Das Buch des Lichts Band II
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Das Buch des Lichts Band II

  1. 160 Seiten
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Das Buch des Lichts Band II

Über dieses Buch

Die Zeit ist gekommen, wo die Menschheit sich vom GLAUBEN abwenden und dem WISSEN zuwenden sollte. Die Religionen der Vergangenheit waren alle gut und notwendig, obwohl man keine von ihnen wörtlich, sondern nur als Gleichnis und Parabel verstehen sollte. Mehr war den Herren des Lichts nicht erlaubt, mehr durften sie nicht enthüllen, denn die Menschen hätten sie nicht verstanden. Jetzt ist die Menschheit (bald) bereit, von Glaubenden zu WISSENDEN zu werden. DAS BUCH DES LICHTS vereint alle Religionen, entkleidet sie ihrer Symbolik und enthüllt deren wahre Botschaft. Möge das in diesem Buch enthüllte Wissen alle Menschen auf Erden und auch deren Religionen in Frieden vereinen, denn es kann keinen Frieden zwischen den Nationen geben, solange es keinen Frieden unter den Religionen gibt. Alles, vom höchsten Gott bis zum niedersten Atom, entspringt in hierarchischer Reihenfolge dem zentralen Urgrund und wird auch dorthin wieder aufgesogen, um nach einer kosmischen Periode der Ruhe wieder, getrieben von Verlangen, in die Manifestation und damit in die Dualität geschleudert zu werden. DAS ist der Fall und dessen wahre Bedeutung, obwohl DAS BUCH DES LICHTS dazu noch mehrere "Schlüssel" lehrt.

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Information

Jahr
2016
ISBN drucken
9783937699103
eBook-ISBN:
9783937699615

1.869.000.000 v. Chr.

300.000.000 Jahre sind vergangen, während der die astralen Prototypen der Minerale, Pflanzen, Tiere und Menschen (und deren Reiche) vollendet worden sind. Sie entwickelten und bildeten sich neu aus den abgestoßenen Materialien der vorhergehenden Runde (auf der Mondkette).
Von nun an arbeitet sich die Natur, beginnend mit der Menschheit, abwärts und alle Formen materialisieren und verhärten sich. Viele Fossilien, die heute (21. Jhd.) gefunden werden, gehören zu oder waren diese astralen Prototypen, die später materialisierten oder kristallisierten, was der Grund ist, warum Wissenschaftler heute Schwierigkeiten haben, das wahre Alter von Fossilien zurückzuverfolgen. Was sie nicht wissen, ist, dass ALLES zuerst astral war und DANN materiell wurde.
An diesem Punkt des Buches sind wir immer noch in der ersten Runde. Zuerst waren die „menschlichen“ Monaden auf Globus D (Erde), die sofort nach den Patriarchen erschienen, riesig und ätherisch. Alles Geist, keine Intelligenz. Die Strukur eines Planeten (plus Kenntnis des Alters dieser Kette) gibt uns exakte Informationen über Form und Struktur seiner Bewohner. Zum Beispiel: Venus ist in der letzten (7.) Runde und in der fünften Kette, was bedeutet, dass noch 2 Ketten und 15 Runden kommen. Und weil sie so fortgeschritten sind, werden sie in der vierten Runde die Adepten der dritten Wurzelrasse finden. OM. Am Ende der Runde stoßen die Monaden ihre Vehikel ab und ziehen sich in nirvānische Regionen zurück. Vorher erfahren oder erinnern sich viele von ihnen an die Gesamtheit all ihrer glückseligen himmlischen Existenzen zwischen den Inkarnationen in dieser Runde. Das, oh Lanoo, wird „große Belohnung“ genannt und passiert vielen Monaden am Ende einer jeden Runde, ausgenommen das Ende der siebenten. Dort ist die Erfahrung sogar noch intensiver. OM.
Alles fällt ins Pralaya. Die Patriarchen bleiben während dieser Finsternis auf dem Globus D...

2. Runde

Die Atmosphäre auf der Erde, bis dahin reine Energie, wird allmählich vervollkommnet (von den Elementalen, unter der Führung der Mānasaputras) und kondensiert.
Wurzelmanu: UTTAMA
Samenmanu: Thamasa
Bewusstsein: 2- dimensional
Alle Monaden der vorherigen Runde und neue Monaden steigen zur zweiten Runde auf die Erdkette herab. Sie alle waren in der ersten Runde die ätherischen Prototypen von Steinen, Pflanzen und Tieren (außer den neu hinzu gekommenen Monaden), haben aber natürlich ihre vollständige Form noch nicht erfahren. Nun, da Globus D (den wir jetzt Erde nennen) mehr und mehr von ätherisch zu astral kondensiert, erreichten seine Wesen dieselben Strukturen.
Die „Menschen“ der zweiten Runde und ihre 7. Wurzelrassen sind nun weniger riesig, aber immer noch gigantisch, weniger spirituell und etwas „intelligenter“. Sieh einen Menschen der zweiten Runde (um 1.552.000.000 v.Chr.), der von der Größe her mit der Freiheitsstatue verglichen werden kann.
„DIE GROSSE BELOHNUNG ERWARTET SIE AM ENDE DER RUNDE“

3. Runde

WURZELMANU: Raivata
Samenmanu: Chackchuska
Bewusstsein: 3-dimensional
Der Körper des Menschen ist nun fester und „verdichteter“, obwohl immer noch Materie in einem Zustand zwischen astral und dicht; gelatineartig oder zytoplasmische Zelle, Protoplasma ohne Zellkern.
Die Form des Menschen war affenartig7. Sie sind viel mentaler8 als spirituell, ihre Statur ist zurückgegangen auf 200 Fuß. Es gibt (noch) keine inneren oder äußeren Organe, nur „die Form“ oder weiß-graues9 Zytoplasma in Variationen (7 Wurzelrassen). Sieh, oh Lanoo, ein Wesen der dritten Runde auf der Erde, um 935.000.000 v. Chr.
Astro-zytoplasmischer Vorfahre von.... uns
In jeder Runde sondert das Wesen etwas von seiner Substanz (oder Monaden) ab, die zusammen mit der Struktur des Globus als Wurzelmaterial (Stein, Pflanze, Tier) für die nächste Runde dient. Und noch einmal: Sie bekommen die „große Belohnung“.

7 Was keinesfalls bedeutet, dass der Mensch vom Affen abstammt, denn damals gab es keine Affen; die Menschen (damals) hatten einfach eine affenartige Form.
8 Was bedeutet, dass er mehr und mehr auf seine Umwelt reagiert und diese reflektiert und weniger auf die Monade. Aber eines Tages wird der Sohn zum Vater zurückkehren, nachdem er sieben Runden lang durch maya desillusioniert worden ist. OM.
9 Wie können wir wiederum sagen „weiß-grau“, wenn es doch keine Augen gab, dieses so zu klassifizieren. Oh, Lanoo, alles ist eine Illusion. Farbe ist nur deine Art und Weise, ein Kleidungsstück von Deva zu reflektieren oder eine Schwingung.

DIE KOSMISCHEN SUBEBENEN

Jede der sieben niedrigsten kosmischen Ebenen, auf denen oder in der (auf der siebenten) unsere Erdkette wohnt, ist selbst siebenfältig. Das ist wichtig zu wissen, weil die Globen der Kette auf diesen Subebenen in einer bestimmten Reihenfolge angeordnet sind. Zum Beispiel ist unser Planet Erde als Globus in der ersten Runde auf der höchsten Subebene (von oben) auf unserer siebenten kosmischen Ebene (welche die niedrigste im Universum ist) angeordnet. Während der zweiten Runde ist unser Globus Terra auf der zweiten Subebene (von oben) unserer siebenten kosmischen Ebene. In der dritten Runde ist die Erde auf der dritten Subebene der siebenten oder der niedrigsten kosmischen Ebene. Und jetzt (21. Jahrhundert) in Runde 4, nachdem wir den Mittelpunkt überschritten haben (um 9.000.000 v.Chr.)? Wo sind wir jetzt? Natürlich auf der vierten Subebene der siebenten kosmischen Ebene. Werden wir dann in der 5. Runde (als Globus 1) auf der 5. Subebene sein? Nein, denn wir sind, wie Erde und Menschheit, auf dem aufsteigenden Bogen, zurück zum Geist. OM.
Auf diese Art und Weise wird sich die Erde während der Runden 5,6 und 7 auf die Subebenen 3, 2 und schließlich 1 zurückziehen. Noch einmal: Während der Runden 5, 6 und 7 wird sich die Erde auf die Subebenen 3, 2 und 1 zurückziehen. Das Gleiche wird mit den anderen sechs Globen der Kette passieren. Sie alle entwickeln sich in der ersten Runde auf der ersten Subebene ihrer kosmischen Ebene, während der zweiten Runde auf der zweiten, während der dritten Runde auf der dritten, während der vierten Runde auf der vierten Subebene, und dann ziehen sie sich während der Runden 5, 6 und 7 auf die Ebenen 3, 2 und 1 zurück. Danach: Langes Pralaya, und dann beginnt die nächste Runde.
Aber: Die Globen A, B, C, E, F und G sind nicht auf der gleichen kosmischen Ebene wie Globus D (unsere Erde), wie wir in der Grafik sehen kön-nen. Globen A und G sind auf der vierten kosmi-schen Ebene (von oben), die Globen B und F sind auf der fünften Ebene, die Globen C und E auf der sechsten Ebene und Globus D natürlich auf der siebenten und niedrigsten kosmischen Ebene. Wichtig: Nach jeder Runde gibt es eine Periode der planetarischen Ruhe oder des Pralaya. Der Planet verbleibt in einem schlummernden Zustand oder Status quo, wie ein riesiges Tier, das im Polareis gefangen bzw. für Äonen begraben ist, aber das gleiche bleibt. Alle Lebensformen werden während des Pralaya zerstört, aber ihre ākāsiśchen Prototypen werden im Superäther für die Ewigkeit aufbewahrt, bereit, beim Neuerwachen die neue Matrix der physischen Lebensform zu sein. Aber die Sache geht tiefer: Alles, von der Maus über den Stuhl bis zu einem Raumschiff oder was auch immer du dir vorstellen kannst, hat seinen Gegenpart in Ākāśa. OM. OM der Weisheit und dem Wissen.

DIE ERSTEN DREI RUNDEN AUF UNSERER ERDKETTE VOM WISSENSCHAFTLICHEN STANDPUNKT AUS GESEHEN

Länge einer jeden Runde: Ca. 617.000.000 Jahre, einschließlich eines interplanetarischen Pralaya-Nirvāna bzw. einer Ruheperiode für die Monaden zwischen den Runden. Sieben Runden oder die Lebenszeit einer Kette sind ein Tag von Brahmā oder 4.320.000.000 Jahre. Beginnen wir, als die Erde geboren wurde:

Um 2.169.000.000 v. Chr.

RUNDE EINS: Die Erde ist ein-dimensional und besteht aus einem Element: dem ākāśischen Feuer. Genauso verhält es sich mit ihren Wesen (Steine, Pflanzen, Tiere) oder vielmehr ihren Prototypen. Die herabsteigende Monade, die eine abstrakte Emanation des Absoluten ist, umgibt sich selbst mit ein-dimensionalem Feuer, was genau dem Daseinszustand unseres Planeten in der ersten Runde entspricht. (Periode der planetarischen Finsternis gegen Ende der ersten Runde). Die Erde ist in der ersten Runde (2.169.000.000 v. Chr.)10

10 Sie sehen keine Illustration, weil eine Illustration schon mindestens zwei-dimensional ist, aber die Erde und ihre Wesen um 2.169.000.000 EIN-dimensional waren.

Um 1.552.000.000 v. Chr.

RUNDE ZWEI: Die Erde ist zwei-dimensional und besteht aus zwei Elementen: Feuer und Erde (bzw. den ākāśischen Prototypen von Feuer und Erde). Genauso verhält es sich mit ihren Wesen. Sie ordnen ihre Struktur um die Monaden herum an. Der lebens- oder bewusstseinsauslösende Effekt der Monade ist über 311.040.000.000.000 Jahre immer der gleiche (was die Supermonade oder den manifestierten Brahman betrifft); es ist nur das Bewusstsein der Räder (der Globen oder planetarischen Chakren) und ihrer Wesen, das sich von Runde zu Runde verändert und dabei mehr und mehr zur Natur der Monade(n) hin tendiert, bis sie wieder in ihre Monade eintauchen und alle Monaden in die Supermonade und die Supermonade ins Absolute.
Aber: Feuer war damals nicht, was es heute ist, und das Gleiche zählt für die Erde. Alles war damals in einem Zustand zwischen ätherischer Energie und Materie, von ākāśischer Natur und die Wurzel dessen, was wir heute (2...

Inhaltsverzeichnis

  1. Motto
  2. Über das Buch
  3. Das Buch des Lichts, Band 2: Zusammenfassung
  4. Inhaltsverzeichnis
  5. Die Geburt des Planeten Erde – ca. 2.169.000.000 vor Chr - Die Erdkette oder: Am Anfang war das wort...
  6. Der zweite Tag
  7. Der Weg der Monade auf der Erde
  8. Erste Runde
  9. 1.869.000.000 v. Chr.
  10. Zweite Runde
  11. Dritte Runde
  12. Die kosmischen Subebenen
  13. Die ersten drei Runden auf unserer Erdkette vom wissenschaftlichen Standpunkt aus gesehen
  14. Um 2.169.000.000 v. Chr.
  15. Um 1.552.000.000 v. Chr.
  16. Die Erde vor 1.000.000.000 v. Chr
  17. Um 800.000.000 v. Chr. – Geburt der Tiere in der dritten Runde
  18. Lebensformen auf der Erde um 600.000.000 v. Chr.
  19. Die Śishtas
  20. Fast um 318.000.000 v. Chr. am Ende der dritten Runde
  21. Planetenherrscher
  22. Erde, Sitz des Menschen
  23. Die Hitze der Erde
  24. Das Geheimnis der Bildung von Land und Meer auf unserem Planeten
  25. Satan
  26. Mehr über Satan, Sohn Gottes
  27. Das was alles zusammenhält
  28. Brahman OM. - „Schwerkraft“
  29. Die Natur der Monaden, die über dreieinhalb Runden auf unserer Erdkette erscheinen
  30. Menschlicher Körper von heute
  31. Intensivierung der Lehre von den Ketten und Runden
  32. Mehr über das Wechseln innerhalb der Ketten
  33. Das dreifache Evolutionsschema
  34. Die Manus
  35. Spirituelle Transmigration oder der Weg der Monade durch zehn Reiche
  36. Zweiter Schlüssel
  37. 320.000.000 v. Chr. – Die vierte Runde
  38. Der Beginn der Sedimentation auf der Erde
  39. Ablagerungen bis heute (21. Jhd.)
  40. Um 320.000.000 v. Chr. – Die vierte Runde
  41. Willkommen Genesis
  42. Die vierte Runde
  43. Die Primordialzeit
  44. Symbol der Erde – der Kreis
  45. 320.000.000 v. Chr. – Göttliche Funken (wir ohne physischen Körper) sind bereit, auf die Erde und ihre Kette zu reinkarnieren
  46. Die Erde unternimmt einen weiteren Versuch, Leben aus ihrem schlammigen Leib zu schaffen, aber die Engel zerstören es wieder
  47. Ca. 148.800.000 v. Chr. (Primär) – Das Erscheinen des ersten Kontinents, später Nordpol genannt. Die göttliche Rasse.
  48. Der erste Kontinent wurde von der göttlichen Rasse bewohnt auf sieben Zonen
  49. Um 250.000.000 v. Chr. – Die Geburt des heutigen Astralkörpers
  50. Die sieben Wurzelrassen der vierten Runde: Die erste unter der Sonne geborene menschliche Wurzelrasse
  51. Astrale feinstoffliche (und später feste) Wurzelformen der Pflanzen und Tiere
  52. Um 132.000.000 v. Chr.
  53. Jehova und sein engelhafter Bodyguard frischen das Gedächtnis der ersten Wurzelrasse auf
  54. Um 130.000.000 v. Chr. – Erscheinen des zweiten Kontinents
  55. Die zweite unter Jupiter geborene Rasse (Brihaspati)
  56. Um 100.000.000 v. Chr. und früher - Die schweißgeborene menschliche Rasse (3. Rasse)
  57. Androgyne
  58. Die Ei-geborene Rasse
  59. Noch immer 100.000.000 v. Chr. ...
  60. Die wahre Natur aller Minerale
  61. Zellteilung und der Zellkern (Nucleus) und Nucleolus
  62. Erste Spuren des Gehirns in Androgynen
  63. Um 80.000.000 v. Chr. – erstes Erscheinen des dritten Kontinents „Lemurien“
  64. Um 50.000.000 v. Chr. – die dritte Wurzelrasse traf auf Lemurien ein
  65. Die dritte Rasse
  66. „Zähne“
  67. Anpassung
  68. Die Geburt des dritten Auges
  69. Kriyā-Śaktii!
  70. 50.000.000 v. Chr. - Sekundärzeit
  71. 80.000.000 v. Chr. – Die ersten Säugetiere
  72. Das Hirn der Säugetiere nach der Teilung in Geschlechter im Tierreich
  73. Die Geburt aller Huftiere
  74. Der Ursprung aller Huftiere
  75. 40.000.000 v. Chr. – Das Erscheinen des vierten Kontinents
  76. 30.000.000 v. Chr. – Die Säugetiere haben sich bis jetzt in männlich und weiblich geteilt
  77. Mānasaputra (zweiter Klasse) oder Saturn-Engel stattet die Menschheit mit dem Denken aus
  78. Zusammenfassung
  79. Konstellation des Tierkreises vor mehr als 18.000.000 v. Chr. und vor der Trennung der Geschlechter
  80. Die erste Wurzelrasse
  81. Die späte zweite, frühe dritte Rasse
  82. Die Androgynen
  83. Viele kleinere Ruheperioden ereigneten sich bis zur Teilung der Geschlechter 18.000.000 v. Chr.
  84. Um 18.000.000 v. Chr. – Die androgynen Menschen beginnen sich in männlich und weiblich zu teilen
  85. Erstes Erscheinen von Teilen des heutigen Nord- und Südamerika, die Teile des Lemurischen Kontinents sind oder werden, obwohl Atlantis bereits existiert
  86. Mehr Beweise für die Tatsache, dass der Mensch bereits 18.000.000 v. Chr. existierte und der Zeitgenosse gigantischer Reptilien war
  87. Die Sieben Siegel
  88. Das Erste Siegel
  89. Das Zweite Siegel
  90. Das Dritte Siegel
  91. Das Vierte Siegel
  92. Das Fünfte Siegel
  93. Das Sechste Siegel
  94. Das Siebente Siegel
  95. Das Geheimnis der Sieben Siegel, verborgen in der Apokalypse
  96. Das Siebente Siegel: OM dem Siebenten Siegel (von unten)
  97. Der Tierkreis vor weniger als 18.000.000 v. Chr.
  98. Noch während der zweiten Hälfte der Dritten Rasse
  99. Männer und Frauen vor weniger als 18.000.000 v. Chr.
  100. Die Vervollkommnung des ätherischen Körpers
  101. 17.000.000 v. Chr. – Die spirituelle Wurzel von Schrift und Sprache
  102. Zweiter Schlüssel
  103. Anhang: Song „Rebels of the Universe“
  104. Die Mantra: OM Mani Padme Hum – Die Mantra
  105. Weitere Bücher von Lanoo (Christian Anders)
  106. Impressum

Häufig gestellte Fragen

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