Wundersame Verse die Körper, Geist und Seele berühren. Gedichte die das Herz öffnen und den Verstand zum Schweigen ermahnen.

- 208 Seiten
- German
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Über dieses Buch
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Information
Inhaltsverzeichnis
- Lange Zeit trug ich klares Bild von dir in mir
- Mein Sehnen nach dir hat Grad der Unermesslichkeit
- Was ich denke ist egal
- Ich weiß, du bist anders
- Ich sehe wie du herbstlich Blätter drehst im Kreise
- Lebensschwere, Schwester der Melancholie
- Ich danke dir mein intensiv Gefühlserleben
- Ich bin kein Priester des Kompromisses
- Erfolg bezeugt keine Qualität
- Erst wenn ich Leuchtfeuer der Angst lösche
- Es ist mein Verlangen, das Lebendigkeit erfleht
- Dass ich in Liebe bin will ich nicht leugnen
- Die Heimkehr angepeilt, schnelle Rückkehr erdacht
- Das Universum ist allgegenwärtig Fülle
- Mensch sein ist mir so schwer
- Einsamkeit ist für manch einen arge Pein
- Unruh in meinem Innern wütet
- Es ist wahrhaft ein Geschenk
- In der Dunkelheit find ich das Licht
- Misanthropisch ist mir zu Mute
- Du bist mein Morgenstern
- Ich bin der Anwalt Gottes
- Still ist es in mir
- Melancholie, bittersüß Begleitung
- Trete ich hin und wieder besonnen einen Schritt zurück
- Anhäufungen von Wissen, Können, Fähigkeit
- Halte staunend Ausschau nach dem Leben
- Jedes Individuum hat einzigartig Schönheit
- Ankere ich still in meiner Mitte
- Meine Liebe ist heute nicht liebender als im Gestern
- Wir reagieren auf mystisch Wissen wie auf funkelndes Gold
- Angst, Hass, Getriebensein vergiften mein seelisch Daheim
- Es ist zwecklos, du meine Güte
- Bewusstsein, bewusstes Sein
- Utopia, mein geliebtes Utopia
- Jedes Verliebtsein ist ganz groß
- Guter Vorsatz ist ein schlechter Trostpreis
- Ist alles, was ich seh, nur bloßer Schein
- Wann ist Jetzt? Fragt eine gute Seel
- Wahre Suche braucht sämtlich integer Achtsamkeit
- Meine Gefühle sind privater Natur
- Ach wie gerne würd ich diesen Tag ins Vergangene bannen
- Ich will ins tiefe Wasser zeigen
- Es regnet, Grauheit ist des Tages Farbe
- Ich muss nichts wissen
- Bin ich und war ich immer derselbe
- Wenn alle Menschen Gottes-Kinder sind
- Ich sehe dich in deinem hell erleuchtend Antlitze
- Wir Menschen sind anbetungsbegabte Wesen
- Der Mensch kommt einem feingeschliffenen Diamanten gleich
- Ich bin Suchender
- Egal was ich habe
- Liebe ist alles was mich ausmacht
- Einsam durchwandere ich die kalte Nacht
- Die frühe Stunde erfüllt mich mit Stille
- Ich bin Licht und Schattenseite des Mondes
- Im Liebeslichte erscheinen wir alle in gleicher Größe
- Freiwillig bin ich hier
- Wenn ich dich ansehe, wird mir sogleich wohl im Herzen
- Überall wo ich hinschau seh ich dein Gesicht
- Einzig Blasphemie ist die Selbstverleugnung
- Deine Sendung ist stets vollkommen
- Einsamkeit ist meine irdische Heimat
- Ich stehe gar oft in relativer Größe zu dir
- Ich bin so gewöhnlich
- Ich bin so angefüllt von Angst
- Das Atmen fällt mir heute schwer
- Der Mensch, welcher sich erhebt über sein Schicksal
- Ich frag mich
- Wenn wir die Zukunft erinnern
- Liebe sieht nur die Liebe
- Hier sitz ich lotusblüten vor der Welt, arglos wie ich bin
- Athletisch fühl ich mich, will mich mit dem Leben messen
- Oft ist mir die Nähe der Menschen ein Greuel
- Ich leb in alltäglich himmlisch Hölle
- Ich bin ein flüchtig Element
- Rastlos schaut er aus, der Januskopf meines Gemüts
- Meine Begierde nach dem Leben birgt stetig Gefahrengut
- Schlaflose Nächte sind gerad bös Verfolger-Geister
- Manc...
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Lange Zeit trug ich klares Bild von dir in mir
- Mein Sehnen nach dir hat Grad der Unermesslichkeit
- Was ich denke ist egal
- Ich weiß, du bist anders
- Ich sehe wie du herbstlich Blätter drehst im Kreise
- Lebensschwere, Schwester der Melancholie
- Ich danke dir mein intensiv Gefühlserleben
- Ich bin kein Priester des Kompromisses
- Erfolg bezeugt keine Qualität
- Erst wenn ich Leuchtfeuer der Angst lösche
- Es ist mein Verlangen, das Lebendigkeit erfleht
- Dass ich in Liebe bin will ich nicht leugnen
- Die Heimkehr angepeilt, schnelle Rückkehr erdacht
- Das Universum ist allgegenwärtig Fülle
- Mensch sein ist mir so schwer
- Einsamkeit ist für manch einen arge Pein
- Unruh in meinem Innern wütet
- Es ist wahrhaft ein Geschenk
- In der Dunkelheit find ich das Licht
- Misanthropisch ist mir zu Mute
- Du bist mein Morgenstern
- Ich bin der Anwalt Gottes
- Still ist es in mir
- Melancholie, bittersüß Begleitung
- Trete ich hin und wieder besonnen einen Schritt zurück
- Anhäufungen von Wissen, Können, Fähigkeit
- Halte staunend Ausschau nach dem Leben
- Jedes Individuum hat einzigartig Schönheit
- Ankere ich still in meiner Mitte
- Meine Liebe ist heute nicht liebender als im Gestern
- Wir reagieren auf mystisch Wissen wie auf funkelndes Gold
- Angst, Hass, Getriebensein vergiften mein seelisch Daheim
- Es ist zwecklos, du meine Güte
- Bewusstsein, bewusstes Sein
- Utopia, mein geliebtes Utopia
- Jedes Verliebtsein ist ganz groß
- Guter Vorsatz ist ein schlechter Trostpreis
- Ist alles, was ich seh, nur bloßer Schein
- Wann ist Jetzt? Fragt eine gute Seel
- Wahre Suche braucht sämtlich integer Achtsamkeit
- Meine Gefühle sind privater Natur
- Ach wie gerne würd ich diesen Tag ins Vergangene bannen
- Ich will ins tiefe Wasser zeigen
- Es regnet, Grauheit ist des Tages Farbe
- Ich muss nichts wissen
- Bin ich und war ich immer derselbe
- Wenn alle Menschen Gottes-Kinder sind
- Ich sehe dich in deinem hell erleuchtend Antlitze
- Wir Menschen sind anbetungsbegabte Wesen
- Der Mensch kommt einem feingeschliffenen Diamanten gleich
- Ich bin Suchender
- Egal was ich habe
- Liebe ist alles was mich ausmacht
- Einsam durchwandere ich die kalte Nacht
- Die frühe Stunde erfüllt mich mit Stille
- Ich bin Licht und Schattenseite des Mondes
- Im Liebeslichte erscheinen wir alle in gleicher Größe
- Freiwillig bin ich hier
- Wenn ich dich ansehe, wird mir sogleich wohl im Herzen
- Überall wo ich hinschau seh ich dein Gesicht
- Einzig Blasphemie ist die Selbstverleugnung
- Deine Sendung ist stets vollkommen
- Einsamkeit ist meine irdische Heimat
- Ich stehe gar oft in relativer Größe zu dir
- Ich bin so gewöhnlich
- Ich bin so angefüllt von Angst
- Das Atmen fällt mir heute schwer
- Der Mensch, welcher sich erhebt über sein Schicksal
- Ich frag mich
- Wenn wir die Zukunft erinnern
- Liebe sieht nur die Liebe
- Hier sitz ich lotusblüten vor der Welt, arglos wie ich bin
- Athletisch fühl ich mich, will mich mit dem Leben messen
- Oft ist mir die Nähe der Menschen ein Greuel
- Ich leb in alltäglich himmlisch Hölle
- Ich bin ein flüchtig Element
- Rastlos schaut er aus, der Januskopf meines Gemüts
- Meine Begierde nach dem Leben birgt stetig Gefahrengut
- Schlaflose Nächte sind gerad bös Verfolger-Geister
- Manch einer wartet lebenslang auf die Liebe
- Das Leben ist tödlich, so predigen die Furchtsamen
- Tief Einblick in die See-le
- Die Ohnmacht ist heilig Hebamme des Urvertrauens
- Die Lösung liebt stets das Einfache
- Selbstverständnis erfreut mich stets in jeder Seele
- Der Weise ist nicht gebunden an seine ach so wichtig Identität
- Gott bin ich schon, Mensch will ich werden
- Muss ich denn im Mangel sein, um zu bekommen
- Kontinuierlich Schmerz, der plagt
- Besitz ist allzu gerne verwechselt mit Sicherheit
- Jeder Mensch ist Mysterium, das entschlüsselt werden möcht
- Rosarot ist dein Herz, in das ich schau
- Manchmal ersehne ich Machtlosigkeit
- Sind wir nicht alle Schläfer in irdisch Gefilden
- Ich sehne mich
- Komm zu mir, ruft es plötzlich in meinem Inneren
- Glaube nicht du Tor, du könntest die Hölle vermeiden
- Das normale Leben ist für mich hier wohl nicht gegeben
- Freude überflutet mich
- Wenn ich nicht teile Lebenszeiten
- Mit fiebrig Blick schau ich in die Welt
- Gott und der Teufel teilen sich schwesterlich den Himmel
- Gott ist die all-eine Mitte
- Mit Ambrosia ganz alleine will ich mich laben
- Ich werde was ich bin
- Manchmal brennt mein Freudenfeuer gänzlich lichterloh
- Stehe auf unsichtbar Plattform im behütend Nirgendwo
- Beten heißt nicht bitten
- Kann denn Liebe Sünde sein
- Selbstliebe ist gar ein uraltes Gut
- Ich werfe einen Stein in den Ozean des Bewusstseins
- Ich schaue in Gesichter, die nach Hilfe schreien
- Bereits dein Anblick ist mir genug
- Schönheit ist unbeschreiblich
- Es ist mein Gelübde, der Liebe Folge zu leisten
- Der Tod, ein oft gescholten Bruder
- Hingeben kann ich mich dem Augenblicke, wann immer ich dies will
- Bin ich bei mir in bewusster Weise, gegenwärtig ganz und gar
- Mich friert es innen wie außen, so ersuch ich Sonne, Feuer, jeglich Glut
- Bin ich denn hier im Zweiseelenland gestrandet
- Fabulöser Frühling, wie lieb ich es doch
- Schau ich dem Kindlein ins Gesichte, sehe ich Großes
- Es naht der Augenblick, an dem das Leben die Endzeit find
- Oh wie plötzlich erscheint da etwas unverhofft nach unserem Gefallen
- Hab ich Kontrolle über mein Leben, oh nein, das habe ich nicht
- Platonisch lieben ist mir ein allzu Leichtes
- Was tut eine Wund-Seele nicht alles für ein wenig Geborgenheit
- Bin ich denn nicht genug gerad so wie ich bin
- In irdisch Gefilden ist Ignoranz schier grenzenlos
- Da ist sie wieder, himmlische Stille mich friedlich innerlich beschwingt
- Worte sind nicht die Seele eines Gedichts
- Ich muss erst losgelassen, um mich selbst zu binden
- Unsichtbares ist stets am Wirken
- Glühende Hitze besteht im Lande der Anhaftung
- Still ist es in mir
- Bloßes Menschenkind sein ist gar enorme Bürde
- Wer den Tod aufrecht sucht, findet ihn nicht
- Suchender Gefährte
- Wortlos sitz ich hier im Nirgendwo
- Ich schreibe für die Liebe
- Menschenkind, warum hast du solch Furcht ungestillt zu bleiben
- Die Furcht in uns bringt alles ans Licht
- Ich bin verzaubert
- Glaubst du immer was du sagst
- Ich brauche nichts, ausgenommen mich
- Erleuchtet das Dunkel aufzusuchen benötigt einen kleinen Schritt
- Als Diplomat Gottes frag ich mich
- Ich es bin, der Saatgut sät
- Ich sehe Gehabe des Jägers, auch Talente des Künstlers
- Nichts bewegt sich wirklich im unbegrenzten Nirgendwo
- Oh, wie ich es liebe, mein einsam Dauern
- Dein Ozean der Liebe hat verzückend Übermaße
- Lange Zeit verehrte ich kategorischen Imperativ
- Dein Grün ist unbeschreiblich, es erfüllt mich mit Realitätsempfinden
- Ich sammle Gefühle, bin geduldig Liebhaber von Emotionen
- Es ist nur der Moment, der wahrhaft zählt
- Ent-Täuschung ist dieser Tage ein selten Gast in meinem Zuhause
- Es ist verfrühter Abschiedsschmerz, der mir ein feuchtes Auge macht
- Die Urkraft ist ein unbestechlich Neutrum
- Hat jemals ein Weiser gesagt, Liebe bräuchte Weisheit und Verständnis
- Ist nicht jedem egoistisch Gedankengut, die Liebesidee primär inhärent
- Welch fantastisch Abenteuerreise mein Bewusstsein doch vollzieht
- Angstgegner des Soldaten ist steter Frieden, ist freilich das Kriegsende
- Es ist nicht viel was ich habe, nicht viel was mir bleibt
- In große Augen schau ich, Augen die weit offen meinen Eintritt erbitten
- Ich will mit Leichtigkeit von jedermann gelassen sein
- Betrete ich den neuen Raum, so ehre ich das Alteingesessen vor alledem
- Wahres Leben vollzieht sich im Halbschatten
- Nun herausgeträumt aus himmlisch Einheit in irdisch duale Gefilde
- Ein Vögelein singt mir vom Baume zu
- Wahrlich, ich frag die anderen nicht, wer ich bin
- Ich bin zu müde für täglich Turbulenzen
- Habe ich wohl tatsächlich mein Schicksal gewandelt
- Manch einer will alles für sich alleine, möcht nicht teilen zweifellos
- Bin ich in glücklicher Lage, mir meine Träume zu verwirklichen
- Es ist grenzenlose Freiheit, in der ich wohne, die mich so sehr beflügelt
- Menschenkind
- Bin ich im Wartesaal der Verzweiflung
- Schaue in dich Mensch, sehe das Bodenlose in allem
- Warum bin ich hier, antworte, warum bin ich nicht dort
- Ich suche nicht das Verständnis des anderen Menschen
- Vor langer Zeit rief das Leben meinen Namen
- Wehe der Verstand ist losgelassen
- Ist der Zweifel denn ach so verkannt
- Ich gestehe
- Menschliche Gesetze sind nicht des Herrn
- Ich schaue in die Zukunft durch das Fenster der Zeit
- Opferschaft, welch großartig Inszenierung du doch bietest
- Ich habe eine Träne
- Dankbar bin ich
- Wenn ich denke, dann bin ich
- Manch einer will vereinen
- Manch Wort, Ding, Gefühl, bei dem ich dachte, es gehöre mir alleine
- Der Leere wohnt schon alles Existente inne
- Dem Diamanten wohnt Härte inne, wie könnte er ein Herz erweichen
- Das Leben küsst mich sanft, auch gelegentlich gebieterisch
- Dein Liebeslied ertönt bald allerorts
- Ich spüre Wehmut
- Das Leben ist es unbedingt, welches uns ernährt
- Ich sehe dich trotz deiner heilig Unsichtbarkeit
- Hat ein Mensch denn das Recht einen anderen zu befehligen
- Impressum
Häufig gestellte Fragen
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