Nach 22 Jahren als Leiterin der Völkerkundesammlung der Hansestadt Lübeck geht Dr. Brigitte Templin 2018 in den Ruhestand. Diese Festschrift würdigt ihre umfangreichen Museumstätigkeiten und ist zugleich eine Chronik der turbulenten jüngeren Geschichte der Sammlung. In 16 Beiträgen erinnern sich Freundinnen, Weggefährtinnen, sowie Kolleginnen und Kollegen an ihre Arbeit mit Brigitte Templin. Zudem werden die Vielfalt und das Potenzial der Sammlung beleuchtet. Dabei werden so unterschiedliche Objektgruppen wie eine chinesische Sammlung, Schamanentrommeln, Repliken altägyptischer Kunstwerke, Stabkarten von den Marshallinseln und einem Bootsmodell aus Alaska vorgestellt. Darüber hinaus präsentieren namhafte Experten in teils sehr persönlichen Beiträgen überraschende Erkenntnisse zu aktuellen Themen wie Kolonialgeschichte und Provenienzforschung, die Repatriierung von Wissen und die damit verbundene Bedeutung ethnologischer Museen für das Empowerment indigener Gemeinschaften.

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Searching the Key
Festschrift für Brigitte Templin
- 148 Seiten
- German
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Festschrift für Brigitte Templin
Über dieses Buch
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Information
Hilke Thode-Arora
Alles nur geklaut? Provenienzforschung zu ethnografischen
Objekten aus kolonialen Kontexten – einige Überlegungen zur aktuellen Diskussion am Beispiel von Sammlungen aus Ozeanien
In den letzten Jahren hat es intensive Forschungen zur Provenienz jener Kunstobjekte gegeben, die im Dritten Reich verfolgungsbedingt entzogen wurden und ihren Weg in deutsche Museen und Sammlungen gefunden haben: Viele dieser Stücke konnten identifiziert, die Kette ihrer Vorbesitzer rekonstruiert und der Entziehungskontext recherchiert werden. Restitutionen20 oder nach Absprache auch andere Formen der moralischen Wiedergutmachung an die Nachfahren der ehemaligen Besitzer sind zur üblichen Praxis von Museen, Archiven und Sammlungen geworden.
Die Fokussierung auf nationalsozialistische Raubkunst erweiterte aber auch den Blick für andere historische Formen der Entziehung von Eigentum, etwa während der Kolonialzeit oder im Rahmen der Ausreise bzw. der sogenannten „Republikflucht“ aus der DDR. Koloniale Kontexte21 als mögliche Formen unethischer Aneignung von Objekten erhielten als Thematik einen zusätzlichen Schub durch die Diskussionen um das Humboldt-Forum in Berlin und sind in den letzten Jahren vermehrt in das akademische Blickfeld von Ethnologen, Kunsthistorikern und Historikern geraten.
Dieser Aufsatz kann und will nicht die Debatte in all ihrer Komplexität wiedergeben. Sein Ziel ist es vielmehr, das Thema der Objekte aus kolonialen Kontexten schlaglichtartig anhand von Sammlungen aus Ozeanien zu betrachten und einige Spezifika, Herausforderungen und Desiderate hinsichtlich Provenienzforschung und möglicher Restitution im Umgang mit ihnen hervorzuheben, wie sie sich der Verfasserin aus der langjährigen Praxis im Museum und in engem Kontakt mit Vertretern pazifischer Gesellschaften zeigten22. Dies ist somit keine systematische Untersuchung oder repräsentative Darstellung. Sie scheint trotz dieser Unzulänglichkeit als erste Bestandsaufnahme geboten: Zum einen konzentrieren sich die in den Medien und der Politik geführten Diskussionen stark auf afrikanische Kontexte. Zum anderen scheinen sie zusehends von Emotionalität geprägt, was zuweilen in der Behauptung gipfelt, bei allen Objekten in ethnologischen23 Museen handle es sich ohne Ausnahme um Raub-kunst, die so schnell wie möglich „zurückgegeben“ werden müsse.
Der Umfang der Sammlungen, die Sammler und die Art des Sammelns
In deutschen ethnologischen Museen und Sammlungen, aber in geringerer Zahl auch in Museen anderer Sparten, finden sich insgesamt etwa 250.000 Objekte (Buschmann 2018: 32f.) aus Ozeanien – vom Angelhaken und kleinen Fingerring aus Kokosschale bis zum großen Auslegerboot und Māori-Versammlungshaus. Die Mehrzahl dieser Stücke wurde zwischen 1885 und 1929 erworben, also überwiegend in jenem Zeitraum, in welchem Deutschland Kolonialbesitz hatte, was sich auch in den Quantitäten niederschlägt: Der Großteil der Ozeanien-Sammlungen in deutschen Museen stammt aus den ehemaligen deutschen Kolonialgebieten, vor allem Nordost-Neuguinea, aber auch Samoa und Mikronesien. Die aus dem Zeitalter der Aufklärung mit ihrer Methode der wissenschaftlichen Vergleichsreihen und Klassifizierungen erwachsene junge Wissenschaft der Völkerkunde oder Ethnologie verfügte im 19. Jahrhundert über eine noch geringe Datenbasis (de Waal Malefijt 1974: 138-180), und Museumsethnologen wandten sich in großer Zahl mit der Bitte um ethnographische Objekte an Kolonialbeamte, Missionare, Händler und Pflanzer vor Ort. Dennoch warnt etwa Buschmann (2018: 10) davor, eine direkte Korrelation zwischen den deutschen Museen bzw. den zu jener Zeit vielfach mit materieller Kultur befassten Ethnologen und den kolonialen Anstrengungen zu konstruieren: Obwohl Ethnologen nicht müde wurden, den Wert ihrer Forschung hervorzuheben, um sich damit auch kolonialpolitisch zu positionieren, war Kolonialbeamten ihre Ethnologie oft zu wenig anwendungsorientiert und ethnologische Forschungsreisende wurden vor Ort zudem eher als lästig empfunden. Aufbauend auf den Forschungen von Nicholas Thomas (1991) plädiert Buschmann (2016: 38) stattdessen dafür, die Komplexitäten der Begegnungen und Objekttransfers zwischen europäischen Sammlern und Pazifikbewohnern auf der Mikroebene des jeweiligen Einzelfalls zu analysieren.
Dem Königlichen Museum Berlin gelang es, ein Vorkaufsrecht für alle Stücke aus Übersee durchzusetzen, daher finden sich die eindrucksvollsten, mit etwa 65.000 Objekten zahlreichsten und wertvollsten Sammlungen aus Ozeanien im Ethnologischen Museum Berlin (Lustig 1988; Buschmann 2018: 11). Diese Regelung wurde allerdings nicht selten von im Kolonialdienst stehenden Personen umgangen, die zum Teil auf eigene Rechnung und an andere Museen verkauften. Gerade auf wenig erschlossenen Außenposten an der Peripherie der Kolonialgebiete scheint das Sammeln von Naturalia und Ethnographica eine Strategie gegen die allgegenwärtige Langeweile gewesen zu sein24. Abgesehen davon sammelten Kolonialbeamte, ortsansässige Händler, Kaufleute oder Pflanzer, aber auch Vergnügungsreisende, Seeleute und Missionare wohl vor allem aus zwei Gründen: Zum einen gehörte das Sammeln an sich, erwachsen aus der Zeit der Aufklärung mit ihren Methoden der Klassifizierung und des systematischen Vergleichs, im 19. und frühen 20. Jahrhundert zu einem bildungsbürgerlichen Ideal – Kultiviertheit signalisierte man unter anderem durch die Beherrschung eines Kanons von antiken und literarischen Klassikern, wie entsprechende Anspielungen und Zitate in privater Korrespondenz und Veröffentlichungen zeigen, aber auch durch das Sammeln und Ordnen der Sammlungen nach bestimmten Klassifizierungsmerkmalen. Während in weniger begüterten Schichten etwa das Sammeln heimischer Schmetterlinge, das Botanisieren oder seit den 1890ern das Sammeln von illustrierten Ansichtskarten en vogue waren, verlegten sich Reisende oder Ortsansässige in Übersee nicht selten auf Ethnographica. Zum zweiten konnte man gerade Ethnographica gewinnbringend an andere Sammler oder Museen, aber auch an sogenannte Naturalienhändler wie Umlauff25 und Konietzko26 verkaufen oder den eigenen Status in Deutschland verbessern, indem man sich von Museen außerhalb Berlins für Schenkungen mit den begehrten Orden auszeichnen ließ (Buschmann 2016, 2018).
Neben Kolonialbeamten, Kaufleuten, Händlern, Pflanzern, Missionaren und Reisenden gab es außerdem einige wissenschaftliche Expeditionen – oder auch eigens beauftragte Einzelforscher –, die extra zum Zweck ethnographischer Dokumentation und ethnographischen Sammelns nach Ozeanien entsandt wurden und mit zahlreichen Stücken zurückkehrten. Die Sammler des Museums Godeffroy, der Hamburger Südsee -Expedition, der Deutschen Marine-Expedition oder der Kaiserin-Augusta-Fluss-Expedition, von der auch der Lübecker Museumsdirektor Richard Karutz eine Reihe von Objekten erwarb, sind hier beispielsweise zu nennen27.
Die Art des Sammelns in Ozeanien umfasste ein weites Spektrum. In Neuguinea war es offenbar üblich, dass Sammler im Rahmen von Expeditionen von bewaffneten melanesischen Polizeitruppen begleitet wurden28. Für die Hamburger Südsee-Expedition ist beispielsweise belegt, dass manche Wissenschaftler die so erzeugte Atmosphäre der
Bedrohung nutzten, um Objekte zu erlangen, die sie sonst nicht hätten eintauschen können. Zuweilen ging die Einschüchterung aber auch von den (aus anderen Orten stammenden) bewaffneten melanesischen Begleitern aus – teils blieb dies von den deutschen Expeditionsteilnehmern unwidersprochen, teils unterbanden sie aber auch solche Eigenmächtigkeiten. Die Archivalien belegen eine Reihe von Fällen, in denen Bewohner verängstigt reagierten und die Europäer sehr deutlich zum Verlassen ihres Dorfes aufforderten – ein Ansinnen, dem diese gewöhnlich aber nicht nachkamen. Diese Art des „Sammelns“ fand, wenn schon nicht stets und überall mit gezogener Waffe, so dennoch in einer Atmosphäre der Einschüchterung und Bedrohung statt, bei der von freiwilliger Abgabe vieler Objekte wohl keine Rede sein konnte (Fischer 1981: 115-136).
Für die Hamburger Südsee-Expedition ist auch jene Art des „Sammelns“ belegt, die von einem der Teilnehmer euphemistisch anonymer Ankauf genannt wurde und nach Hans Fischers Publikation als „stiller Tausch“ oder „stummer Handel“ in die Literatur eingegangen ist: Menschen verließen aus Furcht vor herannahenden Europäern fluchtartig ihr Dorf, die Europäer nahmen sich die für sie interessanten Objekte und legten Tauschwaren, die sie als äquivalent betrachteten, in die Häuser (Fischer 1981: 122, Schindlbeck 2015: 8, Buschmann 2018: 22)29.
Wie die Ethnologie, so benötigte auch die im 19. Jahrhundert fachlich eng mit ihr verknüpfte Physische Anthropologie eine breitere Datengrundlage, um zu Vergleichen und Klassifizierungen in der Lage zu sein. Folglich wurden Sammler dazu angehalten, nicht nur Objekte, sondern auch menschliche Überreste in Form von Schädeln und Knochen aus Übersee mitzubringen. Dies geschah in den meisten Fällen ohne Wissen und Zustimmung der Hinterbliebenen oder der Angehörigen der entsprechenden Ethnien mittels Plünderung von Bestattungsstätten. Zum Umgang mit menschlichen Überresten hat der Deutsche Museumsbund 2013 Empfehlungen herausgegeben. Menschliche Überreste werden seit mehreren Jahren von deutschen Museen an Vertreter der Herkunftsgesellschaften repatriiert – 2017 etwa vom Übersee-Museum in Bremen an Repräsentanten der Māori und Moriori sowie vom Museum für Völkerkunde Dresden an Repräsentanten aus Hawai’i30. An Bestattungsstätten, Kultplätzen und Schreinen befanden (und befinden) sich jedoch neben menschlichen Überresten auch sakrale Objekte: Es gibt Belege dafür, dass solche Stücke in der Vergangenheit von Sammlern entwendet wurden oder sogar heute noch werden (Sheppard und Walter 2014: 44), um ihren Weg dann in Museen oder den Kunsthandel zu finden.
Fälle von Objekttransfers unter Bedrohung, in Form von „stummem Handel“ oder der Plünderung von sakralen Stätten und Bestattungsorten sind hinreichend dokumentiert und wurden schon zu ihrer Zeit von Sammlern durchaus als unrechtmäßiges oder zumindest fragwürdiges Handeln erkannt, wie entsprechende Vermerke in Tagebüchern, Korrespondenz oder Veröffentlichungen zeigen31. Betrachtet man aber die Gesamtmenge der Ozeanien-Objekte in deutschen Museen, so machen diese eindeutig als unethisch oder sogar nach damaliger Gesetzgebung als illegal identifizierbaren Fälle nur einen geringen Prozentsatz aus. Bei den allermeisten Konvoluten handelt es sich laut der vorhandenen Dokumentation um Vorgänge, bei denen Objekte getauscht bzw. bezahlt wurden, oder gerade im ozeanischen Raum nicht selten um Geschenke, die Teil eines – manchmal zeitlich versetzten – Gabentauschkomplexes innerhalb eines indigenen Systems von sozialen Beziehungen waren, in die Europäer eingebunden wurden. Kauf, Tausch und Geschenk sind allerdings sehr viel ambivalentere Kategorien als die relativ eindeutigen Fälle von Raub oder Erpressung und stellen daher deutlich komplexere Anforderungen an die Provenienzforschung: Handelt es sich bei genauem Hinsehen um Transaktionen, die freiwillig und auf Augenhöhe stattfanden, oder trotz des Labels „Kauf“ oder „Tausch“ um erzwungene Objekttransfers, wie für die Hamburger Südsee-Expedition oben geschildert? Steckten durch die Kolonialherrschaft bedingte Situationen von materieller Not hinter der Abgabe von Objekten, von denen man sich sonst nicht getrennt hätte? Verstanden Europäer die zeitlich versetzte Reziprozität, die in vielen Teilen Polynesiens der Gabe von Geschenken immanent ist, und gaben sie später die von ihnen erwarteten Gegengeschenke? Welche Wertigkeit hatten bestimmte Objekte der jeweils eigenen, aber auch der jeweils anderen Kultur auf beiden Seiten, und kann man die entsprechenden Kauf- oder Tauschvorgänge als fair einstufen?
Die drei Quellen der Provenienzforschung
So schrecklich die menschlichen Schicksale in Zusammenhang mit den im Dritten Reich verfolgungsbedingt entzogenen Kulturgütern waren, so komplex und zeitaufwendig die Provenienzforschung hier bereits ist – im Vergleich zur Forschung zu Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten haben wir es mit einem relativ eindeutigen, fest umrissenen Forschungsfeld zu tun:
Zum einen umfasst der betrachtete Zeitraum nur wenige Jahrzehnte, von 1933 bis in die Gegenwart. Im Vergleich dazu fanden Objekttransfers in kolonialen Kontexten mindestens seit der Entdeckung Amerikas 1492 statt, je nach Ausweitung der Definitionskriterien auch sehr viel früher, zum Beispiel bereits in der Antike ( Deutscher Museumsbund 2018: 16-23.) .Im Falle Ozeaniens beginnt der zu berücksichtigende Zeitraum mit den ersten europäischen Entdeckungsfahrten und Kontakten im 16. Jahrhundert; in deutsche Sammlungen kamen Stücke aus der Südsee vermehrt seit dem 18. Jahrhundert.
Zum zweiten bewegen sich die Forschungen, aber auch die Rückgabe- oder Wiedergutmachungs-Verhandlungen über die im Dritten Reich verfolgungsbedingt entzogenen Kulturgüter innerhalb desselben kulturellen Systems: Zwischen den Gesprächspartnern existieren relativ ähnliche Vorstellungen über die Wertigkeit von bestimmten Archivalien als Beleg, über juristische Konstellationen, ü...
Inhaltsverzeichnis
- Hinweise
- Inhaltsverzeichnis
- Dank und Einführung
- Elke Krüger: Searching the Key
- Elke Krüger: Ausstellungen und Veranstaltungen 1996 - 2018
- Antje Peters-Hirt: Beruf und Berufung oder Wunsch und Wirklichkeit
- Ingaburgh Klatt: Die Entstehung einer Freundschaft
- Renate Kastorff-Viehmann: Konzepte und Ideen zur Völkerkundesammlung oder Ein Kampf gegen Windmühlenflügel?
- Viola König: Leitende Frauen in Ethnologischen Museen – Zwischen Erwartungen und Erfolg, Frustration und Hoffnung
- Renate Germer: Echnaton und seine Familie – Repliken geben Einblicke in die Kultur des Alten Ägypten
- Lars Frühsorge: Die Geschichte zweier Trommeln
- Lukas C. Saul: Von einer klugen Frau und „sprechenden“ Objekten
- Anna-Maria Brandstetter: Einkaufen en gros, Verkaufen en détail – zwei Stabkarten von den Marshallinseln in der Ethnografischen Studiensammlung
- Wulf Köpke: Wem gehört ein Völkerkundemuseum? Ein höchst subjektiver Essay
- Hilke Thode-Arora: Alles nur geklaut? Provenienzforschung zu ethnografischen Objekten aus kolonialen Kontexten – einige Überlegungen zur aktuellen Diskussion am Beispiel von Sammlungen aus Ozeanien
- Rainer Hatoum: Reflexionen zur Ausstellung „Die Navajo – Auf der Suche nach Harmonie“
- Claudia Kalka: Hoher Besuch für alte Objekte: Indigene Gäste und Begegnungen
- Sven Haakanson: The Luebeck Angyaaq-model from Alaska
- Antje Kelm: „Ihr habt uns unsere Geschichte gegeben“
- Elke Krüger: Schenkungen und Neuerwerbungen 1996 – 2018 - Eine Auswahl
- Literatur
- Impressum
Häufig gestellte Fragen
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