Bericht über eine konversationelle Kunstaffaire mediens Gruppenvideochat und vis-á-vis im Museum für Hamburgische Geschichte. Der Austausch findet über Konversationsspiele und deliberierend statt. Ein Beitrag behandelt historische, ästhetische und gesellschaftliche Themenbereiche und ergibt einen Überblick über die Konversationskunst.

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Propädeutik und Videochat zur Konversationskunst
- 32 Seiten
- German
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Propädeutik und Videochat zur Konversationskunst
Über dieses Buch
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Information
ANHANG
Anmerkungen
1 Julian Rohrhuber und Tilo Kremer verdankten wir 2001 den Swiki, mit dem wir damals den ‚netzkunstwoerterswiki‘ ins Netz stellten und gleichzeitig das ‚NetzkunstWörterBuch‘ herausgaben (mit 40 Autor-innen, durchgehend bebildert, 240 Stichwörtern und 619 Seiten). Julian Rohrhuber ist mit einer ausgezeichneten Musik-Aufstellung von Echtzeit Sound-Processing ‚powerbooks unplugged‘ hervorgetreten.
2 Interview mit Kurd Alsleben und Antje Eske (2013) von Yoshiyuki Abe, Akemi Ishijima in http://www.gasathj.com/tikiread_article.php?articleld=35
3 Vier konversationelle Bewegungstypen sind geläufig: (1) agile Konversation, (2) Table Konversation, (3) Club Konversation, (4) Netz Konversation
4 Mit derartigen Pinnwänden haben Eberhard und Telse Schnelle et al. in den 50er/60er/70er Jahren Demokratisierung von Organisationen in Wirtschaft und Verwaltung verwirklicht
5 Der Kanon hieß „hätt i di“ und „hab i di“,, einbezogen von Zorah Mari Bauer im Sprechstück mit Kanon 1987, Partiturauszug abgedruckt auf Seiten 20-21 in Matthias Lehnhardt (Hg. 1994): Gesänge über dem Lerchenfeld. Beiträge zur Datenkunst. Propemtikon #amp; Apopemtikon: Kurd Alsleben/Hochschule für bildende Künste Hamburg. material verlag der Hochschule für bildende Künste Hamburg. - Zorah trug ihn bei Alsleben/Eske zu Hause anlässlich unserer ersten Begegnung nach der INTERFACE 1 Tagung vor. Die fünf internationalen INTERFACE Tagungen innerhalb von 10 Jahren veranstaltete Klaus Peter Dencker für die Hansestadt Hamburg.
Literaturanzeigen
edition kuecocokue. Verlag BoD, Norderstedt
Social Media_Konversationskunst (2014): Hg. Kurd Alsleben, Zorah Mari Bauer, Antje Eske. 216 Seiten, reich bebildert, 1. Kap. Social Media / 2. Kap. Sozialitätssinn / 3. Kap. Konversationelles Spielen / 4. Kap. Historien. ISBN 978-3-7322-2979-6
Kunst ohne Publikum (2011): Hg. Antje Eske. 262 Seiten, reich bebildert. Wörtlicher Bericht von 15 je eineinhalbtägigen Konversationen im ZKM Karlsruhe auf Einladung von Peter Weibel. ISBN 9783842378674
felix aestheticus. Konversationskunst im ZKM Karlsruhe (2011): Hg. Kurd Alsleben, Antje Eske, Heiko Idensen. 201
Seiten reich bebildert. Reflexionen von an den 15 Konversationen beteiligten 27 Autor_innen. ISBN 9783842368576
Ein Reigen geistreicher Frauen (2010): Antje Eske. Hg. Vito v. Eichborn. Bebildert, 161 Seiten.
Gonzaga, Rambouillet, Scudéry, Lenclos, Montpensier, Lambert, Maine, Tencin, Deffand, Geoffrin, Chátelet, Epinay, Lespinasse. 13 Saloniéren. Die Verbindung von Social Web und Salonkultur. ISBN 978-3-8448-9272-7
Konversationsspiele www und vis-á-vis (2010): Antje Eske. Die Autorin stellt Konversationsspiele bereit aus 15 Jahren Erfahrung ihres Seminars „Spinnen am Computer“ und des von ihr u.A. begründeten regelmäßigen ‚Bilderchats‘ seit 2001. ISBN 978-3-8391-8819-4
Terpsichore (2009): Hg. Kurd Alsleben, Antje Eske. Social_Software_Künste. Ambulante Konversatorien u.a. in der HfbK, Hamburg, in der Leuphana-Universität, Lüneburg bei Martin Warnke, im multi.trudi, Frankfurt/Main bei Stefan Beck, im Künstlerhaus FRISE, Altona bei Michael Kress, in der Universität Dresden bei Rainer Groh. Der Beginn der Zusammenarbeit mit dem ZKM. ISBN 978-3-8423-1868-7
Siebenundzwanzig bremer Netzkunstaffairen (2008): Hg. Kurd Alsleben, Antje Eske. Grußwort Wulf Herzogenrath.
159 Seiten, reich farbig bebildert. 33 Autor_innen berichten über die Netzkunstaffairen (Konversationen), die von ihnen und Kunsthallenbesuchern über 3 Monate angezettelt wurden, u.a. dabei Frieder Nake, Georg Nees, Manfred R. Schroeder, Heiko Idensen, Cord Passow ISBN 978-3-8370-6155-0
Die Kunst der Anerkennung (2006): Heidi Salaverria, Antje Eske, Kurd Alsleben. 61 Seiten. Ein kurzzeitversetztes zwangloses Gespräch im SWIKI der Hochschule für bildende Künste Hamburg. ISBN 978-3-8334-6904-6
Mutualität in Netzkunstaffairen(2004): Hg. Kurd Alsleben, Antje Eske, Vorwort von Heidi Salaverría. 246 Seiten, 11 Abb. davon eine von ‚multi.trudi‘ in Frankfurt/Main. Abdruck von sieben Gesprächen plus wenigen kurzen Texten. Versuche zur qualitativen Interpretation der Struktur Wechselseitigkeit mit Cord Passow, Georg Nees, Karl Gerstner, Julian Rohrhuber, Bernhard H.F. Taureck, Matthias Lehnhardt, Heiko Idensen, Stefan Beck, Matthias Kampmann (Weiß), Detlev Fischer, Zorah Mari Bauer et al. ISBN 3-8334-1767-6
NetzkunstWörterBuch (2001): Hg. Kurd Alsleben, Antje Eske zusammen mit Heiko Idensen. 34 Autor_innen, 270 Stichwörter, 619 Seiten reich bebildert. Im Frontispiz 9 Listen Empfindungswörter des Sozialitätssinns. Im Anhang Bericht aus dem LEM (gemeinsames Laboratorium der Hochschule für bildende Künste, Prof. Matthias Lehnhardt und der Universität Hamburg, FB Informatik, Prof. Peter Schefe) vom Urbino-Chat (1999), der die Netzkunst mit der Kunstgeschichte verband. ISBN 3-8311-2259-8
Verlag Schnelle, Quickborn bei Hamburg
Aesthetische Redundanz (1962): Kurd Alsleben. Vorwort von Andree Abraham Moles, Couverture von Victor Vasarely. Darstellung artistischer Mittel. Künstlertheoretische Antwort auf das Buch „Ästhetische Information“ von Max Bense.
Siemens Aktiengesellschaft, Berlin
Generative Computergraphik (1969): Georg Nees. Er schreibt u, a, in dem Buch über den Ort der generativen Graphik innerhalb der Informationsästhetik, eine Programmiersprache für für Genese von Graphiken, über ästhetische Kategorien und reflektiert über Gestalt und Gegenstand.
Studio Vista, London/Van Nostrand Reinhold Company, New York
The computer in art (1971): Jasia Reichardt. Bericht über Arbeiten in ihrer Ausstellung “Cybernetics Serendipity“, 1968 im Institute of Contemporary Arts, London. British SBN 289.79550-8
Verlag Chaos Computer Club e.V., Hamburg
Urheben I/Urheben II (1993): K. Alsleben, A. Eske. Die vom Urheberrecht ausgehenden Vorträge – auf den ersten Kieler Netztagen und Chaos-Tagen in Hamburg-Eidelstedt - zeigen heute, dass die Struktur der mutuellen Netzkunst schon zu Beginn der Öffnung des Internet entwickelt war.
In: Die Datenschleuder Nr. 46. Das wissenschaftliche Fachblatt für Datenreisende http://www.trust-us.ch/ds/46/025_urheben1.html
IfK-Verlag, Paderborn
Informationsästhetik - Kybernetische Ästhetik - Aesthetokybernetik (1995): Helmar Frank. Es werden Ansatz und Entwicklung, Ergebnisse und Perspektiven der Informationsästhetik entwickelt. ISBN 3-929853-06-X
Verlag BoD, Norderstedt
Inter. zin Kunst und Netzkunst in Frankfurt 1995 – 2002. Das erste BLog (2013): Stefan Beck, ca. 143 Seiten. Die vorliegende Textsammlung entstammt dem Blog ‘inter. zin’, dessen Anfänge in das Jahr 1995 zurück reichen. ´inter, zin´ war immer ein Teil von ´Thing Frankfurt´,das sich vor allem der Dokumentation der Frankfurter Off-Szene widmete. Der Blog sollte eher den theoretischen Überbau abbilden. ISBN 978-3-7322-9836-5
The Thing Frankfurt
Thing book (2004): Stefan Beck. Arbeit im Netz. Eine andere Kunst ist möglich
Kunsthalle Bremen
Wulf Herzogenrath und Barbara Nierhoff (Hg.): Katalog Mutualité. Kurd Alsleben und Antje Eske. Von der Computer...
Inhaltsverzeichnis
- Über die Autorin
- Inhaltsverzeichnis
- Gruppen Videochat
- Propädeutik
- Konversations_kunst
- Anhang
- Impressum
Häufig gestellte Fragen
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