Hans und die Bohnenranke:  Psychedelische und magische Brücken, Leiter, Portale und Schlüssel zum Jenseits
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Hans und die Bohnenranke: Psychedelische und magische Brücken, Leiter, Portale und Schlüssel zum Jenseits

Außerkörperlichkeitserfahrungen, ihre Induktionsmethoden und ihre Phänomene: von der sanften Initiation zur okkulten Verführung, von der Erlösungssehnsucht zur Aufstiegsutopie

  1. 652 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
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Hans und die Bohnenranke: Psychedelische und magische Brücken, Leiter, Portale und Schlüssel zum Jenseits

Außerkörperlichkeitserfahrungen, ihre Induktionsmethoden und ihre Phänomene: von der sanften Initiation zur okkulten Verführung, von der Erlösungssehnsucht zur Aufstiegsutopie

Über dieses Buch

In dem ältesten Märchen der Welt wird eine allen Menschen in Grenzsituationen und Phasenzuständen erfahrbare Veranlagung bewusst: die Außerkörperlichkeit des Ich-Bewusstseins. Der Autor beschreibt, dem dechiffrierten Ablauf des Märchens folgend, wie und welche atemberaubende Exteriorisationen möglich sind, aber auch welche Gefahren und Schrecknisse während solcher auftreten und die psycho-spirituelle Integrität gefährden können. Der schamanistische Ursprung des Märchens wird detailliert zurückverfolgt, ein Gegenwartsbezug mit aktuellsten Erkenntnissen der Bewusstseinsforschung gebracht, die Interpretationsfolien der Quantenphilosophie den biblischen Aussagen zur Phänomenologie paranormaler sowie transpersonaler Erfahrungen kritisch gegenübergestellt. Jenseits des "Ereignishorizontes" von Raum und Zeit, wenn die Echtzeit-Echtraumebene quasiphysischer Astralebenen verlassen wird, die Subjekt-Objektspaltung nicht mehr vorhanden ist und sich das Ichbewusstein zu einem kosmischen Bewusstsein grenzenloser Leere transzendiert, hören auch jede sprachlichen Beschreibungs- und Beurteilungsmöglichkeiten auf. In der Kabbala wird dieses zeitlose Bewusstsein "Bina" und "Chochma" genannt, im Zen "Satori" oder "Kensho". Nach der Rückkehr in den Körper werden die Sabbatkerzen angezündet, im Gebet an Gottes Auftrag und an die Agape erinnert. Eine Selbst-Erlösung ohne das Selbst ist eine Aufstiegsutopie.

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Information

Jahr
2019
ISBN drucken
9783740752729
eBook-ISBN:
9783740739294
1 Jack und die Bohnenranke: Vom prähistorischen
Ursprung des englischen Märchens und die
zeitlosen Wege in die Astralwelt
„Bei den 'primitiven' Völkern, genauso wie bei den Heiligen und den
christlichen Theologen, ist die mystische Ekstase eine Rückkehr ins Paradies,
die sich durch Überwindung von Zeit und Geschichte ausdrückt … und eine
Wiederentdeckung des ursprünglichen Zustandes des Menschen darstellt.“41
MIRCEA ELIADE (1960)
Bevor das englische Märchen „Jack und die Bohnenranke“ und „Jack der Riesentöter“, in dem der Protagonist die Rolle des Helden einnimmt, auch in Deutschland in dem Märchen „Hans und die Bohnenranke“ bekannt wurde, war es in England seit 1734 bekannt unter dem Titel „Jack Spriggins and the Enchanted Bean“. Bevor es schriftlich aufgeschrieben wurde, wurde es mündlich weitergegeben, genauso wie die Geschichten über den christlichen Erlöser Yahushua ben Joseph oder „Jesus Christus“. Anders aber, als Sprachwissenschaftler und Anthropologen es tun, leitet der Autor die Motive, die in derartigen Märchen vorkommen, aus „realen und heute erlebbaren transpersonalen Erfahrungen“ her ab und betrachtet multidisziplinär, wesentlich religionswissenschaftlich, tiefen- und transpersonalpsychologisch dessen Inhalte. Die „schamanische“ Seelenreise als erlebbare transpersonale Erfahrung ist ein Motiv, das in einigen Zaubermärchen einfloss. So weiß ein aromunisches Märchen von einem Granatapfelbaum, der bis zum Himmel wächst, den der Held besteigen muß.42
Im Pan(en)theismus werden Pflanzen und ihrer verborgenen Kräfte geistige Eigenschaften zugesprochen und als eine kleine einheitliche Naturgottheit verehrt, bis schließlich der Baum den höchsten Rang in der Pflanzenwelt einnahm und zum Aufstiegssymbol wurde. Während im griechischen Baumkultus der Hellenen das Leben der Baum- oder Waldnymphen, die sogenannten Dryaden, Hamadryaden und Oreaden, an die Lebensdauer des Baumes geknüpft war, kam es zu einer Trennung zwischen der „Pflanzenseele“ und dem Baum als Symbol der Unsterblichkeit. Die Bäume hatten, wie bei dem Protagonisten des Märchen „Jack und die Bohnenranke“ die Funktion einer magischen Brücke ins Jenseits. Bei den Germanen ist der Weltenbaum in Gestalt der Eibe oder Weltesche „Yggdrasil“ eine „weit-verzweigte Verkehrsader zu den Transwelten“, die bei den Indern im Baum „Asoka“ (Asoka heißt „kummerlos“) als Quelle der Sorglosigkeit, bei den Persern, Assyrern und Ägyptern als ein „Baum des Lebens“ bekannt war. Sobald der Mensch esoterische Kenntnisse vom „Baum der Erkenntnis“ erlangt, wie er seine eigene Göttlichkeit wiedererlangen soll, kann er von besagten „Führungsgeistern“ tatsächlich in einen Zustand versetzt werden, der ihm den Eindruck verleiht, diesen „Aufstieg“ vollzogen zu haben. Das Christentum jedoch deckte auf, daß diese Selbstvergottung eine diabolische Täuschung ist, die bis heute moderne Esoteriker Glauben schenken wollen, weil sie blind ihren Erfahrungen und ihren Schlussfolgerungen aus diesen trauen. Genau dieses Thema, das uns schon im Gilgamesch-Epos begegnet und in dem späteren „Adam und Eva Mythos“ findet sich in dem folgenden englischen Märchen vom Jack, der wagemutig an einer Bohnenranke aufstieg. In der ersten Version von BENJAMIN TABART (1807), passend zur viktorianischen Epoche, wurde das wohlhabende und ungetrübte Leben auf dem Bauernhof durch ein Einbruch eines Riesen unterbrochen, der den Vater Jacks töten, die magische Henne und goldene Harfe des Vaters von Jack stiehlt und Jack durch die Hilfe einer Fee zum Schloß des Riesen geführt wird, um sein Erbe wieder ansichzureißen.
Bekannter aber ist die Version von einer armen Witwe, die mit ihrem einzigen, verwöhnten, dümmlichen Sohn und ihrer Kuh Milchweis mit der Angst lebt nicht genug Essen zum Überleben zu haben. Diesen beauftragt sie die Kuh Milchweis, die eines Morgens keine Milch mehr gibt, auf dem Markt zu verkaufen. Unterwegs trifft Jack einen Mann oder ein Männchen, der ihm für die Kuh fünf Zauberbohnen anbietet und sogar beschreibt, daß diese bis zum Himmel wüchsen. Jack geht auf den Handel ein, denn das Männchen hätte versprochen, wenn diese ihre Wirkung verfehlten, er die Kuh wieder zurückerlangte. Seine Mutter jedoch war über diesen Tausch zornig auf Jack, dass er für fünf lumpige Bohnen die Kuh weggab. Sie schmiß diese aus dem Fenster, doch am nächsten Morgen standen riesige, bis zum Himmel reichende Bohnenranken vor dem Fenster. Jack klettert diese nach oben und gelangt dort zum Schloß eines Riesen, dessen Frau ihn empfängt, als dieser gerade nicht im Haus war. Als dieser zurückkam, versteckte sie Jack im Ofen. Von dort aus sieht er, wie der Riese sei Gold im Beutel zählt. Als dieser eingeschlafen ist, stiehlt Jack diesen Beutel und klettert an der Ranke herunter. Er und seine Mutter sind für einige Zeit versorgt. Dann klettert Javl nocheinmal nach oben und stiehlt eine goldene Eier legende Henne, doch diese legt nur die Eier, wenn sie von einer singenden Harfe stimuliert wird. So muß Jack ein drittes Mal zum Riesen hochklettern. Doch diesmal kanner nicht so leicht entwischen, denn die Harfe ist eine Zauberharfe, die nach ihrem Besitzer ruft. Als Jack mit ihr davonflieht, jagt ihn der Riese und klettert eiligst die Ranke nach unten. Hinter ihm folgt der Riese. Wie Jack ds Haus sieht, rief er seine Mutter und verlangte eine Axt. Sobald er den Boden erreicht hatte, schlug er mit dieser die Ranke durch, sodaß der Riese abstürzte und sich das Genick brach oder in einer anderen Jack-Version von Jack geköpft wurde. Nun hatten Jack und seiner Mutter ein gutes Auskommen und Jack konnte eine schöne vornehme Prinzessin heiraten. Und sie lebten allezeit glücklich.“43
Unklar an dieser Jack-Version ist, weshalb die Frau des Riesen den irdischen Dieb noch zwei weitere Male in dessen Schloß ließ und diesem wohl Schutz bot. In dem folgenden Buch sollen die Motive, Erzählbausteine und Meme (kulturelle Informationseinheiten wie Ideen, Bilder, Melodien etc.) von drei Märchenversionen über den Helden Jack analysiert werden. Der Autor ging eingehender auf die älteste und erste Version ein, die er übersetzte und abgesetzt in Kapiteln aufteilte.
Die zeitlosen Wege in die Astralwelt und zum Kontakt mit der Geistwelt, der Welt der Dämonen, bezeichnete der Bildungsforscher und Direktor der Forschungs- und Beratungsstelle „Jugend und Okkultsmus“ im FAITH CENTER HANNOVER, Prof. Dr. REINHARD FRANZKE als „Trance- und Doorwaytechniken“, der Religionshistoriker MIRCEA ELIADE als „Technik der Ekstase“, der österreichischer evangelischer Publizist, Evangelist und Autor ALEXANDER SEIBEL als „Einfallstore für Dämonen in Folge der Betäubung des selbstbestimmten Denkens, reflektiven Fühlens“ (Reduktion der mentalen Aktivität) und damit als Wege in einen Trance-Zustand der Wehrlosigkeit und Passivität, der es Geistern möglich macht in das innere Erleben des Menschen einzugreifen.44 Für Seibel führt dieses Aufgeben des „selbstreflektiven Ego-bezuges“, des Sich-Auslieferns an die kosmischen Mächte bzw. dämonischen Geistwesen durch ein „Entleeren“ des Geistes, zu einer Gebundenheit an diese: „„Ein Missionar, der öfters in Indien weilte, erzählte mir persönlich: »Wenn man in Indien zu einer Wahrsagerin geht, sagt sie als erstes: >Make your mind blank< (Mach deinen Verstand leer)!« Man hört heute in wachsendem Maße von Gurus, Meditationslehrern, Therapeuten, Gruppendynamikern u. a. Vorschläge wie: Öffne dich, laß dich fallen, entleere dich, versenke dich, schalte deinen Verstand aus, laß dich gleiten usw. Außerdem verlangen der Hypnotiseur und der Spiritist, daß man sich einfach passiv einem anderen Willen oder Geist aussetzt bzw. ausliefert. So gesteht jeder Hypnotiseur, daß er dort nichts ausrichten kann, wo man ihm willentlich aktiv widersteht.
Die Nachfolge Jesu und das Gebet sind nun das absolute Gegenteil von den oben erwähnten Vorschlägen. Es heißt: Ringet, bittet, suchet, klopfet an, jaget nach, widersteht, fliehet, nahet euch zu Gott, laufet in dem verordneten Kampf und als genaues Gegenteil zu Passivität: Wachet oder seid wachsam.
Diese beiden grundlegenden Tatsachen sollen hier besonders gegenüber gestellt werden. Der Heilige Geist erleuchtet den Verstand und aktiviert unseren Willen, der falsche Geist schaltet den Verstand aus und bewirkt – je nach Art der Infiltration verschieden stark – Zwang. Der Heilige Geist macht wachsam, der falsche Geist passiv. Der Heilige Geist beeinflußt das Herz (Röm 5,5) des Menschen, der verführerische Geist bedient sich des Leibes.“45
Während also für Christen nach Johannes 14,6 die Nachfoge Christi aktiv erfolgt, der Christ sich mittels Geet, Kontemplation, Nachsinnen über Gottes Wort „auf dem Weg macht“ und erst nach dem Tod die Herrlichkeit göttlicher Welten erleben darf, experimentieren Psycho- bzw. Oneironauten wie (Neo-)Schamanen mit psychoaktiven Substanzen oder einer spzifischen Mischung von Psychedelika//Narkotika/Stimulantien oder mit Traumkräutern und bewußtseinsbewahrenden Techniken oder nutzen nur untenstehende Methoden mit unterschiedlicher Kombination, um wie unser Mächenheld Jack einen „Aufstieg an der Bohnenranke“ zum Reich der Geister antreten zu können. Für diese gibt es keinen weltanschaulichen Dualismus, kein Monotheismus, kein auf ein Endziel hinsteuernder Kampf zwischen Gut und Böse, sondern lediglich „spirituelle Reifungsstadien“, die sich an „Aufstiegsstufen“ nach der Wilber-Combs-Matrix46 messen und identifizieren lassen sollen, die den Astralebenen entsprächen. Dieser „Tun-Ergehens-Zusammenhang“, wie er im Karmagedanken zu finden ist, der dem Text aus Galater 6,7 gleicht, in dem es heißt „wir ernten, was wir säen“, kennt keine Gnade und wirkt deterministisch. Fleilich wirkt sich mehr oder weniger jede falsche Andlung auf unser Leben aus, sie sollte aber zur inneren Umkehr führen, nicht zur Selbstkastei. Die Beschreibungen von Trance- und Doorwaytechniken bzw. bewußtseinstransformierenden oder tranceinduzierende Techniken der traditionellen Schamanen und Neoschamanen, der Yogis und Gurus, der Bewußtseinscoaches und selbsternannten Lichtarbeitern alsauch moderne Wege mit transzendenten Geistwesen in Kontakt zukommen, dienen rein wissenschaftlichen Interessen und sind nicht als Aufforderung zur Anwendung, Nachahmung oder zum Konsum von Psychedelika gemeint. Diese magischen Praktiken und Techniken, Übungen und Rituale werden in Kombination zur Induktion veränderter Bewußtseinszustände angewandt. So bestimmen die innere Ausrichtung (Erwartungs- und Glaubenshaltung) und mentale Verfassung (engl.: mindset) und die soziale oder atmosphärische („Kraftorte“) Umgebung (engl.: Setting) neben den psychoaktiven Substanzen und die das innere Erleben begleitenden, verstärkenden, den Wachheitsgrad aufrechterhaltenden Techniken, welche transpersonalen Erfahrungen der Proband machen wird. Doch die Erfahrungen selbst können kein Maßstab für die spirituelle Reife sein, wie es fälschlicherweise angenommen wird.
Nach CHRISTIAN RÄTSCH (1993)47 beeinflussen multiple Faktoren das Bewußtsein und SCHMID (2008) hatte diese detailliert beschrieben, sodaß sie hier nur verkürzt aufgezählt werden. Trancephänomene werden hervorgerufen durch
  • körperliche (Entspannungs- und Atemtechniken – Hyperventilation –, Eutonie, Drehbewegungen und Kreistänze48 bzw. ekstatische Trance-Tänze, verschiedene Sitzarten beim Zazenem bzw. dem Kinhin im Zen oder dem Yoga, Asanas, Trancepositionen, Körperhaltungen nach FELICITAS GOODMAN, Dunkelretreat, repetitive Bewegungen wie das Wippen mit dem Oberkörper beim jüdischen Gebet, Schreiboxen, Sex etc.),
  • mentale (Visualisation, Imaginationen, Gedanken beobachten, den Geist leermachen und Sinneswahrnehmungen einschränken; Mauna als Schweigegelübde oder Gedankenstille praktizieren; Konzentratio...

Inhaltsverzeichnis

  1. Haftungsausschluss
  2. Anmerkung zum Titelbild
  3. Inhaltsverzeichnis
  4. Vorwort und Danksagung
  5. Einführung
  6. 1. Jack und die Bohnenranke: Vom prähistorischen Ursprung des englischen Märchens und die zeitlosen Wege in die Astralwelt
  7. 2. Jack's Zuhause: vom beschränkten Tageswachbewußtsein und der Aufbruch zu tieferem Gewahrsein
  8. 3. Die Schlüsselfigur mit dem Schlüssel zum Jenseits: Schlüsselerlebnisse in der Anderswelt entschlüsseln ein spirituelles Menschenbild
  9. 4. Von der Leiter des Seth und Horus, der Himmelsleiter Jakobs zum Weinstock oder der Bohnenranke des Märchenhelden Hans: Brücken zum Jenseits und die Begegnung mit himmlischen Wesen
  10. 5. Die Astralwelt der Feen und „Riesen“: Zwischen Mythen, Fiktionen, geistigen Konstruktionen und Wirklichkeit
  11. 6. Von der Göttin Galatea zur Gans Galaga und dem goldenen Ei der Sonne des Sonnengottes Re-Aton
  12. 7. Von der Harfe Davids zur goldenen Harfe des Riesen Tulpe bzw. Thunderdell: akustische Trancetechniken und die Macht der Musen
  13. 8. Jacks Flucht vor dem Riesen: Vom okkult gestohlenen Erbe vs. Auferstehungshoffnung
  14. 9. Mystizismus – der christliche Okkultismus und seine Doorway – und operanten Techniken: Vom Geschmack der verbotenen Früchte des „Baumes der Erkenntnis“ als „Bohnenranke“ zum erlebbaren Kontakt mit dem Göttlichen
  15. Literaturverzeichnis
  16. Bildnachweis
  17. Zum Autor
  18. Seminare, Kurse und Workshops des Autors
  19. Anlaufstellen und Netzwerke bei religiösen oder spirituellen Störungen
  20. Weitere Veröffentlichungen des Autors
  21. Weiterführende Verbindungen zum Märchen
  22. Impressum

Häufig gestellte Fragen

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