Das glaub ich einfach nicht
eBook - ePub

Das glaub ich einfach nicht

Plädoyer für einen Allgemeinen Menschenkodex

  1. 244 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub

Das glaub ich einfach nicht

Plädoyer für einen Allgemeinen Menschenkodex

Über dieses Buch

Wir leben in einer Zeit des Umbruchs, gekennzeichnet durch Globalisierung, Klimawandel und Digitalisierung. Die 10 Gebote mögen zweieinhalb Jahrtausende lang ein nützlicher Leitfaden gewesen sein. Heute reichen sie nicht mehr aus. Unsere Vorfahren fingen irgendwann an, an Waldgeister, Kobolde und Feen zu glauben, später an Götter und viele schließlich an einen Gott. Den brauchen wir nicht mehr. Religionen sind Stufen in der Menschheitsgeschichte. Was wir brauchen, sind Regeln für das Zusammenleben. Wir brauchen einen Allgemeinen Menschenkodex, den die Menschen aller Völker der Erde akzeptieren können und sie vereint in der Erhaltung unseres Planeten und der Bewahrung des Weltfriedens. Ein solcher Kodex wird vorgeschlagen: 1. Mach etwas aus deinem Leben, gib ihm einen Sinn!2. Achte alle Menschen und behandle sie so, wie du von ihnen behandelt werden möchtest, und respektiere die Würde des Menschen und die daraus resultierenden Allgemeinen Menschenrechte!3. Erhalte unseren Planeten!4. Bemühe dich, am Frieden in der Welt mitzuarbeiten!

375,005 Studierende vertrauen auf uns

Zugang zu über 1 Million Titeln zu einem fairen monatlichen Preis.

Mit unseren Lerntools kannst du noch effizienter lernen.

Information

Jahr
2019
ISBN drucken
9783740727291
eBook-ISBN:
9783740776411

Suche nach Gott

Mit vielen meiner Freunde und Freundinnen unterhielt ich mich über Kampf, über die Gesetze des Werdens und Vergehens, über Gott und Schicksal. Ich schrieb im Dezember 1945 ein Manuskript über dieses Thema. Es wurde 39 Schreibmaschinenseiten lang, und erhielt den Titel „Das Gottesproblem“. Ich war ein Jahr zuvor aus der Kirche ausgetreten, glaubte aber noch an einen Gott, hatte allerdings Probleme, das Wesen Gottes zu definieren. Der Text handelte von der Wahrscheinlichkeit, dass Gott existiert, von den verschiedenen Gottesan-sichten der Religionen, von der Größe der Welt, von der vierten Dimension des Universums, davon, dass es endlich aber unbegrenzt ist (so wie in der dritten Dimension die Kugeloberfläche endlich aber unbegrenzt ist), vom Ursprung der Welt, von der Entstehung und Entwicklung des Lebens, von Erbanlagen und Umwelteinflüssen, vom freien Willen, vom Gewissen, vom Schicksal der Menschheit und endet mit einem Glaubensbekenntnis: Ich glaube, dass es ein oberstes Gesetz gibt, das man auch Gott nennen kann, nämlich das Gesetz des Werdens und Vergehens. Und ich glaube, dass das Schicksal des Menschen in groben Umrissen durch seine Erbanlagen und die Umwelteinflüsse vorherbe-stimmt ist, dass er es aber durch seinen freien Willen entscheidend beeinflussen kann. Ich glaube, dass es das einzig Richtige ist, sich durch das Gewissen leiten zu lassen, das Ideal eines tugendhaften Menschen anzustreben und die sich selbst gesetzten Ziele zum Wohl der Menschheit und in Erfüllung der Naturgesetze, d.h. Gottes Wille, zu verfolgen, um dereinst in Walhall aufgenommen zu werden. Amen!
Ich habe damals sogar ein Gedicht verfasst, das fast nur von Gott handelt:
Sinn des Lebens
Den Himmel schuf Gott, das Land und das Meer,
weist jedem im Kosmos die Stelle .
Bewegung erteilt er der Welt rings-umher,
schafft Dunkelheit damit und Helle.
Doch war auch durch dies noch nicht alles getan:
Er zeugte das Leben auf Erden.
Das Leben brach durch Entwicklung sich Bahn:
es sollte der Mensch daraus werden.
Und der scheint zur Freude des Gottes gemacht;
zum Spielzeug bestimmt seiner Lust.
Er hat für die Menschen zwei Worte erdacht:
Die Worte du darfst und du musst.
Und ein Ziel hat der Mensch von der Allmacht
empfangen:
Im Streben dem Gott sich zu nah‘n.
Das darf der Mensch, und er will’s auch erlangen
so wie er’s von jeher getan.
Das ist seine Aufgabe, des Lebens Sinn.
Den Weg, den muss er erfragen.
Und steht er auch sicher im Leben drin,
muss er doch kämpfen und wagen.
Allmächtig schuf Gott das Gesetz der Natur,
lässt ringen die Menschen ums Dasein,
schickt Krankheit und Tod noch auf ihre Spur,
und lässt sie im Leben verarmt sein.
Den Menschen erwächst so die heilige Pflicht,
im Dürfen und Müssen zu handeln.
Das Ziel zu erstreben, verzagen sie nicht:
Sie werden die Welt dadurch wandeln.
Und ist auch dem Menschen ein Ende gesetzt;
das Leben beendet der Tod.
Er ist nur ein Glied. Wenn der Sohn ihn ersetzt,
erfüllt er des Gottes Gebot.
Und stolz erkennt er nach der Jahre Mühsal,
die er mit Gott, der Welt, sich selber ringt:
Wenn’s etwas gibt, gewalt’ger als das Schicksal,
dann ist’s der Mut, der dennoch es bezwingt.
Damals, mit 17 Jahren, fand ich mich großartig, so ein Gedicht zu schreiben. Ich gebe es nur wider, um zu zeigen, wie sehr mich die Suche nach Gott beschäftigt hat. Nicht viel später fand ich das „Gesetz des Werdens und Vergehens“ aber viel zu unpräzise und schwammig, um es mit Gott gleichzusetzen. Und davon, dass die Erfüllung der Naturgesetze Gottes Wille sei, habe ich auch Abstand genommen. Denn die Naturgesetze gelten, ob Gott es will oder nicht. Heute, mehr als 70 Jahre nach der Abfassung des Textes, stehe ich allerdings immer noch zu den Aussagen über Erbanlagen, Umwelteinflüsse, freien Willen, Gewissen und selbst gesteckte Ziele, würde allerdings Walhall aus dem Spiel lassen.
Ich ging wieder zur Schule und wir hatten teilweise guten Unterricht, insbesondere in Mathematik, Biologie und Erdkunde. Ich möchte hier eine Episode erwähnen, die nichts mit Gott zu tun hat, aber bezeichnend ist für die Einstellung unserer Klasse. Die meisten von uns waren Luftwaffenhelfer oder waren an der Front gewesen und hatten teilweise schreckliche Erfahrungen gemacht. Drei unserer Mitschüler waren gefallen. Dazu kam die Bürde der Niederlage. Wir wollten die Vergangenheit überwinden, wir wollten eine bessere Zukunft schaffen. Und deshalb wollten wir lernen, lernen, lernen. Unser neuer Erdkundelehrer, ich nenne ihn hier Dr. Schweiker, war eine Koryphäe der Heimatkunde und von seinem Spezialgebiet so begeistert, dass er kaum etwas anderes lehrte. Das würde uns im Abitur nicht sehr helfen. Wir beschlossen, ihn loszuwerden, und zwar durch Schweigen. Als er kurz über die erdgeschichtlichen Zeitalter sprach und unseren "Erdkunde-Primus" Horst, der ganz hinten links saß, aufforderte, den Stoff zusammenzufassen, stand dieser auf, sagte aber kein Wort (für ihn als dem ersten war es am schwierigsten, alle weiteren hatten es leichter). Dr. Schweiker forderte den nächsten, den übernächsten und einen nach dem anderen in den Reihen von hinten bis vorn auf. Alle standen auf und schwiegen. Dr. Schweiker, sonst immer freundlich, wurde eisig: "Ihr schreibt für die nächste Erdkundestunde eine Strafarbeit über den Hauptge-danken der heutigen Erdkundestunde". Er ging; wir blieben, berieten und beschlossen, alle die gleiche Arbeit im gleichen Format zu schreiben, und zwar sofort. In größter Eile wurden zwei Texte entworfen; meiner wurde ausgewählt. Papier wurde in lange Streifen geschnitten. Und jeder schrieb den gleichen Text im gleichen Format:
Strafarbeit 26. April 1946
Der Hauptgedanke der
Erdkundestunde.
Soweit man von einem
Hauptgedanken der
Erdkundestunde
sprechen kann, bestand
er in der qualitativen
Repitition einer in den
vorigen Stunden
behandelten, bzw. nicht
behandelten Materie. Die
Repitition umfasste
zeitlich das Archaikum
bis zum Alluvium, bzw.
den Anfang der Stunde
bis zum Läuten, und
räumlich die untersten
Erdschichten bis zur
Oberfläche, bzw. die
Klasse zwischen
Horst und Karl-Dieter.
Die Zettel wurden eingesammelt, und der Stapel wurde vor der nächsten Erdkundestunde säuberlich geschichtet auf das Lehrerpult gelegt. Dr. Schweiker kam, sah, nahm den Stapel und verschwand. Nach zehn Minuten kam er wieder: "Wer ist Klassensprecher?" Ich meldete mich. "Zum Direktor!" Auf dessen Schreibtisch lag der Stapel, säuberlich geschichtet. "Was soll das alles?" "Wir respektieren Herrn Dr. Schweiker als Mensch und wir bewundern seine Kenntnisse in Heimatkunde; aber wir lernen nicht, was wir für das Abitur brauchen. Wir möchten einen anderen Erdkundelehrer.“
In der nächsten Erdkundestunde kam Dr. Schweiker noch einmal, sagte, dass wir einen neuen Lehrer bekämen und dass in der Zwischenzeit Vernimb den Unterricht geben könnte, der sich ja in dieser Sache so außerordentlich exponiert hätte. Ich erinnere mich nicht mehr an die Einzelheiten; aber in meinem Tagebuch steht, dass ich den Unterricht gemacht habe. Ich habe über die geologischen Formationen gesprochen und über die Entwicklung der Menschen von einem gemeinsamen Vorfahren der Menschenaffen und der Menschen über den homo erectus bis zu uns, den homo sapiens. Das gehörte zwar nicht unbedingt in den Erdkundeunterricht, aber ich ging davon aus, dass Abiturienten das wissen sollten. Dr. Schweiker verzog sich bald, ich hörte danach auf, und wir feierten unseren „Sieg“. Wir hatten uns gegen die Autorität sowohl eines Lehrers als auch der Schulleitung durchgesetzt, und zwar durch Geschlos-senheit. Dabei hatten wir das Gefühl, etwas Sinnvolles gemacht zu haben.
Im Februar 1947 hatte ich ein neues Manuskript verfasst: „Kosmos und Erden-Schicksal“. Es wurde ebenfalls 39 Seiten lang und handelt von den Erdzeitaltern, der Gravitation samt Ebbe und Flut und Erdbeben, der Kontinentalverschiebung, der Sonnenstrahlung, der Menschwerdung, der Zeit samt dem Kalender, der Stern-deutung, den Sonnenflecken und der Höhenstrahlung. Der Inhalt des Manuskripts beruht natürlich auf dem damaligen Kenntnisstand. Heute, nach mehr als 70 Jahren, ist aber das Meiste davon noch gültig. Das Manuskript enthält außer Fakten auch Meinungen:
„Der Mensch war es wert, seinen Namen (homo sapiens) zu tragen, als er zum ersten Mal zum Himmel aufschaute und in den Gestirnen die unfassbare Weite der Welt erblickte und als er zum ersten Mal darüber nachdachte, ob es eine Allmacht gibt. Er musste sich klein fühlen, weil er feststellen musste, dass es eine Unzahl von Dingen gibt, die er nicht begreifen konnte. Darüber nachdenkend musste er zu dem Ergebnis kommen, dass es ein höheres Wesen gibt, welches alles lenkt. Es war dies der bedeutende Markstein der Schöpfung, wo Gott dem Menschen und der Mensch Gott geschenkt wurde.“
Eines Tages schlug Gerd, unser Klassenprimus in Deutsch, nach einem Theaterbesuch vor, mit unserer Klasse Goethes Faust aufzuführen. Er begeisterte mehrere Klassenkameraden und trug die Idee unserem Klassenlehrer Nöllemann vor. Der wollte gleich eine Theatergruppe gründen mit Teilnehmern aus der ganzen Schule. Das wollte Gerd aber nicht; und so zog sich Nöllemann etwas beleidigt zurück. Vielleicht dachte er auch, dass die Sache doch nichts werden würde. Die wichtigsten Rollen waren bald besetzt. Gerd selber würde den Faust, Klaus würde den Mephisto und Walter den Schüler spielen. Nur die Frauenrollen, Gretchen und Frau Marthe, machten uns Kopfzerbrechen. Mich bat Gerd, als Intendant zu fungieren. Das lief darauf hinaus, dass ich für Regie und Produktion zuständig war. Wegen der Frauenrollen baten wir unseren Direktor um Hilfe. Der lehnte ab. Dann gingen Gerd und ich zur Direktorin des nächstgelegenen Mädchengymnasiums am Lerchenfeld. Die schickte uns mehrere Mädchen, die wir vorsprechen ließen. Keine war auch nur annähernd der Aufgabe gewachsen. Schließlich kam Walter auf die Idee, einen Dozenten der Volkshochschule, der Kurse über Dichtkunst und Theaterwissenschaften gab, um Hilfe zu bitten. Der schickte uns zwei junge Damen, die ganz und gar unseren Erwartungen entsprachen. Wir waren gerettet und konnten mit dem Auswendiglernen und mit den Proben beginnen. Die fanden während der Sommerferien fast täglich statt. Da wir von der Schule keine Hilfe erwarten konnten, bemühte ich mich um einen geeigneten Theatersaal und fand ihn schließlich im Volksheim Eppendorf mit 500 Sitzplätzen. Der Geschäftsführer des Theaters war der Schauspieler Walter Voscherau, der Onkel des späteren 1. Bürgermeisters von Hamburg, Henning Voscherau. Ich vereinbarte 2 Tage für Proben und einen Samstag und Sonntag für zwei Aufführungen, ohne zunächst ein Datum festzulegen. Wir brauchten Genehmigungen der Militärregierung und der Kulturbehörde; außerdem eine Versicherung. Wir brauchten noch einen Bühnenbildner und einen Beleuchter. Wir fanden sie in Hans-Werner Lang und Horst Kärgel, die beide eine Klasse „jünger“ waren. Sie waren mit Enthusiasmus dabei, und in unserer Klasse gab es niemanden, der so gut dafür geeignet war.
Das Formular für die Genehmigung der Militärregierung erhalte ich im UFA-Haus. Die Kulturverwaltung schickt mich zum Gewerbeamt; aber die wissen auch nichts: "Das ist der erste Fall". Ich gehe zu United Information Control, der zuständigen Stelle der britischen Militärregierung und will den Antrag (das ausgefüllte Formular) für die Faustaufführungen einreichen. Dort will man aber zuerst die Zustimmung des Gewerbeamts haben. Ich gehe also zum Gewerbeamt. Ein Inspektor Becker will nicht genehmigen; wir seien noch keine 21 Jahre alt; und es müsste von der Schule ausgehen: "Versuchen Sie es doch noch mal bei der Kulturverwaltung!". Bei der Kulturverwaltung treffe ich auf Oberregierungsrat von Usslar. Der ist gerade schlechter Stimmung ("kann auch nicht helfen; ist Sache des Gewerbeamtes“). Ich beschließe, es beim Senator zu versuchen. Kultursenator Klee-Gobert ist gerade im Urlaub; aber von Usslar gibt uns ein Schreiben mit, das uns viele Türen öffnet: „… Die Kulturverwaltung hat keine Bedenken, wenn dem Vorhaben jegliche Unterstützung gewährt wird.“ Im Deutschen Schauspielhaus haben wir um Kostüme gebeten. Und wir haben eine Druckerei gefunden, die Eintrittskarten und Programme für den Faust drucken kann. Inzwischen hat unser Klassenlehrer Nöllemann bemerkt, dass wir während der Sommerferien Fakten geschaffen haben und der Faust nahezu aufführbar ist. Er macht Einwendungen, "sieht schwarz", will abraten. Eine Kommission, bestehend aus zwei Lehrern, soll einen Teil des Stücks begutachten und dann entscheiden. Am nächsten Tag nörgelt Nöllemann wieder. Er will offenbar die Faustaufführung verhindern. Uns ist bewusst, dass wir uns als Klasse organisieren müssen, wenn wir uns wirksam gegen Nöllemann, den Direktor und die übrigen Lehrer wehren wollen. Deshalb entwerfen Gerd, Horst, Klaus, Otto und ich eine Verfassung und stellen sie der Klasse zur Abstimmung. Alle reden durcheinander, es wird laut, Chaos bricht aus. Schließlich komme ich zu Wort: „So geht das nicht. Wir brauchen zunächst einen Präsidenten, der denen, die sich zu Wort melden, das Wort erteilt. Ich schlage Udo dafür vor. Der hat die größte und lauteste Klappe und kann sich am besten durchsetzen“. Tatsächlich ist Udo der größte Schreier, und ich will ihn auf diese Weise mundtot machen, frei nach Schillers Wallenstein: „Jetzt hat er nur ein Amt und keine Meinung“. Tatsächlich stimmen alle zu und Udo nimmt die Wahl an. Ich werde als Vertreter der Klasse nach außen bestätigt. Walter gibt den Druck der Eintrittskarten in Auftrag, weil sie sonst nicht rechtzeitig zur Verfügung stehen würden.
Der Direktor ruft Nöllemann, Gerd und mich zu sich und sagt, dass die zwei Lehrer nicht entscheiden werden, sondern Herr Clasen, der stellvertretende Direktor. Er selbst wolle nichts damit zu tun haben. Wir setzen durch, dass der Dozent der Volkshochschule, der uns die beiden Mädchen vermittelt hatte, an der Testvorführung teilnehmen darf und bitten Nöllemann, ebenfalls zu kommen. Er kommt aber nicht. Nach der Testaufführung macht der Dozent Verbesserungsvorschläge, empfiehlt aber, zu spielen. Am nächsten Tag kommt Nöllemann triumphierend mit einem Brief, angeblich von Clasen. "Alles aus, alles aus!", er kann seine Freude nicht verbergen. "Laienspiel und Faust passen nicht zusammen. Verbot von behördlicher Seite; nicht mehr rückgängig zu machen! Packt man ein!" Dabei hat Clasen die Kritik des Dozent...

Inhaltsverzeichnis

  1. Widmung
  2. Über den Autor
  3. Inhaltsverzeichnis
  4. Vorwort
  5. Einleitung und Zusammenfassung
  6. Gläubige Jugend
  7. Erste Zweifel
  8. Kirchenaustritt
  9. Suche nach Gott
  10. Lösung von Gott
  11. Wie kam der Mensch auf Gott?
  12. Moral
  13. Die Schöpfung der Welt
  14. Gottesbeweise
  15. Klarheit
  16. Agnostiker
  17. Hybris
  18. Klerikale Anmaßungen
  19. Evolution
  20. Naturwissenschaften
  21. Ungelöste kosmologische Probleme
  22. Von der Freiheit eines Atheisten-Menschen
  23. Mein weiteres Leben
  24. Wirkung von Religionen
  25. Erbsünde
  26. Vertuschungen
  27. Missbrauch
  28. Islam
  29. Angst
  30. Würde
  31. „Einsprüche“
  32. Mein Atheismus auf YouTube
  33. Ich habe einen Traum
  34. Beten
  35. Herausforderungen
  36. Fazite
  37. Nachwort
  38. Literatur-Nachweise
  39. Impressum

Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst dein Abo jederzeit über den Tab Abo in deinen Kontoeinstellungen auf der Perlego-Website kündigen. Dein Abo bleibt bis zum Ende deines aktuellen Abrechnungszeitraums aktiv. Erfahre, wie du dein Abo kündigen kannst
Nein, Bücher können nicht als externe Dateien, z. B. PDFs, zur Verwendung außerhalb von Perlego heruntergeladen werden. Du kannst jedoch Bücher in der Perlego-App herunterladen, um sie offline auf deinem Smartphone oder Tablet zu lesen. Erfahre, wie du Bücher herunterladen kannst, um sie offline zu lesen
Perlego bietet zwei Abopläne an: Elementar und Erweitert
  • Elementar ist ideal für Lernende und Profis, die sich mit einer Vielzahl von Themen beschäftigen möchten. Erhalte Zugang zur Basic-Bibliothek mit über 800.000 vertrauenswürdigen Titeln und Bestsellern in den Bereichen Wirtschaft, persönliche Weiterentwicklung und Geisteswissenschaften. Enthält unbegrenzte Lesezeit und die Standardstimme für die Funktion „Vorlesen“.
  • Pro: Perfekt für fortgeschrittene Lernende und Forscher, die einen vollständigen, uneingeschränkten Zugang benötigen. Schalte über 1,4 Millionen Bücher zu Hunderten von Themen frei, darunter akademische und hochspezialisierte Titel. Das Pro-Abo umfasst auch erweiterte Funktionen wie Premium-Vorlesen und den Recherche-Assistenten.
Beide Abopläne sind mit monatlichen, halbjährlichen oder jährlichen Abrechnungszyklen verfügbar.
Wir sind ein Online-Lehrbuch-Abo, bei dem du für weniger als den Preis eines einzelnen Buches pro Monat Zugang zu einer ganzen Online-Bibliothek erhältst. Mit über 1 Million Büchern zu über 990 verschiedenen Themen haben wir bestimmt alles, was du brauchst! Erfahre mehr über unsere Mission
Achte auf das Symbol zum Vorlesen bei deinem nächsten Buch, um zu sehen, ob du es dir auch anhören kannst. Bei diesem Tool wird dir Text laut vorgelesen, wobei der Text beim Vorlesen auch grafisch hervorgehoben wird. Du kannst das Vorlesen jederzeit anhalten, beschleunigen und verlangsamen. Erfahre mehr über die Funktion „Vorlesen“
Ja! Du kannst die Perlego-App sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten nutzen, damit du jederzeit und überall lesen kannst – sogar offline. Perfekt für den Weg zur Arbeit oder wenn du unterwegs bist.
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren
Ja, du hast Zugang zu Das glaub ich einfach nicht von Carlo Vernimb im PDF- und/oder ePub-Format sowie zu anderen beliebten Büchern aus Theologie & Religion & Religion. Aus unserem Katalog stehen dir über 1 Million Bücher zur Verfügung.