Du und Ich.IV
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Du und Ich.IV

Gedichtband

  1. 208 Seiten
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Du und Ich.IV

Gedichtband

Über dieses Buch

Wundersame Verse die Körper, Geist und Seele berühren. Gedichte die das Herz öffnen und den Verstand zum Schweigen ermahnen.

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Information

Jahr
2014
ISBN drucken
9783735742636
eBook-ISBN:
9783735728296
Auflage
1
Thema
Poesie

Inhaltsverzeichnis

  • Lange Zeit trug ich klares Bild von dir in mir
  • Mein Sehnen nach dir hat Grad der Unermesslichkeit
  • Was ich denke ist egal
  • Ich weiß, du bist anders
  • Ich sehe wie du herbstlich Blätter drehst im Kreise
  • Lebensschwere, Schwester der Melancholie
  • Ich danke dir mein intensiv Gefühlserleben
  • Ich bin kein Priester des Kompromisses
  • Erfolg bezeugt keine Qualität
  • Erst wenn ich Leuchtfeuer der Angst lösche
  • Es ist mein Verlangen, das Lebendigkeit erfleht
  • Dass ich in Liebe bin will ich nicht leugnen
  • Die Heimkehr angepeilt, schnelle Rückkehr erdacht
  • Das Universum ist allgegenwärtig Fülle
  • Mensch sein ist mir so schwer
  • Einsamkeit ist für manch einen arge Pein
  • Unruh in meinem Innern wütet
  • Es ist wahrhaft ein Geschenk
  • In der Dunkelheit find ich das Licht
  • Misanthropisch ist mir zu Mute
  • Du bist mein Morgenstern
  • Ich bin der Anwalt Gottes
  • Still ist es in mir
  • Melancholie, bittersüß Begleitung
  • Trete ich hin und wieder besonnen einen Schritt zurück
  • Anhäufungen von Wissen, Können, Fähigkeit
  • Halte staunend Ausschau nach dem Leben
  • Jedes Individuum hat einzigartig Schönheit
  • Ankere ich still in meiner Mitte
  • Meine Liebe ist heute nicht liebender als im Gestern
  • Wir reagieren auf mystisch Wissen wie auf funkelndes Gold
  • Angst, Hass, Getriebensein vergiften mein seelisch Daheim
  • Es ist zwecklos, du meine Güte
  • Bewusstsein, bewusstes Sein
  • Utopia, mein geliebtes Utopia
  • Jedes Verliebtsein ist ganz groß
  • Guter Vorsatz ist ein schlechter Trostpreis
  • Ist alles, was ich seh, nur bloßer Schein
  • Wann ist Jetzt? Fragt eine gute Seel
  • Wahre Suche braucht sämtlich integer Achtsamkeit
  • Meine Gefühle sind privater Natur
  • Ach wie gerne würd ich diesen Tag ins Vergangene bannen
  • Ich will ins tiefe Wasser zeigen
  • Es regnet, Grauheit ist des Tages Farbe
  • Ich muss nichts wissen
  • Bin ich und war ich immer derselbe
  • Wenn alle Menschen Gottes-Kinder sind
  • Ich sehe dich in deinem hell erleuchtend Antlitze
  • Wir Menschen sind anbetungsbegabte Wesen
  • Der Mensch kommt einem feingeschliffenen Diamanten gleich
  • Ich bin Suchender
  • Egal was ich habe
  • Liebe ist alles was mich ausmacht
  • Einsam durchwandere ich die kalte Nacht
  • Die frühe Stunde erfüllt mich mit Stille
  • Ich bin Licht und Schattenseite des Mondes
  • Im Liebeslichte erscheinen wir alle in gleicher Größe
  • Freiwillig bin ich hier
  • Wenn ich dich ansehe, wird mir sogleich wohl im Herzen
  • Überall wo ich hinschau seh ich dein Gesicht
  • Einzig Blasphemie ist die Selbstverleugnung
  • Deine Sendung ist stets vollkommen
  • Einsamkeit ist meine irdische Heimat
  • Ich stehe gar oft in relativer Größe zu dir
  • Ich bin so gewöhnlich
  • Ich bin so angefüllt von Angst
  • Das Atmen fällt mir heute schwer
  • Der Mensch, welcher sich erhebt über sein Schicksal
  • Ich frag mich
  • Wenn wir die Zukunft erinnern
  • Liebe sieht nur die Liebe
  • Hier sitz ich lotusblüten vor der Welt, arglos wie ich bin
  • Athletisch fühl ich mich, will mich mit dem Leben messen
  • Oft ist mir die Nähe der Menschen ein Greuel
  • Ich leb in alltäglich himmlisch Hölle
  • Ich bin ein flüchtig Element
  • Rastlos schaut er aus, der Januskopf meines Gemüts
  • Meine Begierde nach dem Leben birgt stetig Gefahrengut
  • Schlaflose Nächte sind gerad bös Verfolger-Geister
  • Manc...

Inhaltsverzeichnis

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Lange Zeit trug ich klares Bild von dir in mir
  3. Mein Sehnen nach dir hat Grad der Unermesslichkeit
  4. Was ich denke ist egal
  5. Ich weiß, du bist anders
  6. Ich sehe wie du herbstlich Blätter drehst im Kreise
  7. Lebensschwere, Schwester der Melancholie
  8. Ich danke dir mein intensiv Gefühlserleben
  9. Ich bin kein Priester des Kompromisses
  10. Erfolg bezeugt keine Qualität
  11. Erst wenn ich Leuchtfeuer der Angst lösche
  12. Es ist mein Verlangen, das Lebendigkeit erfleht
  13. Dass ich in Liebe bin will ich nicht leugnen
  14. Die Heimkehr angepeilt, schnelle Rückkehr erdacht
  15. Das Universum ist allgegenwärtig Fülle
  16. Mensch sein ist mir so schwer
  17. Einsamkeit ist für manch einen arge Pein
  18. Unruh in meinem Innern wütet
  19. Es ist wahrhaft ein Geschenk
  20. In der Dunkelheit find ich das Licht
  21. Misanthropisch ist mir zu Mute
  22. Du bist mein Morgenstern
  23. Ich bin der Anwalt Gottes
  24. Still ist es in mir
  25. Melancholie, bittersüß Begleitung
  26. Trete ich hin und wieder besonnen einen Schritt zurück
  27. Anhäufungen von Wissen, Können, Fähigkeit
  28. Halte staunend Ausschau nach dem Leben
  29. Jedes Individuum hat einzigartig Schönheit
  30. Ankere ich still in meiner Mitte
  31. Meine Liebe ist heute nicht liebender als im Gestern
  32. Wir reagieren auf mystisch Wissen wie auf funkelndes Gold
  33. Angst, Hass, Getriebensein vergiften mein seelisch Daheim
  34. Es ist zwecklos, du meine Güte
  35. Bewusstsein, bewusstes Sein
  36. Utopia, mein geliebtes Utopia
  37. Jedes Verliebtsein ist ganz groß
  38. Guter Vorsatz ist ein schlechter Trostpreis
  39. Ist alles, was ich seh, nur bloßer Schein
  40. Wann ist Jetzt? Fragt eine gute Seel
  41. Wahre Suche braucht sämtlich integer Achtsamkeit
  42. Meine Gefühle sind privater Natur
  43. Ach wie gerne würd ich diesen Tag ins Vergangene bannen
  44. Ich will ins tiefe Wasser zeigen
  45. Es regnet, Grauheit ist des Tages Farbe
  46. Ich muss nichts wissen
  47. Bin ich und war ich immer derselbe
  48. Wenn alle Menschen Gottes-Kinder sind
  49. Ich sehe dich in deinem hell erleuchtend Antlitze
  50. Wir Menschen sind anbetungsbegabte Wesen
  51. Der Mensch kommt einem feingeschliffenen Diamanten gleich
  52. Ich bin Suchender
  53. Egal was ich habe
  54. Liebe ist alles was mich ausmacht
  55. Einsam durchwandere ich die kalte Nacht
  56. Die frühe Stunde erfüllt mich mit Stille
  57. Ich bin Licht und Schattenseite des Mondes
  58. Im Liebeslichte erscheinen wir alle in gleicher Größe
  59. Freiwillig bin ich hier
  60. Wenn ich dich ansehe, wird mir sogleich wohl im Herzen
  61. Überall wo ich hinschau seh ich dein Gesicht
  62. Einzig Blasphemie ist die Selbstverleugnung
  63. Deine Sendung ist stets vollkommen
  64. Einsamkeit ist meine irdische Heimat
  65. Ich stehe gar oft in relativer Größe zu dir
  66. Ich bin so gewöhnlich
  67. Ich bin so angefüllt von Angst
  68. Das Atmen fällt mir heute schwer
  69. Der Mensch, welcher sich erhebt über sein Schicksal
  70. Ich frag mich
  71. Wenn wir die Zukunft erinnern
  72. Liebe sieht nur die Liebe
  73. Hier sitz ich lotusblüten vor der Welt, arglos wie ich bin
  74. Athletisch fühl ich mich, will mich mit dem Leben messen
  75. Oft ist mir die Nähe der Menschen ein Greuel
  76. Ich leb in alltäglich himmlisch Hölle
  77. Ich bin ein flüchtig Element
  78. Rastlos schaut er aus, der Januskopf meines Gemüts
  79. Meine Begierde nach dem Leben birgt stetig Gefahrengut
  80. Schlaflose Nächte sind gerad bös Verfolger-Geister
  81. Manch einer wartet lebenslang auf die Liebe
  82. Das Leben ist tödlich, so predigen die Furchtsamen
  83. Tief Einblick in die See-le
  84. Die Ohnmacht ist heilig Hebamme des Urvertrauens
  85. Die Lösung liebt stets das Einfache
  86. Selbstverständnis erfreut mich stets in jeder Seele
  87. Der Weise ist nicht gebunden an seine ach so wichtig Identität
  88. Gott bin ich schon, Mensch will ich werden
  89. Muss ich denn im Mangel sein, um zu bekommen
  90. Kontinuierlich Schmerz, der plagt
  91. Besitz ist allzu gerne verwechselt mit Sicherheit
  92. Jeder Mensch ist Mysterium, das entschlüsselt werden möcht
  93. Rosarot ist dein Herz, in das ich schau
  94. Manchmal ersehne ich Machtlosigkeit
  95. Sind wir nicht alle Schläfer in irdisch Gefilden
  96. Ich sehne mich
  97. Komm zu mir, ruft es plötzlich in meinem Inneren
  98. Glaube nicht du Tor, du könntest die Hölle vermeiden
  99. Das normale Leben ist für mich hier wohl nicht gegeben
  100. Freude überflutet mich
  101. Wenn ich nicht teile Lebenszeiten
  102. Mit fiebrig Blick schau ich in die Welt
  103. Gott und der Teufel teilen sich schwesterlich den Himmel
  104. Gott ist die all-eine Mitte
  105. Mit Ambrosia ganz alleine will ich mich laben
  106. Ich werde was ich bin
  107. Manchmal brennt mein Freudenfeuer gänzlich lichterloh
  108. Stehe auf unsichtbar Plattform im behütend Nirgendwo
  109. Beten heißt nicht bitten
  110. Kann denn Liebe Sünde sein
  111. Selbstliebe ist gar ein uraltes Gut
  112. Ich werfe einen Stein in den Ozean des Bewusstseins
  113. Ich schaue in Gesichter, die nach Hilfe schreien
  114. Bereits dein Anblick ist mir genug
  115. Schönheit ist unbeschreiblich
  116. Es ist mein Gelübde, der Liebe Folge zu leisten
  117. Der Tod, ein oft gescholten Bruder
  118. Hingeben kann ich mich dem Augenblicke, wann immer ich dies will
  119. Bin ich bei mir in bewusster Weise, gegenwärtig ganz und gar
  120. Mich friert es innen wie außen, so ersuch ich Sonne, Feuer, jeglich Glut
  121. Bin ich denn hier im Zweiseelenland gestrandet
  122. Fabulöser Frühling, wie lieb ich es doch
  123. Schau ich dem Kindlein ins Gesichte, sehe ich Großes
  124. Es naht der Augenblick, an dem das Leben die Endzeit find
  125. Oh wie plötzlich erscheint da etwas unverhofft nach unserem Gefallen
  126. Hab ich Kontrolle über mein Leben, oh nein, das habe ich nicht
  127. Platonisch lieben ist mir ein allzu Leichtes
  128. Was tut eine Wund-Seele nicht alles für ein wenig Geborgenheit
  129. Bin ich denn nicht genug gerad so wie ich bin
  130. In irdisch Gefilden ist Ignoranz schier grenzenlos
  131. Da ist sie wieder, himmlische Stille mich friedlich innerlich beschwingt
  132. Worte sind nicht die Seele eines Gedichts
  133. Ich muss erst losgelassen, um mich selbst zu binden
  134. Unsichtbares ist stets am Wirken
  135. Glühende Hitze besteht im Lande der Anhaftung
  136. Still ist es in mir
  137. Bloßes Menschenkind sein ist gar enorme Bürde
  138. Wer den Tod aufrecht sucht, findet ihn nicht
  139. Suchender Gefährte
  140. Wortlos sitz ich hier im Nirgendwo
  141. Ich schreibe für die Liebe
  142. Menschenkind, warum hast du solch Furcht ungestillt zu bleiben
  143. Die Furcht in uns bringt alles ans Licht
  144. Ich bin verzaubert
  145. Glaubst du immer was du sagst
  146. Ich brauche nichts, ausgenommen mich
  147. Erleuchtet das Dunkel aufzusuchen benötigt einen kleinen Schritt
  148. Als Diplomat Gottes frag ich mich
  149. Ich es bin, der Saatgut sät
  150. Ich sehe Gehabe des Jägers, auch Talente des Künstlers
  151. Nichts bewegt sich wirklich im unbegrenzten Nirgendwo
  152. Oh, wie ich es liebe, mein einsam Dauern
  153. Dein Ozean der Liebe hat verzückend Übermaße
  154. Lange Zeit verehrte ich kategorischen Imperativ
  155. Dein Grün ist unbeschreiblich, es erfüllt mich mit Realitätsempfinden
  156. Ich sammle Gefühle, bin geduldig Liebhaber von Emotionen
  157. Es ist nur der Moment, der wahrhaft zählt
  158. Ent-Täuschung ist dieser Tage ein selten Gast in meinem Zuhause
  159. Es ist verfrühter Abschiedsschmerz, der mir ein feuchtes Auge macht
  160. Die Urkraft ist ein unbestechlich Neutrum
  161. Hat jemals ein Weiser gesagt, Liebe bräuchte Weisheit und Verständnis
  162. Ist nicht jedem egoistisch Gedankengut, die Liebesidee primär inhärent
  163. Welch fantastisch Abenteuerreise mein Bewusstsein doch vollzieht
  164. Angstgegner des Soldaten ist steter Frieden, ist freilich das Kriegsende
  165. Es ist nicht viel was ich habe, nicht viel was mir bleibt
  166. In große Augen schau ich, Augen die weit offen meinen Eintritt erbitten
  167. Ich will mit Leichtigkeit von jedermann gelassen sein
  168. Betrete ich den neuen Raum, so ehre ich das Alteingesessen vor alledem
  169. Wahres Leben vollzieht sich im Halbschatten
  170. Nun herausgeträumt aus himmlisch Einheit in irdisch duale Gefilde
  171. Ein Vögelein singt mir vom Baume zu
  172. Wahrlich, ich frag die anderen nicht, wer ich bin
  173. Ich bin zu müde für täglich Turbulenzen
  174. Habe ich wohl tatsächlich mein Schicksal gewandelt
  175. Manch einer will alles für sich alleine, möcht nicht teilen zweifellos
  176. Bin ich in glücklicher Lage, mir meine Träume zu verwirklichen
  177. Es ist grenzenlose Freiheit, in der ich wohne, die mich so sehr beflügelt
  178. Menschenkind
  179. Bin ich im Wartesaal der Verzweiflung
  180. Schaue in dich Mensch, sehe das Bodenlose in allem
  181. Warum bin ich hier, antworte, warum bin ich nicht dort
  182. Ich suche nicht das Verständnis des anderen Menschen
  183. Vor langer Zeit rief das Leben meinen Namen
  184. Wehe der Verstand ist losgelassen
  185. Ist der Zweifel denn ach so verkannt
  186. Ich gestehe
  187. Menschliche Gesetze sind nicht des Herrn
  188. Ich schaue in die Zukunft durch das Fenster der Zeit
  189. Opferschaft, welch großartig Inszenierung du doch bietest
  190. Ich habe eine Träne
  191. Dankbar bin ich
  192. Wenn ich denke, dann bin ich
  193. Manch einer will vereinen
  194. Manch Wort, Ding, Gefühl, bei dem ich dachte, es gehöre mir alleine
  195. Der Leere wohnt schon alles Existente inne
  196. Dem Diamanten wohnt Härte inne, wie könnte er ein Herz erweichen
  197. Das Leben küsst mich sanft, auch gelegentlich gebieterisch
  198. Dein Liebeslied ertönt bald allerorts
  199. Ich spüre Wehmut
  200. Das Leben ist es unbedingt, welches uns ernährt
  201. Ich sehe dich trotz deiner heilig Unsichtbarkeit
  202. Hat ein Mensch denn das Recht einen anderen zu befehligen
  203. Impressum

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