Nicht nur aus geografischer Sicht ist Kolumbien ein Land der Gegensätze. Seit etwa fünf Jahrzehnten herrscht in einer der ältesten Demokratien und in einem der wirtschaftlich am weitesten entwickelten Länder Lateinamerikas ein bewaffneter Konflikt zwischen linksgerichteten Guerrillagruppen, rechtsgerichteten Paramilitärs und der kolumbianischen Armee. Hunderttausende Menschen sind bislang Opfer dieser Auseinandersetzungen geworden; sie wurden von ihrem Land vertrieben oder sind aus Angst vor der Gewalt in die Städte geflüchtet. – Unter dem Titel "Kolumbien – Heterogene Lebenswelten" geht der vorliegende Band der Entwicklung dieses Konflikts in den Jahren zwischen 1990 und 2011 nach. Er versammelt Beiträge eines 2011 ausgerichteten Studientags des Interdisziplinären Arbeitskreises Lateinamerika (IAKLA) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Aus politikwissenschaftlicher Perspektive wird darin zunächst das Erbe des "Kriegsherrn" Álvaro Uribe betrachtet. Vor dem Hintergrund der Friedens- und Konfliktforschung werden darüber hinaus Konfliktlösungsinitiativen der kolumbianischen Zivilgesellschaft analysiert. Am Beispiel Medellíns werden schließlich unter dem Blickwinkel der Kulturwissenschaft Mechanismen der Barbarisierung und Prozesse der "Rezivilisierung" vorgestellt.

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Kolumbien - Heterogene Lebenswelten
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ŽELJKO CRNČIĆ
(Bonn)
Der Beitrag der Zivilgesellschaft zur Konfliktlösung in Kolumbien: Friedensinitiativen inmitten des Krieges
Resumen
El presente artículo describe la situación conflictiva en Colombia y enfoca posibles mecanismos de una solución pacífica. En un primer paso resume los resultados de las investigaciones sobre conflictos y la paz. Pone énfasis en soluciones alcanzadas por iniciativas de la sociedad civil y grupos no armados. En un segundo paso describe iniciativas de paz en Colombia como son las de las comunidades de paz en San José de Apartadó o zonas humanitarias en el departamento del Chocó. Destaca la difícil posición de las iniciativas de paz entre los actores armados pero también su propuesta para una paz duradera.
1. Einleitung
Der folgende Artikel beschäftigt sich mit Friedensinitiativen in Kolumbien. Er hat einen deutlich explorativen Charakter und stellt einen Versuch dar, die Beschäftigung mit dem Thema in einen ersten theoretischen Rahmen einzuordnen. Darüber hinaus sollen die Friedensinitiativen über das Milieu der NGOs und Solidaritätsgruppen einem breiteren Publikum nahegebracht werden.
2. Die Forschung vom Frieden
Die Phänomene von Krieg und Frieden wurden und werden in verschiedenen Subdisziplinen bearbeitet. Diese nennen sich – je nach Standpunkt – Friedensforschung, Friedens- und Konfliktforschung, Konfliktforschung oder Friedenswissenschaft7 (vgl. Bonacker 2011: 46).
Im Folgenden soll der Begriff Friedens- und Konfliktforschung benutzt werden, denn Staaten und Gesellschaften sind generell von Konflikten und Krisen betroffen (vgl. Bonacker 2011: 47). Die Anfänge der Friedens- und Konfliktforschung liegen in der Friedensbewegung des 19. Jahrhunderts. In dieser Zeit wurde die Beschäftigung von verschiedenen philanthropischen Stiftungen gefördert. In den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts entstand als Reaktion auf den Kalten Krieg und die damit einhergehende Drohkulisse der gegenseitigen Vernichtung die Friedens- und Konfliktforschung (vgl. Meyers 2011: 27). Dieser Forschungszweig war darüber hinaus eine Antwort auf die strategic studies und den Realismus8 (vgl. Bonacker 2011: 49f.).
Die Maxime dieser Forschungsrichtung war in Anlehnung an Karl W. Deutsch, dass der Abschaffung des Krieges das Verständnis über denselben vorausgehen musste (vgl. Schlotter/Wisotzki 2011: 10). Die ersten Vertreter in dieser Zeit sind Levis Fry Richardson, Pitirim Alexandrowitsch Sorokin und Quincy Wright. Die beiden Ersteren beschäftigten sich auf statistischer Basis mit Konflikten und Kriegen, der Letztere wurde durch seine Arbeit A Study of War, die bereits 1942 entstanden war, zum Referenzpunkt vieler weiterer Arbeiten (vgl. Bonacker 2011: 50).
Kritisch wurden diese Ansätze aufgrund ihres negativen Friedensbegriffs betrachtet, Frieden war demnach die Abwesenheit von Krieg und das Ziel war eine Kontrolle kriegerischer Handlungen zwischen Staaten. Entsprechend wurden diese Ansätze auch als „Befriedungswissenschaft“ bezeichnet. Sie trügen lediglich zur Stabilisierung herrschender Verhältnisse bei (vgl. Bonacker 2011: 55; Gießmann/Rinke 2011: 13f.; Schlotter/Wisotzki 2011: 18ff.). Die sozial-technologische Ausrichtung der Strömung wurde negativ hervorgehoben und ihre positivistische Wissenschaftsauffassung beanstandet (vgl. Bonacker 2011; Jaberg 2011).
Der „traditionellen“ Friedensforschung sollte aus diesem Grund eine „kritische“ Richtung entgegengestellt werden, die emanzipatorisch ausgerichtet war und den Weltfrieden zum Ziel hatte (vgl. Bonacker 2011; Jaberg 2011; Schlotter/Wisotzki 2011). Diese nahm eine herrschafts- und entwicklungssoziologische Perspektive ein und zielte bei der Erklärung von Konflikten auf einen breiteren gesellschaftlichen Kontext sowie auf eine Ursachenforschung ab (vgl. Bonacker 2011: 51). Wichtigster Vertreter war Johann Galtung mit dem von ihm geprägten Begriff der „strukturellen Gewalt“9 (zit. nach Bonacker 2011: 55). Weiteres Charakteristikum war sein Friedensbegriff, der einem „negativen“ Frieden, also der Abwesenheit personaler Gewalt, einen „positiven“ Frieden, also die Anwesenheit sozialer Gerechtigkeit, gegenüberstellte10 (vgl. Jaberg 2011: 63).
Die Friedensforschung in Deutschland beschäftigt sich seit etwa 50 Jahren mit den Ursachen von Krieg und den Mechanismen zur Friedenskonsolidierung. Zunächst war sie als Reaktion auf den Zweiten Weltkrieg und den sich anschließenden Ost-West-Konflikt entstanden. Mit wissenschaftlichen Mitteln sollte der Krieg verhindert und der Frieden geschaffen werden (vgl. Schlotter/Wisotzki 2011: 12). Im Jahre 1957 sprachen sich die „Göttinger Achtzehn“ gegen eine nukleare Bewaffnung der Bundeswehr aus und leiteten eine Entwicklung ein, die 1968 zur Gründung der AFK (Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung) in Bonn, des IFSH (Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik) sowie der HSFK (Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung) in Frankfurt am Main führte. Dies im Kontext einer Dominanz neomarxistischer und kapitalismuskritischer Theorien, die diese Entwicklungen förderten. Sie war also „ein Kind des Zweiten Weltkrieges“ und hatte eine klar politische Ausrichtung (Schlotter/Wisotzki 2011: 13). Wichtigstes Anliegen war die Entspannungspolitik zwischen den Blöcken, Hauptmotivatoren waren die sozialliberale Koalition und Bundespräsident Heinemann (vgl. Schlotter/Wisotzki 2011: 13f.).
Die 1980er Jahre zeichneten sich dann durch eine Krise des Wissenschaftszweiges aus. Da er von außen politisiert war, kam es zu entsprechend motivierten Auseinandersetzungen, die mit der Parteienkonkurrenz zusammenhingen. Es kam in der Folge zu einem Konflikt zwischen der schwarz-gelben Bundesregierung und von oppositionellen Ländern geförderten Friedensforschungsinstituten. Die konservative Regierung löste die DGFK (Deutsche Gesellschaft für Friedens- und Konfliktforschung) auf. Diese sollte, neben den traditionellen Forschungsinstitutionen, Friedenspolitik fördern (vgl. Schlotter/Wisotzki 2011: 14).
In dieser Phase wurde die normative Ausrichtung des Wissenschaftszweiges graduell aufgehoben und die kritische Grundtendenz relativiert (vgl. Schlotter/Wisotzki 2011: 15). Einzelstudien sowie politikbegleitende und beratende Ansätze verdrängten die teilweise versiegenden Theoriedebatten (vgl. Bonacker 2011: 60ff.; Schlotter/Wisotzki 2011: 15f.). Der Anspruch, durch eine Großtheorie allumfassende gesellschaftliche Prozesse zu erklären, wurde aufgegeben (vgl. Schlotter/Wisotzki 2011: 15). Systemkritische Tendenzen befanden sich allgemein auf dem Rückzug.
Die Verknüpfung der Begriffe Frieden und Gerechtigkeit, wie sie die kritische Friedensforschung postuliert hatte, wurde in Frage gestellt. Ebenfalls wurde beanstandet, dass sich die Friedensforschung über einen politischen Begriff und nicht über die Bestimmung eines Gegenstandsbereiches konstituiert (vgl. Bonacker 2011: 57).
Vor allem seit den 1990er Jahren hat der Zweig mit der Etablierung der Konfliktforschung an einigen Universitäten einen Professionalisierungsschub erhalten (vgl. Schlotter/Wisotzki 2011: 11). So werden Fragen von Konflikten im Zusammenhang mit Demokratie ebenso bearbeitet wie das Phänomen der Unterentwicklung, des Militärs und institutioneller Lösungsstrategien11 (vgl. ebd.).
Auch die zivile Konfliktbearbeitung spielt eine gewisse Rolle. Aber grundsätzlich geht es vor allem um die Entwicklung von Theorien mittlerer Reichweite, ein allumfassender Erklärungsanspruch, wie ehedem postuliert, ist partikulären Problemlösungsansätzen gewichen (vgl. Schlotter/Wisotzki 2011: 18).
Nach dem Ende des Ost-West-Konfliktes rückten zunehmend Antagonismen in anderen Weltgegenden in den Fokus der Konfliktforscher (Zinecker 2011). Die Beendigung des weltweit größten und bedrohlichsten Konfliktes führte nämlich keineswegs zu einer allgemeinen Befriedung, sondern zu einer Fragmentierung und ansteigenden Komplexität der existierenden Konflikte (Gießmann/Rinke 2011: 12; Helfrich/Kurtenbach 2006: 4ff.). Zudem begannen sich europäische und US-Forscher vor allem nach dem 11. September 2001 zunehmend mit sogenannten gescheiterten Staaten und „Räumen begrenzter Staatlichkeit“ zu befassen (Schlichte 2011: 89; Zelik 2010). Die Grundannahmen der Friedensforscher gerieten durch die Beendigung dieses Konfliktes ins Wanken (vgl. Bonacker 2011: 51). Das „Schlachtfeld zweiter Ordnung“, die sogenannte Dritte Welt, geriet nach der Beendigung des Kalten Krieges stärker in den Fokus der Forschung, war sie doch vorher weniger beachtet worden (Zinecker 2011: 143).
Zusätzlich zeichnete sich eine höhere Nachfrage nach Politikberatung12 im Zusammenhang mit militärischer und nicht-militärischer Konfliktbewältigung, Gewaltprävention und der Etablierung von Nachkriegsordnungen ab (vgl. Schlotter/Wisotzki 2011: 17). Die Forschungsanstrengungen rückten von „der Forschung für den Frieden“ ab und widmeten sich der Forschung „über den Frieden“ (Bonacker 2011: 48). In diesem Zusammenhang wurde die Unterstützung eines politischen Projektes seitens der kritischen Friedensforschung beanstandet. Ihm wurde eine stärker beobachtende Position entgegen gestellt (vgl. Bonacker 2011: 63).
Die allgemeine Erklärung von Konflikten wich einem „Flickenteppich“ mittelfristiger Theoriemodelle und Teilstrategien, die Theorien anleiten sollten (vgl. Zinecker 2011: 139). Die wichtigsten Ansätze bildeten hierbei die Theorie des demokratischen Friedens13 (vgl. Geis/Wolff 2011: 112ff.). Ein weiterer Ansatz waren die Paradigmen der Zivilisierungstheorie (vgl. Bonacker 2011: 52). Auch wurden postpositivistische und konstruktivistische Ansätze aus der Soziologie und den Kulturwissenschaften aufgegriffen (vgl. ebd.). Diese besagten, dass Konflikte kommunikative Ereignisse seien und ihre Einordnung über die Untersuchung der Konstruktion von Diskursen der am Konflikt Beteiligten erfolgen müsse (vgl. Bonacker 2011: 59f.). Die unterschiedliche Ausrichtung innerhalb der Fachrichtung lässt sich auch an den verschiedenen Orientierungen der Institute ablesen. So wird in Hamburg (IFSH) der Frieden im Zusammenhang mit der Sicherheitspolitik betont, in Frankfurt am Main (HSFK) werden die Ursachen von Konflikten und ihre Einhegung herausgestellt und in Duisburg (INEF) wird Frieden in den Zusammenhang mit Entwicklung gebracht (vgl. Jaberg 2011: 56).
Zusammenfassend lässt sich also über den aktuellen Charakter der Forschungsrichtung konstatieren:
Ohne den Begriff des „Generationenwechsels“ […] überstrapazieren zu wollen, so weist jedenfalls die jüngere deutschsprachige Friedens- und Konfliktforschung insgesamt eine stärkere empirisch-analytische Ausrichtung sowie eine deutliche Tendenz zur Pluralisierung und Differenzierung der theoretischen und methodologischen Ansätze auf (Schlotter/Wisotzki 2011: 23).
Es ist festzuhalten, dass der Begriff „Krieg“ in den letzten Jahren in den internationalen Diskussionen einen viel höheren Stellenwert besitzt als der Begriff „Frieden“. Die Kriege im ehemaligen Jugoslawien sowie die Anschläge des 11. September haben diese Tendenz maßgeblich befördert (vgl. Meyers 2011: 21).
3. Zivile Friedensmaßnahmen
Die zivile14 Konfliktbearbeitung (ZKB), wie sie im vorliegenden Fall von Interesse ist, steht für eine praktische und wissenschaftliche Beschäftigung mit der Einhegung und Prävention von Konflikten sowie den politischen, sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Kontextbedingungen, die den Frieden innerhalb und zwischen Gesellschaften befördern (vgl. Debiel/Niemann/ Schrader 2011: 313). Die Forschungsrichtung entstand am Anfang der 1990er Jahre im Zuge der Kriege im ehemaligen Jugoslawien, der gescheiterten Intervention in Somalia und dem Völkermord in Ruanda als wissenschaftliche und praktische Suchbewegung in Reaktion auf die neuen Entwicklungen nach Beendigung des Kalten Krieges. Zunächst standen ethno...
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Vorwort
- Das Erbe des Kriegsherrn: Kolumbien nach Uribe
- Der Beitrag der Zivilgesellschaft zur Konfliktlösung in Kolumbien: Friedensinitiativen inmitten des Krieges
- Medellín – Barbarisierung und Rezivilisierung einer Stadt
- Autorenverzeichnis
- Veröffentlichungen des Interdisziplinären Arbeitskreises Lateinamerika
- Impressum
Häufig gestellte Fragen
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