Leaky Gut
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Leaky Gut

Den durchlässigen Darm heilen

  1. 154 Seiten
  2. German
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Leaky Gut

Den durchlässigen Darm heilen

Über dieses Buch

Unser Darm ist ein verblüffendes Organ. Er kümmert sich jeden Tag um unsere Verdauung und entscheidet dabei immer wieder, welche Stoffe hineindürfen und welche draußen bleiben müssen. Doch bestimmte Ereignisse können dazu führen, dass der Darm durchlässig wird und unangenehme Zeitgenossen in unseren Körper schlüpfen. Solch ein Zustand wird in der Fachwelt auch als Leaky Gut Syndrom bezeichnet. In den letzten Jahren ist die Zahl der Leaky Gut Betroffenen enorm angestiegen und viele Darmprobleme lassen sich auf ein Leaky Gut zurückführen. In diesem Buch zeigt Dirk Schweigler, wie man ein Leaky Gut erkennt und was die Ursachen dafür sind. Außerdem beschreibt er die neuesten Therapiemethoden, damit der Darm sich wieder vollständig erholen kann!

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Information

Jahr
2019
ISBN drucken
9783732232765
eBook-ISBN:
9783749490233

1 Die Erkrankung mit dem seltsamen Namen

Bevor wir uns eingehender mit der Behandlung des Leaky Guts befassen, sollten wir uns zuerst etwas genauer anschauen, was bei einem Leaky Gut im Körper überhaupt passiert. Der Begriff „Leaky Gut“ kommt aus dem Englischen: „Leaky“ bedeutet durchlässig und „Gut“ ist der Darm. Übersetzt heißt es also „durchlässiger Darm“ oder auch „löchriger Darm“. Und der Begriff „löchrig“ weist schon genau auf das Kernproblem hin: Es ist etwas undicht, was normalerweise dicht sein sollte.
Wenn man sich den Darm näher betrachtet, dann fällt auf, dass er tagtäglich Höchstleistungen vollbringen muss. Nachdem wir uns genüsslich vollgefuttert haben, durchwandert die Nahrung verschiedene Verdauungsstationen: Den Mund, danach den Magen und anschließend Galle sowie Bauchspeicheldrüse. Egal wie das Essen vorher aussah, jetzt ist es nur noch ein Nahrungsbrei. Im Darm werden anschließend Enzyme ausgeschüttet. Damit wird zum Beispiel Zucker, wie die Laktose (Milchzucker) oder die Fructose (Fruchtzucker), aufgespalten. Erst wenn alle Nahrungsbestandteile in ihre kleinsten Moleküle zerlegt sind, können sie ins Blut überführt werden.
Und an diesem Punkt wird es richtig spannend. Denn in unserer Nahrung befinden sich nicht nur lebenswichtige Nährstoffe, sondern es haben sich auch unangenehme Gesellen eingeschmuggelt: Viren, Bakterien, Krankheitserreger sowie chemische Schadstoffe aus der Umwelt. Hier muss der Darm wie ein Pförtner ganz genau aufpassen, wer in unseren Blutkreislauf hineindarf und wer nicht.
Um sich vor Eindringlingen zu schützen, gibt es im Darm drei Schutzsysteme. Das erste Schutzsystem ist die Schleimhaut. Diese erstreckt sich viele Meter vom Mund bis zum After. Die zweite Schutzbarriere sind die Bakterien, die auf dieser Schleimhaut leben. Im Darm sind das zum Beispiel die Darmbakterien. Auch die Darmbakterien kämpfen gegen unerwünschte Eindringlinge und töten sie ab. Und die dritte Schutzeinrichtung ist das darmeigene Immunsystem. Der Körper hat also über die Jahrtausende ein sehr ausgeklügeltes System zur Abwehr von Fremdstoffen entwickelt.
Die wichtigste Aufgabe des Darms ist es, Nährstoffe ins Blut aufzunehmen. Wären die Zellen im Darm aber einfach nur fest aneinandergereiht, dann könnten wir keine Nährstoffe aus der Nahrung aufnehmen. Deshalb befindet sich zwischen zwei Zellen in der Darmschleimhaut jeweils eine Art Zwischenraum mit einem Filter. Dieser Zwischenraum wird Tight Junctions genannt („dichte Verbindung“). Die Tight Junctions funktionieren ähnlich wie ein Teefilter aus Papier: Manche Stoffe können hindurch, andere dagegen werden zurückgehalten.
Da der Körper manchmal ganz schnell Energie benötigt, kann er die Durchlässigkeit des Darms selbst erhöhen. Dies macht er über ein Protein namens Zonulin. Das Zonulin ist für Leaky Gut Betroffene ein wichtiger Begriff. Denn der Zonulin-Wert kann über eine Stuhlprobe gemessen werden. Und damit lässt sich eindeutig feststellen, ob jemand unter einem Leaky Gut Syndrom leidet. Mehr zu den wichtigen Laborwerten gibt's in Kapitel 2 Leaky Gut oder kein Leaky Gut – Das ist hier die Frage.
Schüttet der Körper also mehr Zonulin in den Darm aus, dann wird der Abstand zwischen den Zellen erweitert und der Darm wird durchlässiger. Es gibt Situationen, in denen solch eine Reaktion für den Körper sehr sinnvoll ist, beispielsweise in einer Extremsituation. Dann benötigt der Körper sehr schnell Nährstoffe. Dazu wird der Darm durchlässiger, es können mehr Nährstoffe innerhalb kurzer Zeit ins Blut aufgenommen werden und man ist bestens für eine lange Flucht gerüstet.
Abbildung 1: Die Tight Junctions bei einem gesunden Darm (links) und bei
einem Leaky Gut (rechts)
Problematisch ist es also nicht, wenn der Darm nur kurzzeitig durchlässig wird. Das ist ein ganz normaler Vorgang. Das Dilemma beginnt erst, wenn dieser Zustand dauerhaft bestehen bleibt. Denn dadurch können sehr viele krankmachende Stoffe unbemerkt in den Blutkreislauf gelangen.
Aufgrund der durchlässigen Darmschleimhaut entsteht meist auch eine Entzündung an dieser Stelle. Das ist dann das Notfallprogramm des Körpers, um gegen die Eindringlinge vorzugehen. Deshalb ist der Darm in den meisten Fällen nicht nur durchlässig, sondern gleichzeitig auch entzündet. Durchlässigkeit und Entzündung hängen also meist sehr eng zusammen. Solange der Darm also noch durchlässig ist, solange bleibt auch die Entzündung bestehen.
Die wichtigste Eigenschaft einer Entzündung erkennt man bereits an ihrem ursprünglichen Wortstamm. Auf Lateinisch wird eine Entzündung „Inflammatio“ beziehungsweise im Englischen „Inflammation“ bezeichnet. Daran sieht man schon, dass bei einer Entzündung irgendetwas im Körper wortwörtlich „in Flammen“ steht (In-flammatio). Und ähnlich wie ein Feuer ist auch eine Entzündung durch Rötung und Wärme gekennzeichnet. Diese Reaktion ist ein Anzeichen, dass der Körper sich gegen etwas zur Wehr setzt.
Wie viele Leaky Gut Betroffene es in Deutschland gibt, lässt sich leider nicht genau sagen. Denn Betroffene mit unklaren Bauchschmerzen und Verdauungsproblemen werden in der Regel von der Schulmedizin nicht auf ein Leaky Gut untersucht. Der Leaky-Gut-Betroffene fällt deshalb irgendwo mit in den Bereich „Reizdarm-Patient“. Und Reizdarm-Patienten gibt es in Deutschland zwischen 8.000.000 bis 9.000.000 [1]. Acht Millionen Reizdarm-Betroffene ist eine erschreckend hohe Zahl. Das entspricht allen Einwohnern aus den fünf größten Städten in Deutschland zusammen: Berlin, München, Hamburg, Köln und Frankfurt.
Falls Sie also unter Verdauungsbeschwerden leiden - Sie sind nicht allein. Reizdarm und damit auch Leaky Gut ist leider längst zur Volkskrankheit geworden.

2 Leaky Gut oder kein Leaky Gut – Das ist hier die Frage

Natürlich ist die Frage „Leaky Gut oder kein Leaky Gut“ nicht ganz so tiefgründig wie Shakespeares Frage nach dem „sein oder nicht sein“. Für die Betroffenen ist das allerdings sehr bedeutend. Denn erst mit der eindeutigen Diagnose „Leaky Gut“ kann eine entsprechende Therapie erfolgen.
Eine Grippe oder eine Erkältung erkennt man oft recht eindeutig an den Symptomen wie Fieber, Husten oder Schnupfen. Ein Leaky Gut dagegen lässt sich nicht so einfach anhand der Symptome erkennen. Weder Durchfall, Blähungen, Verstopfung noch Bauchschmerzen geben einen eindeutigen Hinweis auf ein Leaky Gut. Denn es gibt noch zig andere Erkrankungen, bei denen ähnliche Symptome auftreten können.
Auf Shakespeares Frage nach dem „sein oder nicht sein“ gibt es keine eindeutige Antwort. In dieser Hinsicht haben es die Leaky Gut Betroffenen deutlich einfacher, denn die Frage nach dem Leaky Gut kann ganz eindeutig durch wissenschaftliche Laboruntersuchungen beantwortet werden.
Die beste Methode, um ein Leaky Gut zu diagnostizieren, ist über eine Stuhlprobe. Von einem Arzt oder einem Heilpraktiker kann man ein Test-Set erhalten. Die Probe wird dann einfach in ein Labor eingeschickt. Dort werden die Werte Zonulin sowie Alpha-1 Antitrypsin gemessen. Alpha- Was? Leider sind die meisten wissenschaftlichen Labor-Begriffe recht sperrig und haben mit unserer Alltagssprache fast nichts gemeinsam. Mit solchen Begriffen sind oft nur Ärzte oder Labormitarbeiter vertraut. Aber diese Werte haben es in sich, denn sie zeigen sehr genau, was sich gerade im Darm abspielt und welche Therapie notwendig ist.
Das Zonulin ist ein Protein und gibt ein Signal an die Zellverbindungen (tight junctions), damit diese sich öffnen. Ist der Zonulin-Wert in der Stuhlprobe erhöht, dann bekommen die Zellverbindungen das Signal, sich zu öffnen. Deshalb lässt sich ein durchlässiger Darm sehr gut anhand des Zonulin-Wertes erkennen.
Das Alpha-1 Antitrypsin ist ein Eiweiß, das in der Leber gebildet wird. Beim gesunden Menschen ist es nur im Blut und fast gar nicht im Darm zu finden. Ist der Darm jedoch durchlässig, dann gelangen größere Mengen davon in den Darm und können in der Stuhlprobe gemessen werden [2]. Außerdem zeigt ein erhöhter Alpha-1 Antitrypsinwert, dass eine Entzündung im Darm vorliegt.
Wichtig ist, dass ein Leaky Gut nur über diese Stuhlmarker diagnostiziert wird. Eine Vermutung wie „ich könnte eventuell ein Leaky Gut haben“ ohne eine Diagnose aus dem Labor hilft nicht weiter. Denn ohne einen klaren Laborbefund wird es zum reinen Rätselraten, welche Krankheit hinter den Verdauungsbeschwerden steckt.
Die beiden Werte Zonulin und Alpha-1 Antitrypsin sind aber nur ein Teil des gesamten Puzzles. Um einen kompletten Überblick zu bekommen, was im Darm so los ist, sollten noch weitere Stuhlwerte überprüft werden. Denn ein erhöhter Zonulin-Wert kommt selten allein. Anhand einer einzigen Stuhlprobe lässt sich sehr viel erkennen, wie gut es dem Darm geht. Und der Darm ist nun einmal das Zentrum unserer Verdauung. Eine vollständige Stuhlanalyse sollte deshalb folgende Laborwerte beinhalten:
Nur mit all diesen Werten zusammen ergibt sich ein schlüssiges Gesamtbild über den Zustand des Darms. Deshalb ist es empfehlenswert, diese Laborwerte alle zusammen mit einer Stuhlprobe untersuchen zu lassen und dabei keinen Wert wegzulassen.1
Bei einer Untersuchung auf Candida-Pilze ist es ratsam, etwa 2-3 Stuhlproben abzugeben. Dass liegt daran, dass die Pilze in Form von Nestern an der Darmwand hängen. Und nicht bei jeder Stuhlprobe löst sich auch genug von den Pilzen, so dass sie nachweisbar sind. Bei allen anderen Werten ist aber schon eine einzige Probe sehr aussagekräftig.
Info-Box
  • Nur über eine Stuhlprobe lässt sich ein Leaky Gut zuverlässig diagnostizieren
  • Dazu eignen sich die Werte Alpha-1 Antitrypsin und Zonulin - Beide Werte können ganz einfach über eine Stuhlprobe gemessen werden
  • Anhand dieser Stuhlprobe sollte man noch weitere Werte ermitteln, um ein Gesamtbild vom Zustand des Darms zu bekommen

1 Nähere Informationen zur Bedeutung dieser Laborwerte finden Sie in meinem Buch „Reizdarm- Heilung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Verdauungsproblemen“.

3 Wieso, Weshalb, Warum? Die Ursachen

Eine Krankheit ist nicht immer etwas Schlechtes – sie ist mehr eine Art geheime Botschaft des Körpers. Irgendetwas möchte uns der Körper mitteilen. Das Problem ist nur, dass er sich nicht klar und verständlich mit Worten ausdrückt. Er verschlüsselt seine Botschaft und spricht durch Symptome wie Bauchschmerzen, Durchfall, Kopfschmerzen und so weiter. Um bei einem Leaky Gut oder auch bei anderen Krankheiten eine Heilung zu erzielen, müssen wir verstehen, was uns der Körper mit diesen Symptomen genau sagen möchte. Denn das Ziel ist nicht nur, sich auf die Symptome zu konzentrieren, sondern vor allem die dahinterliegende Ursache zu finden.
Kopfschmerzen sind ein tolles Beispiel für die Sprache des Körpers. Wie andere Schmerzen entstehen auch Kopfschmerzen, indem sich ein Signalgeber (der Botenstoff Prostaglandin) an ein Nervenende andockt und eine Schmerz-Nachricht an das Gehirn übermittelt: Achtung, hier stimmt etwas nicht [3]. Häufig nimmt man eine Kopfschmerz-Tablette ein und der Schmerz verschwindet. Doch was macht diese Tablette eigentlich? Sie sorgt dafür, dass keine Botenstoffe mehr gebildet werden - sie schaltet also nur den Überbringer der Botschaft aus. Sie ändert aber nichts an dem eigentlichen Grund, warum die Kopfschmerzen entstanden sind.
Nehmen...

Inhaltsverzeichnis

  1. Über das Buch
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. Einleitung
  4. 1. Die Erkrankung mit dem seltsamen Namen
  5. 2. Leaky Gut oder kein Leaky Gut – Das ist hier die Frage
  6. 3. Wieso, Weshalb, Warum? Die Ursachen
  7. 4. Die Therapie – Stück für Stück zurück zur Gesundheit
  8. 5. Ohne Moos nix los – Zusatzversicherungen und Geld vom Finanzamt
  9. 6. FAQ – Die wichtigsten Fragen zum Leaky Gut auf einen Blick
  10. Schlusswort
  11. Weitere Informationen
  12. Endlich ein Leben ohne Aphten
  13. Über den Autor
  14. Literaturverzeichnis
  15. Impressum

Häufig gestellte Fragen

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