Fluidum
eBook - ePub

Fluidum

Magische Momente des Mesmerismus

  1. 148 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
eBook - ePub

Fluidum

Magische Momente des Mesmerismus

Über dieses Buch

Der 'animalische' oder 'thierische' Magnetismus, auch Mesmerismus genannt, war zur Zeit eines Mozart oder Goethe höchst populär und bewegte Ärzte und Naturforscher, Dichter und Denker, Wissenschaftler und Laien gleichermaßen. Aber während Mozarts Musik und Goethes Dichtung heute allgegenwärtig sind, ist jenes Heilkonzept mit seinen faszinierenden Experimenten und Spekulationen in Vergessenheit geraten. Dabei hat es wie kaum eine andere Lehre das wissenschaftliche und kulturelle Leben vom ausgehenden 18. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts beeinflusst und die von der Französischen Revolution überschattete Epoche mitgeprägt. Als der Mesmerismus mit den Fortschritten der Naturwissenschaften und der Technik in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus der Mode kam und als okkulter Mystizismus angesehen wurde, verschwand er keineswegs von der Bildfläche. Vielmehr emigrierte er aus der Welt der Wissenschaft in andere kulturelle Sphären und hatte etwa in Naturheilkunde, Laienmedizin und Esoterik Konjunktur. Dort wurde er gerne auch als 'Heilmagnetismus' bezeichnet, um seine Eignung als allgemeines Heilmittel hervorzuheben.Die Grundidee des Mesmerismus war einfach: Da angeblich alle Körper, auch der menschliche, in ein Fluidum eingetaucht schienen, das über die Nerven auch in den menschlichen Organismus eingeleitet werden konnte, bestand die ärztliche Kunst darin, dieses Fluidum zu bündeln und gezielt auf den Kranken zu übertragen. Es gab unterschiedliche Methoden hierfür, die in der einschlägigen Literatur ausführlich dargestellt wurden: Magnetische Striche (passes) mit den Händen über die Körperoberfläche, Behandlung mit dem magnetischen Kübel (baquet) in der Gruppe oder auch einzeln, sonstige magnetische Manipulationen wie zum Beispiel das Trinken von von 'magnetisiertem Wasser. Mesmer selbst ging es, im Unterschied zu vielen seiner späteren Anhänger, weniger um 'magnetischen Schlaf' und Somnambulismus als Quelle spiritueller Erleuchtung ('Geisterseherei'), als vielmehr um die organische Heilwirkung des Fluidums. Er war von dieser quasi physikalischen Kraft überzeugt, die er durch seine magnetische Kur therapeutisch einsetzen wollte und die er als 'Fluidum' (auch 'Allflut' oder 'fluide universel' ) bezeichnete. In dieser Abhandlung sollen nun dessen magisch anmutenden Wirkungen referiert werden. Sie erinnern uns heute an Phänomene der Hypnose, der Suggestion und des Placebo-Effekts und können uns diese in einem neuen Licht erscheinen lassen.

375,005 Studierende vertrauen auf uns

Zugang zu über 1 Million Titeln zu einem fairen monatlichen Preis.

Mit unseren Lerntools kannst du noch effizienter lernen.

Information

Jahr
2017
ISBN drucken
9783744802055
eBook-ISBN:
9783744843300

Erstes Kapitel

Elektrizität und Magnetismus: Wunder der Natur

Die Erzeugung künstlicher Elektrizität mit Maschinen und das technische Einfangen himmlischer Elektrizität in Gestalt des Blitzableiters symbolisierten in der Mitte des 18. Jahrhunderts ein neues Zeitalter der Naturforschung. Diese Konjunktur der Elektrizität sorgte im Zeitalter der Aufklärung für empfindliche Erschütterungen, wobei die elektrischen Phänomene der Überlieferung entsprechend auf den Magnetismus bezogen und mit ihm identifiziert wurden. So schien bereits in der Antike die anziehende Kraft des geriebenen Bernsteins (griechisch: elektron) der des Magneteisensteins (griechisch: magnetis lithos) zu entsprechen. Doch erst zu Beginn des 17. Jahrhunderts konnten Elektrizität und Magnetismus wissenschaftlich voneinander abgegrenzt werden. In seinem wegweisenden Buch „De magnete“ (1600) gab der englische Naturforscher William Gilbert eine Methode zur Herstellung von Dauermagneten an und diskutierte die „elektrische Kraft“ (vis electrica) als Anziehungskraft, die durch Reibung bestimmter Körper hervorgerufen werde. Mit der Konstruktion zweier Apparate gelang schließlich in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts der technologische Durchbruch: Ab circa 1730 konnte mit einer Elektrisiermaschine, die aus einem rotierenden Glaszylinder bestand und mit einem Schwungrad angetrieben wurde, relativ einfach Reibungselektrizität mit einem Lederkissen erzeugt werden: Die „Kleistsche“ bzw. „Leidener Flasche“, die fast gleichzeitig von dem deutschen Naturforscher Ewald Georg von Kleist bzw. dem holländischen Physiker Pieter van Musschenbroek 1745 erfunden wurde, diente im Verbund mit der Elektrisiermaschine als Kondensator und Verstärker bei der elektrischen Behandlung. „Blitz“, „Funken“, „Erleuchtung“, „Strahl“ oder „Erschütterung“ beschrieben nicht nur die sinnliche Wahrnehmung der künstlich erzeugten Elektrizität, sie dienten zugleich als Metaphern für die „Aufklärung“ schlechthin, die bezeichnenderweise im Englischen Enlightenment, im Französischen Lumières und im Italienischen Illuminismo heißt.
Für manche Naturforscher, insbesondere aus dem Umfeld des Pietismus, bedeutete Elektrizität eine Art religiöse Erleuchtung, da es dem Menschen zum ersten Mal offenbar gelungen war, magische, ja, göttliche Kräfte der okkulten Natur hervorzulocken und gleichsam himmlische Geistesblitze – analog zu dem von Benjamin Franklin erfundenen Blitzableiter – einzufangen und abzuleiten. Der Religionshistoriker Ernst Benz bezeichnete diese Einstellung zutreffend als „Theologie der Elektrizität“, welche die „Physikotheologie“ oder „natürliche Theologie“ jener Epoche widerspiegelte.4 Vor diesem Hintergrund ist die „Entdeckung“ des „animalischen Magnetismus“ von Franz Anton Mesmer zu sehen, der nicht nur von der Idee der „natürlichen Magie“ (magia naturalis) durchdrungen war, sondern diese konsequent an den neuesten Stand der von Newton’scher Physik und Elektrizitätslehre geprägten Experimental-wissenschaft anpassen wollte. Mit anderen Worten: Mesmer wollte die Magie der Natur nun mit Hilfe der Technik des Magnetisierens erforschen und sie Ärzten wie Laien als ein natürliches Allheilmittel zur Verfügung stellen.

„Natürliche Religion“

Die „natürliche Theologie“, von David Hume, dem schottischen Philosophen der Aufklärung, auch als „natürliche Religion“ (natural religion) bezeichnet, wollte Gotteserkenntnis durch die wissenschaftliche Erforschung der materiellen Welt gewinnen. Sie wird in der Fachliteratur üblicherweise der „Offenbarungstheologie“ gegenübergestellt, die sich direkt auf Quellen göttlicher Offenbarung, vor allem die Heilige Schrift, beruft.5 Daraus resultiere, so der allgemeine Tenor, der Gegensatz von Glauben und Wissen oder Offenbarung und Vernunft. Dies klingt plausibel, trifft aber kaum den Kern der frühneuzeitlichen Situation, wenn wir vom Ansatz der magia naturalis ausgehen. Denn dort stehen bei aller vernunftgeleiteten Naturforschung immer auch Offenbarungen einer göttlichen Natur am Horizont der Erwartungen, die der menschlichen Vernunft übergeordnet sind und diese übersteigen.
Gerade die Okkultisten und Alchemisten, die durch Experiment und Erfahrung ihre Naturforschung betrieben, vertraten nicht nur das Konzept der „natürlichen Magie“, sondern waren zumeist auch zutiefst davon überzeugt, dass sich ihnen die Natur nur durch göttliche Gnade offenbare, ja, die Naturforschung selbst eine Art Gottesdienst sei. Das Lesen in der „Bibel der Natur“ wurde zu einem gängigen Topos. Viele technologische Wunderwerke, die wissenschaftlich völlig erklärbar und insofern theologisch unbelastet schienen, vermittelten den Zeitgenossen dennoch den Eindruck, dass sich in ihnen Göttliches offenbare. Dies klingt heute paradox, war es seinerzeit aber nicht. Denn der Alchemist operierte in seinem Labor nicht nur im Sinne der „natürlichen Theologie“, sondern zugleich auch im Sinne der „Offenbarungstheologie“. Er achtete auf seine Träume und Visionen und begleitete sein Handwerk mit geistigen Übungen.
Der „Heiligenschein“ ist in der christlichen Tradition ein Attribut jener Gestalten, die mit göttlichem Charisma ausgestattet sind, allen voran die Heilige Familie und die Heiligen als Nothelfer. Er wurde in der Mitte des 18. Jahrhunderts gewissermaßen elektrifiziert. Denn durch die elektrischen Entdeckungen und Erfindungen im 18. Jahrhundert imponierten die elektrischen Phänomene zugleich auch als Geistesblitze oder als Ausstrahlungen der göttlichen Natur, die künstlich erzeugt werden konnten. Die Naturforschung hatte es in ihrem Selbstverständnis geschafft, eine „natürliche Theologie“ (theologia naturalis) zu entwickeln, die auf übernatürliche, metaphysische Annahmen verzichten wollte. Der Mensch konnte nun selbst mit bestimmten rationalen Techniken anscheinend Wunder wirken, die auch dann noch eine gewisse Faszination ausübten, nachdem ihr Mechanismus aufgeklärt worden war. So wurden einfallsreiche Zaubertricks auf öffentlichen Schaubühnen und in privaten Zirkeln vorgeführt, die je nach Arrangement beim Publikum wohligen oder gruseligen Schauer hervorriefen.
Als Musterbeispiel sei hier auf die Erzeugung eines künstlichen „Heiligenscheins“ durch Elektrizität, die sogenannte „Beatifikation“, hingewiesen. (Abb. 1) Der Wittenberger Arzt und Physiker Georg Mathias Bose, seit 1738 Professor der Physik an der Leucorea in Wittenberg, führte zahlreiche elektrische Versuche durch und demonstrierte diverse elektrische Phänomene an isolierten menschlichen Körpern, die er zuvor „elektrifiziert“ hatte, wie zum Beispiel den „elektrischen Kuss“. In einem barocken Lehrgedicht schilderte er die Entdeckung der Elektrizität in rosigen Farben und feierte die großen Forscher. Mit Bedauern stellte er fest, dass Otto Guericke zwar auf der rechten Spur gewesen sei, aber doch nicht ganz „bis zur Natur“ vorgedrungen sei: „Doch grosser Guericke hier liessest du es seyn? / Drangst nicht in der Natur verborgnen Tempel ein?“6 Er forderte die Geistesgrößen seiner Zeit, namentlich den Philosophen Christian Wolff und den Mathematiker Leonhard Euler, dazu auf, die rätselhaften elektrischen Phänomene wissenschaftlich aufzuklären: „Auf o du grosser Wolff, auf wundervoller Euler, / [...] Ihr kennet die Natur. Ja Eurer Seelen Witz / Dringt biß zu selbiger verborgnen heilgen Sitz. / Wollt Ihr, Ihr Helden, Euch nicht an die Arbeit wagen, / So wird uns niemand nicht die wahre Ursach sagen.“7 In den 1740er Jahren beschrieb Bose ein aufsehenerregendes Experiment, das zu einer Kontroverse führte: den künstlichen Heiligenschein durch Elektrizität. In seinem Lehrgedicht schilderte er, freilich ohne genaue technische Anleitung, wie man es bewerkstelligt, dass „der Mensch vom Kopff zur Scheitel glüht.“8 Man könne einen Schein bis an Herz und Kopf erzeugen: „Wie man die Heiligen, ja selbst die Engel mahlt, / Wie das gemeine Volck von einem Irrwisch prahlt, / So steht mein Held alsdenn in einem Schimmer-Glantze, / In einem feurigen, fast fürchterlichen Krantze.“
Der englische Naturforscher Joseph Priestley schilderte Boses elektrisches Verfahren, womit man das Haupt der betreffenden Person „mit einem hellen Scheine, oder einer sogenannten Glorie, umgeben würde, so derjenigen gewisser maßen gleichkommt, welche die Mahler bei Verzierung der Köpfe derer Heiliger vorzustellen pflegen.“9 Dieses Experiment habe „alle Elektrisirer in Europa“ in Bewegung gesetzt, ohne dass ein einziges gelungen wäre. Der Verdacht des Betruges sei aufgetaucht und Bose habe gestanden, dass er sich „eines ganzen Harnisches […] mit verschiedenen stählernen Zierathen“ bedient hätte und so mit sehr starker „Elektrisation“ Strahlen am Helm erzeugt hätte, „welche mit denjenigen, die man um die Köpfe der Heiligen zu mahlen pflegt, einige Aehnlichkeit gehabt. Und hierinn bestand seine ganze so sehr gerühmte Beatification.“10 Dieses Beispiel lässt sich in zwei Richtungen interpretieren. Zum einen: Elektrische Erscheinungen bedeuteten mehr als nur rein physikalische Ereignisse; sie wurden unwillkürlich mit göttlichem Charisma assoziiert. Zum anderen: Göttliche Ausstrahlungen wie die Gloriole konnten künstlich nachgeahmt und damit ein Stück weit in die technisch verfügbare Welt eingeordnet werden. Technik wurde gewissermaßen religiös potenziert, religiöse Symbolik dagegen mit technischen Mitteln depotenziert.
In der Aufklärung wurden sichtbares und unsichtbares Licht, äußerliche Erhellung und innerliche Erleuchtung zu einem wichtigen Motiv in Theologie, Naturforschung und Literatur. Im Unterschied zu denen, die eine Verobjektivierung des Lichts im Sinne von John Locke vertraten, gab es viele um 1750, die an der „ancient magic power“ des Lichts festhielten, wie der englische Theologe William Law, ein wichtiger Exponent von Jakob Böhmes „mystical philosophy“.11 Die sichtbare Natur erschien bei Law nur als Manifestation des göttlichen Geistes, der sich in ihr manifestiere.12

Theologie der Elektrizität

Mit der Erzeugung der künstlichen Elektrizität und ihren Funken sprühenden Leuchteffekten schien nun das göttliche Licht für die Menschen greifbar zu werden. Kaum ein Wissenschaftshistoriker hat die theologischen Implikationen dieser neuen elektrischen Welt so eindrucksvoll herausgearbeitet wie der evangelische Theologe Ernst Benz, der damit vor allem auch die Vorgeschichte des Mesmerismus erläutern wollte. Er war ein Kenner der Mesmer’schen Lehre und ein Verehrer des Meisters, was er zuletzt dadurch unterstrich, dass er sich selbst 1978 in unmittelbarer Nähe von Mesmers Grabmal auf dem Meersburger Friedhof beerdigen ließ. Magnetismus und Elektrizität seien damals „als die sinnfälligste Darstellung der verborgenen Gegenwart der göttlichen Kraft in der Welt“ und als „ein neues Symbol Gottes“ erschienen.13 Der Magnet symbolisierte mit seiner rätselhaften Anziehungskraft die göttliche Liebe, wobei bereits bei Athanasius Kircher die „persönlichen Elemente seines Gottesgedankens immer mehr zurücktreten u...

Inhaltsverzeichnis

  1. Widmung
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. Zur Einführung
  4. 1. Elektrizität und Magnetismus: Wunder der Natur
  5. 2. Mesmerismus: Heilmagnetismus als Universalmedizin
  6. 3. Somnambule „Seherinnen“: Medien der Naturoffenbarung
  7. 4. Sympathie: Schlüsselbegriff der Medizin und Naturphilosophie
  8. 5. Fluidum: Zur Licht- und Strahlenmetaphorik
  9. Ausblick
  10. Abbildungen
  11. Bildquellenverzeichnis
  12. Literaturverzeichnis
  13. Impressum

Häufig gestellte Fragen

Ja, du kannst dein Abo jederzeit über den Tab Abo in deinen Kontoeinstellungen auf der Perlego-Website kündigen. Dein Abo bleibt bis zum Ende deines aktuellen Abrechnungszeitraums aktiv. Erfahre, wie du dein Abo kündigen kannst
Nein, Bücher können nicht als externe Dateien, z. B. PDFs, zur Verwendung außerhalb von Perlego heruntergeladen werden. Du kannst jedoch Bücher in der Perlego-App herunterladen, um sie offline auf deinem Smartphone oder Tablet zu lesen. Erfahre, wie du Bücher herunterladen kannst, um sie offline zu lesen
Perlego bietet zwei Abopläne an: Elementar und Erweitert
  • Elementar ist ideal für Lernende und Profis, die sich mit einer Vielzahl von Themen beschäftigen möchten. Erhalte Zugang zur Basic-Bibliothek mit über 800.000 vertrauenswürdigen Titeln und Bestsellern in den Bereichen Wirtschaft, persönliche Weiterentwicklung und Geisteswissenschaften. Enthält unbegrenzte Lesezeit und die Standardstimme für die Funktion „Vorlesen“.
  • Pro: Perfekt für fortgeschrittene Lernende und Forscher, die einen vollständigen, uneingeschränkten Zugang benötigen. Schalte über 1,4 Millionen Bücher zu Hunderten von Themen frei, darunter akademische und hochspezialisierte Titel. Das Pro-Abo umfasst auch erweiterte Funktionen wie Premium-Vorlesen und den Recherche-Assistenten.
Beide Abopläne sind mit monatlichen, halbjährlichen oder jährlichen Abrechnungszyklen verfügbar.
Wir sind ein Online-Lehrbuch-Abo, bei dem du für weniger als den Preis eines einzelnen Buches pro Monat Zugang zu einer ganzen Online-Bibliothek erhältst. Mit über 1 Million Büchern zu über 990 verschiedenen Themen haben wir bestimmt alles, was du brauchst! Erfahre mehr über unsere Mission
Achte auf das Symbol zum Vorlesen bei deinem nächsten Buch, um zu sehen, ob du es dir auch anhören kannst. Bei diesem Tool wird dir Text laut vorgelesen, wobei der Text beim Vorlesen auch grafisch hervorgehoben wird. Du kannst das Vorlesen jederzeit anhalten, beschleunigen und verlangsamen. Erfahre mehr über die Funktion „Vorlesen“
Ja! Du kannst die Perlego-App sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten nutzen, damit du jederzeit und überall lesen kannst – sogar offline. Perfekt für den Weg zur Arbeit oder wenn du unterwegs bist.
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren
Ja, du hast Zugang zu Fluidum von Heinz Schott im PDF- und/oder ePub-Format sowie zu anderen beliebten Büchern aus Medicine & Medical Theory, Practice & Reference. Aus unserem Katalog stehen dir über 1 Million Bücher zur Verfügung.