Der erste Teil von "Wiener's G'schichten" enthält alle in der Zeitschrift "Eulenspiegel" veröffentlichten Humoresken und Satiren aus den Jahren 1957 bis 1982 chronologisch geordnet. Viele dieser Kurzgeschichten sind später in einen der Bücher Wieners erschienen: "Gehört sich das?" (1972), "Kein Wort über Himbeeren" (1979) oder "Die vier Jahrespleiten" (1999) u.a.Wenn man etwas über das Leben in der DDR erfahren möchte, kann man Geschichtsbücher studieren, bekommt aber nicht ein wirkliches Gefühl für das Miteinander der Menschen und deren Träume und Wünsche. Das findet man aber in diesen vielen kleine Episoden, die das Leben schrieb. Oftmals auch zwischen den Zeilen - eine Lesart der Satiren, die heute leider nicht mehr üblich ist, aber in der DDR jeder Eulenspiegelleser beherrschte und liebte.Anlässlich des 95.Geburtstages des Schriftstellers Ralph Wiener am 15. Mai 2019 erscheint diese Zusammenfassung. Allen Geschichten, die nicht im Eulenspiegel erschienen sind, wird sich ein zweiter Band widmen.

- 364 Seiten
- German
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Über dieses Buch
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Information
Die Macht des Konzepts (1959-Nr. 1, Seite 8)
Werkzeugschlosser Max Prillwitz gehört zu jenen Leuten, die kein Blatt vor den Mund nehmen. Nicht einmal bei einem Kurzreferat. „So geht das nicht, Kollege!“ sagte ihm eines Tages der Kaderleiter Stankoweit: „Wenn man in einem Betrieb wie dem unsrigen ein Kurzreferat über die allgemeine weltpolitische Lage zu halten hat, macht man sich Wenigstens vorher ein Konzept. Und was machen Sie? Sie reden einfach ins Blaue!“
„So ist es!“ stimmte Zirkelleiter Kramer zu. „Ein Referat ohne Konzept ist überhaupt kein Referat. Sie bereiten sich nicht gründlich vor, Kollege Prillwitz!“ Max Prillwitz versuchte sich zu rechtfertigen. „Betreiben wir doch keinen Formalismus“, sagte er, „ein Konzept kann man doch im Kopfe haben.

Außerdem spricht man ja ganz, anders, als man schreibt. Und wenn man bedenkt, was abgelesene Reden oft für Ermüdungserscheinungen bei den Zuhörern...“ Laute Protestrufe unterbrachen ihn: „Faule Ausreden!“ „Angst vorm Federhalter!“ „Mehr Wissenschaftlichkeit, Kollege!“ „Da hören Sie es!“ wandte sich der Kaderleiter an ihn. „Also das nächste Mal bitte mit Konzept!“
Max Prillwitz nickte ein erschrockenes Ja. Behutsam breitete er eine Woche später sein sorgfältig ausgearbeitetes Konzept auf dem Rednerpult aus. Dann las er sein Kurzreferat „Unsere Aufgaben nach den Wahlen“ mit Betonung Wort für Wort ab.
Kaderleiter Stankoweit nickte anerkennend und spendete herzlichen Beifall. „Wunderbar!“ rief er aus. „Man merkt doch die exakte Vorbereitung.“ „Eine solche Vollendung ist in freier Rede nie zu erreichen!“ stimmte Zirkelleiter Kramer zu. „Konzept bleibt Konzept!“ rief Werkleiter Kraushaar.
Max Prillwitz sagte gar nichts. Er klappte bedächtig die Mappe mit den Kochrezepten seiner Frau zu und verließ den Schulungsraum, umweht vom Nimbus des echten Wissenschaftlers.
Mathma und die Konkurrenz (1959-Nr. 1, Seite 9)
Die Plakate mit der Aufschrift „Mathma - das Zahlengenie“ hatten ihre Wirkung nicht verfehlt: Der Kultursaal war bis auf den letzten Platz besetzt. „Damen und Herren!“ deklamierte Mathma. „Ich beginne meine Darbietungen mit einem kleinen Experiment: Rufen Sie mir bitte zwei vierstellige Zahlen zu - ich werde sie im Kopf multiplizieren!“
„Dreitausendeinhundertneunzehn!“ rief ein Besucher. „Viertausendachthundertfünf!“ ein anderer. Mathma kniff die Augen zusammen. Nach fünf Sekunden nannte er das Resultat: „Vierzehnmillionen neunhundertsechsundachtzigtausend siebenhundertfünfundneunzig!“
Tosender Beifall erhob sich. Dann ertönte eine Stimme: „Fräulein Wuttke kann das noch schneller!“ Allgemeine Heiterkeit war die Antwort.
„Damen und Herren!“ rief ungerührt der Artist. „Ich komme jetzt zu einem rechenkünstlerischen Paradestück und bitte deshalb um äußerste Stille, damit meine Konzentration nicht gefährdet wird! Rufen Sie mir bitte eine neunstellige Zahl zu, welche die zweite Potenz der von mir zu ermittelnden Grundzahl sein soll, worauf ich Ihnen im Zeitraum einer Viertelminute den dazugehörigen Logarithmus errechnen werde!“
Die Besucher, darunter zahlreiche Kapazitäten der mathematischen Wissenschaften, waren sprachlos. Schließlich erhob sich Professor Zwick und rief dem Phänomen auf der Bühne zu: „Achthundertsiebzigmillionen neunhundertdreiundachtzigtausend achthundertfünfundsiebzig!“
Man sollte annehmen, dass Mathma jetzt nicht nur die Augen zusammenkniff. Aber er blieb ungerührt. Nach Ablauf einer Viertelminute verkündete er stolz: „Der Logarithmus ist Achtundneunzigtausend!“ Ein Beifallssturm sondergleichen erhob sich. Als er verrauscht war, ertönte die alte Stimme: „Fräulein Wuttke kann das noch schneller!“
Jetzt konnte sich niemand mehr halten, und der Wunderrechner bat den Zwischenrufer nach der Vorstellung zu sich. „Was ist das für ein Fräulein Wuttke?“ fragte er. „Kommen Sie morgen Vormittag mit“, meinte der Herr, „ich zeige sie Ihnen.“
Mathma ging mit. Der Herr führte ihn in eine HO-Fisch-Verkaufsstelle. „Das ist Fräulein Wuttke“, flüsterte er Mathma zu und blickte auf eine junge Verkäuferin.
Fräulein Wuttke verkaufte Bücklinge, warf sie auf die Waage, und im Bruchteil einer Sekunde nannte sie den Preis: „Einsneunzig, bitte! - Einsdreißig, bitte! - Einsfünfzig, bitte!“ Jetzt wandte sie sich an den Herrn: „Sie wünschen?“ „Drei Bücklinge, bitte!“
Während Fräulein Wuttke die Bücklinge auf die Waage legte, stellte der Herr seinem berühmten Begleiter eine Aufgabe: „Ein Pfund Bücklinge kostet eine Mark zehn. Achten Sie auf die Waage! Sehen Sie: Es sind genau sechshundertdreißig Gramm. Was kosten die drei Bücklinge?“
Mathma kniff die Augen zusammen. Seine Haare sträubten sich. Sein Schnurrbart zitterte. Nach fünf Sekunden hauchte er: „Einsneununddreißig.“ Aber Fräulein Wuttke hatte schon längst „Eins achtzig!“ gerufen...
Seltsame Bräuche (1959-Nr. 4, Seite 4)
„Du kommst mir gelegen!“ sagte der alte Breitkopf, als ich ihm auf seinem Gehöft in Pitzdorf einen Besuch abstattete. Da der Tonfall seiner Worte einige Zweifel offenließ, ob ich wirklich gelegen komme, stellte ich vorerst eine rhetorische Frage: „Wie geht's?“
Im nächsten Augenblick bereute ich es; denn der alte Breitkopf lief rot an und keuchte: „Wie geht es? Saumäßig! Hundsmiserabel! Da bin ich noch einer der wenigen werktätigen Einzelbauern - aber man macht mich fertig! Fertig macht man mich!“
Er holte tief Luft, dass ich glaubte, das Ventil einer Dampfturbine sei abgesprungen. Allmählich flaute jedoch das Pfeifen ab. und ich fragte behutsam: „Wieso macht man dich denn fertig, Breitkopf?“ Anstelle einer Antwort nahm er mich beim Arm und führte mich zu seinem sogenannten Lagerraum.
„Sieh dir das an!“ stöhnte er und zeigte in den Schuppen. Dann traute ich meinen Augen nicht: Auf einem Haufen lagen ungefähr dreihundert Zahnbürsten. „Wieviel Kinder hast du eigentlich?“ fragte ich unsicher.
Aber der alte Breitkopf war schon wieder rot angelaufen. „Ich habe dir doch gesagt, die machen mich fertig!“ schnalzte er. „Und alles besorgt die BHG!“ „Die BHG?“ fragte ich verwundert. „Kein anderer!“ erwiderte er. „Ich hatte sechs Füllsäcke bestellt - da bekomme ich diese Zahnbürsten. Hätten denselben Wert, haben sie mir geschrieben.“ Ich schüttelte den Kopf. „Seltsame Bräuche“, flüsterte ich.
„Das ist noch gar nichts“, murmelte der alte Breitkopf, „vorige Woche habe ich acht Wassereimer bestellt - nun sieh dir an, was sie geschickt haben!“ Er zeigte in eine Ecke, wo etwa 50 Rasierklingen-Packungen lagen. „Hätten denselben Wert, haben sie gesagt.“
Mir wurde es ob dieser seltsamen Bräuche unheimlich. „So etwas ist doch kaum zu glauben“, sagte ich und blickte dem alten Breitkopf mitleidig in sein völlig bartloses Antlitz. Aber er winkte ab: „Die wollen mich fertigmachen, mein Lieber! Hast du die Kulturstricke gesehen?“
Ahnungsvoll sah ich mich im Schuppen um und entdeckte eine erlesene Sammlung von mindestens zweihundert Krawatten. Alle mit dem gleichen Muster. „Bestellt hatte ich einen Pferdehalfter“, seufzte der alte Breitkopf, während sein Blick traurig an der Wand hing, „aber diese Dinger da sollen denselben Wert haben.“
„Seltsame Bräuche“, sagte ich noch einmal und ließ mir die übrigen Lagerbestände (u.a. zwölf Langspielplatten, achtunddreißig Strampelhöschen, dreihundert Suppenwürfel, vierundsiebzig Zimmersprüche) zeigen. „Meine bestellten Schubkarren!“ erklärte der alte Breitkopf, indem er sich erschöpft neben einem Doppelzentner Sahnebonbons niederließ. „Die wollen mich fertigmachen!“ wimmerte er.

Jetzt hielt es mich nicht länger. Wie ein Windhund sauste ich zur BHG und ließ meinem empörten Herzen freien Lauf. „Das sind ja seltsame Bräuche bei Ihnen!“ rief ich. „Wie können sie dem alten Breitkopf...“
Kaum hatte ich diesen Namen ausgesprochen, glitt ein sonderbares Lächeln über das Gesicht des Kontorleiters. „Der alte Breitkopf rechnet nämlich seine Sollverpflichtungen immer um: Statt Schlachtvieh liefert er Getreide, statt Milch Eier, statt Ölsaaten Braugerste. Und da haben wir uns mal revanchiert.“
Der grüne Anzug (1959-Nr. 4, Seite 15)
„Es ist immer wieder dasselbe“, brummte Egon während des ehelichen Frühstücks und stocherte übersättigt in der Hummer-Mayonnaise herum, „kaum gibt es in der HO mal was Besonderes - schon haben es sich die Verkäuferinnen reserviert.“
„So viel Verkäuferinnen gibt es ja gar nicht“, wagte Erika einzuwenden, „und außerdem...“ Egon drehte sich um, verschwand in der Flurgarderobe und kam ausgehfertig zurück.
„Wo willst du denn hin?“ fragte Erika verwundert. „Ins HO-Kaufhaus“, erwiderte Egon, „und du wirst mich begleiten! Heute sind neue Herrenanzüge eingetroffen. Da werde ich dir einmal zeigen, was gespielt wird!“ Und schon hatte er seine junge Frau in den Mantel gehoben, ihr den Hut aufgestülpt und sie behutsam, aber sicher, auf die Straße geleitet.
Der Verkäufer in der Herrenkonfektionsabteilung war ein überaus freundlicher Mann. Er begrüßte Egon und Erika, als seien es alte Bekannte, und führte sie höflich zum Anzugstand. „Hat der Herr einen besonderen Wunsch?“ fragte er. Egon ließ sich von dem galanten Gebaren nicht beeindrucken, blinzelte vielmehr seiner Frau bedeutungsvoll zu und sagte kühl: „Was haben Sie denn auf Lager?“
Der Verkäufer nahm den ersten Anzug zur Hand. „Hier hätte ich einen Somolana. Sehr strapazierfähig. Bitte sehr!“ Egon warf einen kurzen prüfenden Blick auf das Muster. „Hm, was haben Sie denn noch?“ Der zweite Anzug war ein karierter Siebzigprozentiger. „Kann ich Ihnen bestens empfehlen“, meinte der Verkäufer, „äußerst preiswert und sehr strapazierfähig!“
„Kariert ist nichts für meinen Mann“, sagte Erika und blickte auf den nächsten. Es war ein grüner Einreiher. Aber der Verkäufer ließ ihn unbeachtet hängen und ging zum nächsten über. „Ein Mischgarnfabrikat erster Güte“, sagte er zu Egon, „modernster Schnitt und sehr strapazierfähig.“
Doch Egon hörte nicht mehr hin. Sein Blick hing auf dem grünen Anzug, den der Verkäufer geflissentlich übergangen hatte. „Und was ist dies für ein Anzug?“ fragte er. Flüchtig sah der Verkäufer den grünen Anzug an. „Er ist überhaupt nicht strapazierfähig.“
Man merkte, welche Überwindung ihm diese Worte kosteten. „Nicht strapazierfähig!“ - das war, als wenn er seiner Verkäuferehre den Todesstoß versetzte. Offenbar hatte er schwerwiegende Gründe. Und diese Gründe hatte Egon längst durchschaut. „Der Fall liegt klar“, flüsterte er Erika zu, „aber bei mir beißt er auf Granit!“
„Was kostet der Anzug?“ fragte er den Verkäufer. „Hundertachtzig Mark“, stotterte der Verkäufer, „aber ich versichere Ihnen: Das ist er nicht wert! Sie werfen Ihr Geld wirklich zum Fenster hinaus!“ „Halten Sie ihn mir mal an!“ Stöhnend hob der Verkäufer den grünen Anzug von der Stange.
„Er passt Ihnen überhaupt nicht, mein Herr! Viel zu kurz. Und der Hosenbund ...“ „Na, was sagst du, Erika?“ rief Egon stolz, als er vor dem Spiegel stand, „passt er nicht wie angegossen? Ich nehme ihn!“

Gerade hatten Egon und Erika den Anzug in Empfang genommen, als sie beobachteten, wie der Verkäufer zum Telefon sauste und aufgeregt den Hörer abhob. „Jetzt teilt er seinen Verwandten die Hiobsbotschaft mit“, flüsterte Egon schadenfroh seiner Frau zu, und beide schlichen sich in die Nähe des Telefons.
Dann hörten sie die Stimme des Verkäufers: „Ja, es ist wirklich so, Herr Abteilungsleiter: Der grüne Anzug ist verkauft! Und Sie haben behauptet, ich würde diesen alten Ladenhüter niemals loswerden! Ob ich ihn angepriesen habe? Keine Spur! Ich habe der Kundschaft die reine Wahrheit gesagt! 'Ehrlich währt am längsten' heißt meine Parole...“
Kühle Geschichte (1959-Nr. 7, Seite 11)
Eigentlich war ich am Anfang sehr dagegen. Aber Regine war so darauf versessen, mit mir im Winter zu zelten, dass ich schließlich nachgab und trotz eisiger Kälte und u...
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Persö(h)nliches Vorwort
- Nachts ging das Telefon (1957-Nr. 38, Seite 597)
- Anschließend Film (1958-Nr. 4, Seite 62)
- Faschingsgeschichten (1958-Nr. 7, Seite 101)
- Klavier zu verkaufen (1958-Nr. 11, Seite 164)
- Die Maiswerbewoche (1958-Nr. 15, Seite 237)
- Personalien (1958-Nr. 15, Seite 237)
- Der Beschwerdeweg (1958-Nr. 17, Seite 263)
- Der Elektroherd (1958-Nr. 17, Seite 263)
- Kreislaufstörung (1958-Nr. 19, Seite 301)
- Wachsmann als Erzieher (1958-Nr. 21, Seite 326)
- Resi (1958-Nr. 22, Seite 349)
- Richter und Bauer (1958-Nr. 23, Seite 355)
- Geist und Materie (1958-Nr. 23, Seite 360)
- Tippvorschläge (1958-Nr. 23, Seite 366)
- Komplexe (1958-Nr. 24, Seite 383)
- Ferien vom Ich (1958-Nr. 26, Seite 414)
- Das Konzert (1958-Nr. 29, Seite 455)
- Leserbriefe für Balduin (1958-Nr. 29, Seite 463)
- Das Juskowiak-Buch (1958-Nr. 30, Seite 475)Grenzen der Kraft (1958-Nr. 31, Seite 494)
- Grenzen der Kraft (1958-Nr. 31, Seite 494)
- Vom Känguru zur Kreissparkasse (1958-Nr. 31, Seite 495)
- Frage der staatlichen Plankommission an einen VEB (1958-Nr. 33, S. 516)
- Nächstenliebe (1958-Nr. 34, Seite 543)
- Peinliche Schnitzer (1958-Nr. 35, Seite 558)
- Die Idee des Mr. Gray (1958-Nr. 37, Seite 589)
- Post contra Liebesbriefe (1958-Nr. 37, Seite 591)
- Ein unmöglicher Mensch (1958-Nr. 42, Seite 659)
- Vom Ich zum Wir (1958-Nr. 44, Seite 702)
- Der schönste Film (1958-Nr. 46, Seite 731)
- Lohn der Lyrik (1958-Nr. 47, Seite 747)
- Die Zählergemeinschaft (1958-Nr. 48, Seite 757)
- Briefe, die ihn nicht erweichten (1958-Nr. 51, Seite 807)
- Mieterschutz (1958-Nr. 52, Seite 830)
- Erfahrungsaustausch (1958-Nr. 53, Seite 839)
- Die Macht des Konzepts (1959-Nr. 1, Seite 8)
- Mathma und die Konkurrenz (1959-Nr. 1, Seite 9)
- Seltsame Bräuche (1959-Nr. 4, Seite 4)
- Der grüne Anzug (1959-Nr. 4, Seite 15)
- Kühle Geschichte (1959-Nr. 7, Seite 11)
- Kollege Kroll und die Versuchung (1959-Nr. 10, Seite 14)
- Schicksalswege einer Tänzerin (1959-Nr. 13, Seite 11)
- Die Zweigroschenoper (1959-Nr. 15, Seite 10)
- Zur Einführung (1959-Nr. 16, Seite 11)
- Der Stein im Rollen (1959-Nr. 16, Seite 13)
- Produktion geht vor (1959-Nr. 17, Seite 3)
- Graukopf kennt die Parole (1959-Nr. 18, Seite 13)
- Einigkeit macht stark (1959-Nr. 23, Seite 6)
- Ein schwerer Fall (1959-Nr. 24, Seite 12)
- Ordnung muss sein (1959-Nr. 27, Seite 11)
- Soll ein Mann zwei Frauen haben? (1959-Nr. 29, Seite 8)
- Elfenreigen (1959-Nr. 30, Seite 11)
- Die Marke aus Paraguay (1959-Nr. 33, Seite 15)
- Die Bräuche wandeln sich (1959-Nr. 37, Seite 7)
- Die vielseitige Lotte (1959-Nr. 39, Seite 5)
- Die Hintertür (1959-Nr. 42, Seite 13)
- Das Betriebsinteresse (1959-Nr. 44, Seite 12)
- MVZ (1959-Nr. 44, Seite 13)
- Die Erbengemeinschaft (1959-Nr. 49, Seite 11)
- Götterdämmerung (1959-Nr. 50, Seite 15)
- Der Gast (1959-Nr. 51, Seite 6)
- Die Überraschung (1959-Nr. 51, Seite 14)
- Falsch verbunden (1959-Nr. 52, Seite 14)
- Die Geheimschrift (1959-Nr. 52, Seite 11)
- Schönen Gruß! (1960-Nr. 2, Seite 10)
- Der Mann mit der vergifteten Socke (1960-Nr. 4, Seite 15)
- Bildungshunger (1960-Nr. 5, Seite 14)
- Der Hellseher (1960-Nr. 5, Seite 15)
- Kleine Meldung (1960-Nr. 8, Seite 11)
- Ein Philosoph (1960-Nr. 11, Seite 14)
- Die Moral der Frau Zulski (1960-Nr. 12, Seite 4)
- Die Pirnitzer Lage (1960-Nr. 12, Seite 13)
- Frühlingserwachen (1960-Nr. 12, Seite 14)
- Was ist ein Mungo? (1960-Nr. 14, Seite 10)
- Gang zu Lydia (1960-Nr. 15, Seite 10)
- Das Ohr an der Masse (1960-Nr. 15, Seite 12)
- Die Wiederholung (1960-Nr. 17, Seite 5)
- Bruno weiß alles (1960-Nr. 19, Seite 4)
- Das Verhör (1960-Nr. 23, Seite 4)
- Der Sonderling (1960-Nr. 24, Seite 5)
- Mein Bienenfreund (1960-Nr. 24, Seite 9)
- Die Übernachtung (1960-Nr. 30, Seite 5)
- Sicher ist sicher (1960-Nr. 33, Seite 5)
- Die nutzlose Vorsicht (1960-Nr. 33, Seite 7)
- Das Fräulein Monika (1960-Nr. 44, Seite 15)
- Unternehmen Ellbogen (1960-Nr. 49, Seite 5)
- Ein Schräubchen locker (1960-Nr. 52, Seite 5 + 7 + 1961-Nr. 1, Seite 7)
- Der Wackelstein (1961-Nr. 1, Seite 8)
- Der Zug nach Krülpa (1961-Nr. 3, Seite 7)
- Stilbruch (1961-Nr. 4, Seite 7)
- Wo ist Barbara? (1961-Nr. 5, Seite 7)
- Kabaretteule (1961-Nr. 9, Seite 6)
- Ich liebe Ingeborg (1961-Nr. 16, Seite 5)
- Güteverfahren (1961-Nr. 21, Seite 7)
- Die schlechte Geschichte (1961-Nr. 23, Seite 7)
- Majoran (1961-Nr. 24, Seite 5)
- Spiel mit Farben (1961-Nr. 26, Seite 5)
- Mannequin (1961-Nr. 26, Seite 7)
- Schwer im Bilde (1961-Nr. 31, Seite 12)
- Stöckels Nachbar (1961-Nr. 32, Seite 11)
- Das gewagte Bild (1961-Nr. 32, Seite 14)
- Ein Held unserer Zeit (1961-Nr. 37, Seite 15)
- Wally sieht alles (1961-Nr. 40, Seite 14)
- Spuk im Orchester (1961-Nr. 45, Seite 5)
- Der harmlose Brief (1961-Nr. 50, Seite 15)
- Wiener Melange (1961-Nr. 51, Seite 13)
- Weihnachtskomödie (1961-Nr. 51, Seite 15)
- Bekenntnisse (1962-Nr. 1, Seite 14)
- Philosophen (1962-Nr. 2, Seite 15)
- Das Wichtigste (1962-Nr. 6, Seite 7)
- Ein verlorener Abend (1962-Nr. 6, Seite 14)
- Heute keine Vorstellung (1962-Nr. 7, Seite 12)
- Konzert für Monika (1962-Nr. 7, Seite 15)
- Dreiklang (1962-Nr. 17, Seite 15)
- Der Blick in die Tiefe (1962-Nr. 20, Seite 7)
- Ein komplizierter Fall (1962-Nr. 25, Seite 7)
- Gulliver im Riesenland (1962-Nr. 29, Seite 3)
- Der Verräter (1963-Nr. 12, Seite 3)
- Die Mücke (1963-Nr. 15, Seite 15)
- Das Radikalmittel (1963-Nr. 17, Seite 15)
- Liebesbriefe (1963-Nr. 18, Seite 14)
- Kunst ist Waffe (1963-Nr. 21, Seite 4)Knettelbeck reist um die Welt (1963-Nr. 21, Seite 13)
- Knettelbeck reist um die Welt (1963-Nr. 21, Seite 13)
- Mein Liebesplan (1963-Nr. 25, Seite 15)
- Besuch von Schollmeyer (1963-Nr. 30, Seite 10)
- Schwanengesang (1963-Nr. 32, Seite 13)
- Freie Wahl (1963-Nr. 38, Seite 11)
- Immer mit der Ruhe (1964-Nr. 1, Seite 14)
- Unglaublich (1964-Nr. 5, Seite 14)
- Wenn das Schicksal spricht (1964-Nr. 44, Seite 15)
- Wir wandern, wir wandern… (1965-Nr. 13, Seite 5)
- Richtlinien zur Hygiene-Einhaltung in Konsum-Verkaufsstellen (1965-Nr. 20, Seite 3)
- Der Maßstab (1965-Nr. 22, Seite 7)
- Die Sache mit den Kindern (1965-Nr. 24, Seite 2)
- Kometenzauber (1965-Nr. 25, Seite 10 – Alles was Recht ist)
- Nur für Erwachsene (1965-Nr. 28, Seite 4)
- Liebesbriefe aus Minol (1965-Nr. 29, Seite 15 – Alles was Recht ist)
- Der steinerne Gast (1965-Nr. 31, Seite 4 – Alles was Recht ist)
- Einmal im Jahr (1965-Nr. 32, Seite 4)
- Übrigens (1965-Nr. 33, Seite 3)
- Jagd auf Schmidtchen (1965-Nr. 33, Seite 15 – Alles was Recht ist)
- Der radlose Bräutigam (1965-Nr. 35, Seite 15 – Alles was Recht ist)
- Der erste Schritt (1965-Nr. 37, Seite 15 – Alles was Recht ist)
- Der Herr im Hause (1965-Nr. 39, Seite 15 – Alles was Recht ist)
- Stadt der milden Gaben (1965-Nr. 41, Seite 15 – Alles was Recht ist)
- Das Belobigungsgericht (1965-Nr. 43, Seite 15 – Alles was Recht ist)
- Wiener Schnipsel (1965-Nr. 45, Seite 4)
- Der traurige Ritter (1965-Nr. 45, Seite 15 – Alles was Recht ist)
- Vorsicht ist besser (1965-Nr. 46, Seite 14)
- Der Eiserne Gustav (1965-Nr. 47, Seite 15 – Alles was Recht ist)
- Mary in der Schlinge (1966-Nr. 1, Seite 14)
- Zahn um Zahn (1966-Nr. 2, Seite 12 – Alles was Recht ist)
- Bürger Bartel und die Logik (1966-Nr. 5, Seite 13 – Alles was Recht ist)
- Worgitzki hat Erfolg (1966-Nr. 28, Seite 14)
- Pralinen (1966-Nr. 30, Seite 12)
- Ehrlich währt am längsten (1966-Nr. 33, Seite 12)
- Wer ist Wedemeyer? (1966-Nr. 46, Seite 7)
- Das Wesentliche (1967-Nr. 15, Seite 5)
- Egons Städteschau (1967-Nr. 19, Seite 11)
- Der Hemmschuh (1967-Nr. 50, Seite 13)
- Start mit Scheibenbremse (1969-Nr. 20, Seite 11)
- Ein bescheidener Herr (1969-Nr. 32, Seite 11)
- Zeitraffer (1969-Nr. 46, Seite 15)
- Ein Job für Salzberger (1969-Nr. 47, Seite 7)
- König Publikum (1970-Nr. 6, Seite 15)
- Der strenge Morawetz (1970-Nr. 10, Seite 14)
- Hubel-Sprünge (1970-Nr. 15, Seite 14)
- Barbarisches (1970-Nr. 19, Seite 13)
- Das Bauernfrühstück (1970-Nr. 33, Seite 15)
- Herschkowitz bereitet vor (1970-Nr. 43, Seite 7)
- Der Faschingskönig (1971-Nr. 5, Seite 4)
- Die Stimme ihres Herrn (1972-Nr. 2, Seite 4)
- Das Unbegreifliche (1972-Nr. 14, Seite 4)
- Bestätigung (1972-Nr. 48, Seite 15)
- Geduld (1973-Nr. 5, Seite 14)
- Der Ausweg (1973-Nr. 15, Seite 7)
- Fernseh-Eule (1974-Nr. 17, Seite 6)
- Zwei Welten (1974-Nr. 38, Seite 14)
- Ein fideles Haus (1975-Nr. 8, Seite 12)
- Selber schuld (1975-Nr. 9, Seite 14)
- Silvias Mutter (1975-Nr. 13, Seite 7)
- Der Vorhang fällt (1975-Nr. 29, Seite 12)
- Jungfernfahrt (1976-Nr. 2, Seite 7)
- Kleines Haus am Stadtrand (1976-Nr. 6, Seite 7)
- Leben mit Antje (1976-Nr. 21, Seite 7)
- Kombiniertes (1976-Nr. 22, Seite 11)
- Gespräch über Salzberger (1977-Nr. 18, Seite 7)
- Ernst muss sein (1977-Nr. 25, Seite 7)
- Land und Leute (1977-Nr. 36, Seite 5)
- Versuch es, Steffi (1982-Nr. 41, Seite 14)
- Weitere Informationen
- Impressum
Häufig gestellte Fragen
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Nein, Bücher können nicht als externe Dateien, z. B. PDFs, zur Verwendung außerhalb von Perlego heruntergeladen werden. Du kannst jedoch Bücher in der Perlego-App herunterladen, um sie offline auf deinem Smartphone oder Tablet zu lesen. Erfahre, wie du Bücher herunterladen kannst, um sie offline zu lesen
Perlego bietet zwei Abopläne an: Elementar und Erweitert
- Elementar ist ideal für Lernende und Profis, die sich mit einer Vielzahl von Themen beschäftigen möchten. Erhalte Zugang zur Basic-Bibliothek mit über 800.000 vertrauenswürdigen Titeln und Bestsellern in den Bereichen Wirtschaft, persönliche Weiterentwicklung und Geisteswissenschaften. Enthält unbegrenzte Lesezeit und die Standardstimme für die Funktion „Vorlesen“.
- Pro: Perfekt für fortgeschrittene Lernende und Forscher, die einen vollständigen, uneingeschränkten Zugang benötigen. Schalte über 1,4 Millionen Bücher zu Hunderten von Themen frei, darunter akademische und hochspezialisierte Titel. Das Pro-Abo umfasst auch erweiterte Funktionen wie Premium-Vorlesen und den Recherche-Assistenten.
Wir sind ein Online-Lehrbuch-Abo, bei dem du für weniger als den Preis eines einzelnen Buches pro Monat Zugang zu einer ganzen Online-Bibliothek erhältst. Mit über 1 Million Büchern zu über 990 verschiedenen Themen haben wir bestimmt alles, was du brauchst! Erfahre mehr über unsere Mission
Achte auf das Symbol zum Vorlesen bei deinem nächsten Buch, um zu sehen, ob du es dir auch anhören kannst. Bei diesem Tool wird dir Text laut vorgelesen, wobei der Text beim Vorlesen auch grafisch hervorgehoben wird. Du kannst das Vorlesen jederzeit anhalten, beschleunigen und verlangsamen. Erfahre mehr über die Funktion „Vorlesen“
Ja! Du kannst die Perlego-App sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten nutzen, damit du jederzeit und überall lesen kannst – sogar offline. Perfekt für den Weg zur Arbeit oder wenn du unterwegs bist.
Bitte beachte, dass wir Geräte, auf denen die Betriebssysteme iOS 13 und Android 7 oder noch ältere Versionen ausgeführt werden, nicht unterstützen können. Mehr über die Verwendung der App erfahren
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Ja, du hast Zugang zu Wiener's G'schichten von Ralph Wiener im PDF- und/oder ePub-Format sowie zu anderen beliebten Büchern aus Literatur & Poesie. Aus unserem Katalog stehen dir über 1 Million Bücher zur Verfügung.