Illusion und Wirklichkeit
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Illusion und Wirklichkeit

Die Genossenschaftsidee. Fortwährender Begleiter der menschlichen Geschichte.

  1. 64 Seiten
  2. German
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Illusion und Wirklichkeit

Die Genossenschaftsidee. Fortwährender Begleiter der menschlichen Geschichte.

Über dieses Buch

Das hierzulande etablierte Genossenschaftswesen hält Deutschland für den Nabel der weltweiten Genossenschaftsbewegung. Es glaubt sogar daran, dass die Orte Delitzsch, Flammersfeld und Weyerbusch, weil sie zu den Wirkungsstätten von Hermann Schulze-Delitzsch und Friedrich Wilhelm Raiffeisen zählen, die Geburtsstätten der Genossenschaftsidee überhaupt sind. Dass diese Einschätzung grundfalsch ist, weist Kaltenborn anhand vielfältiger Belege nach. Die Genossenschaftsidee und ihre praktische Umsetzung begleiten die Entwicklung und die Geschichte des Menschen von Anbeginn an. Kooperatives, also genossenschaftliches Wirken haben schon die Neandertaler bei der Großwildjagd bewiesen. Das europäische Altertum und das Mittelalter kannten Genossenschaften in allen möglichen Formen, die auch Schulze-Delitzsch bekannt waren. Seit den Anfängen der Neuzeit nahm dann die literarische und theoretische Beschäftigung mit der Genossenschaftsidee in Europa immer stärker zu. Auch die genossenschaftliche Praxis zeigte die vielfältigsten Formen. Unübersehbarer Höhepunkt dieser Entwicklung war die Gründung einer Konsumgenossenschaft im englischen Rochdale 1844 durch die "Rochdale Society of Equitable Pioneers". Die damals formulierten Grundsätze finden sich auch heute noch in den Prinzipien des Internationalen Genossenschaftsbundes wieder. Schulze-Delitzsch und Raiffeisen bildeten wenig später aus den Elementen der genossenschaftlichen Diskussion und Praxis ihrer Zeit jeweils ihr eigenes genossenschaftliches Konzept. Beide verfolgten aber darüber hinaus weitaus umfassendere gesellschaftspolitische Zielsetzungen, bei denen das kooperative Zusammenspiel nur einen Bestandteil darstellte.Auf deutschen Antrag hin soll nun die UNESCO in Paris die Genossenschaftsidee zum immateriellen Kulturerbe erklären. Dagegen ist nichts zu sagen, wenn denn die Begründung nicht vortäuschen würde, die Genossenschaftsidee sei ein deutscher Einfall gewesen und von Schulze-Delitzsch und Raiffeisen zum ersten Mal umgesetzt. Tatsächlich ist die Genossenschaftsidee eine Menschheitsidee – und deshalb gehört sie auch unabhängig von allen Erklärungen der UNESCO so oder so zum immateriellen Weltkulturerbe.

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Information

Jahr
2016
ISBN drucken
9783739232270
eBook-ISBN:
9783741214660
Auflage
1

Literatur

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Kaltenborn, Wilhelm (2012c): Ein großes deutsches Leben. In: Wilhelm Kaltenborn: Vision und Wirklichkeit. Beiträge zur Idee und Geschichte von Genossenschaften. Berlin.
Kaltenborn, Wilhelm (2014a): Nationalität und Nationalstaat bei Hermann Schulze-Delitzsch. In: Juhani Laurinkari u. a. (Hrsg.): Genossenschaftswissenschaft zwischen Theorie und Geschichte. Festschrift für Prof. Dr. Johann Brazda zum 60. Geburtstag. Bremen.
Kaltenborn, Wilhelm (2014b): Schein und Wirklichkeit. Genossenschaften und Genossenschaftsverbände. Eine kritische Auseinandersetzung. Berlin.
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Krebs, Willy: Raiffeisen (1928a). In: Vahan Totomianz (Hrsg.): Internationales Handwörterbuch des Genossenschaftswesens. Berlin.
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Raiffeisen, Friedrich Wilhelm (1887): Die Darlehnskassen-Vereine in Verbindung mit Consum-, Verkaufs-, Wi...

Inhaltsverzeichnis

  1. Illusion und Wirklichkeit – Die Genossenschaftsidee: Fortwährender Begleiter der menschlichen Geschichte.
  2. Widmung
  3. Inhaltsverzeichnis
  4. Worum es geht
  5. Genossenschaftsidee als Menschheitsidee
  6. Anthropologische Befunde zur Kooperation
  7. Kooperation in der Vorgeschichte
  8. Genossenschaften in der geschriebenen Geschichte
  9. Genossenschaften im Altertum
  10. Genossenschaften im Mittelalter
  11. Historische Genossenschaftsformen in Deutschland – früher und heute
  12. Drei Jahrhunderte Genossenschaftsgeschichte in der Neuzeit: Der Beginn
  13. Chronologie der weiteren Genossenschaftsgeschichte
  14. Hermann Schulze-Delitzsch
  15. Friedrich Wilhelm Raiffeisen
  16. Schulze-Delitzsch und Raiffeisen in den Urteilen der frühen Genossenschaftsgeschichte
  17. Die Weite des Genossenschaftsbegriffs vor 1933
  18. Die gesellschaftspolitische Dimension von Genossenschaften
  19. Die tiefgehenden Mängel der Bewerbung
  20. Resümee
  21. Literaturverzeichnis
  22. Impressum