Lola waren aus Apfelsinenkisten vom Wochenmarkt zusammengeschustert. Ein alter eiserner Schrank war mein Kleiderschrank, ein Tisch vier Stühle und ein Hocker.
Unsere Betten waren aus Eisengestellen. Es waren alles gebrauchte Sachen. Da wir nun durch die Arbeitsstelle von Vater und meiner Akkordarbeit etwas Geld über hatten, konnten wir uns nach und nach Möbel und Hausrat kaufen. 1955 zogen wir in eine neue Wohnung. Die war in Lola in der Poststraße bei Fahrrad Frank. Meine Mutter fand dann auch Arbeit bei der Firma Bürsten-Schmidt und später bei der Firma Nier. 1957 hatten wir etwas Geld gespart und meine Eltern konnten in der Stormstraße in kleines Reihenhaus kaufen. Meine Eltern hatten schon den Kaufvertrag unterschrieben, da schlug das Schicksal abermals zu. Mein Vater wurde unheilbar krank und wir mussten den Kauf rückgängig machen. 1962 ist mein Vater dann verstorben. Meine Mutter hat bis zu ihrer Rente bei der Firma Nier schwer gearbeitet. Ich habe noch 25 Jahre in Hohenlockstedt gelebt. Dort habe ich geheiratet und meine vier Kinder bekommen. 1976 habe ich mich dann selbständig gemacht mit meinem Imbiss in der Kieler Straße und später in der Breiten Straße. Ich war 25 Jahre selbständig und heute bin ich 65 Jahre alt und Rentnerin. Heute lebe ich in Wacken und ich liebe Schleswig-Holstein. Meine alte Heimat Thüringen besuche ich noch immer gerne, auch meine Schulkameradin.
Es hat lange gedauert, bis sich mein Heimweh nach Thüringen gelegt hat. Aber ich kann ja jederzeit dort hinfahren.

(Foto: privat)
Erschienen im Band VIII der „Frauengeschichte – Frauengeschichten im Kreis Steinburg. Herausgeberin: Mädchen- und Frauenverein Donna Doria e.V.
Von Auufer in den Buckingham-Palace
Anne-Lore Davison, geb. Spiekermann
Da stand sie nun, Mutter Anne, mit ihrer ¾ Jahre alten Tochter Anne-Lore auf dem Arm und schaute in die Grube, in der man soeben ihren Mann, Lores Vater, zur ewigen Ruhe gebettet hatte. Das Jahr 1927 schien für die junge Frau nicht gut zu enden. In der Kirche konnten die Chormitglieder nur mit äußerster Konzentration ihre Lieder singen, denn die Tränen rannen ihnen aus den Augen bei so viel Traurigkeit. Denn Lores Vater war an einer Schrumpfniere gestorben, 22 Jahre jung und noch voller Pläne für sein weiteres Leben. Damals gab es noch keine Dialyse oder Spendernieren.
Diese Geschichte hat sich zugetragen im Örtchen Stolpe, nahe Neumünster.
Doch das Leben geht eben wie im...
Inhaltsverzeichnis
- Hinweise
- Grußwort
- Arbeitskreis „Frauengeschichte – Frauengeschichten im Kreis Steinburg“
- Inhaltsverzeichnis
- 1. Flucht mitten im Frieden: Gitta Trinks-Ressin, Schenefeld
- 2. Von Auufer in den Palast der Königin: Elke Dammann, Kellinghusen
- 3. Elfriede Kiewski Malerin aus Passion: Jutta Ohl, Bekmünde
- 4. Vom Kochen zur Küchenmeisterey: Arbeitsgruppe Frauengeschichte
- 5. Familie Schlachterei Franck: Emilie Bluhm, geb. Franck, Itzehoe
- 6. Sandra Ritter Stammesführerin: Helga Thode, Drage
- 7. Karola Wilke und Wilhelmine Kähler: Petra Hoffmann, Wewelsfleth
- 8. Ein Sticktuch aus Poyenberg: Elke Dammann, Kellinghusen
- 9. Frauen-Frauen und Weibsbilder: Jutta Ohl, Bekmünde
- 10. Ein Gedicht aus dem Krieg: Elfie Rieß, Bekmünde
- 11. Frauen in der Fischerei: Jutta Ohl, Bekmünde
- 12. Emma Fock Diätköchin: Elke Dammann, Kellinghusen
- 13. Erzählungen meiner Mutter, die mich nicht mehr losließen: Renate Schmidt, Itzehoe
- 14. Elisabeth Grzybek – 2 Jahre in der Landesarbeitsanstalt, Glückstadt
- Die Herausgeberinnen,
- Die Gründungsfrauen 1999
- Ein Teil der Mitgliedsfrauen 2019
- Donna Doria Bildergalerie,
- Die Glückstädter Fortunae Bände,
- Impressum
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