Gottfried Voigts "Physikalischer Zeitvertreiber" von 1694 für den Leser von heute bearbeitet, erläutert und mit Abbildungen versehen. Eine lehrreiche und amüsante Lektüre zu einfachen physikalischen Vorgängen, auch zur Anatomie und Psychologie, über allerlei Wunder und Kuriositäten bis zu grundlegenden theologischen und philosophischen Fragen.

- 312 Seiten
- German
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Über dieses Buch
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Information
Erste Frage
Was haben unsere ersten Eltern, Adam und Eva, für eine Farbe gehabt? Sind sie schwarz gewesen, wo kommen dann die weißen Leute her? Sind sie aber weiß gewesen, wo kommen dann die Mohren her?

Antwort.
Sie sind weder schwarz noch weiß gewesen, sondern röhtlich. Ehe aber solches klärlich kannn dargethan und erwiesen werden, ist es von Nöthen zu melden, an welchem Orte sie erschaffen. Denn man hat aus der Erfahrung, daß die Farbe am Menschen und unvernünftigen Thieren nicht an allen Orten einerlei sey, sondern sich verändere nach der Beschaffenheit des Ortes. Diejenigen, so in den kalten Nord-Ländern wohnen, sind weiß, wo nicht alle, doch meisten Theils, welche aber in den warmen Ländern gegen Mittag wohnen, sind mehrentheils röhtlich, und hernach werden sie schwärzlich. Was nun den Ort unserer ersten Eltern betrifft, an welchen sie geschaffen und gewohnet, so lesn wir davon also im ersten Buch Moses p.173 Kap. 2, V. 8: Und Gott der Herr pflanzte einen Garten in Eden, gegen den Morgen, und setzte den Menschen drein, den Er gemacht hatte. Hier wird gesagt, daß Gott den Menschen, den er erschaffen, in den Garten gesetzet, ob er ihn nun gleich nicht darinnen erschaffen, so ist es doch gläublich, daß er nicht weit davon erschaffen. Der Garten aber ist gelegen in Eden gegen dem Morgen, und wie die Gelehrten dafür halten in dem Lande Sinear bei Babylon. Denn an demselben Orte sollen sich die vier Flüsse befinden, Pison, Gihon, Hidekel und Phrat, die in dem Garten gewesen, und werden heut zu Tage genennet Ganges, Nilus, Tigris und Euphrates. Wann nun dem also, wie ihm dann nicht anders, daß Adam und Eva im Morgenlande und also an einem warmen Ort erschaffen, so werden sie ja auch die farbe an sich gehabt haben, die denen Einwohnern desselben Orts gemein ist, nämlich die rohte.
Hernach haben unsere ersten Eltern, außer allem Zweifel, eine gute Natur köstliches Temperament gehabt, dieweil sie so lange gelebet. Zum langen Leben aber ist kein Temperament dienlicher als das Sanguineum, wenn nur die Sanguinei sich hüten vor allzu grossem Trincken, dazu sie pflegen geneigt zu seyn. Darum ist zu vermuten, daß unsere ersten Eltern wegen ihres langen Lebens auch sind Sanguinei gewesen und daher etwas rötlich. Denn diese Farbe haben die Sanguinei, vornehmlich, wenn sie an warmen Örtern leben. Letztlich bedeutet auch das Wort Adam in Grund-Sprache etwas, das da rot ist, daher heißt Adamä rote Erde, von welcher Adam erschaffen. Warum hätte nun Gott unsern Alt-Vater Adam oder Rot genennet, wenn er nicht so gewesen?
Es möchte aber einer sagen und fragen:
2.
Woher kommt es denn, daß die Mohren schwarz sind und nicht rot?
Darauf antworte ich, daß die schwarze Farbe der Mohren nicht allezeit von Natur sey, sondern offte von gewissen Salben herrühre. Denn wenn sie geboren werden, sind sie rot, wie die holländischen Schiffahrer bezeugen, von den Guinesern, in Afrika, wo es viel schwarze Mohren gibt, deren Kinder nicht den Eltern gleich schwarz sind, sondern rot oder gelb, als die Brasilier. Hernach beschmieren sie ihren Leib mit Talg, Seifen, Palmenöl, Schmalz und anderen der-gleichen Dingen und legen sich an die Sonne, welche sie dann balde verbrennt und schwarz machet. Darauf denn gar leicht geschehen kannn, daß wenn sie groß werden und zur Ehe schreiten, sie auch solche schwarzen Kinder zeugen. Denn wie die Eltern so sind auch gemeiniglich die Kinder, und was die Imagination bey dem Dinge tun kannn, ist leicht abzunehmen.
3.
Warum sind aber die Hände der Mohren inwendig nicht schwarz wie der ander Leib?
Es kannn teils darum sein, weil ihre Vorfahren, von welchen sie gezeuget, nicht so schwarzee Hände gehabt, teils weil die Haut in der Hand die Schwärz nicht so annimmt wie der andere Leib, teils weil die Sonne selbige nicht so sehr anbrennen kannn, teils auch weil sie in der Arbeit die Schwärze von der Hand wieder abreiben.

4.
Was sollte aber die Mohren darzu b ewogen haben, daß sie ihre Leiber durch die schwarze Farbe so verunzieret?
Das kannn man nicht eigentlich wissen. Vielleicht haben sie es getan um sonderlicher Zierde willen. Denn obwohl uns die schwarze Farbe an des Menschen Leibe garstig erscheinet, so kömmt sie doch so nicht den Mohren für. Welches keine wundern darf, dieweil die Schönheit und garstige Gestalt nur in unser opinion und Meinung bestehet. Denn sage mir einer, warum die weiße Farbe feiner stehe als die schwarze? Wahrlich er wird keine andere Ursache können fürbringen als weil es die Menschen ihnen also einbilden. Was aber die Einbildung bei der Menschen Schönheit tue, ist aus der öfteren Veränderung der Kleider zu ersehen, welche bald fein, bald garstig und altfränkisch stehen, nachdem es die Mode und Gewohnheit mit sich bringet. Und weil die meisten und vornehmsten Leute unter uns einen Gefallen an schwarzen Kleider haben, was ist denn groß zu verwundern, daß die Mohren ihre Beliebungen an der schwarzen Haut tragen? Ja sie tun noch viel andere Sachen, welche uns viel garstiger fürkommen als dieses. Denn die in Guinea wohnhaftig, halten es für eine groß Zierde, wenn sie lange Nägel haben, daher lassen sie sie auch so lang wachsen als ein Glied am Finger. Eben dieselben zerritzen und zerkratzen ihre Angesichter und Arme und streichen sie mit allerhand Farben an. Hugo Linschot in seiner Reisebeschreibung p.55 Kap. 41 saget, daß sie die weißen Leute für Mißgeburten, Gespenst und Teufel achten, undin den Gedanken stehen, als sey die schwarze Farbe die edelste und beste unter allen. Darum ist es keines Weges zu verwundern, daß sie auch ihre Haut mit dergleichen Farbe anfärben und besudeln.
5.
Oben ward gesagt, daß diejenigen, so in kalten Ländern wohneten, weißer wären als die, welche an warmen Örtern sich aufhalten. Was ist die Ursache dieses?
Die Ursache ist diese, weil an den warmen Örtern des Menschen Leib durch die Hitze mehr eröffnet wird, daher sich das Geblüt, welches von Natur rot, unter die Haut setzet und durch dieselbe scheinet. Hingegen aber wird an kalten Örtern unsere Haut mehr und mehr verschlossen und verhärtet und daher dem Blut gewehret, daß es sich nicht so ergießen und an die äußerlichen Gliedmaßen kommen kannn. Denn du mußt wissen, daß die Haut des Menschen an und für sich weißlich sey. Wenn sie aber entweder braun oder gelb oder rot scheinet, so rühret das her von der Materie, die darunter verborgen. Daher sind Sanguinei rot, die Cholerici gelbicht, die Phlegmatiei bleich, Melancholici schwarz oder braun.
6.
Woher wiltu beweisen, daß die Haut des Menschen weißlich sey?
Erstlich sieht man es an ihr, wenn sie abgezogen ist, da scheinet sie weißlich. Hernach sehen wir es auch an den verbluteten Cörpern, welche bleich, dieweil das Blut, welches die Haut sonst rötlich oder lebendig macht, sich verlieret und kein anders wieder an dessen Stelle kömmt. Wir sehen es auch an den trunkenen und zornigen Leuten, welche rot werden, wenn sich das Geblüte erhitzet, ob sie gleich sonst bleich aussehen.

7.
Warum haben die Männer das Knäuflein am Halse und nicht die Weiber?
Die Weiber sagen, Eva hätte im Paradies das beste vom Apfel gegessen, ihrem Mann Adam aber das übrige und schlimmeste gegeben, nämlich den Gröbs. Weil aber dieser so hart gewesen, hätte ihn Adem nicht können hinunter schlucken, sondern er wäre in der Kehle stecken blieben. Und daher müßten noch heut zu Tage alle Männer den Gröbs am Halse tragen. Aber das ist lauter Weibergeschwätz. Denn dieses Knäuflein am Halse ist von Gott dem Menschen angeschaffen und wird noch heute zu tage von der Natur nebst andern Gliedmaßen im Mutterleibe formiret bei allen Menschen, sowohl Manns- als Weibes-Personen. Man kanns aber nicht bei allen sehen, sondern bei denen am meisten, die gar ein trockenes Temperament haben, als die Männer. Weil aber die Weiber gar feuch-ter Natur sind, so kannn man dasselbe Knäuflein oder Adams-Apfel bei ihnen nicht merken, wiewohl sie es in der That auch haben.
8.
Ists wahr, daß die Weiber eine Ribbe mehr als die Männer haben?
So sagt man ins gemein, Gott hätte Adam ein Ribbe genommen und Evan daraus gebauet, und daher hätten die Männder weniger Rieben als die Weiber. Aber es ist nichts dran. Die Männer haben so wol zwölf rieben an jeglicher Seiten als die Weiber, wie es augenscheinlich die Erfahrung in der Anatomi oder Zertheilung der Menschen bezeuget. Was aber dieselb Ribbe anlnget, davon Eva erschaffen, so sind davon unterschiedliche Meinungen unter den Gelehrten. Etliche sagen, daß dadurch nicht eine rechte Ribbe, sondern nur das Fleisch an den Ribben verstanden werde, und daraus wäre Eva gemacht. Aber der Text ist ganz und gar darwieder. Denn es stehet ausdrücklich, Genesis 2, V. 22, Gott der Herr bauet ein Weib aus der Ribbe, die er von dem Menschen nahm, und brachte sie zu ihm. Das ist doch Bein von meinen Beinen und Fleisch von meinem Fleische. Cajetanus legt es ganz improprié aus und verstehet weder eine rechte Ribbe noch wahrhaftiges Fleisch, sondern er sagt, daß die Gesellschaft und Verbündnis zwischen Mann und Weib dadurch angedeutet werde. Aber man soll in Auslegung der Heiligen Schrift nicht von dem eigentlichen Verstande und Buchstaben abweichen, es erfordere es denn die höchste Not, dergleichen hier nicht ist. Darum tun diejenigen am besten, die allhier bei dem bloßen Buchstaben verbleiben und lehren, daß Eva aus einer rechten Riebe geschaffen, und zwar daß Gott von jeder Seite eine oder ein Gehenk genommen habe, wie Kimci libr. Radic. nit uneben dafür hält. Ob aber dieselbe Riebe Adams sey notwendig oder überlei gewesen, ist etwas schwerer zu ergründen. Denn es möchte einer einwenden und sagen: Wenn die Riebe, die dem Adam genommen, notwendig gewesen, so ist ja Adam hernach unvollkommen worden, indem ihm das gemangelt, was doch den Menschen nötig. Ist sie aber nicht notwendig, sondern übrig gewesen, so folget daraus, daß Adam zuvor ehe denn Eva erschaffen, ein monstrum gewesen, indem er ein Glied nämlich eine Riebe, zuviel gehabt. Aber dieser Einwurf kannn damit gehoben werden, wenn man sagt, daß diese Riebe sey notwendig gewesen zur Erschöpfung Evas, aber nicht zur Vollkommenheit des menschlichen Cörpers.

9.
Ist aber ein Unterschied zwischen den Männer- und Weiber-Rieben, auch andern Gebeinen, also daß man dieselbe erkennen kannn?
Ja, es ist ein Unterscheid, denn die Männer Rieben sind härter, der Weiber ihre aber etwas weicher. Hernach sind der Männer Beine Mehrenteils größer und länger als der Weiber. Wiewohl die Natur hierin auch ofte ändert.
10.
Warum sind die Männer gemeiniglich größer als die Weiber?
Sanguerdius in Exercit. Phys. hält dafür, daß dies herkomme von der Hitze, welche bei den Männern großer und mit der Feuchtigkeit und Dürre besser vermischet als bei den Weibern. Denn durch die Hitze werden die Speisen verdauet, die Nahrung und das Wachsen befördert, die Schweißlöcher eröffnet und erweitert, die erweiterten mit anderer zuvor bereiteten Materie angefüllet, welche hernach in die Substanz des Leibes verwandelt wird, daher denn des Körpers Zunehmen entstehet. Weil nun die Männer pflegen wärmer und daher auch stärker zu sein als die Weiber, so wird das Werk der Verdauung und Zunehmung in ihnen besser vollbracht als bei den Weibern. Jedoch muß die Hitze auch nicht gar zu groß und scharf sein. Denn wenn dieses geschieht, so vertrocknet der Leib und insonderheit das Gebein, also daß es nicht weiter kannn ausgedehnet werden. Und alsdenn höret ein Mensche auf in die Länge zu wachsen. Daher sind die Cholerici ins gemein kurzer Statur. Es kannn aber die Hitze für sich allein solches nicht ausrichten, sondern es werden auch zugleich erfordert die Qvalitates passivæ, wie sie von den Naturkündigern genennnet werden, nämlich die Feuchtigkeit und Dürre, welche wohl und genau von der Natur müssen zubereitet und ausgearbeitet werden, also daß die Feuchtigkeit ganz zähe wird. Dann wenn sie gar zu wässerig, so wird sie dissolviert oder zerlöset und viel eher zerstreuet als sie in die Substanz des Leibes kannn ver wandelt werden. Aber es möchte vielleicht einer einwenden und sagen: Wenn die Männer wegen der Hitze größer serden als die Weiber, so folget daraus, daß sie auch eher wachsen und mannbar werden. Welches wider die Erfahrung ist, als welche bezeugt, daß die Weiber bald in die Höhe wachsen und noch eher als die Männer. Daher entsteht eine neue Frage:
11.
Warum wachsen die Weiber eher in die Höhe und werden eher mannbar als die Männer?
Das geschieht wegen der groößeren Feuchtigkeit. Denn bei den Weibern finden sich in ihren zarten Jahren viel und mancherlei Dünste, die gar leicht können vermehret und ausgedehnet werden. Bei den Mannsbildern ist hingegen desto größere Hitze, deswegen sie auch langsamer, aber länger wachsen, dieweil die Hitze desto länger wäret und das Zunehmen des Körpers befördert. Eben diese sehen wir auch an den Bäumen und Kräutern, welche wenn sie allzu feuchte und kalter Natur sind als zum Exempel die Kirsch-Bäume usf. wachsen sie bald, aber sie werden nicht so groß wie die, so warmer und trockener Natur, als die Eichen usf. welche langsam und lange wachsen und sehr groß werden.
12.
Warum haben die Weiber keinen Bart?
Die Natur hat die Männer geschaffen zur Gravität und ernsthaftigkeit, die Weiber aber zur Liebligkeit. Damit nun die Männer desto gravitätischer und ansehnlicher werden, hat ihnen die Natur Bärte vergönnet, denen Weibern aber dieselben versaget, dieweil sonst ihre Anmut und Liebligkeit dadurch verhindert würde. Dies wußte wohl der kluge Diogenes, welcher, als er auf eine Zeit von einem gefraget ward, warum er einen Bart trüge, hater geantworter: Der Bart erinnert mich, daß ich ein Mann sey. Desgleichen sagte Hieronymus Rhetus, weiland zu Basel Professor, welcher einen langen Bart hatte: Der Bart lehret mich, daß ich keine Frau, sondern ein Mann sey und daß ich mich männiglichen Tugenden mit standhaftigem Gemüte befleißigen soll. Und daher ließen ihnen auch die alten Herren keinen Bart scheren, ja sie hielten es für die allergrößte schande und Strafe. Denn wenn einer was großes verbrochen, so wurde ihm der Bart abgeschoren, wie solches mit vielen Exempeln dartut Joachim Camerarius in Chronologia Nicephori. Als der Känig Alexander einstmals seinen Bart ganz abscheren lassen, ist er von seinen Untertanen und Kriegsvolk verspottet und verlacht worden. Und König David fing einen blutigen Krieg an, als der König Hanon seinen Gesandten den Bart halb abscheren lassen, wie davon im 3. Buch Samuel am p.24 20. Kapitel zu lesen ist.
13.
Wie sollen es die Jungen Gesellen machen, wenn sie gerne wollen einen Bart haben?
Gleich wie die Jungfern immer gerne wollen groß sein, damit sie Freier bekommen, also wollen hingegen die Jungen Gesellen gerne einen Bart haben, damit sie den Jungfern desto besser gefallen mögen. Darüm sollen sie sich alle Wochen etlichemal ümb das Maul rümb scheren, in Hoffnung, es werde durch solches Mittel der Bart endlich herfür kriechen. Welches zwar nicht ganz und gar zu verwerfen stehet, sonderlich wenns im Frühlinge geschieht. Denn zu dieser Zeit nimmt die Hitze und Feuchtigkeit bei dem Menschen zu. Wenn nun das Maul ofte angefeuchtet und beschoren wird, so werden die Schweißlöcher dadurch erweitert, daß die Härlein können herfür krauchen, die Hitze wird auc erweckt, welche die Feuchtigkeit erregt und nach sich zieht, daraus endlich das Haaar entstehet. Denn die Haare sind hierin dem Grase gleich, welches je öfter es abgemeiet wird, je dichter und dicker wächset es herfür: Also auch der Bart. Aber der berühmte Medicus Levinus Lemnius de habitu Corporis Lib. 1, Kap. 7 schreibt ein ander und besser Mittel den jungen Leuten für, wenn sie gerne einen feinen und zierlichen Bart haben wollen. Nämlich sie sollen nehmen Honig, ungesalzene Butter, den Saft von einer roten Zippol, eine weiße knötichte Wurzel von Rohr, item das Fett vom Tachs, Beeren und Löwen, item die Wurzel von weißen Lilien, roten Rüben, Rettich...
Inhaltsverzeichnis
- Inhaltsverzeichnis
- Einführung
- Erste Frage
- Das geozentrische Weltbild nach Ptolemäus
- Das heliozentrische Weltbild nach Kopernikus
- Die Zeit vor der Neuzeit
- Begriffe erklärt
- Verzeichnis der Fragen
- Impressum
Häufig gestellte Fragen
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