
- 215 Seiten
- German
- ePUB (handyfreundlich)
- Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub
Der Rächer
Über dieses Buch
Das Werk "Der Rächer" ist ein 1927 veröffentlichter Kriminalroman von Edgar Wallace. Der Originaltitel lautet "The Avenger".Richard Horatio Edgar Wallace (* 1. April 1875 in Greenwich, London; † 10. Februar 1932 in Hollywood, Kalifornien) war ein englischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Regisseur, Journalist und Dramatiker. Wallace gehört zu den erfolgreichsten englischsprachigen Kriminalschriftstellern.
Tools to learn more effectively

Saving Books

Keyword Search

Annotating Text

Listen to it instead
Information
1
Captain Mike Brixan litt manchmal
an gelinden abergläubischen Anwandlungen. Wenn er des Morgens durch
die Felder ging und eine junge Krähe vor ihm aufflog, hatte er die
bestimmte Überzeugung, daß er an diesem Tage noch eine zweite sehen
würde.
Als er nun auf der Durchreise in Aachen an der
Bahnhofsbuchhandlung vorbeiging, fiel ihm der Titel eines Buches
auf, und er kaufte den Roman »Statistin in Hollywood«. Das Wort
»Statistin« übte eine fast magische Wirkung auf ihn aus. Die
Geschichte handelte, wie er gleich darauf feststellte, von einer
unbedeutenden Filmschauspielerin. Aber schon hatte er die dunkle
Ahnung, daß dieses Wort für ihn eine schicksalsschwere Bedeutung
haben würde.
Der Roman interessierte ihn gar nicht. Er las einige Seiten des
Buches, aber der schwülstige Stil ärgerte ihn so, daß er seine
Zuflucht zu dem belgischen Kursbuch nahm. Wenn ihn auch der Titel
fasziniert hatte, so reichte sein Interesse doch nicht aus, um die
ganze sensationelle Laufbahn der Heldin von den bescheidensten
Anfängen bis zu Berühmtheit, Ansehen und Reichtum zu verfolgen.
Das Wort »Statistin« hatte sich Mike Brixan aufgedrängt, und es
war ihm, als ob ihm in den nächsten Tagen unbedingt eine Statistin
begegnen würde.
Er war nicht nur bei seinen Freunden als der tüchtigste Agent
des Nachrichtendienstes im Auswärtigen Amt bekannt. Obwohl er in
seinem Beruf vollständig aufging, interessierte er sich für
Kriminalfälle. Er spielte gut Golf, aber ebenso gern las er
Berichte über aufsehenerregende Verbrechen. Seine dienstliche
Beschäftigung bestand hauptsächlich darin, daß er merkwürdige
Leute, die vom Kontinent herüberkamen, in obskuren Kneipen traf und
mit ihnen lange und geheimnisvolle Unterredungen hatte. Zu diesem
Zweck trat er in den verschiedensten Verkleidungen und Rollen auf.
So blieb er in Kontakt mit den geheimen unterirdischen Strömungen, die nur zu oft das Schifflein
der Diplomatie unerwünschten Zielen zutrieben. Zweimal war er als
Tourist, der sich nur für schöne Landschaften und
Sehenswürdigkeiten zu interessieren schien, durch ganz Europa
gestreift. Viele hundert Meilen fuhr er mit einem Paddelboot durch
die Stromschnellen der Donau. In den kleinsten Schenken am Ufer
übernachtete er, um die Stimmung der Bevölkerung kennenzulernen.
Wenn es solche Aufgaben zu lösen galt, war er ganz bei der
Sache.
Gerade jetzt rief man ihn von Berlin ab, als der wichtige
Vertrag zwischen zwei Mächten kurz vor dem Abschluß stand. Er
ärgerte sich gewaltig darüber, denn es war ihm unter Aufwand nicht
geringer Geldsummen gelungen, eine Abschrift der wesentlichen
Punkte des Vertrages zu beschaffen.
»Wenn ich noch vierundzwanzig Stunden auf meinem Posten
geblieben wäre, hätte ich die fotografischen Aufnahmen der
Originaldokumente bekommen«, erklärte er seinem Vorgesetzten, Major
George Staines, als er sich am nächsten Morgen in Whitehall zum
Dienstantritt meldete.
»Schade«, antwortete dieser etwas ironisch. »Aber wir hatten
gerade eine vertrauliche Aussprache mit dem Ministerpräsidenten der
betreffenden Macht, der uns den Text des Vertrages mitzuteilen
versprach. Übrigens hat die ganze Sache mit hoher Politik nichts zu
tun, sondern betraf nur die Handelsbeziehungen zu einem anderen
Staat. – Mike, kannten Sie Elmer?«
Der Detektiv setzte sich auf die Tischkante, während er eine
Zigarette rauchte.
»Haben Sie mich deswegen von Berlin geholt, damit ich Ihnen
diese Frage beantworten soll?« sagte er ärgerlich. »Haben Sie mich
deswegen aus meinem Café ›Unter den Linden‹ weggeholt, damit ich
mich mit Ihnen über Elmer unterhalte? Er ist doch Sekretär im
Regierungsdienst?«
Major Staines nickte.
»Er war es«, sagte er. »Er war in der Oberrechnungskammer
angestellt. Vor drei Wochen verschwand er plötzlich. Man
kontrollierte seine Bücher, und es stellte sich heraus, daß er
systematisch größere Summen unterschlagen hatte.«
Mike Brixan verzog sein Gesicht. »Tut mir leid,
das zu hören«, meinte er. »Er schien doch ein ganz ruhiger und
ehrlicher Mensch zu sein. Aber Sie wollen doch damit nicht etwa
sagen, daß das mein neuer Auftrag sein soll? Solche Aufgaben
gehören Scotland Yard.«
»Ich will auch gar nicht, daß Sie ihm nachspüren sollen«, sagte
Staines langsam, »weil – nun gut, man hat ihn schon gefunden.«
Er sagte dies mit einem düsteren, bedeutungsvollen Unterton.
Bevor er das kleine Papier aus seiner Mappe nehmen konnte, wußte
Mike Brixan schon, was kommen würde.
»Der Kopfjäger hat doch nicht seine Hand im Spiel?« fragte er
interessiert. Selbst er im Ausland hatte von den grausigen Taten
dieses Mannes gehört.
Staines nickte. »Lesen Sie.«
Er reichte seinem Untergebenen ein Blatt, das mit Maschine
geschrieben war, über den Tisch.
»Sie werden in der Hecke an der Eisenbahnunterführung bei Esher
eine Kiste finden. Der Kopfjäger.«
»Der Kopfjäger«, wiederholte Mike mechanisch und pfiff
leise.
»Wir haben natürlich sofort nachsuchen lassen und fanden die
Kiste, darin lag der scharf vom Rumpf getrennte Kopf des
unglücklichen Elmer«, sagte Staines. »Das ist nun der zwölfte Kopf
innerhalb von sieben Jahren. Und jedesmal handelt es sich –
allerdings mit Ausnahme zweier Fälle – um Leute, die sich der
Gerichtsbarkeit entzogen hatten. – Selbst wenn die Vertragsfrage
noch nicht geklärt wäre, Mike, hätte ich Sie zurückgerufen.«
»Aber das ist doch gar nicht meine Sache – das geht doch nur die
Polizei an«, sagte der junge Beamte etwas aufsässig.
»Sie dienen der Regierung doch in Wirklichkeit als Detektiv«,
unterbrach ihn sein Chef, »und der Sekretär des Außenministeriums
wünscht, daß Sie diesen Fall aufklären. Ich möchte noch hinzufügen,
daß dies außerdem der Wunsch des Innenministers ist, dem Scotland
Yard untersteht. Bis jetzt wurde der Tod Francis Elmers und die
grauenvolle Entdeckung seines Kopfes zur Veröffentlichung durch die
Presse noch nicht freigegeben. In der letzten Zeit gab es an und
für sich schon so viel Unruhe und Angriffe gegen die Regierung, daß die Polizei diese Sache
vorläufig geheimhalten muß. Man hielt die Leichenschau ab – ich
vermute, daß die Mitglieder der Kommission besonders ausgesucht
wurden. Aber es würde Hochverrat sein, darüber in der
Öffentlichkeit etwas zu sagen. Letzten Endes ist dann auch das
übliche Gutachten erstattet worden. Leider kann ich Ihnen nur wenig
Informationen geben. Das einzige, was uns weiterhelfen kann, ist
die Tatsache, daß Elmer vor einer Woche in Chichester von seiner
Nichte gesehen worden sein soll. Das junge Mädchen heißt Helen
Leamington und ist bei der Knebworth-Filmgesellschaft beschäftigt,
die ihre Ateliers in Chichester hat. Der alte Knebworth kam aus
Amerika und ist ein famoser Kerl. Sie ist so eine Art Statistin
–«
Mike atmete schwer.
»Statistin! Ich wußte doch, daß dieses verteufelte Wort mir
wieder begegnen würde. Nun gut, was soll ich unternehmen?«
»Besuchen Sie zuerst einmal die junge Dame. Hier ist ihre
Adresse.«
»War Elmer eigentlich verheiratet?« fragte Mike, während er den
Papierstreifen in seine Tasche steckte.
Der andere nickte.
»Ja, aber seine Frau weiß über die Angelegenheit nichts. Sie ist
übrigens die einzige, die von seinem Tod unterrichtet wurde. Sie
hatte ihren Mann seit einem Monat nicht mehr gesehen. Anscheinend
lebten die beiden in den letzten Jahren mehr oder weniger getrennt.
Für sie war sein Tod in gewissem Sinne eine Wohltat, da er zu ihren
Gunsten hoch versichert war.«
Mike nahm das Papier wieder aus der Tasche und las die
grauenvolle Nachricht des Kopfjägers noch einmal.
»Wie erklären Sie sich diese Sache?« fragte er seinen
Vorgesetzten interessiert.
»Man könnte denken, daß es sich um einen Wahnsinnigen handelt,
der sich berufen fühlt, Verbrecher zu bestrafen. Und diese Annahme
würde auch stimmen, wenn nicht die beiden Ausnahmen wären, die
diese Hypothese über den Haufen werfen.«
Staines lehnte sich in seinen Stuhl und zog die Stirn kraus.
»Nehmen Sie den Fall von Willitt. Man fand seinen Kopf vor
zwei Jahren in Clapham Common. Willitt war ein
Mann in guten Verhältnissen, ein Beispiel von Ehrenhaftigkeit,
überall beliebt, und nach seinem Tod wurde bekannt, daß er große
Guthaben auf der Bank hatte. Die zweite Ausnahme macht Crewling,
der eines der ersten Opfer des Kopfjägers wurde. Er war ein über
jeden Zweifel erhabener Charakter; allerdings stellte sich heraus,
daß er einige Wochen vor seinem Tod seelisch nicht mehr im
Gleichgewicht war.
Die Briefe des Kopfjägers sind offensichtlich alle mit derselben
Maschine geschrieben. Jedesmal haben sie das halbverwischte ›u‹,
dann achten Sie bitte auf die schwachen ›g‹ und die
außergewöhnliche Linienführung. Wir haben natürlich diese Umstände
genau untersuchen lassen, und die Sachverständigen sind sich darin
einig, daß die Schrift von einer alten, jetzt nicht mehr
hergestellten Kost-Maschine herrührt. Wenn Sie den Mann ausfindig
machen, der eine solche Maschine benützt, dann haben Sie vermutlich
den Mörder gefunden. Aber wahrscheinlich wird man ihm nicht auf
diesem Weg beikommen können. Die Polizei hat bereits Fotografien
dieser eigentümlichen Schrift veröffentlicht und eine hohe
Belohnung ausgesetzt. Und ich glaube nicht, daß der Kopfjäger die
Maschine noch zu anderen Zwecken gebraucht als dazu, den Tod seiner
Opfer anzuzeigen.«
Mike ging in seine Wohnung. Dieser sonderbare Auftrag hatte ihn
etwas aus der Fassung gebracht. Er bewegte sich für gewöhnlich in
den Sphären der hohen Politik! Die Finessen der Diplomatie waren
seine Spezialität. Diebe, Mörder und Straßenräuber, mit denen sich
doch sonst nur die Polizei zu beschäftigen hatte, gehörten nicht zu
seinem Wirkungskreis.
»Bill«, sagte er zu seinem kleinen Terrier, der auf einer Decke
vor dem ungeheizten Kamin im Wohnzimmer lag, »diese Sache bringt
mich noch zu Fall. Aber ob ich nun Erfolg habe oder nicht – ich
werde eine Statistin kennenlernen. Ist das nicht großartig?«
Bill wedelte freudig mit dem Schwanz.
2
Helen Leamington wartete, bis das Atelier fast leer war, und auch dann zögerte sie noch, ehe sie in das Büro ihres Chefs eintrat. Ein weißhaariger Mann saß zusammengekauert in einem Segeltuchstuhl. Er hatte die Hände in die Hosentaschen gesteckt und runzelte mißmutig die Stirn.
Es war gerade kein glücklicher Augenblick, um ihm eine Bitte vorzutragen. Niemand wußte das besser als sie selbst.
»Mr. Knebworth, kann ich Sie einen Augenblick sprechen?«
Langsam schaute er auf. Sonst wäre der Amerikaner gleich aufgestanden, denn man rühmte an ihm allgemein seine bezaubernde Liebenswürdigkeit. Aber augenblicklich war seine Achtung vor den Frauen unter Null gesunken. Er sah sie mißmutig an, prüfte aber gewohnheitsmäßig als Filmmann unwillkürlich ihre Erscheinung. Sie war hübsch und hatte regelmäßige Gesichtszüge. Goldbraune Locken umrahmten weich ihr Gesicht mit dem festen, schöngeformten Mund. Ihre Gestalt war schlank. Man konnte nichts an ihr aussetzen.
Jack Knebworth hatte schon viele schöne Statistinnen zu Gesicht bekommen. Wie oft war er von einem hübschen Mädchen begeistert, und wenn er es dann auf der Leinwand sah, war er verzweifelt. Sie bewegten sich meist steif wie hölzerne Puppen, ohne Seele und Ausdrucksfähigkeit. Er kannte diese Frauen, die zu hübsch waren, um Geist zu besitzen, und die sich ihrer Schönheit zu bewußt waren, um sich noch natürlich bewegen zu können. Sie waren nur Puppen – ohne Seele und Verstand –, Statistinnen. Man konnte sie nur in der Menge auftreten lassen, mit schönen Kleidern, wo sie sich dann mit ihrem Allerweltslächeln mechanisch bewegten. Sie waren vom Schicksal eben zu Statistinnen bestimmt und konnten in ihrem ganzen Leben auch nichts anderes werden.
»Was gibt es?« fragte er unfreundlich.
»Könnte ich nicht eine Rolle in diesem Film bekommen, Mr. Knebworth?« fragte sie. Seine glattrasierte Oberlippe zog sich zusammen. »Ich denke, Sie haben eine Rolle, Miss – wie war gleich Ihr Name – Leamington, nicht wahr?«
»Gewiß spiele ich mit, aber nur im Hintergrund«, lächelte sie ihn an. »Ich verlange ja auch keine große Rolle. Aber ich bin sicher, daß ich mehr leisten könnte als an meiner jetzigen Stelle.«
»Ich bin davon überzeugt, daß Sie sich schließlich auch nicht schlechter ausnehmen werden als andere«, grollte er. »Nein, meine Liebe, es gibt für Sie keine Rolle. Es wird überhaupt nicht weiter gefilmt, wenn sich die Dinge nicht ändern. So liegt die Sache!«
Sie wandte sich zum Gehen, aber er rief sie noch einmal zurück.
»Sie sind vermutlich aus guten Verhältnissen weggelaufen?« fragte er. »Sie dachten, wenn man beim Film ist, verdient man eine Million Dollar im Jahr und kann sich jeden Donnerstag ein neues Auto kaufen? Oder Sie hatten eine gute Stellung als Stenotypistin und bildeten sich ein, daß Hollywood nur auf Sie gewartet hätte? Gehen Sie ruhig nach Hause und erzählen Sie Ihrem Vater die alte Geschichte, daß Sie nicht länger Stenotypistin bleiben wollen, weil man sich da zu Tode schindet!«
Ein schwaches Lächeln zeigte sich auf ihren Zügen.
»Ich bin nicht zum Film gegangen, weil ich verrückt nach der Bühne war – wenn Sie das etwa meinen sollten, Mr. Knebworth. Als ich hierher kam, war ich mir klar darüber, wie schwer man zu kämpfen hat. Ich habe keine Eltern mehr.«
Er schaute sie interessiert an.
»Wie bestreiten Sie denn Ihren Lebensunterhalt?« fragte er. »Als Statistin verdient man doch nicht genügend. Vielleicht wenn ich einer der Direktoren wäre, die Riesenfilme mit Wagenrennen veranstalten – und Millionen verschwenden! Aber Sie wissen ja, daß ich nicht soviel Geld zur Verfügung habe. Wenn ich einen Film drehe, dann genügen mir fünf Hauptrollen.«
»Ich habe etwas Zuschuß vom Vermögen meiner Mutter, und außerdem schreibe ich«, sagte das junge Mädchen schüchtern. Sie brach ab, als sie bemerkte, daß er nach dem Ateliereingang schaute, und drehte sich nach dorthin um. Eine merkwürdige Persönlichkeit s...
Inhaltsverzeichnis
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
- 7
- 8
- 9
- 10
- 11
- 12
- 13
- 14
- 15
- 16
- 17
- 18
- 19
- 20
- 21
- 22
- 23
- 24
- 25
- 26
- 27
- 28
- 31
- 32
- 33
- 34
- 35
- 36
- 37
- 38
- 39
- 40
- 41
- 42
- Impressum
Häufig gestellte Fragen
Ja, du kannst dein Abo jederzeit über den Tab Abo in deinen Kontoeinstellungen auf der Perlego-Website kündigen. Dein Abo bleibt bis zum Ende deines aktuellen Abrechnungszeitraums aktiv. Erfahre, wie du dein Abo kündigen kannst
Nein, Bücher können nicht als externe Dateien, z. B. PDFs, zur Verwendung außerhalb von Perlego heruntergeladen werden. Du kannst jedoch Bücher in der Perlego-App herunterladen, um sie offline auf deinem Smartphone oder Tablet zu lesen. Erfahre, wie du Bücher herunterladen kannst, um sie offline zu lesen
Perlego bietet zwei Abopläne an: Elementar und Erweitert
- Elementar ist ideal für Lernende und Profis, die sich mit einer Vielzahl von Themen beschäftigen möchten. Erhalte Zugang zur Basic-Bibliothek mit über 800.000 vertrauenswürdigen Titeln und Bestsellern in den Bereichen Wirtschaft, persönliche Weiterentwicklung und Geisteswissenschaften. Enthält unbegrenzte Lesezeit und die Standardstimme für die Funktion „Vorlesen“.
- Pro: Perfekt für fortgeschrittene Lernende und Forscher, die einen vollständigen, uneingeschränkten Zugang benötigen. Schalte über 1,4 Millionen Bücher zu Hunderten von Themen frei, darunter akademische und hochspezialisierte Titel. Das Pro-Abo umfasst auch erweiterte Funktionen wie Premium-Vorlesen und den Recherche-Assistenten.
Wir sind ein Online-Lehrbuch-Abo, bei dem du für weniger als den Preis eines einzelnen Buches pro Monat Zugang zu einer ganzen Online-Bibliothek erhältst. Mit über 1 Million Büchern zu über 990 verschiedenen Themen haben wir bestimmt alles, was du brauchst! Erfahre mehr über unsere Mission
Achte auf das Symbol zum Vorlesen bei deinem nächsten Buch, um zu sehen, ob du es dir auch anhören kannst. Bei diesem Tool wird dir Text laut vorgelesen, wobei der Text beim Vorlesen auch grafisch hervorgehoben wird. Du kannst das Vorlesen jederzeit anhalten, beschleunigen und verlangsamen. Erfahre mehr über die Funktion „Vorlesen“
Ja! Du kannst die Perlego-App sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten nutzen, damit du jederzeit und überall lesen kannst – sogar offline. Perfekt für den Weg zur Arbeit oder wenn du unterwegs bist.
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren
Ja, du hast Zugang zu Der Rächer von Edgar Wallace im PDF- und/oder ePub-Format sowie zu anderen beliebten Büchern aus Literature & Historical Fiction. Aus unserem Katalog stehen dir über 1 Million Bücher zur Verfügung.