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Auf der Suche nach Heimat

  1. 240 Seiten
  2. German
  3. ePUB (handyfreundlich)
  4. Über iOS und Android verfügbar
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Auf der Suche nach Heimat

Über dieses Buch

Das Buch widmet sich der Heimat und all jenen, die auf der Suche nach einer Heimat sind. Es geht um Menschen, die, aus welchen Gründen auch immer, ihren Geburts- oder langjährigen Wohnort verlassen und die Erfahrung der Heimatlosigkeit machen müssen. Und es geht um Menschen, die sich von ihrer Heimat entfremdet fühlen. Das Gefühl der Entfremdung betrifft neben Migranten und Landsleuten, die im eigenen Land ihren Lebensmittelpunkt wechseln, viele Menschen, die ein Fremdheitsgefühl zu ihrem Land entwickelt haben, sich als Fremde im eigenen Land fühlen.Mit der Flüchtlingskrise seit 2015, die uns mit hunderttausenden Zuwanderern konfrontierte, rückte die Frage des Zusammenlebens mit Fremden, sprich: die Integration von Menschen aus fremden Kulturkreisen, verstärkt in den Fokus. Aber auch zahlreiche andere Gruppen suchen eine neue Heimat. Sie können Landsleute sein, die in ein anderes Bundesland oder eine Ortschaft ziehen, sie können sich aber auch aus anderen Gründen entfremdet fühlen. Nicht selten wird gerade als Grund für die Entfremdung vom eigenen Land der Umstand der vermeintlichen Überfremdung Deutschlands durch die unkontrollierte Aufnahme zu vieler Flüchtlinge gemacht.Das Buch will durch Information zur Reflektion anregen und mögliche Auswege aufzeigen.

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Information

Jahr
2017
ISBN drucken
9783746009681
eBook-ISBN:
9783746020471

DEUTSCHLAND UND DIE DEUTSCHEN

Wer die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben möchte, muss neben guten Kenntnissen der deutschen Sprache unter anderem rechtliche und geschichtliche Kenntnisse über Land und Leute nachweisen.
Diese Forderung gehört zum Credo des Förderns und Forderns, dem Leitmotiv des »aktivierenden Sozialstaats«, das Anfang der 1990er Jahre entwickelt wurde. Grundidee ist es, staatliches Handeln auf die Mobilisierung und Unterstützung von Selbsthilfepotenzialen auszurichten und damit Leistungsfähige sowohl »in Bewegung zu setzen« als auch zu befähigen, die von ihnen erwarteten Leistungen zu erbringen. So orientiert sich das am 6. August 2016 in Kraft getretene Integrationsgesetz an diesem Grundsatz. Wer sich einbürgern lassen will, muss in einem Einbürgerungstest Kenntnisse »der Rechts- und Gesellschaftsordnung und der Lebensverhältnisse in Deutschland« (§ 10 des Staatsangehörigkeitsgesetzes StAG) nachweisen. Die Bewerber müssen in einem schriftlichen Test aus einem Katalog von 310 Fragen zu Politik, Geschichte, Rechtssystem und Gesellschaft mindestens 17 von 33 Multiple-Choice(15)-Fragen richtig beantworten. Nach Aussagen des Bundesministeriums des Innern wird dieser Test von 98 Prozent der Teilnehmer bestanden.
Wer als Deutscher geboren wurde, läuft außerhalb von Schule kaum Gefahr, diesbezügliches Wissen unter Beweis stellen zu müssen. Selbst wer keinerlei Geschichtskenntnisse vorweisen kann, muss keine Konsequenzen fürchten, kann einfach mit einem mehr oder minder verlegenen Lächeln auf mangelnde Schulbildung, schlechtes Gedächtnis oder gar fehlendes Interesse verweisen. Da jedoch bestimmt nicht nur wir der Überzeugung sind, dass für alle Deutschen – und nicht nur die, die es werden wollen – grundlegende Fakten des staatsbürgerlichen Lebens ihres Landes wichtig zu wissen und zu verstehen sind, haben wir in den folgenden Kapiteln die wesentlichen geschichtlichen und gesellschaftspolitischen Eckpunkte zusammengestellt, die Einbürgerungswilligen vermittelt werden.
Wir haben versucht, die nicht ganz einfache und keineswegs geradlinige geschichtliche Entwicklung Deutschlands und der Deutschen möglichst kurz darzustellen und uns auf die für dieses Buch wichtigen Fragestellungen konzentriert. Geschichtskundige bitten wir um Verzeihung für eine manchmal sehr straffe, um nicht zu sagen, vereinfachende, aber hoffentlich nicht verzerrende Darstellung der langen und von unzähligen Ereignissen bestimmten Geschichte Deutschlands und der Deutschen. Einige Fragen des offiziellen Einbürgerungstests(16) gehen im Übrigen deutlich weiter als der geschichtliche Abriss, auf den wir uns hier beschränken.
Es ist interessant, abzugleichen, was man selbst weiß und was nicht. Wir geben freimütig zu, dass wir mit unseren Recherchen eine Reihe von Fakten gelernt haben, die uns neu waren oder die wir vergessen hatten. Überprüfen Sie doch einmal, ob auch Sie Neues oder Interessantes entdecken. Es könnte – wie in unserem Fall – Grundlage für eine intensivere Beschäftigung mit der deutschen Geschichte sein, die unserer Ansicht nach bemerkenswert, facettenreich, spannend und oft überraschend verlaufen ist. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich damit vertiefend zu beschäftigen.

Was bedeutet deutsch?

Die Herleitung des Begriffs deutsch ist wissenschaftlich nach wie vor nicht ausdiskutiert. Einigkeit scheint aber darin zu bestehen, dass die etymologischen (Etymologie = Lehre von der Herkunft und Geschichte der Wörter) Vorformen ursprünglich allgemein zum Volk gehörig bedeuteten, also nicht von einem bestimmten Volks- oder Stammesnamen abgeleitet waren. Der Begriff taucht unter den germanisch sprechenden Bewohnern erstmals im hohen Mittelalter auf und in seiner mittellateinischen Form theodiscus in einem Synodenbericht des päpstlichen Nuntius Gregor von Ostia aus dem Jahr 786. Mit dem Begriff wurden die germanischen Sprachen und Dialekte von den romanischen abgegrenzt. Es handelt sich um ein Wort der Gelehrtensprache; ihm liegt das westfränkische theudisk zugrunde, wird aber auch mit gotisch thiuda und althochdeutsch diot (Volk) in Verbindung gebracht.
Die theodisca lingua war seit Karl dem Großen (747–814) die amtliche Bezeichnung für die altfränkische, sprich germanische Volkssprache. In einer Kirchenversammlung seien die Beschlüsse tam latine quam theodisce verlesen worden, also »sowohl lateinisch wie auch in der Volkssprache«(17). Da theodisce jedoch ursprünglich nichts Anderes als Volk bedeutet, ist bis heute unklar, ob damals damit allgemein die »Sprache des Volkes« oder explizit die deutsche Sprache gemeint war.
Die althochdeutsche Frühform diutisc ist seit dem 10. Jahrhundert in seiner Bedeutung »zum Volk gehörig« bezeugt. Damit wurde vor allem die Volkssprache der germanischen Völker in Abgrenzung zu den romanischen Sprachen der Nachbarvölker bezeichnet. Die Sprachen waren aber nicht einheitlich, sondern bestanden aus vielen Mundarten und verschiedenen Schreibweisen. Erste Ansätze zu Standardisierungen begannen erst im 16. Jahrhundert. Daher gibt es neben diutisc auch andere Schreibweisen, wie thiudisc oder tiudisk.
Im Kölner Annolied(18) (um 1080), das 878 volkssprachige Reimverse umfasst, ist ausführlich von diut(i)sch die Rede und wird der Sprachbegriff diutschin sprechin auch auf die Menschen übertragen: diutschi man, diutschi liute und auf das Land: in diutschemi lande.
Friedrich Nietzsche sagte: »Es kennzeichnet die Deutschen, dass bei ihnen die Frage ›Was ist deutsch‹ nie ausstirbt«. Aber auch andere Nationen interessieren sich durchaus dafür. Der Begriff als Bezeichnung für das Volk der Deutschen sowie die deutsche Sprache weist in den anderen Sprachen der Welt sehr verschiedene Übersetzungsansätze auf.
Wie wir bereits gehört haben, ist diutisc mit der Bedeutung »zum Volke gehörig« eine Selbstbezeichnung der deutschen Völker. Daher leiten sich davon vor allem die entsprechenden Bezeichnungen in benachbarten germanischen Sprachen ab. Dabei ist den nordgermanischen Sprachen der Stamm tysk mit verhärteten Konsonanten, den westgermanischen Sprachen die weichere Form mit »d« sowie »s«- beziehungsweise »sch«-Lauten eigen.
Von diutisc abgeleitet:
Dänisch Tyskland tysk
Isländisch
ýskaland
ýska
Luxemburgisch Däitschland däitsch
Niederländisch Duitsland duits
Norwegisch Tyskland tysk
Schwedisch Tyskland tysk
Schweizerdeutsch Dütschland dütsch
In anderen Ländern besteht eine Vielfalt von Bezeichnungen für Deutsche und die deutsche Sprache. Dies ist einerseits auf die lange und uneinheitliche Geschichte der germanischen beziehungsweise deutschen Völker (mit der wir uns im nächsten Abschnitt stichwortartig befassen) zurückzuführen. Andererseits kamen sie im Lauf der Besiedlungsgeschichte Europas mit mannigfaltigen Volksgruppen in Berührung, die teilweise eigenständige Bezeichnungen für das »deutsche« Gegenüber entwickelten.
So ist der Wortstamm german in vielen Ländern gebräuchlich, abgeleitet von lat. germani, dessen Etymologie nicht restlos geklärt ist. Das Wort tauchte ab etwa 200 v.Chr. in römischen Quellen als Sammelbezeichnung für die nördlich des Römischen Reiches liegenden rechtsrheinischen Volksstämme auf. Erst in der Zeit des Humanismus wurde der Begriff Germania der antiken Literatur entnommen, um im Neulatein die Bedeutung Deutschland zu erhalten. Von dort gelangte er im 16. Jahrhundert sowohl in die englische als auch etliche romanische Sprachen.(19) Durch den großen sprachlichen Einfluss des Lateinischen und Englischen kommt er heute in zahlreichen Sprachen vor. Sogar in Plansprachen, wie Esperanto und Interlingua, fand er Einzug.
Von germani abgeleitet:
Englisch Germany german
Italienisch Germania aber: tedesco (abgeleitet von diutsc)
Albanisch Gjermania gjermanët
Bulgarisch Germanija
germanez (
)
Neu-Griechisch Jermanía
jermanós

bzw. jermaniká (
)
Rumänisch Germania germana
Russisch Germanija
Das westgermanische Volk der Alemannen war in der Zeit vor der Entstehung des Fränkischen Reiches unmittelbarer Nachbar der Galloromanen. Diese übertrugen den Begriff auf die Gesamtheit der von ihnen aus gesehen östlich angesiedelten Völker. In diesem Sinn wurde der Begriff auch in den Sprachen des französischen Königtums verstanden. Im 11. und 12. Jahrhundert wurde er in das Französische übernommen, als Wortstamm auch in die Sprachen der Iberischen Halbinsel sowie in das Türkische, Arabische, Kurdische und Persische.
Gegen Ende des 13. Jahrhunderts wurde im Heiligen Römischen Reich die Bezeichnung regnum Alamanniae anstelle von bisher regnum Theutonicum für den Bereich des »deutschen« Königreiches gebräuchlich. Dies spiegelte die Verlagerung des politischen Schwerpunkts des Reiches auf den deutschen Süden wider. Allerdings verlor sich diese Bezeichnung im Reich bereits ab dem 14. Jahrhundert.
Von Alemannen abgeleitet:
Französisch Allemagne allemand
Portugiesisch Alemanha alemão
Spanisch Alemania alemán
Türkisch Almanya alman
In den slawischen und anderen südosteuropäischen Sprachen existiert ein eigener Wortstamm für deutsch, der vom urslawischen Wort
Plural
»Fremder« abstammt. Das Wort bezeichnete ursprünglich Fremdsprachige, die sich mit den Slawen nicht verständigen konnten; später wurde die Bedeutung auf Deutschsprachige eingeengt.(20)
Von niemc /nemet abgeleitet:
Bosnisch Njema
ka
nijemci bzw.njema
ki
Bulgarisch nemez (
)
bzw.nemski (
)
Kroatisch Njema
ka
nijemci bzw.njema
ki
Polnisch Niemcy njema
ki
Rumänisch Neam
niemie
ki
Russisch Njemzy (
)
njemjezki (
)
Serbisch Nema
ka/
nemci

bzw. nema
ki
Slowakisch Nemecko nemecký bzw.nem
ina
Slowenisch Nem
ija
nemec bzw. nem
ina
Tschechisch N
mecko
n
mec bzw. n
m
ina
Ukrainisch Nimetschtschyna
nimezkyj
Ungarisch émetország
(ország = Land)
német
Die Esten und Finnen entwickelten wiederum einen ganz anderen Ansatz. Sie übersetzen deutsch mit »saksa«, abgeleitet vom Volk der Sachsen, und die Letten kennen die Bezeichnung v cieši, was sich von dem skandinavischen Volksstamm der Vagoth ableiten könnte.
Obwohl also der Terminus deutsch in seinen Frühformen seit dem 10. Jahrhundert belegt ist, bildete sich die territorial-politische Konzeption der ethnisch Deutschen erst um das 19. Jahrhundert heraus. Wie der nachfolgende geschichtliche Abriss zeigt, ist es somit gar nicht so einfach zu definieren, wer deutsch ist, was genau Deutschland umfasst und wer die Deutschen sind.
Wer sind die Deutschen und ihre Vorfahren?
Wie alle anderen Europäer sind »die Deutschen« spätestens seit der Mittleren Steinzeit ein bunt gemischtes Völkchen: Zu den alteingesessenen, womöglich eher dunkelhäutigen und blauäugigen Jägern gesellten sich um 5.000 v.Chr. mit dem Erscheinen der ersten bäuerlichen Kulturen vorrangig hellhäutige, braunäugige Bauern aus dem Mittleren Osten; zudem steuerte auch eine lang übersehene Gruppe aus dem euroasiatischen Norden Erbgut zu unserem Genpool bei. Solche Schlussfolgerungen lassen sich mittlerweile zweifelsfrei aus den bislang ältesten analysierten DNA-Spuren von Europäern ziehen, die Genanalysen unterzogen wurden(21). Neben Einzelheiten zu der wahrscheinlichen Haut- und Haarfarbe der Individuen liefern die Genanalysen Hinweise auf Ernährung, Lebensweise und Herkunft der verschiedenen Populationen im alten Europa.
Die Forscher hatten die bis zu 8.000 Jahre alten Erbgutbruchstücke aus den Überresten von prähistorischen Menschen aus verschiedenen Regionen Europas isoliert und mit modernem europäischem Erbgut verglichen. Sie sequenzierten das alte Erbgut eines vor etwa 7.500 Jahren verstorbenen Menschen der frühagrarischen Bandkeramikkultur, der in der Nähe von Stuttgart beerdigt war sowie die DNA des »ältesten Luxemburgers« aus der Loschbour-Fundstelle, einem 8.000 Jahre alten Vertreter einer mittelsteinzeitlichen Jäger-und-Sammler-Kultur. Zudem analysierten die Forscher mehrere Männer und Frauen einer südschwedischen Wildbeutergruppe aus derselben Epoche.
In den vergangenen acht Jahrtausenden haben sich danach in Europa vor allem drei genetisc...

Inhaltsverzeichnis

  1. Inhaltsverzeichnis
  2. Prolog
  3. Vorwort
  4. Kleines Glossar
  5. Deutschland und die Deutschen
  6. ent FREMD et
  7. Schlusswort
  8. Literatur
  9. Impressum

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